Mit ‘Fotos’ getaggte Beiträge

… haben wir Silberdistels momentan – egal, aus welchem Fenster wir schauen. Es ist Rosenzeit in unserem Garten und mit den blühenden Rosen rund ums Haus ist auch die Sommerzeit dahergekommen. Und gleich überschreiten wir auch schon wieder die Schwelle zur zweiten Hälfte des Jahres. Da geht der Blick zwar irgendwie ungewollt, aber dennoch, schon fast wieder in Richtung Herbst. Oder geht es nur mir so?
Gut, ich finde den Herbst mit seinen bunten Farben durchaus auch schön – keine Frage. Sein Gold betört mich jedes Jahr aufs Neue. Aber muss er sich denn jetzt schon wieder in meinen Kopf schleichen? Ich will ihn noch gar nicht. Alles zu seiner Zeit. Jetzt will ich viel lieber Sommer, viel Sommer.

Und damit das mit dem Sommer auch klappt, hätte ich eine Idee. Lasst uns ganz schnell unser silberdisteliges Rosenschloss anschauen …

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… und mit diesen rosigen Aussichten den herbstlichen Drängler einfach fortschieben aus dem Kopf.
Oben im Bild ist übrigens unser Rosenschloss im Rosenschloss zu sehen, also das kleine unserer ehemaligen gefiederten Untermieter, das sich perfekt in unser großes silberdisteliges Hauptschloss einfügt.

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Die Kohlmeisenfamilie, die dort gerade noch wohnte, hätte jetzt tatsächlich wie Dornröschen, umrankt von lauter Rosenblüten, wohnen können, denn der kleine Wanderwagen ist momentan von zahlreichen rosigen rosa Blüten umgeben.

Doch die Vogelfamilie hatte es eilig mit dem Auszug. Nicht, weil es ihr in ihrem kleinen Schlösschen nicht gefiel, sondern eher, weil das Jungvolk flügge war und endlich die Welt vor dem Nistkasten kennenlernen wollte.
Leider haben wir Silberdistels den Auszug nur noch in den letzten Zügen miterleben können.
Herr Silberdistel hat dem Ausflug des letzten kleinen Auszüglers gerade noch beiwohnen können. Ein Foto ist ihm allerdings nicht gelungen.

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Als meine Kamera dann einsatzbereit war, schimpften die Eltern zwar fleißig mit mir, sie schauten immer mal wieder mit vollem Schnabel zum Nistkasten, aber meisiger Nachwuchs war dort schon nicht mehr zu sehen.
Obwohl ich eine ganze Weile in respektvoller Entfernung ausharrte, bekam ich die Vogelkinder nicht mehr zu Gesicht. Offensichtlich waren doch schon alle Jungvögel ausgeflogen.

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Nun ist ein Nachmieter für den kleinen rosenumrankten Wohnwagen gesucht. Eigentlich sollte ein solch schönes Rosenschloss doch verlockend sein, oder? Na, schauen wir mal, ob sich in diesem Jahr noch ein neuer Untermieter findet.

Aber nun lasst uns erst einmal mit allen Sinnen den Sommer genießen und den Gedanken an den Herbst schieben wir noch einmal ganz weit fort, denn der Bursche kommt noch früh genug.

Na, Lust auf den Rest des silberdisteligen Rosenschlosses? Dann los!

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… dann ist das wie Sonnenschein für mich. Es ist nämlich wieder einmal soweit – mein kleiner grüner Kaktus hat seinen roten Blütenkranz aufgesetzt.

Im vergangenen Sommer blühte er ja sehr eifrig und langanhaltend. Ob er in diesem Jahr auch wieder so viele Blüten hervorzaubert? Ich bin schon sehr gespannt.
Diese Momente sind für mich immer die schönsten, wenn die stacheligen Mitbewohner auf einmal wundersame kleine Blütenknospen aus ihrem Stachelpanzer schieben und sie langsam dicker und dicker werden lassen und dann, dann reicht ein winziger Sonnenstrahl zum Entfalten vieler kleiner, in diesem Falle herrlich roter, Blüten.
Das sind so die kleinen Freuden, die mein Zimmergärtnerinnenherz jedes Mal höher schlagen lassen, weiß ich doch dann, dass sich die grünen Stachelbewohner unter meiner Obhut wohlfühlen.

Mein „Mammillaria matudae“ hat also den Blühreigen meiner Kakteen eröffnet. Aber zwei andere Kakteen aus meiner Sammlung stehen derzeit ebenfalls noch in den Startlöchern.

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Mein „Echinopsis subdenudata“, der uns im vergangenen Jahr mit seiner tollen Riesenblüte bezauberte, scheint auch wieder blühen zu wollen. Er schiebt keine kleinen Spitzen als Knospen, bei ihm sind es flauschige Puschel.

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Und dann gibt es einen weiteren Kaktus – Zuwachs in meiner Sammlung. Eine ehemalige Kollegin erfreute mich mit diesem Prachtexemplar. Ich denke, es ist auch ein Vertreter der Echinopsis. Von den vielen kleinen Kindeln muss ich ihn noch befreien, damit er dann später die nötige Kraft für die Blüte/n hat. Ich bin gespannt, was dieser grüne Geselle am Ende zu bieten hat. Ich werde sicher berichten.

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In meinem Beitrag über unsere Torty, die sich unlängst bei unserem Nachbarn versehentlich eine kleine Auszeit von uns nahm, erwähnte ich es bereits – wir Silberdistels haben endlich das Kloster Jerichow besucht.
Wie oft in unserem Leben sind wir schon an diesem beeindruckenden Bauwerk vorbeigefahren, wenn wir unterwegs zu einem Besuch bei Herrn Silberdistels Eltern oder von dort wieder auf dem Weg zu uns nach Hause waren? Der Ort Jerichow, nicht weit von Tangermünde entfernt (vielleicht ist ja Tangermünde etwas bekannter), liegt praktisch auf der Strecke, die wir immer gern benutzt haben, wenn wir uns zu einem Besuch Richtung Magdeburg auf den Weg gemacht haben.

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Kloster Jerichow

Nun endlich haben wir uns Kloster Jerichow auch ganz aus der Nähe angeschaut. Dieses Mal war unser Ziel direkt das ehemalige Kloster unweit der Elbe, denn seit Schwiegermutters Tod vor zwei Jahren zieht es uns eher selten noch in diese Richtung. Der Ausflug jedoch hat sich durchaus gelohnt. Kloster Jerichow hat uns nicht enttäuscht.

Es wurde übrigens 1144 als Prämonstratenserstift gegründet und vier Jahre nach seiner Gründung an seinen heutigen Standort verlegt. Um den Zeitpunkt seiner Verlegung wurde auch mit dem Bau der Klosterkirche begonnen. Fertiggestellt wurde das gewaltige Bauwerk aber erst 1250.
Interessant ist vielleicht noch, dass Kloster Jerichow, auch wenn das gesamte Gebäude-Ensemble klösterlichen Charakter trägt, nie im eigentlichen Sinne ein Kloster war.  Die Prämonstratenser lebten und wohnten nicht ausschließlich im Kloster. Sie hatten sich vor allem der Mission und der Seelsorge verschrieben, waren also zum großen Teil außerhalb des Klosters tätig.

Während des 30jährigen Krieges hatte der Klosterbau arg zu leiden, z.T. wurde er regelrecht verwüstet. Auch während des 2. Weltkrieges erlitt der Bau erneut starke Beschädigungen.
Ab Mitte der 50er Jahre bis etwa 1960 begann man, erstaunlicherweise also bereits zu DDR-Zeiten, mit einer Instandsetzung der Kirche. Doch letztendlich waren die Schäden so gewaltig, dass man sich 1998 gezwungen sah, die Anlage vorerst baupolizeilich zu sperren.
In den Folgejahren wurden dann vom Land Sachsen-Anhalt nicht unerhebliche Mittel zur Verfügung gestellt, um das Kloster wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Und dieser neue Glanz steht dem gesamten Kloster-Ensemble ausgezeichnet.
Gefunden habe ich diese geschichtlichen Eckpunkte über Kloster Jerichow übrigens hier. Wer also gern noch ein wenig mehr darüber lesen möchte, der kann gern auch dort noch einmal schauen.

Wir Silberdistels waren sehr angenehm überrascht von dem, was wir vorfanden. Aus Klosterkirche, dazugehörigen Gebäuden und dem Klostergarten ist ein richtiges Schmuckstück geworden. Es lohnt sich, dort einmal reinzuschauen und sich mit eigenen Augen zu überzeugen.

Aber nun genug der Vorrede, ab ins Kloster! Wobei … erst einmal mussten wir natürlich einen kleinen Obolus löhnen, bevor wir wirklich hinein durften. Nebenher kam ich natürlich genau dort an der Kasse auch wieder einmal nicht an den angebotenen Büchern vorbei. So wanderte, wer hätte es gedacht, ein Kochbuch mit alten Rezepten in meinen Rucksack. Ich habe ja bisher auch kaum Kochbücher 😉

Aber nun wirklich los und auf ins Kloster!

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Was wandelt denn dort hoch oben auf einem der Hausdächer?

Auf einem der Dächer der Häuserreihe links von uns fallen mir unterwegs zum Eingangsbereich der Klosteranlage zwei witzige Figuren auf. Es ist zwar helllichter Tag, aber wahrscheinlich wandeln sie immer – unabhängig von Tages- oder Nachtzeit.
Wenig später stehen wir vor dem Eingang zum Klosterbereich – kein Kartenabreißer weit und breit, kein Chipkontrolleur. Selbst sind hier Mann und Frau und müssen Avtomat bedienen können.

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Dann also los – auf ins Kloster!

Herr Silberdistel hat zunächst ein kleines Problem mit dieser Automaten-Hürde, denn ohne die richtige Brille ist hier der Tastsinn gefragt. Man muss nämlich einen Chip, den wir an der Kasse bekamen und der mit mehreren Rillen versehen ist, in die richtige Position bringen, erst dann passt er in den Automaten, der schließlich die Eingangsschleuse zum Klosterbereich öffnet. Doch wir packen das Problem noch recht schnell, zumal von der anderen Schleusenseite hilfreiche Tipps kommen. Aber ich bin sicher, wir hätten es auch früher oder später allein geschafft 😉

Bevor wir uns nun zur allgemeinen Klostereinstimmung erst einmal ins Museum aufmachen, muss mein Gärtnerauge den hübschen Steingarten im Innenhof an der Geist-Brennerei bewundern. Aber dann geht’s hinein ins Museum. Dort gibt es allerlei Interessantes rund ums Kloster zu sehen – nicht nur Kirchenglocken und diverse Tonscherben. Vielleicht schaut Ihr ja irgendwann einmal selbst hinein. In der Bilderschau gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Museumsluft.

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Nach dem Museumsrundgang locken uns unsere Mägen mit unwiderstehlicher Gewalt in den Klostergarten. Ein Wegweiser sagt nämlich, dass es dort nicht nur Garten, sondern auch ein Café geben soll. Scheinbar können Mägen lesen und vor allem dulden sie keinen Widerspruch 😉

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Letztendlich sind wir rundum zufrieden. Kaffee, Cappuccino und Torte haben gehalten, was sie zu versprechen schienen. Sie waren äußerst lecker und der Klostergarten gab zu Speis und Trank mit dem buntem Vogelgezwitscher rundum aus all dem Grün und dem Blick aufs Storchennest hoch über uns auf dem Schornstein unseres urigen Cafés eine wunderbare Atmosphäre.  So ist Entspannung pur.
Und als ich im Gemüse- und Kräutergarten ein wenig später auch noch für meinen Garten zuhause fündig werde, könnte ich den Tag bereits als nahezu perfekt gelungen einordnen.
Aber wie es so ist, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber erst einmal war ich des Lobes voll und bereits wieder voller Tatendrang, denn dort hinten harrte unserer noch ein Backsteinmuseum.

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Nach dem Backsteinmuseum fehlt uns nun nur noch der Blick ins eigentliche Heiligtum – in die Klosterkirche. Mich interessiert zuvor natürlich noch einmal der Steingarten, den ich gleich zu Anfang unseres Rundgangs bewundert habe. Und während ich dort die Pflanzen anschaue, bemerke ich plötzlich gegenüber an der Hauswand einen Spatzen und ein Loch in der Wand, in dem Vater Haussperling kurz darauf verschwindet. Ich sehe gerade noch sein fedriges Hinterteil weghuschen und schon klingt lautes Babyvogelgeschrei von der Wand zu mir herüber. Da habe ich also eben den Eingang zu einer Spatzenkinderstube entdeckt. Wenig später taucht auch Mama Haussperling auf, um die Kinder zu versorgen. Was für eine nette Begebenheit nebenbei. Klosterleben kann doch so vielseitig sein.

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Zeit für den Kirchgang! Ich bin gespannt, was uns dort erwartet. Herr Silberdistel ist mir wieder einmal etwas voraus und wandelt bereits unter Gewölben dahin. Nur schnell hinterher, damit wir nichts verpassen!

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Beeindruckend, was wir zu sehen bekommen! Gewaltig, diese Höhe. Wie unscheinbar klein man sich doch vorkommt angesichts solcher unendlich erscheinender Höhe und wie spannend muss es gewesen sein, so etwas entstehen zu lassen.
Die Klosterkirche Jerichow gehört übrigens zu einem der ältesten Backsteinbauten Norddeutschlands. Wie schön, dass man ihr mit viel Geld, Mühe und Liebe wieder zu ihrer alten Pracht verholfen hat.

Nicht nur uns hat es in Jerichow gefallen. Auch die Störche scheinen sich dort wohlzufühlen. Wir entdecken auf einem Gebäude noch eine weiteres Storchennest und das, so finden wir, ist ein guter Abschluss für unseren Klosterbesuch.

Glücklich und zufrieden mit den gelungenen Tag machen wir uns wieder auf den Heimweg und dort spuckt uns dann unsere Torty in die Suppe dieses ansonsten so schönen Tages. Unser pelziges Dreigestirn will nämlich noch einmal hinaus in den Garten, als wir wieder daheim aufschlagen. Natürlich gönnen wir ihnen das, mussten sie doch bis dahin den ganzen Tag im Haus ausharren.
Ja, und dann, dann, dann verschwindet Torty spurlos

Der letzte Post ließ uns bereits ein wenig durch mein kleines grünes Reich wandeln. Allerdings drängelten sich an dem Tag immer wieder zwei pelzige Pflanzen zwischen meine kleine Maiblumenschau. Sehen wir doch einmal, ob wir unseren heutigen Rundgang hinkriegen, ohne auf Schritt und Tritt über diese Fusselteile zu stolpern.

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Meine Fuchsie – ein Hochstämmchen – blüht schon lange sehr fleißig

Auf den ersten Blick lässt es sich doch ganz gut an, oder?

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Vorn unser neues Teichlein und dahinter – gerade im Verschwinden zum Nachbarn begriffen – der Fusseltiger Keks

Aber wohl auch nur auf den ersten Blick. Man soll eben den Tag nicht vor dem Abend loben. Beim zweiten Blick nämlich springt uns doch schon wieder etwas Pelziges vors Auge. Aber … aber vielleicht haben wir doch noch Glück, denn es huscht gerade in den Nachbargarten …

Dann schauen wir uns mal um, also hier in meinem Garten und nicht bei Nachbars. Für Nachbars Garten ist gerade Keks zuständig.

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Rhododendron – unsere weiße Schönheit

Inzwischen blüht noch einiges mehr als bei unserem letzten Rundgang. Einer unserer Rhododendren zeigt sich mit strahlend weißen Blüten. Und der vom Nachbarn, da sind wir nun also doch beim Nachbarn, meint es ebenfalls gut mit uns, denn Nachbars Rhododendron hat sich mit ein paar Blütenzweigen zu uns über den Zaun geschoben.

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Nachbars Rhododendron bei uns zu Besuch

Die herrlich roten Blüten dürfen sich natürlich unserer Gastfreundschaft sicher sein. Wer würde über einen solchen Zaungast schon meckern?

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Christrose

Eine letzte blühende Christrose konnte ich sogar auch noch entdecken.

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Vergissmeinnicht

Natürlich leuchtet überall zwischen den anderen Blumen das hübsche blaue Vergissmeinnicht.

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Tränendes Herz

Das Tränende Herz setzt einen schicken Akzent in den Schattenbereich, in dem es seinen Platz hat.

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Akebia – ein eifrige Kletterin an unserem Geräteschuppen

Am Geräteschuppen zeigt die rankende Akebia ihre zauberhaften Dreiecksblüten.

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Und aus den Töpfen leuchten in fröhlichen Farben die kleinen Hornveilchen.

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Aber auch die Sträucher, die mein kleines grünes Reich zum Nachbargarten hin abgrenzen, tragen momentan ein hübsches Blütenkleid.

Wir hatten wohl doch noch Glück.  Tatsächlich hat sich nichts Pelziges mehr sehen lassen. Ob der Vorgarten auch pelzfrei ist? Wir wagen einfach mal einen Blick.

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Blick auf unseren kleinen Steingarten

Dort blüht es nämlich auch sehr hübsch.

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Dort leuchtet das blaue Hasenglöckchen im Beet. Polsterphlox, Filziges Hornkraut und Sonnenröschen blühen im Steingartenteil um die Wette und die ersten Rosenblüten sind ebenfalls zu sehen.

Bei soviel Blütenpracht macht sogar die Gartenarbeit doppelt soviel Spaß. Apropos Gartenarbeit, als ich gestern ein wenig im Vorgarten werkelte, hatte ich Gelegenheit, unsere neuen Untermieter, Familie Kohlmeise, zu beobachten.

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Sie haben unlängst unser kleines Dornröschenschloss bezogen. Nun ja, das Schloss ist mehr eine Art kleines Wandermobil, aber die Rosen tun ihr Möglichstes, um aus dem Wandermobil ein  „Rosenschlösschen“ zu zaubern. Kohlmeisens jedenfalls scheint das kleine Schloss zu gefallen. Ich konnte sogar einige Bilder vom Ein- und Ausflug der Eltern schießen – keine Superbilder, aber als Beweis können sie wohl wieder einmal herhalten. Mama und Papa Kohlmeise hatten alle Schnäbel voll zu tun. Der Nachwuchs ist sicher äußerst hungrig. Es war nämlich ein ständiges Kommen und wieder Losfliegen.
Ich bin gespannt, ob wir auch irgendwann den ersten Ausflug des Nachwuchses miterleben dürfen. Wenn ja, werde ich natürlich berichten.

Übrigens hatten wir tolles Wetter für unseren blumigen Nachschlag. Habt Ihr den herrlich blauen Himmel gesehen? Dort über dem Flieder? Das sieht doch schon fast nach Sommer aus, oder?

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Flieder

 

Am vergangenen Sonntag war so herrliches Wetter, dass ich mir einfach meine Kamera schnappen und eine kleine Bestandsaufnahme von all dem, was gerade in meinem Garten blüht, machen musste, denn es leuchtete bunt aus allen Ecken und Winkeln meines kleinen grünen Reiches. Die Sonne hatte all die Farbe an den Tag gebracht.
Bei meinem Rundgang ist mir aufgefallen, dass nicht nur die Gartenblumen wunderhübsch blühen, auch andere Pflanzen sind mächtig, wenn nicht gar übermächtig, ans Licht geschossen, besonders die, die nicht unbedingt zu den Lieblingen der Gärtnerin zählen – wie Giersch, Schachtelhalm und Maiglöckchen. Äh, ach so, Maiglöckchen gehören ja angeblich zu den Guten.

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Maiglöckchen

Nun ja, bei mir gehören sie eher zu den mäßig Geduldeten – so in die Kategorie Löwenzahn. Ich mag sie beide, Löwenzahn und Maiglöckchen, eigentlich ganz gern – wegen ihrer hübschen Blüten und wegen ihres angenehmen Duftes.

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Löwenzahnblüte

Doch schnell werden sie zu frech und versuchen brutal, quasi mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, die Vorherrschaft im Garten zu übernehmen. Gewöhnlich ist dann für mich der Zeitpunkt gekommen, ihnen zu zeigen, was eine Hacke ist. Und genau an dem Punkt scheinen wir wieder einmal angekommen zu sein, denn die Maiglöckchen machen gerade jetzt im Mai besonders gern, was sie wollen, und der Löwenzahn tut es den weißen Glöckchen nach. Der macht es allerdings nicht im geheimen Untergrund, mit Wurzelausläufern, wie die hinterlistigen Maiglöckchen. Der Löwenzahn hat sich für seinen Ausbreitungsdrang eine andere Methode ausgedacht und die ist auch nicht gerade ohne.

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Löwenzahns viele kleine Schirmchen

Er steht mehr auf Schirmchen, und die hat er in einigen Gartenbereichen bereits wieder aufgespannt und wartet nun auf den nächstbesten Windstoß, um seinen Kindern den Startschuss für ihren Absprung und die großräumige Verbreitung seiner Nachkommen in meinem grünen Reich zu geben. Wenn man bedenkt, dass solch eine Pusteblumen in der Regel zwischen 200 und 300 Schirmchen auf die Reise schicken kann, dann ist der Garten, so man nichts gegen den Ausbreitungsdrang des Löwenzahns unternimmt, bald in Löwenzahns fester gezahnter grüner Hand. Ich muss mich also beeilen und eingreifen, bevor mein Garten nur noch aus Löwenzahn und ja … und aus Maiglöckchen besteht.

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Vergissmeinnicht

Neben Maiglöckchen und Löwenzahn gibt es übrigens noch so eine verwegene Pflanze, die gern in meinem Garten tut, was sie will.

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Die allerdings hat bei mir Narrenfreiheit, denn ich liebe es, wenn sie mein kleines grünes Reich für eine Weile in eine blaue Wunderwelt verwandelt.

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Aber diese Narrenfreiheit hat wirklich nur das Vergissmeinnicht. Was? Ich höre Einspruch?

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Torty auf Klettertour

Äh, ja, okay, es gibt da noch so zwei, drei Pflanzen, pelzige, die Narrenfreiheit in meinem Garten haben und nicht nur dort.

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Keks

Wie wir gerade merken, drängeln sie sich immer und überall in den Vordergrund, auch wenn Keks hier oben so tut, als neige er mehr zur Untergrundarbeit.

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Torty

Torty dagegen lässt keinerlei Zweifel darüber aufkommen, wer immer und überall im Hause Silberdistel im Vordergrund steht. Was heißt hier im Hause? Der Garten ist davon natürlich keinesfalls ausgenommen. Fast hätte ich vor Schreck die Kamera fallenlassen, als mich, ich stand gerade, höchst konzentriert ein Blümchen knipsend, am Geräteschuppen, plötzlich dicht neben meinem Ohr etwas anmaunzte. Torty hockte wieder einmal auf dem Dach und nutzte meine Ahnungslosigkeit schamlos aus, um mich zu erschrecken und wohl auch, um mir laut maunzend mitzuteilen, wer die eigentliche Herrin in meinem Garten ist.  Torty maunzt laut – sehr laut, so, als hätte sie ein Megaphon dabei. Wenn sie maunzt, stimmt man ihr immer zu, schließlich will man irgendwann seine Ruhe haben.

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So, nun aber genug über die pelzigen Pflanzen geschwatzt, am Ende fühlen sie sich in ihrer Wichtigkeit noch bestätigt. Jetzt endlich zu denen, um derentwillen ich mit der Kamera überhaupt in den Garten aufgebrochen bin.
Hinein also ins Blühvergnügen meines Maigartens!

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Ich hatte unlängst über ein armes Puppenkind berichtet, das uns bei einem Ausflug am letzten Aprilwochenende ins Thüringische vor die Kamera kam. Wir Silberdistels waren zu dem Zeitpunkt für drei Tage in Sömmerda, einem Ort, der etwa 20 km nördlich von Erfurt im Thüringer Becken zu finden ist.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Sömmerda 876. Ursprünglich war es einmal eine kleine unbedeutende Ackerbürgerstadt. Das fruchtbare Thüringer Becken legte eine intensive landwirtschaftliche Nutzung nahe. Durch einen Sohn der Stadt, Johann Nicolaus Dreyse, und seine Erfindung, das Zündnadelgewehr, verwandelte sich der Ort ab 1817 von seiner bis dahin fast ausschließlich landwirtschaftlichen Prägung immer mehr zu einer Industriestadt. Dreyse gründete zunächst zusammen mit dem Fabrikanten Kronbiegel eine Metallwarenfabrik. Später entstand in Dreyses Auftrag eine Gewehrfabrik und nach und nach siedelte sich immer mehr Industrie an. Es gab beispielsweise auch eine Handstrichziegelei, die sich bald zu einer hochmodernen Ziegelei weiterentwickelte.
Aus DDR-Zeiten dürfte noch das Büromaschinenwerk Sömmerda bekannt sein.
Wer noch mehr über die Stadt wissen möchte, der kann sich gern hier etwas intensiver belesen. Dort habe auch ich mich für meine kurze Zusammenfassung über Sömmerda und seine Geschichte schlau gemacht, schließlich wollte ich Euch wenigstens eine kleine Vorstellung von dem Ort, in dem wir Silberdistels gerade ein paar spannende und interessante Stunden verlebt haben, vermitteln.
Wenn man Thüringen hört, denkt man sofort an den Thüringer Wald und damit an ausgedehnte Waldflächen. Das Thüringer Becken kommt jedoch weitestgehend waldfrei daher und somit gab es für uns auch keine ausgedehnten Waldspaziergänge. Aber ein bisschen Natur haben wir, wie die folgenden Bilder zeigen, dennoch bewundern können.

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Na, nach all dem Grün noch Lust auf einen kleinen Stadtrundgang bekommen? Dann also los!
Ich finde, Sömmerda ist durchaus hübsch anzusehen. Auf uns hat es zudem noch einen recht gemütlichen Eindruck gemacht. Wir haben uns dort ausgesprochen wohlgefühlt. Es war Entspannung pur.
Unser Rundgang führte uns zunächst ins Zentrum der Altstadt. Auf dem Platz vor der St. Bonifatius Stadtkirche muss gerade Markttag gewesen sein. Zahlreiche Blumen und andere Pflanzen wurden gerade wieder in die Fahrzeuge geräumt. Schade eigentlich, denn mein Gärtnerherz hüpfte sofort in ungeahnte Höhen, als ich das viele frühlingshafte Bunt sah. Aber wer weiß, was ich alles gekauft hätte, obwohl ich eh keinen Platz mehr für Neuzugänge in meinem Garten habe.
Andererseits gab es außer den Blumen auch so viel Schönes anzuschauen. Die Kirche allein hatte schon viele interessante Details zu bieten. Aber schaut selbst!

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An der Stadtmauer angekommen, waren wir nun doch ein wenig fußlahm und der kleine Hunger meldete sich auch irgendwie. Ob wir irgendwo ein ruhiges Sitzplätzchen entdecken würden?
Und siehe da, ein Stückchen weiter fand mein Herr Silberdistel für beides Abhilfe …

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… Abhilfe für die lahmen Füße und etwas gegen den knurrenden Magen ebenso. Sogar dafür, dass wir es beim Ausruhen auch ordentlich bequem hatten, sorgte mein Herr Silberdistel. Da fehlte eigentlich nur noch die Füllung für den hungrigen Magen.

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Aber mein Gatte kümmerte sich sofort auch darum, während ich es mir schon mal in der Sonne bequem machte und von meinem Sitzplatz aus die beschauliche Straße entlangblickte. Viele Gäste saßen nicht draußen. Trotz Sonne war es nämlich recht kühl. Aber wir Silberdistels sind nun mal Freiluftfanatiker.

So, satt und zufrieden? Dann könnte es doch jetzt noch ein Stückchen weitergehen, oder? Zum Trost – es ist gar nicht mehr soweit bis zu unserem Hotel. Langweilig wird es uns bis dahin ganz sicher nicht werden.
Da ist vor uns auch schon wieder das Erfurter Tor, an dem unser Stadtrundgang begann.  Lasst uns noch ein wenig an der alten Stadtmauer entlangschlendern!
Mein Herr Silberdistel weiß übrigens zu berichten, dass die alte Mauer zu DDR-Zeiten einst abgerissen werden sollte. Zum Glück ist es nicht dazu gekommen. Ob es Geldmangel war oder andere Gründe eine Rolle spielten, wusste mein Stadtführer nicht. Wichtiger ist, sie ist immer noch da und heute ein kleines und gepflegtes Prachtstück. Es wäre in der Tat schade um diese alte Zierde der Stadt gewesen. Wenn solche Zeugen längst vergangener Zeiten verschwinden, blutet mir jedes Mal das Herz. Andererseits jubelt es, wenn solche alten Gemäuer auch der Nachwelt erhalten geblieben sind und ich darüber sinnieren kann, was sie wohl alles erlebt haben mögen.
Die Stadtmauer in Sömmerda wurde um 1368 errichtet. Ursprünglich war sie einmal 1300 m lang und 4 m hoch. Das Erfurter Tor, durch das wir Silberdistels den Altstadtbereich betreten haben, und durch das wir ihn gleich wieder verlassen werden, war einst das eigentliche Stadttor. Außer diesem Tor gab es noch weitere Stadtmauertürme, von denen heute noch sechs erhalten sind.
Heute befindet sich im Erfurter Tor ein Museum. Um das noch anzuschauen, fehlte uns dann doch die Zeit.

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Wir haben am Abend noch etwas vor und müssen uns dafür so langsam vorbereiten. Es wird also Zeit, um ins Hotel zurückzugehen. Aber bis dorthin sind es vom Erfurter Tor aus nun wirklich nur noch wenige Schritte.

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Es war Ende Februar, als mich Keks das erste Mal nervte und fragte, wann ich mich endlich um das neue Teichlein kümmern würde, schließlich wäre das der wichtigste Outdoor-Trinknapf für ihn und seine zwei pelzigen Mitbewohnerinnen. Doch das Teichlein wäre im Moment eher eine Stöckchensammelstelle als ein durstlöschender Wassernapf.

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„Silberdistel, hast Du schon mal ins neue Teichlein geschaut?“
„Nein, Keks. Warum sollte ich? Da gibt es doch um diese Jahreszeit gar nichts Interessantes zu sehen?“

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„Komm mal mit, Silberdistel!“

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„Guck mal, was alles im Teichlein herumliegt – …

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… ein Stöckchen vom ehemaligen Elsternnest aus unserem Wacholder. Und davon ist nicht nur dieses eine in den Teich gefallen. Es haben sich in ihm gleich mehrere davon zusammengerottet.“

„Ja und, Keks? Lass die Stöckchen doch liegen. Irgendwann werde ich sie schon rausräumen. Jetzt aber stören sie doch niemanden. Ihr könnt doch trotzdem aus dem Teichlein trinken. Da hat das Wasser sogar ein bisschen leckeres Vogelaroma. Im Moment ist es mir noch viel zu kalt für solche wasserlastigen Gartenarbeiten.“

„Silberdistel, das Teichlein ist doch aber unsere Trinkstelle. Wir wollen eine reine Trinkstelle – eine ohne den Müll von Familie Elster.“

„Keks, Ihr habt doch überall im Haus Trinkstellen, und als das Teichlein zugefroren war, konntet Ihr doch auch nicht aus ihm trinken. Ich kümmere mich, wenn es wärmer ist, um die Stöckchensammlung, okay?“

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Dann war es Mitte März und Keks drängte mich erneut, Hand an das Teichlein zu legen: „Silberdistel, wann kümmerst Du Dich endlich um unsere Wasserstelle? Inzwischen liegen auch noch Blätter im Teich und man kann gar nicht mehr genussvoll trinken.“

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„Hm, naja Keks, es stimmt schon, ich sehe jetzt auch, dass das Teichlein momentan wohl mehr eine Stöckchen- und Altblättersammelstelle als ein Trinknapf für Katzen ist.“

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„Guck, Silberdistel, wenn man trinken will, geht es jetzt nur noch so: Blätter angeln und ablecken. Probier‘ mal selber, Silberdistel! Du wirst merken, dass das ganz schön mühsam ist.“

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„Warte, Silberdistel, ich hole Dir ein Blatt. Dann kannst Du gleich mal selbst lecken.“

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„Guck, so musst Du lecken, Silberdistel.“

„Äh … ja, Keks, ich glaube Dir auch so. Ich muss das nicht extra selbst probieren. Du hast das sehr anschaulich vorgeführt und mich davon überzeugt, dass wir etwas tun müssen, damit Eure Trinkstelle wieder eine Trinkstelle wird. Hilfst Du mir dabei, Keks? Du hast doch inzwischen schon mächtig Übung im Rausangeln der Blätter und Stöckchen.“

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„Silberdistel … ich … ähhh … Moment mal …“

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„Hehh Keks!!! Ich dachte, Du hilfst mir beim Säubern des Teichleins.“

„Psssst, Silberdistel, sei leise!“

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„Warum soll ich leise sein, Keks? Was siehst Du denn gerade?“

„Psssst, da raschelt es, Silberdistel. Ich hab‘ jetzt keine Zeit für Gartenarbeit. Fang Du schon mal an!“

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„Ohne Dich soll ich anfangen, Keks? Nein, ich will auch sehen, was hier raschelt. Aber ich sehe nur Krokusse und die rascheln nicht.“

„Pssst, Silberdistel, leg‘ Dich neben mich und guck‘ und lausche aufmerksam wie eine Katze.“

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„Aber ich höre nichts rascheln, Keks, es summt. „

„Es hat aber erst geraschelt , Silberdistel, im Krokus. Nun, nun summt es vor Schreck, weil Du so laut warst.“

„Ach, Keks, und ich dachte, Du bist eher ein Schreckgespenst für ein Bienchen als ich. Kümmern wir uns nun ums Teichlein?“

„Später Silberdistel, ich muss weiter lauschen. Frag doch Torty, ob sie Dir hilft.“

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„Heh, Torty! Hilfst Du mir dabei, die Stöckchen und Blätter aus dem Teich zu angeln, damit Eure Trinkstelle wieder bestes Trinkwasser liefert? Keks hat gerade keine Zeit dafür.“

„Ruhe, Silberdistel! Stör mich nicht! Ich hab‘ anderes zu tun!“

„Zu tun? Was tust Du denn, Torty? Du sitzt doch da nur rum.“

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„Ich befasse mich mit Vogelkunde und dabei möchte ich nicht gestört werden, Silberdistel.“

„Aha! Vogelkunde nennst Du das. Ich dachte schon, es wäre eine Ansitzjagd auf den Amselmann dort auf der Blumenschale.“

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„Hihi, wie er dort herumtanzt, Torty. Ich glaube, der will Dich provozieren, springt wie ein Clown zwischen den Blumenschalen hin und her.“

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„Guck doch, wie er grinst, Torty.“

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„Nein, Silberdistel, der will nur dem Star dort oben im Apfelbaum beweisen, dass er, der Amselmann, hier im Garten der eigentliche Star ist.“

„Ach, ein Star ist auch noch da? Tatsächlich! Du bist ja wirklich eine Vogelkundlerin, Torty.“

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Tja, so waren sie alle beschäftigt, unsere Pelzträger, und keiner hatte Zeit, mir beim Saubermachen des Teichleins zu helfen. Selbst unsere graue Eminenz schaute mich ganz lustlos an, als ich um ihre Mitarbeit bat.

Allein hatte ich dann auch keine Lust mehr. Ich fand die Bienen und Vögel natürlich auch viel spannender, als im Teichlein nach Blättern und Stöckchen zu angeln. Und so habe ich die Arbeit schnell auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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Inzwischen ist es nun gleich Ostern. Da wird es Zeit für eine Blogpause. Schließlich müssen wir uns, wie Keks es hier oben sehr schön demonstriert, seelisch und moralisch auf Ostern vorbereiten.

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Und vielleicht schaffen wir es doch noch, nicht nur die Ostereier in unserem Garten aufzuhängen, sondern auch noch, aus unserem Teichlein bis zum Osterfest eine ordentliche Outdoor-Trinkstelle zu machen, damit unsere pelzige Herrschaft zum Osterfest klares und reines Osterwasser trinken kann.

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In diesem Sinne wünschen wir Silberdistels Euch allen wunderschöne, sonnige und erholsame Ostertage mit Euren Lieben und viel Spaß beim Suchen der vielen Ostereier!