Mit ‘Herbst’ getaggte Beiträge

Habe ich das gestern richtig gelesen? Der Winter soll so wie fast sofort über uns hereinbrechen? Gut, den ersten Nachtfrost hatten wir vor einigen Tagen bereits. Doch in der Regel ist das für den Monat November nicht unbedingt ungewöhnlich.
Ich bin zwar mit der Winterfestmachung meines Gartens noch nicht ganz fertig, aber was soll’s, zur Not muss ich eben einfach fertig sein. Dann wird der Rest auf das Frühjahr warten müssen. Die wichtigsten Arbeiten sind allerdings getan.
Viel wichtiger ist, dass für die Federbälle gesorgt ist, wenn es draußen dauerhaft frostig und sogar schneebedeckt werden sollte.  Unser „Gasthaus zur Silberdistel“ hat bereits Ende Oktober seine Körner- und Knödelbar wieder geöffnet. Es dauerte auch gar nicht lange und die ersten Gäste stellten sich ein, um das diesjährige Herbstangebot zu testen.
Unsere alte Körnerbar wurde durch eine neue, moderne, ersetzt. Die alte muss noch einige Reparaturen über sich ergehen lassen. Vielleicht kommt sie danach an anderer Stelle wieder zum Einsatz.

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Eine Blaumeise testet das Angebot unserer neuen Körnerbar

Auch die Knödelstation wird bereits wieder begeistert angeflogen. Eigentlich müssten diese Bälle Spatzenknödel heißen, denn genau die Spatzen sind die eigentlichen Knödelfans. Ich weiß nicht, wieso die Dinger Meisenknödel genannt werden. Bei uns sind es eher Spatzenknödel.

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Neben den Körnern und Knödeln hat unser silberdisteliges Gasthaus auch vitaminreiche Desserts im Angebot. Die Federbälle haben sich dort bereits fleißig bedient. Wenn sie so weitermachen, wird für den Winter zumindest von den hübschen roten Früchten nichts mehr übrig bleiben.

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Die Sitzplätze rund um die Futterstellen in Baum und Strauch sind an manchen Tagen schon wieder fast vollständig ausgebucht. Gerade, als ich die versammelte Großfamilie Sperling in meine Knipse sperren wollte, sauste sie wie der Wind davon. Nur ein einziger Haussperling war so freundlich, mir noch für einen kurzen Moment Modell zu sitzen.

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Haussperlingsmann

Doch dann, dann wurde auch er etwas unruhig. Wo schaut er denn so plötzlich hin? Oder will er mir nur seinen hübschen Rücken zeigen? Vielleicht ganz nach dem Motto: Ein hübscher Rücken kann auch entzücken?

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Aha, er hat noch einen anderen, allerdings sehr seltsamen, Vogel entdeckt. Nun weiß ich auch, warum die Großfamilie eben doch lieber die Flucht ergriffen hat. Sie war nicht fotoscheu, sie war vorsichtig, denn hoch oben im Rankgerüst flattert ein vierbeiniger bunter Vogel umher, mit dem sicher nicht zu spaßen ist, wenn man ihn zu nahe an sich heran lässt.

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Unsere pelzige Ornithologin ist hoch oben in unserem Garten unterwegs

Wenn ich Herr Sperling wäre, würde ich mich jetzt auch lieber aus dem Staube machen.  Man weiß nie, ob so ein pelziger Vogel nicht plötzlich doch losfliegt.

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„Oh, Silberdistel, Du auch hier?“

„Na Torty, auf Vogelpirsch?“

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„Och, nee, Silberdistel, ich mache nur Balanceübungen. Aber ich bin schon fertig damit.“

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„Ich … hm … wo geht’s denn hier nur wieder runter?“

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„Silberdistel, wo steigst Du immer runter, wenn Du mit Deinen Balanceübungen fertig bist?“

Es ist wieder einmal soweit – die Kraniche machen sich auf den Weg in südlichere Gefilde. In einem sind sie uns Menschen nicht unähnlich. Sie nutzen für ihre Reisen besonders gern schönes Wetter. So hörte und sah man sie hier während des goldenen Herbstzaubers ganz besonders oft. Und da ich in meinem Blog alljährlich von diesen wundervollen Kranichtagen berichte, gibt es auch in diesem Jahr wieder einige Bilder vom herbstlichen Zug dieser majestätisch anmutenden Vögel hoch über unserem Haus und Garten zu sehen.

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Übrigens brachte der Abend des Tages, an dem der Himmel besonders voll von Kranichen und die Luft erfüllt von ihrem melancholischen Gesang war, noch ein fantastisches Abendrot zustande – ein toller Abschluss für einen ganz besonderen Kranichabreisetag.

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Jetzt hat der Maler mit dem bunten Blätterhut auch hier bei uns seinen Zauberkasten mit den goldenen Farbtönen ausgepackt und er malt plötzlich fast wie ein Besessener. Ob er sich am Dienstag auch an der Sonne zu schaffen gemacht hat?

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Oder war es doch der Staub aus der Sahara, der bis zu uns in den hohen Norden geweht sein soll und mit seinen feinen Körnchen der glühenden Schönheit den Durchblick auf die herbstlich bunte Erde verwehrte? Dann gab es da noch die Variante mit irgendwelchen Wassertröpfchen, die der Sonne das Leben am Dienstag so schwer gemacht haben sollen. Tja, und ich, ich dachte, es war ganz einfach nur Hochnebel, der der Sonne vor dem Gesicht herumwaberte. Egal was oder wie es war, es war ein interessantes Phänomen und passte irgendwie zu diesen goldenen Oktobertagen.

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War es nicht wundervoll warm? Sogar die Bienen schwärmten noch einmal aus. Ich konnte mich gar nicht sattsehen am regen Flugbetrieb in unserem Garten. Wie gut, dass noch einiges blüht, sodass die kleinen Flieger nicht darben mussten.
Die vielen bunten Farben in meinem kleinen Gartenreich ließen mein Herz nicht nur schneller, sondern auch ein wenig höher schlagen. Gern könnte es noch länger so warm und so herrlich bunt bleiben. Aber da ist wohl schon wieder etwas anderes im Anzug. Egal, dieses nette, fast sommerliche Intermezzo hat mich durchaus ein wenig versöhnlich gestimmt mit dem, was wir zuvor an Nässe und Ungemütlichkeit aushalten mussten. Und ein wenig können wir von diesen goldenen Oktobertagen sicher zehren.

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… ist es wieder ruhig geworden.

Die Urlauber sind bis auf wenige Ausnahmen verschwunden. Die Möwen haben sich den Strand zurückerobert und bald werden auch die letzten Strandkörbe wieder in ihre Winterquartiere einziehen.

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In Warnemünde ist es ruhig geworden, doch hier im Bücherstaub soll nun wieder etwas mehr Leben einkehren.

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Es wurde Zeit, aus unserem Winterschlaf Sommertraum zu erwachen und Zeit, ein wenig über unseren Traumsommer zu berichten.

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Obwohl … traumhaft war der Sommer wohl eher weniger. Was er uns von seiner Wetterseite her zugemutet hat, das war in der Tat eher eine Zumutung. Wir Silberdistels haben uns vom übellaunigen Sommer aber nicht beeindrucken lassen. Wir haben ihn nach unseren eigenen Vorstellungen gestaltet.
Als ich mit meiner Enkeltochter im August in Warnemünde am Strand war, sah es dort nämlich gar nicht so übel aus, ganz anders jedenfalls als auf den Bildern, die ich jetzt Ende September von dort mitgebracht habe. Damals war der Strand voller Menschen. Dicht an dicht drängten sich Strandkörbe, Strandlaken und so mancher Wind- und Sonnenschutz. Es roch genau wie der Sommer am Meer riecht – ein wenig salzig und nach Sonnencreme. Und Kaffeeduft waberte auch durch die Luft – vom nahen Strandkiosk zu uns herüber.
Die Sonne war übrigens ausnahmsweise auch einmal mit von der Partie. Sie sorgte mit ihrer Wärme für einen angenehmen Badetag. Obwohl … das Wasser war ar…kalt. Hätten wir doch bloß unseren Tauchsieder mitgenommen 😉

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Die Steilküste westlich von Warnemünde verschwindet im Dunst

Inzwischen ist es Herbst, und irgendwie habe ich den Verdacht, dass der auch keine Lust auf eine gute Zusammenarbeit mit Frau Sonne hat. Der Bursche meint wohl, sein feuchter Atem tut’s auch. Als ich in der vergangenen Woche in Warnemünde am Strand stand, waberte ganz schön viel vom herbstlichem Atem durch die Luft. Von der Steilküste, westlich von mir, war kaum etwas zu erkennen.

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Auch die Warnemünder Westmole ist nur schemenhaft zu erkennen

Die Mole, in östlicher Richtung, erschien ebenso mehr wie ein Geisterbild.

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Dennoch war es ein angenehmer Tag. Der Strand strahlte Ruhe pur aus – eine besondere Art von Ruhe – Ruhe mit PEP … sprich : Wellenrauschen. Und daneben gab es noch etliche hübsche Strandperlen zu bewundern.

Die Bilder sind übrigens alle mit dem Handy aufgenommen. Als ich zu meinem Strandspaziergang aufbrach, nieselte es noch leicht. Die Feuchtigkeit wollte ich meiner Kamera dann doch nicht zumuten.

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Oder doch mehr gemein als schön? Oder gar sowohl als auch? Also, wenn man mich fragt, dann ist sie schön, wunderschön. Aber sie kann auch so gemein sein, ganz schön gemein sogar. Im Moment ist sie eitel, hat sich mehr auf das Schönsein verlegt.
Es ist gerade ein paar Tage her, es war an diesem Wochenende mit den herrlich goldenen Sonnenuntergängen, da ist es mir wieder einmal ganz besonders aufgefallen, wie schön sie ist, meine Lieblingsbirke. Und dass sie Geschmack hat, konnte man an dem besagten Wochenende mehr als deutlich sehen und auch, dass sie sich ihrer natürlichen Schönheit durchaus bewusst ist. So war es also kein Wunder, dass die schlanke Schönheit noch eins draufsetzte und sich die goldenen Zutaten zunutze machte, die Frau Sonne an diesen Tagen in den Abendhimmel gezaubert hatte. Kurzerhand bediente sie sich nämlich an der am Himmelszelt schwebenden eleganten goldenen Abendrobe. Verzückt beobachtete ich ihre allabendliche Verwandlung zur vollkommenen Schönheit.

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Aber nicht nur an den Abenden sah sie betörend aus. Sie versteht es ebenso, sich gekonnt für den bevorstehenden Tag zurechtzumachen.

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Birke im goldenen Morgengewand und Federschmuck im Haar

Wenn ich morgens nach dem Duschen aus dem Badfenster schaue, kann ich zu ihr hinüberblicken und sehen, wie sie sich für den neuen Tag gekleidet hat. Immer wieder lässt sie sich etwas Neues einfallen. Hier und dort ein bisschen Gold in ihrem lang hinunter wallenden Haar und mitunter schmückt sie sich mit einem zusätzlichen Accessoire wie oben auf dem Bild zu sehen, …

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Ein Federschmuck in der Art, wie ihn die Birke gern einmal trägt – Kreation „Nebelkrähe“

… einem grau-schwarz gemusterten Federschmuck, etwa in der Art wie Nebelkrähen ihn zu tragen pflegen.

Mit wissenschaftlichem Namen nennt sich meine Lieblingsbirke übrigens „Bedula pendula“. Wem das zu kompliziert ist, der darf sie auch ganz simpel „Hängebirke“ oder noch treffender „Gemeine Birke“ nennen, denn gemein ist sie neben all ihrer Schönheit nämlich auch, ganz gewaltig sogar. Auch wenn ich sie gerade ganz selbstvergessen bewundert habe, weiß ich doch, dass nicht nur pure Schönheit in ihr steckt. Im Frühjahr kommt, jeder Birkenpollenallergiker wird es wissen, regelmäßig ihre gemeine Ader zum Vorschein, nämlich dann, wenn sie großzügig und erbarmungslos ihren gelben Blütenstaub in alle vier Winde verteilt und mir das Atmen und somit das Leben schwer macht. Wenn sie meint, sie hätte mich da schon wieder einmal mit all ihrer Schönheit zu Tränen gerührt, dann irrt sie in dem Falle ganz gewaltig.
Im Frühjahr hält sich meine Bewunderung für sie doch sehr in Grenzen. Meistens kann ich sie vor lauter Tränen in den Augen eh nicht richtig sehen. Ich weiß gar nicht, warum sie sich da so ins Zeug schmeißt. Naja, vielleicht hat sie zu der Zeit andere Bewunderer als mich. Soll sie, denn dass sie eine Schönheit unter den Bäumen ist, das will ich ihr trotz dieser Frühjahrsgemeinheit ganz neidlos einräumen.

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Birke im nur noch recht dünnen Herbstgewand im November-Abendlicht

Für mich müsste sie nicht so angeberisch mit Blütenstaub um sich werfen. So bewundere ich sie lieber und mit klarem Blick etwas später im Jahr, dann, wenn sie nicht mehr so verschwenderisch mit Pollen um sich wirft, dann, wenn sie ganz fesch in sommerliches Grün gekleidet ist oder noch ein wenig später, wenn sich ihr grünes Gewand langsam herbstlich vergoldet. Selbst dann, wenn nach und nach ihr wallendes Haar dünner und dünner wird, wenn der Herbst es licht macht und sogar im Winter, wenn sie ganz nackt und kahl vor uns steht, ist sie eine tolle Erscheinung.
Warum nur, muss sie im Frühjahr nur so gemein sein? Sie hat es doch gar nicht nötig, auf so gemeine Art auf sich aufmerksam zu machen. Man kann doch gar nicht anders, man muss sie einfach bewundern und ohne diese Gemeinheit im Frühjahr hätte sie bestimmt noch etliche Bewunderer mehr.

Wenn auch der diesjährige Herbst uns nicht in einen Goldrausch versetzen konnte, wenigstens die Sonne hat endlich eingesehen, dass das eine echt schwache Kür war. Irgendwie war sie ja auch mitverantwortlich für so viel herbstliche Trostlosigkeit. Was heißt hier eigentlich mitverantwortlich? Vielleicht war sie sogar die Hauptverantwortliche für diese ganzen Herbstmisere, denn hätte sie sich nicht permanent hinter einem grauen Wolkenvorhang versteckt, wäre der Herbst vielleicht gar nicht erst in den vorzeitigen Winterschlaf gefallen.  Hätte sie ihn öfter einmal mit ihren warmen Strahlen an der Nase gekitzelt, wär er bestimmt ganz schnell hellwach gewesen und hätte sogar Lust darauf verspürt, zu seinem Malkasten zu greifen und uns die Welt mit ein paar Pinselstrichen herbstlich bunt zu zaubern.

Am vergangenen Wochenende nun hat sich Frau Sonne bei uns mit einem Trostpflaster für das bisher fehlende Herbstgold entschuldigt. Am Freitagabend schon hat sie uns in einen wahren Goldrausch versetzt und uns mit einem zauberhaften Abendhimmel verwöhnt.

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Und weil’s so wunderschön war und wir uns gar nicht sattsehen konnten an dem vielen Gold, hat sie am Samstag noch einmal nachgelegt – natürlich mit kleinen und größeren Abwandlungen im Wolkenbild.

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Der Sonntag begann zwar sonnig, aber am späten Nachmittag schwächelte Frau Sonne dann doch gewaltig. Sie ließ sogar dunklen Wolken den Vortritt, die sich noch dazu ihrer feuchten Last entledigen mussten. Ich weiß nicht, was sich die Sonne dabei gedacht hatte. Meinte sie etwa, uns mit diesen beiden herrlichen Sonnenuntergängen der vorangegangenen Tage schon wieder zu viel zugemutet zu haben oder war ihr bereits wieder die Lust daran vergangen, uns mit Licht und warmem Gold zu beschenken?
Aber irgendwie muss sie gemerkt haben, dass sie sich ganz schön unfair verhielt. Am Ende des Tages hat sie dann doch noch einmal die Kurve gekriegt und sich mit einem goldenen Himmel verabschiedet, der fast die beiden Abende zuvor in die Tasche stecken konnte. Das wird doch wohl hoffentlich bedeuten, dass die neue Woche ebenso goldig beginnt, wie das Wochenende endete. Also Sonne, enttäusche uns nicht!

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Ich hatte noch lange die leise Hoffnung, dass der Herbst meinen Garten doch noch in ein kleines buntes Zauberland verwandeln würde. Am 6. November habe ich trotz trüben Wetters noch einmal einen kleinen fotografischen Gartenrundgang gemacht, nicht ahnend, dass der Herbst da bereits die Koffer für seine Abreise gepackt hatte.  Zwei Tage später stand hier in meinem Teil des Nordens nämlich breit grinsend der Winter vor der Tür. Frech und rücksichtslos hatte er dem Herbst das Zepter aus der Hand gerissen und ihn genötigt, seinen Platz zu räumen. Ich hatte berichtet, wie erstaunt wir Katzen-Mensch-Familie das unerwartete Weiß vor unserem Fenster angestarrt hatten.
Wie habe ich mich im Nachhinein gefreut, dass ich gewissermaßen noch kurz vor Toresschluss die letzten kleinen Farbtupfer, die der Herbst in meinem Garten zurückgelassen hatte, eingefangen habe. Es waren nicht viele solcher Tupfer, kein Farbenrausch, kein lichtdurchflutetes Gold – dennoch kleine fröhliche Herbstgeschenke. Einige waren so gut versteckt, dass ich sie erst auf den zweiten Blick wahrgenommen habe. Umso mehr habe ich mich gerade über sie gefreut – über die kleinen Wasserperlen, die  letzte Blüten schmückten und Gräser verzauberten oder die winzigen roten Früchte an einigen der Gartensträucher und ganz besonders über die eine wunderhübsche Lavendelblüte. Erstaunlich, was man alles entdeckt, wenn man etwas entdecken möchte. Aber schaut selbst, was ich an jenem Tag bei meinem Rundgang mit der Kamera eingefangen habe.

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