Mit ‘Zaubernuss’ getaggte Beiträge

In unserem Wintergarten konnten wir bereits seit einer ganzen Weile dem erwachenden Frühling zuschauen. Eine rosa Hyazinthe steht schon etwas länger in voller Blüte und auch eines meiner drei Alpenveilchen blüht bereits eine Weile. Bilder davon gab es hier zu sehen. Inzwischen schiebt auch das zweite Alpenveilchen seine Knospen ans Licht und auch die zweite Hyazinthe lässt ihre Blüten, hier sind es weiße, sehen und was mich ganz besonders freut – meine Kamelie hat ebenfalls wieder zahlreiche Knospen angesetzt.

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Inzwischen zaubert aber auch draußen der Vorfrühling in allen Farben. Er erfreut uns mit Schneeglöckchen, Krokussen und sogar mit dem ersten Märzenbecher. Meine roten Christrosen zeigen dicke Knospen. Die weißen Christrosen sind inzwischen fast verblüht, machen aber trotzdem immer noch eine gute Figur im Beet.
Zaubernuss und Winterjasmin sind kleine Dauerbrenner und setzen mit ihren gelben Blüten sonnige Lichtpunkte an die Sträucher. Auch die Winterheide blüht nach wie vor. Sie hat den ganzen Winter über einen hübschen Farbfleck in unseren Vorgarten gesetzt und nun wetteifert sie mit den Farben der Krokusse.

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Für die Vogelwelt ist inzwischen in meinem Garten nicht nur futtermäßig gesorgt, auch die Nistkästen sind frisch gekehrt und warten nun auf die neuen Bewohner. Ob Familie Blaumeise wieder in die weiße Villa einziehen mag? Herr Blaumeise jedenfalls singt unweit der weißen Villa schon fleißig Frühlingslieder.

Welchen Platz mag sich das Rotkehlchen aussuchen? Im Nistkasten konnte ich es bisher noch nicht beobachten. Da aber auch Rotkehlchen durchaus sehr erfindungsreich beim Bau ihres Nestes sind, nimmt die Familie mit dem roten Latz vielleicht doch einmal eines unserer Angebote wahr, von denen es so einige in unserem Garten gibt.

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Die Silberdisteln dürfen noch ein Weilchen als trockene Schönheiten meinen Garten bereichern. Wenn sich das erste Grün zeigt, dann muss ihr brauner Wintermantel weichen und die neue Pflanze darf sich zu neuer Schönheit entfalten.

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Hoffentlich! Nicht, dass er solche Späße jetzt noch öfter vorhat – der Winter. Am letzten Freitag huschte er nämlich bei uns schnell noch einmal vorbei. Erst kam er gar nicht, als es eigentlich für ihn an der Zeit gewesen wäre, und nun krümelt er uns, wo wir bereits voll auf Frühling eingestellt sind, noch eine Handvoll Schneeflocken in den Garten. Nix da, wir wollen das weiße Zeugs nun auch nicht mehr.

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Nun ja, ich will’s mal als Abschiedsgruß ansehen, denn wer hat jetzt schon noch Lust auf Winter. Ich jedenfalls nicht und mein Garten, wenn  ich ihn so anschaue, auch nicht und die Vogelwelt erst recht nicht, die trällert bereits ein Frühlingslied nach dem anderen.

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Na, und den Pflanzen in meinem Wintergarten ist erst recht nach Frühling zumute. Dort stehen Hyazinthen und Alpenveilchen in voller Blüte. Sogar mein Peitschenkaktus hat zahlreiche Knospen angesetzt. Mein Katerchen Keks wollte mich sogar schon zu ersten Gartenarbeiten animieren, aber dazu ein anderes Mal. Jetzt gibt es hier erst einmal noch ein paar nette Wintergarteneinblicke zu sehen.

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Ich hatte noch lange die leise Hoffnung, dass der Herbst meinen Garten doch noch in ein kleines buntes Zauberland verwandeln würde. Am 6. November habe ich trotz trüben Wetters noch einmal einen kleinen fotografischen Gartenrundgang gemacht, nicht ahnend, dass der Herbst da bereits die Koffer für seine Abreise gepackt hatte.  Zwei Tage später stand hier in meinem Teil des Nordens nämlich breit grinsend der Winter vor der Tür. Frech und rücksichtslos hatte er dem Herbst das Zepter aus der Hand gerissen und ihn genötigt, seinen Platz zu räumen. Ich hatte berichtet, wie erstaunt wir Katzen-Mensch-Familie das unerwartete Weiß vor unserem Fenster angestarrt hatten.
Wie habe ich mich im Nachhinein gefreut, dass ich gewissermaßen noch kurz vor Toresschluss die letzten kleinen Farbtupfer, die der Herbst in meinem Garten zurückgelassen hatte, eingefangen habe. Es waren nicht viele solcher Tupfer, kein Farbenrausch, kein lichtdurchflutetes Gold – dennoch kleine fröhliche Herbstgeschenke. Einige waren so gut versteckt, dass ich sie erst auf den zweiten Blick wahrgenommen habe. Umso mehr habe ich mich gerade über sie gefreut – über die kleinen Wasserperlen, die  letzte Blüten schmückten und Gräser verzauberten oder die winzigen roten Früchte an einigen der Gartensträucher und ganz besonders über die eine wunderhübsche Lavendelblüte. Erstaunlich, was man alles entdeckt, wenn man etwas entdecken möchte. Aber schaut selbst, was ich an jenem Tag bei meinem Rundgang mit der Kamera eingefangen habe.

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In meinem Garten gibt es immer noch viel zu tun. Ich bin ein wenig am Umgestalten. Das kleine neue Teichlein war nur der Anfang. Neben der vielen Arbeit gönne ich mir zur Entspannung und Erholung auch immer wieder einen Blick rundum durch mein kleines grünes Reich, das natürlich gerade jetzt nicht nur grün leuchtet. Es blüht auch in vielen verschiedenen Farben und entschädigt mich so für die viele Werkelei. Ich sehe also, dass meine Arbeit Früchte trägt – bunte Früchte. Heute möchte ich eine kleine Auswahl von dem, was mein Junigarten gerade zu bieten hat, zeigen. Es blüht noch einiges mehr – die Lilien z.B. und auch die Rosen haben die ersten Knospen geöffnet. Aber die bekommen jeweils ihren eigenen Beitrag. Lasst Euch also nicht nur heute, sondern auch demnächst noch ein wenig mehr überraschen. Und mit diesem farbigen Blumengruß lasst uns in eine schöne, ereignis- und erlebnisreiche bunte Woche starten!

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… hätte mich nicht eine liebe Stammleserin daran erinnert.

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Zaubernuss – heute einmal voller Rührung

Dass so lieb an den „Bücherstaub“ gedacht wird, das ging mir doch sehr zu Herzen. Da ist nicht nur mir, sondern auch unserer Zaubernuss eine Träne der Rührung die Wange hinunter gekleckert. Der „Bücherstaub“ hat nämlich heute vor fünf Jahren das erste Mal sein Fensterchen geöffnet und das erste kleine Staubkörnchen hinaus in die Welt geschickt. Damals konnte das staubige Etwas mal gerade so blinzeln und es wusste noch nicht einmal richtig, wo es langgehen sollte. Ganz, ganz vorsichtig begann es, die Welt um sich herum etwas genauer zu betrachten und so brachte es im Laufe der Zeit eine Geschichte nach der anderen nach Hause, schrieb sie auf und schickte sie wieder hinaus in die Welt. Was es bis zum heutigen Tag alles zu entdecken, zu zeigen und zu erzählen gab, das erstaunt den kleinen fünfjährigen Bücherstaub manchmal schon selbst ein wenig. 1086 Staub(p)artikelchen sind mit dem heutigen Jubiläumsbeitrag inzwischen durch sein Fenster hinaus in die Welt geflogen. Und irgendwie müssen diese bücherstaubigen Teilchen während ihres Flugs von dem einen oder anderen Wanderer durch eben diese Welt entdeckt worden sein und scheinbar haben sie auch die Neugierde dieser Wanderer geweckt, denn im Laufe der Zeit besuchten ganz schön viele Gäste unser staubiges Haus. Dafür möchten wir Silberdistels Euch allen ein herzliches Dankeschön sagen – ein Dankeschön nicht nur für die vielen Besuche, sondern auch ein Dankeschön für die zahlreichen Kommentare und die vielen, vielen Likes. Ohne Euch wäre es uns hier sicher ein wenig langweilig und wer weiß, ob wir nicht ohne Euch unser Fensterchen schon längst wieder geschlossen hätten.
Und dass ich, die Mutti all der kleinen Staub(p)artikelchen, unser fünfjähriges Bücherstaubjubiläum fast vergessen hätte … Was heißt hier eigentlich, ich hätte es FAST vergessen. Ich hab’s vergessen, wäre da nicht Frau Hummel gewesen, die ganz beherzt mit einem Blumenstrauß im Arm an die Tür unseres virtuellen Zuhauses geklopft hat. Da es keine offene Geburtstagspartytür gab, stellte sie sich entschlossen vor die Hasen-Hühner-und-Schäfchentür und harrte der Dinge, die da hoffentlich noch kommen würden. Tja, so ist das eben mitunter, wenn man älter wird, da sind Geburtstage nicht mehr so wichtig  oder … naja, vielleicht lässt auch einfach nur das Gedächtnis nach und man vergisst solche Termine, die früher einmal wichtig waren. Egal wie, jedenfalls hatte ich da die Rechnung ohne das Hummelchen gemacht. Nix da mit Geburtstagsparty unter den Tisch fallen lassen. Recht hat sie! Da kommt sie nun schon fast vom ersten Tag unseres Bücherstaublebens hier regelmäßig vorbeigeflogen, liest, kommentiert, lobt und herzt uns und dann steht sie an so einem bedeutenden Tag vor der verschlossenen Tür. Nein, das geht nicht, ich sehe es ein. Und nun kommt endlich rein, die Ihr da vielleicht noch hinter dem Hummelchen steht und nehmt Euch als liebes Dankeschön für Eure vielen Besuche, Kommentare und Likes ein Blümchen mit,  denn Kuchen oder Torte  gibt es dieses Mal nicht, Ihr wisst, ich war etwas überrascht von diesem Geburtstag, der so unerwartet vor der Tür stand. Da blieb einfach keine Zeit zum Backen und Brauen 😉 Aber Blumen machen andererseits auch nicht dick und sicher haben wir über Ostern alle mehr als genug gegessen, oder? So sind doch Blumen sicher eine gute Alternative zu der Torte 😉

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So wie gestern darf’s gern weitergehen. Die Sonne gab Ihr Bestes und lockte mit ihrem Licht und ihrer Wärme die ersten Bienen aus ihrem Winterschlaf. An den Krokussen in unserem Garten war Hochbetrieb. Wunderschön – dieses Summen überall. Für unsere beiden Jungspunde waren die vielen kleinen Summer natürlich eine neue, eine recht aufregende, Erfahrung. Unser Keks sprang wie ein Floh durch die Gegend, am liebsten wäre er den kleinen Brummern wohl hinterhergeflogen.

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Die kleinen Brummer auf den Blüten sind ja so interessant

Ich befürchte nur, irgendwann wird er merken, dass diese kleinen Flieger nicht so ganz ungefährlich sind. Unsere graue Eminenz könnte dem Jungspund erzählen, wie es sich anfühlt, wenn so ein Bienchen sich wehrt. Als noch recht junges Kätzchen hatte sie doch tatsächlich an einem solch wunderschönen Frühlingstag wie dem gestrigen Jagdglück, Jagdglück, das allerdings für unser Katzenmädchen mächtig nach hinten losging. Die kleine Jägerin hatte nämlich eines dieser summenden Insekten gefangen. Aber das wehrte sich natürlich gegen den Feind und zeigte der jungen Katzendame, was ein Stachel ist. Es muss recht schmerzhaft gewesen sein, denn plötzlich zischte sie wie ein grauer Blitz kreuz und quer durch den Garten, schüttelte immer wieder den Kopf und rieb mit der Pfote aufgeregt über die kleine Katzennase. Seitdem betrachtet sie Bienen, Hummeln und Wespen lieber aus respektvoller Entfernung. Ich hoffe, sie erzählt unserem Keks davon, bevor er vielleicht ähnliche Erfahrungen machen muss wie sie.
So hat gestern jeder unserer drei Pelzträger den herrlichen Vorfrühlingstag auf seine Art genossen. Keks versuchte sich im Fangen der kleinen Summer, unsere alte Katzendame genoss ganz einfach die warmen Sonnenstrahlen und Torty staunte über all das, was sich plötzlich in ihrem Garten tat. Sie war den summenden Pollensammlerinnen gegenüber übrigens weitaus vorsichtiger als Keks. Sie staunte wohl mehr darüber, wo diese fliegenden pelzigen Wesen plötzlich herkamen und sie beobachtete das Treiben in den Blüten mit viel Interesse.
Aber nicht nur für die Katzen war gestern ein spannender Tag, auch mir machte es Spaß, den Bienen bei ihrer Sammeltätigkeit zuzuschauen, zuzuschauen wie sie sich voller Wonne in den Blüten der Krokusse tummelten. Schön war’s, ihrem Summen endlich wieder lauschen zu können. Wenn ihr mögt, dann kommt einfach mit zu einem kleinen Gartenrundgang. Es sah fantastisch aus, wie die Krokusse ihre lachenden Gesichter der Sonne entgegenstreckten und es war nicht nur angenehm sonnig, es war auch herrlich bunt – ein schöner Auftakt für den Frühlingsanfang am Sonntag.
Und ? Spaß gehabt bei unserem kleinen Ausflug in den Frühling? Na dann, Euch allen ein schönes buntes und sonniges Frühlingswochenende!

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Unser Keks ist, nachdem er nun seinen kleinen tierärztlichen Eingriff bestens überstanden hat, ein begeisterter Freigänger geworden. Es gibt so viel im Garten zu entdecken und es wird von Tag zu Tag mehr werden, was er mit interessierten, mitunter allerdings auch mit recht gierigen, Augen betrachtet. Aber dass man nicht alles haben kann, was man im Leben so entdeckt, das wird er noch lernen müssen. Der kleine Kater ist ja noch am Anfang seiner Entdeckungsreise durch das große Wunder Leben.

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Zaubernuss

Bei seinen Streifzügen fallen ihm wohl eher weniger die täglich mehr werdenden hübschen Blüten der Zaubernuss oder die der vielen anderen Frühblüher auf. Sein Interesse gilt mehr dem, was da durch den Garten flattert und hier und da zwitschert.

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Auf geht’s zu einem neuen Abenteuer

So ließ ich den pelzigen Helden vor ein paar Tagen wieder einmal hinaus in unser kleines Gartenreich. Die Sonne lachte fröhlich vom Himmel und die Vögel übten fleißig an ihren Frühlingsliedern.  Kaum hatte ich die Tür geöffnet, huschte unser Keks hinaus in den schönen Tag und machte sich auf zu neuen Abenteuern. Und weil die Sonne es an jenem Tag so ganz besonders gut meinte, leistete ich unserem Jungspund dort draußen ein wenig Gesellschaft.

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Oh, Keks hat wohl etwas entdeckt

Eben sprang er noch vergnügt umher und dann plötzlich geht unser pelziger Mitbewohner in Deckung. Was mag er nur gerade entdeckt haben? Wie gebannt starrt er auf irgendetwas und schleicht dann ganz vorsichtig weiter.

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Wo mag er nur hinschauen?

Wenig später schaut er nach oben. Ist ihm etwa im letzten Moment das Objekt seiner Begierde entwischt? Ich folge seinem Blick. Was mag es dort oben zu sehen geben?

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Frau Amsel sitzt hoch oben auf dem Birnbaum

Ach, das Katerchen schaut auf den Birnbaum. Dort oben sitzt Frau Amsel, die eben noch im Garten einige braune Blätter wendete. Hat sie doch der pelzige Vierbeiner bei der Futtersuche gestört. Auf dem Baum fühlt sie sich dann wohl doch sicherer. Unser Keks schnattert aufgeregt und scheint zu überlegen, ob es sich lohnt, der Vogeldame  dort oben einen Besuch abzustatten.

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Ein paar Flügelschläge später sitzt Frau Amsel auf dem Dach unseres Geräteschuppens

Doch Frau Amsel stößt eine Reihe böser Schimpflaute aus und fliegt hinüber zum Schuppendach. Lieber noch ein paar Meter mehr Luftraum zwischen sich und das Raubtier bringen. Wer weiß, ob dieser Jungspund nicht doch noch auf den Baum klettert. So genau kann sie diesen jugendlichen Helden noch nicht einschätzen. Aber das wird sie ganz sicher bald gelernt haben.

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Wo ist die Amsel hin?

Keks lässt sich natürlich vom Gezeter der Amsel nicht entmutigen. Er schleicht hinterher und behält den Vogel im Auge.

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Vorsichtig schleicht er Richtung Schuppen

Ganz vorsichtig schlägt sich unser pelziger Jäger durch die Büsche und schließlich …

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Vom Kräuterbeet aus schaut Keks hoch zum Schuppendach

… landet er im Kräuterbeet. Wo ist die Amsel? Uups, die sitzt derweil wieder im Birnbaum.

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Die Amsel ist fort, aber was entdeckt er denn dort hinten auf dem Zaun?

Na, macht nichts, denn schon hat der kleine Kater etwas anderes entdeckt. Was sitzt denn da am Gartenzaun? Ganz die Aufmerksamkeit in Person schaut unser Keks dorthin.

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An der Tür vom Gartenzaun sitzt unser Rotkehlchen

Und dann sehe auch ich, was unser Jungspund entdeckt hat. Das allgegenwärtige Rotkehlchen hockt auf einem Blumentopf nahe der Gartentür. Aber ich bin sicher, das kleine Vögelchen mit dem roten Latz hat nicht nur mich, sondern auch unseren Keks schon längst bemerkt.

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Doch plötzlich schaut Keks nach oben – ist die Amsel wieder da?

Doch wenig später scheint das Rotkehlchen schon gar nicht mehr so interessant zu sein. Was hat unser Katerchen denn jetzt entdeckt?

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Wow, ist das spannend da oben am Himmel

Noch bevor ich selbst dem Blick des Katers folgen kann, höre ich, was er sieht. Laute Trompetenrufe schallen durch den schönen Tag. Als auch ich hinauf in den Himmel schaue, sehe ich sie in großen Formationen über uns hinwegfliegen – sehr hoch, fast deutlicher zu hören als zu sehen – Kraniche. Sie sind wieder da.

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Wie schön, dass ich dem Katerchen bei seinem kleinen Gartenabenteuer ein wenig Gesellschaft geleistet habe. Wäre ich nicht mit ihm draußen im Garten gewesen, hätte ich doch glatt die Kraniche verpasst. Für mich sind sie jedes Mal wieder DIE Frühlingsboten an sich.

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Sooo viele Kraniche – da staunt sogar unser Keks

Noch lange schauen Keks und ich in den blauen Himmel – hinauf zu den Kranichen, hinauf in den Frühling. Ich weiß nicht, wer mehr über die Schreihälse dort oben gestaunt hat. Er oder ich?