Mit ‘Miesmuscheln’ getaggte Beiträge

Fast auf den Tag genau vier Monate ist es her, dass ich das letzte Mal an der Ostsee war, wobei … damals war ich sogar auf ihr unterwegs. Ich berichtete hier von der recht stürmischen Fahrt zur Insel Poel und zurück zum Wismarer Hafen. So lange ist das bereits her?
Es wurde also Zeit, der Ostsee wieder einmal in ihr nasses Angesicht zu blicken – am besten vom Strand in Warnemünde aus.
Als ich am Mittwoch vor Ostern endlich einen erneuten kleinen Strandspaziergang in Warnemünde unternahm, ahnte ich noch nicht, dass uns hier an der Küste noch einmal ein Wintereinbruch bevorstehen würde. Gut, es war an jenem Tag nicht gerade frühlingshaft warm, aber die Vorbereitungen, die am Strand liefen, ließen doch eher an die Eröffnung der Badesaison denken als daran, dass man für eine Strandwanderung zu Ostern mit Skiern wesentlich besser ausgerüstet sein könnte als mit Wanderschuhen oder Gummistiefeln.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Die Strandzugänge wurden nämlich bereits mit den hölzernen Stegen für die Sommersaison ausgestattet. Ich durfte gleich einen der Stege testen, als ich meinen Spaziergang begann.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Apropos Badesaison … sie wurde an dem Tag in der Tat eröffnet. Es stürzte sich nämlich just zu dem Zeitpunkt, als ich am Strand entlangspazierte, eine mutige Badenixe in die recht bewegten Fluten. Ob sie wohl am schneereichen Osterwochenende auch ihr Seebad genommen hat? Aber einen echten Eisbader hält auch kein Schnee zurück. Und wie ich weiß, badet die Dame den ganzen Winter hindurch in der salzigen See.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Die Badenixe hatte übrigens reichlich Zuschauer. Ich vermute mal, in Warnemünde waren bereits die ersten Osterurlauber unterwegs. Der kleine Küstenort hat ihnen über die Feiertage auch tatsächlich etwas Besonderes geboten – mit seinem ausnahmsweise einmal etwas anderen weißen Strand. Ein Ostseeurlaub zu Ostern kann halt mitunter, so wie in diesem Jahr, auch in einen kleinen Winterurlaub ausarten. Die See ist eben immer wieder einmal auch für ganz spezielle Überraschungen gut.
Aber es waren nicht nur Urlauber unterwegs, es gab noch zahlreiche andere Strandbesucher zu beobachten.
Neben solchen Einheimischen wie mich, die mit der Kamera Strand, Sand, Muscheln und mehr außer dem Meer einfingen, konnte man noch andere Einheimische entdecken.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Eine dieser Einheimischen war noch eifriger auf Muscheln bedacht als ich. Sie fischte allerdings nicht mit der Kamera, sie tat’s mit einem viel effektiveren Utensil. Sie hatte einen Schnabel dabei. Und damit war sie recht erfolgreich, wie ich beobachten konnte.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Aber geknackt wurde die Meeresfrucht nicht von der emsigen Muschelfischerin. Sie wanderte als Ganzes in den Möwenmagen. Das fand zumindest ich recht erstaunlich, dachte ich doch bisher immer, dass die Muscheln vor dem Verzehr geöffnet werden.

22-DSC00986

25-Der Leckerbissen wird gleich als Ganzes hinuntergeschlungen

Man kann also sogar von Möwen dazulernen, wenn es um kulinarische Spezialitäten geht 😉

22-DSC00998

26-Und schon ist die Miesmuschel in der Silbermöwe verschwunden

So, genug anderen beim Essen zugeschaut. Mir knurrte inzwischen auch der Magen. Außerdem war ich auch ein wenig durchgefroren. Also ging es wieder Richtung Strandzugang. Noch einmal wanderte mein Blick nach Westen zur Stoltera, dann in östliche Richtung zur Warnemünder Westmole.
Genug Seeluft geschnuppert. Ich kehrte der See den Rücken zu und tapste über einen sandigen Strandzugang, der noch auf seinen Holzsteg wartete, zurück zur Promenade.
Dort empfing mich lautes Gezwitscher. Ein Trupp Spatzen saß im noch fast kahlen Sanddorn und plauderte über die neuesten Ereignisse aus dem Spatzenalltag.
Zwischen zwei Sanddornsträuchern war in der Ferne der alte Warnemünder Leuchtturm zu sehen. Sieht er nicht aus, als würde er in den Dünen wachsen?
Noch einmal blickte ich hinunter zur Ostsee, schenkte dem Leuchtturm einen letzten Blick und verabschiedete mich damit bis zum nächsten Mal vom Warnemünder Strand.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Was mich betrifft, denke ich bei blauem Meer und Segelbooten unbedingt und immer in erster Linie an Warnemünde. Gerade war wieder die „Warnemünder Woche„, die in erster Linie ein Highlight für die Freunde des Segelsports ist. Gestern war der letzte Tag dieser traditionsreichen Veranstaltung. Immerhin fand sie nun schon zum 79. Mal statt. Vom Wetter her war sie sicher wieder einmal nicht ganz optimal. Es kleckerte sich recht durchwachsen dahin, mitunter goss es sogar recht heftig. Aber im Grunde genommen hätte es auch noch wesentlich schlimmer kommen können. Die Segler allerdings hatten, was sie brauchten – kräftigen Wind. Immerhin gab es schon Warnemünder Wochen, wo vom Wind weit und breit nichts zu merken war, wo sozusagen Flaute herrschte. So betrachtet können wir vielleicht doch ganz zufrieden sein. Und da in dieser Woche der Wassersport im Vordergrund steht, sollte man also nicht so empfindlich sein, wenn der Wettergott auch von oben noch ein bisschen mehr Wasser dazu schüttet. Das sollte man dann ganz einfach mit Humor nehmen.

Am Montag vor einer Woche hatte ich rein zufällig in Warnemünde einen Termin. Und wenn ich schon einmal dort bin, muss ich natürlich auch einen Blick auf die See werfen. Ohne geht das gar nicht. Das könnte ich mir nie verzeihen.

Fototechnisch war ich allerdings nicht optimal ausgerüstet, denn ursprünglich hatte ich gar nicht vor, Bilder zu machen. Wenn Badesaison ist, verkneife ich mir Fotos am Strand gewöhnlich. Aber der Tag war recht kühl und der frische Wind ließ alles noch wesentlich kühler erscheinen. Badegäste waren nur wenige zu sehen und so zückte ich dann doch meine kleine Immer-Dabei-Kamera. Ich dachte mir, ich bringe Euch, wo die Gelegenheit gerade so günstig ist, einfach  ein wenig Urlaubsfeeling mit und sogar viiiiiiel Platz am Strand. Es gab fast freie Auswahl an Strandkörben. Die scheinbare Leere am Strand relativierte sich wieder, wenn man aufs Wasser schaute. Dort war ganz schön viel Getümmel. Ich denke, zumindest die Segler hatten an diesem Tag ihren Spaß – außer mir natürlich. Das Wasser war übrigens angenehm warm. Aber vielleicht erschien es mir auch nur so, weil die Luft so frisch daher wehte.

08-Img_1041

Natürlich habe ich das Wasser getestet, denn das gehört ja wohl dazu, wenn ich hier schon Urlaubsfeeling verbreiten will. So, dann also hinein ins Vergnügen – Schuhe aus und wenn auch nicht ins Wasser, dann wenigstens rein in den angenehm warmen Sand, denn warm war er trotz des kühlen Tages. Die Sonne wusste natürlich, dass die Silberdistel kalte Füße so gar nicht mag und dass sie deshalb den Sand für ihren Gast aufwärmen musste. Danke, liebe Sonne, ich mag Fußbodenheizung. Du hast das perfekt hinbekommen 😀

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

… war das Wetter, als ich Anfang Februar zu einer kleinen Strandwanderung unterwegs war. Ich hatte einige Tage nach meinem Ausflug darüber berichtet und Euch damals bereits ein wenig daran teilhaben lassen. Es gab so viel Schönes und Interessantes zu entdecken. Alles mochte ich Euch nicht auf einmal zumuten. Vielleicht habt Ihr ja jetzt Lust – mit etwas Abstand zu den Bildern aus dem Februar – auf ein kleines Dessert? Ich hoffe, es mundet Euch genauso wie der Hauptgang. Also, dann macht es Euch schön bequem, ich serviere sofort.

Miesmuschel

Miesmuschel

Mögt Ihr Muscheln? Miesmuscheln? Auf heißem Stein gebacken? Ach, die hatten wir letztes Mal bereits? Oh ja, richtig, ich wollte schließlich auch keine Vorspeise servieren, es sollte ein Dessert sein. Dann muss ich schnell mal schauen, was ich Euch sonst noch anbieten kann.

Bunter Salatteller

Bunter Salatteller

Wie wär’s denn mit ein wenig Salat? Soll doch sehr gesund sein. Immer und überall bekommt man ihn als Beilage. Wie bitte? Hier ist nicht immer und überall? Außerdem gab’s den auch schon letztes Mal? Hm, stimmt natürlich auch wieder. Verzeiht meine Vergesslichkeit, das muss das Alter sein 🙄

Zitrone zur Abrundung des bunten Salattellers

Zitrone zur Abrundung des bunten Salattellers

… und wenn wir den bunten Salatteller mit ein paar Spritzern Zitrone aufpeppen? Auch nicht? Ihr wollt keine Beilage, Ihr wollt ein ordentliches Dessert? Okay …

Zutaten für die einzigartige Meeresschaumtorte

Wie wäre es denn dann mit einer Meeresschaumtorte – lieblich gewürzt – mit echtem Meersalz? Punktgenau getroffen? Ich wusste doch, dass bei diesem schaumigen Anblick einige Augen leuchten würden.

Meeresschaum mit würziger Zimtnote

Meeresschaum mit würziger Zimtnote

Wer mag, kann natürlich den Meeresschaum auch pur, also nicht als kalorienreiche Torte, genießen. Vielleicht mit würziger Zimtnote?

Spritziges Eiswasser

Spritziges Eiswasser

Und wer während unserer kleinen Wanderung Durst bekommt, dem kann ich zu einem Glas wundervoll spritzigen Eiswassers raten.

Unterwegs am Strand bei Elmenhorst - westlich von Warnemünde

Unterwegs am Strand bei Elmenhorst – westlich von Warnemünde

So, alle versorgt? Okay, dann machen wir uns mal auf den Weg, d.h. ICH mache mich auf den Weg. Ihr dürft Euch entspannt zurücklehnen, von der Meeresschaumtorte oder dem leckeren Zimtberg naschen und Euch ab und zu mit dem spritzigen Eiswasser erfrischen. Wenn es mir zu warm wird während des kleinen Ausflugs entlang der Ostsee, dann kann ich mir auch ein Becherchen von dem kühlen Nass einfüllen.  Ich hab’s ja hier quasi aus erster Hand. Genug geschwatzt! Los jetzt! Wir gehen noch ein Stückchen in Richtung Westen weiter, in Richtung Nienhagen, von dort aus, wo wir das letzte Mal stehen geblieben sind, d.h. ich gehe, Ihr dagegen braucht nur ganz entspannt mit Eurem Mäuseken auf die Bilder hier unten zu klicken. Wie? Ja, wer mag, der darf natürlich auch mit dem Fingerchen auf dem Bildschirm herumtippen. Egal wie, so oder so hört Ihr gleich wie ich …

Strandwetter - auch für Bello

Strandwetter – für Mensch und Tier

… den Hund dort hinten bellen, dem der Strandspaziergang mindestens genauso viel Freude macht wie uns. Wenn wir nun aber Bellos laute Freudenrufe herausfiltern, dann hören wir nur noch das Meer rauschen, die Steine klappern, vielleicht die Möwen schreien und den Wind pfeifen … und sonst gar nichts mehr … außer Meer …

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Richtig geraten, ich war wieder einmal an der Ostsee unterwegs. Herr Silberdistel hatte gerade anderes zu tun, so musste ich den Sonntag vor gut einer Woche irgendwie allein gestalten. Die Sonne lachte so verlockend vom Himmel, da fiel mir die Entscheidung leicht. Ich wollte nichts wie hinaus und das schöne Wetter genießen, vielleicht sogar ein wenig die wärmenden Strahlen von Frau Sonne im Gesicht spüren. Was lag da näher, als meiner geliebten Ostsee einen Besuch abzustatten? Warm eingepackt, mit einem Rucksack für eventuelle Fundstücke versehen und natürlich in Begleitung meiner Kamera machte ich mich auf den Weg. Ein kleiner Parkplatz ganz nah am Strand unweit des Ortes Elmenhorst war mein Ziel. Schon aus der Ferne sah ich, dass auch andere die Idee mit dem Ausflug ans Meer hatten. Ich würde also nicht einsam und allein an der Ostsee stehen.

01
Als ich aus dem Auto stieg, fiel mein Blick auf die riesigen Windräder, von denen man hier an der Küste immer mehr sieht. Ich mag diese Monster nicht, auch wenn sie aus der Ferne und mit Fotografenaugen betrachtet mitunter ganz nett aussehen können, wie mein Beispiel hier oben vielleicht belegt. Es gibt von ihnen inzwischen schon so viele, zu viele für meinen Geschmack. Überall drängeln sie sich in unsere schöne Natur und nicht immer passen sie so gut ins Bild wie auf meinem Foto.

02
Schauen wir uns lieber etwas anderes an – das kleine Bächlein vielleicht dort vorn. Auf dem kurzen Weg zum Strand laufe ich durch einen schmalen Streifen Küstenwald. Rechts neben meinem Weg plätschert leise ein kleines Bächlein.

03

Es begleitet mich mit seinem munteren Glitzern bis hinunter zur Ostsee …

04

… und vereinigt sich dort mit den rauschenden Wellen des Meeres.

05

An diesem Tag rauscht das Meer nicht nur ganz besonders eifrig, es schäumt auch wie der wunderbarste Badeschaum.

07

Der Betrieb auf dem Parkplatz ließ es bereits vermuten, außer mir sind noch etliche weitere Strandliebhaber, Meeresanbeter, Jäger und Sammler unterwegs. Einen solch schönen Sonnentag muss man einfach nutzen. Für mich gibt es kaum einen Ort, an dem es mir besser gelingt, zu entspannen, abzuschalten und mein inneres Gleichgewicht wiederzufinden.

07

Dann endlich stehe ich ganz nah am Meer und schaue hinaus, hinaus in die blaue Ferne, lausche dem Pfeifen des Windes und dem Gesang der ans Ufer rauschenden Wellen.

08

Wie wunderbar beruhigend und melodisch es klingt, beruhigend und schön, so als würde ich dem Herzschlag des Meeres lauschen können. Hört und fühlt ihr ihn auch?

Für Diaschau einer der Bilder anklicken!

Dsc02163

Uups, schon der zweite Advent? Rasen diese Adventssonntage nicht furchtbar dahin? Stand nicht eben noch der erste freundlich um Einlass bittend vor unserer Tür? Und nun haben wir sogar schon die zweite Kerze angezündet.

Meer

Als ich jetzt unlängst meinen kleinen Spaziergang am Strand von Warnemünde unternahm, gab es nicht nur Meer zu sehen, …

Dünen

… Dünen …

Dünengras

 und das ständig leise im Wind raschelnde und flüsternde Dünengras.

Seepocken

Es gab da noch mehr … ja, richtig … ich entdeckte auch Seepocken und Miesmuscheln am Strand, …

Möwe01
… von den Möwen gern als kleines vorweihnachtliches Geschenk angenommen.

Möwe02

Aber eigentlich wollte ich weder von den Miesmuschelfressern, …

Bauchrutscherin

… noch von Möwen überhaupt erzählen. Irgendwie haben sie sich einfach in diesen Beitrag hineingedrängelt. Naja, die eine wollte schnell noch zeigen, dass es bei ihr Muscheln zu Weihnachten gibt, die andere musste unbedingt vorführen, wie perfekt sie auf einem Bein stehen kann und diese hier oben konnte nicht umhin, mir ihre formvollendete Landung auf dem Wasser zu demonstrieren. Obwohl, ich als Außenstehende und Nichtmöwin hätte eher vermutet, dass da bei der Landung etwas fehlgelaufen ist. Es sieht doch mehr nach einer glatten Bauchlandung aus. Aber naja, die Möwe beharrte auf kunstvoll und formvollendet. So, aber jetzt schnell weg vom Strand, ehe noch weitere Möwen meinen, sie hätten in diesem Beitrag ebenso wie die anderen ein ehrenvolles Plätzchen verdient. Eigentlich wollte ich darüber berichten, dass sich das kleine Seebad an der Ostsee nämlich nicht nur mit Möwen, Muscheln, raschelndem Gras und Meer geschmückt hat.

Dsc06291

Nein, da gab es doch tatsächlich noch mehr als Meer und geltungssüchtige Möwen, nämlich Weihnachtliches an so mancher Tür, in so manchem Fenster, in so manchem Vorgarten.

Dsc06292

… und dieser wunderhübsche weihnachtliche Türkranz gefiel mir persönlich ganz besonders gut. Liebend gern hätte ich ihn mitgenommen. Aber das gehört sich natürlich nicht. Wie schade aber auch … Doch was war das? „Wozu hast Du Deine Kamera dabei?“, hörte ich plötzlich jemanden leise, verschwörerisch und geheimnisvoll in mein Ohr flüstern. „Mit der Kamera darf man nämlich stibitzen“, zischelte der unsichtbare Überredungskünstler weiter in mein Ohr. „Also, jedenfalls so einen hübschen weihnachtlichen Türkranz.“ … und schon schien meine Kamera ein Eigenleben zu führen, richtete sich wie von selbst auf den zauberhaften Hauseingang mit dem wundervollen Kranz voller glitzerndem Sternenschmuck und mein Finger drückte wie selbstverständlich auf den Auslöser und husch … schlüpften Hauseingang samt Türschmuck geschwind in meine Kamera. So kam ich dann doch noch zu diesem zauberhaften Türschmuck. Ist er nicht eine Pracht?

Dsc06405

Obwohl … bei uns Silberdistels zuhause sieht es natürlich auch hübsch weihnachtlich aus. Eigentlich müssen wir gar nicht auf fremde Türkränze neidisch sein. Überall im Haus lächelt uns der Advent freundlich zu …

Dsc06398

… und gestern war sogar überraschend der Nikolaus da und hat der Silberdistel …

Dsc06420

… (s)ein wundersam süßes Herzchen zu Füßen … ähem … in die Hände gelegt. Ganz verzückt schaute sie es an und … und … und wenn sie es so gar nicht mehr aushalten kann, dann wird sie es ganz gierig verspeisen.

Dsc06407

Aber noch ist das Herzchen da, denn heute, zum zweiten Advent, locken andere süße Köstlichkeiten, heute steht zur Kaffeezeit etwas ganz besonders Leckeres auf dem Tisch – Marzipanstollen, wenn auch dieses Mal nicht selbst gebacken – dafür aber höchst selbst gekauft 😉

Dsc06385

Ob mit oder ohne Marzipanstollen, macht es Euch ebenso schön wie wir. Wir Silberdistels wünschen Euch allen einen wundervollen und gemütlichen 2. Advent!