Die Haushaltshilfe

Veröffentlicht: 23. März 2018 in Fotos, Geschichten, Katzen, Tiere, Unterhaltendes
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Wir haben eine Haushaltshilfe. Und damit das mit der Hilfe auch in jeder Situation klappt, ist sie sogar aus ihrer fernen damaligen Heimat vor knapp 2 1/2 Jahren zu uns Silberdistels gezogen. Schließlich wünschten wir uns eine Rundumbetreuung und so sahen wir die Variante, eine solche Hilfskraft in unserem Heim mit wohnen zu lassen, als die beste aller Möglichkeiten an.

Bei dem Vorstellungsgespräch, das in ihrem damaligen Zuhause stattfand, machte sie einen recht guten Eindruck auf uns. Sie sah nett und gepflegt aus und sie versprach uns das Blaue vom Himmel, wenn sie bei uns tätig werden könnte.  Okay, so nett, wie sie uns gebeten hatte, konnten wir ihrem Wunsch auch nicht lange widerstehen. Dennoch schauten wir sicherheitshalber noch ihre Papiere an. Es schien alles in Ordnung zu sein. Sie war gesund und munter und sie sah rundum gut aus. Der Blick in ihr Gesundheitszeugnis bestätigte diesen Eindruck nur noch. Wir waren uns sicher, mit ihr einen guten Fang zu machen.  So kauften wir sie guter Dinge aus ihrem damaligen Haushalt frei. Zu dritt stiegen wir ins Auto und machten uns auf den Heimweg.

Doch wir waren noch gar nicht richtig unterwegs, als unsere Begleiterin herzergreifend zu jammern begann. Was war denn jetzt plötzlich los? War es ihr übel geworden von der holprigen Fahrt, die uns streckenweise immer wieder über Mecklenburger Kopfsteinpflaster führte? Meine beruhigenden Worte schien sie gar nicht wahrzunehmen. Sie jammerte einfach hemmungslos weiter. Manchmal glaubte ich schon, sie wäre regelrecht von Sinnen. Oder ob sie noch nie in einem Auto unterwegs gewesen war und ihr angst und bange wurde, weil die Welt auf einmal so schnell an ihr vorüber raste? Egal, sie würde das jetzt aushalten müssen, denn irgendwie mussten wir ja wieder nach Hause kommen. Andererseits waren wir nun an sie und sie an uns gebunden. Schließlich hatten wir sie nicht gerade für einen Pappenstiel freigekauft. Noch dazu hatten wir ihr für die Zeit bei uns freie Kost und Logis versprochen. Versprochen ist versprochen. Da konnte sie jetzt noch so jammern. Sie würde es ganz einfach aushalten müssen. Und am Ende würde sie sehen, wie gut sie es bei uns hatte. Na, und sie, sie hatte versprochen, uns rundum zu verwöhnen. Sie hatte also auch einen Vertrag einzuhalten. Sie hatte sich alle Mühe gegeben, uns Honig ums Maul zu schmieren, damit wir ihrem Wunsch, unser Leben mit ihrer Hilfe zu bereichern, nachkommen würden, und  nun, nun sollte sie sich gefälligst nicht so haben.

Kurz und gut, irgendwann kamen wir völlig entnervt zuhause an. Sie war wahrscheinlich der Meinung, den größten Fehler ihres Lebens begangen zu haben, indem sie sich mit uns auf die Reise in eine ungewisse Zukunft begab. Na, und wir hatten inzwischen auch unsere Zweifel, ob wir nicht am Ende doch noch total daneben gegriffen hatten.

Doch nachdem wir alle aus dem Auto gestiegen waren, hörte auch ihr Gejammer auf. Im Haus gab es zunächst noch einige Komplikationen. Sie war nämlich, als ich mich kurz ums Abendessen kümmern wollte, plötzlich spurlos verschwunden. War sie ins Badezimmer abgetaucht? Die Fahrt war ja doch etwas länger gewesen. Vielleicht hatte sie bereits einen ganz dringenden Termin gehabt.

Wir sollten ihr wohl erst einmal ein wenig Zeit lassen. Sicher würde sie sich bald wieder zu uns gesellen, denn hungrig sollte sie derweil genauso sein wie wir. Ich stellte für sie auch gleich einen Teller mit einigen Leckereien bereit. Vielleicht ließ sie das die schreckliche Fahrt vergessen.

Na, und so war es auch. Nach einer Weile stand sie tatsächlich, noch etwas schüchtern und zurückhaltend, auf der Treppe, aber immerhin war sie wieder da. Na, und als sie den Teller mit den ganz besonderen Leckereien sah, schien die Schüchternheit etwas von ihr abzufallen. Und dann saß sie vor ihrem Teller und haute mächtig rein. So schlecht kann ihr also unterwegs gar nicht gewesen sein. Aber entscheidend war, der Bann war gebrochen. Der Abend verlief dann recht gemütlich bei Spiel und Spaß und netten Gesprächen. Am nächsten Tag machte sich unsere neue Mitbewohnerin sofort tatkräftig ans Werk.

Aber irgendwie lief alles doch anders, als wir es uns vorgestellt hatten. Unsere neue Mitbewohnerin, es war sicher ihrer Jugend geschuldet, war noch nicht in allem perfekt. Selbstverständlich wussten wir, dass sie sich noch im Stadium des Lernens befand. Außerdem musste sie sich in unserem Haushalt natürlich erst umsehen. Ich zeigte ihr geduldig alles, was sie wissen wollte und musste.
Als ich nun meinte, die Einführung in den neuen Haushalt sei abgeschlossen und ich könne endlich zu etwas Ruhe kommen, musste ich feststellen, dass die Hauptarbeit nach wie vor bei mir lag. Meine neue Haushaltshilfe schaute zwar überall interessiert zu, aber sie schien da etwas missverstanden zu haben. Sie schien zu denken, dass sie zu Höherem denn körperlicher Arbeit berufen sei. Sie meinte, ich hätte ihr die Oberaufsicht über all unser Tun übertragen. Und an dieser ihrer Meinung hält sie bis heute fest. Unlängst hatten wir gerade wieder so einen Fall, der gut beschreiben sollte, was hier seit dem Eintreffen der jungen Dame damals vor 2 1/2 Jahren so Sache ist. Ich habe das Fallbeispiel in Windeseile per Handy dokumentiert. Man möge mir bitte die schlechte Qualität der Bilder verzeihen. Dennoch will ich sie hier als Beweis verwenden, denn Bilder sprechen ja manchmal besser als Worte.

Dieses Mal tat Herr Silberdistel die Arbeit. Ich durfte mich zur Abwechslung mal ausruhen. Mein Gatte also war gerade damit befasst, unser Frühstücksgeschirr in den Geschirrspüler einzuräumen. Sofort war unsere Haushaltshilfe zur Stelle. Nicht, um Herrn Silberdistel helfend zur Hand zu gehen, mehr, um zu schauen, ob er auch alles richtig machte. Gestreng beobachtete sie jeden einzelnen Handgriff. Also das muss man ihr wirklich lassen, sie scheut keine Mühen bei ihrer Kontrolltätigkeit.  Die folgenden Bilder sollten das sicher beweisen.

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Unsere Haushaltshilfe, obwohl … diese Bezeichnung dürfte nach unseren neuesten Erkenntnissen nicht ganz zutreffend sein … Aber egal … Jedenfalls  schaut sie uns nicht einfach nur oberflächlich auf die Finger, sie betrachtet unser Werk wie eine Art Gesamtkunstwerk. Penibel sieht sie jedes Detail aus nächster Nähe an.

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Sie überprüft, wie hier im Falle Geschirrspüler, nicht nur die korrekte Einordnung von Besteck und Geschirr, Töpfen und Pfannen, sie achtet auf den technischen Gesamtzustand des jeweiligen Haushaltsgerätes. Sie schaut, ob nicht irgendwo seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt ist und dafür kriecht sie selbst dorthin, wo sonst kein Mensch hinkommt. Sie ist sich für nichts zu schade – selbst das schmutzigste Geschirr kann sie nicht von dieser überaus wichtigen Kontrolltätigkeit abhalten. Im Gegenteil, manchmal putzt sie sogar ein bisschen vor, aber nur ein bisschen, denn in Arbeit soll es ja nun auch wieder nicht ausarten. Andererseits hätte Herr Silberdistel hier mit dem einen oder anderen Zungenstrich bessere Vorarbeit leisten müssen und nicht sie. Sie ist schließlich zu Höherem berufen.

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Auch wenn wir immer wieder leicht bevormundet werden, hoffen wir doch, unsere Haushaltshilfe in der Funktion einer Haushaltsoberaufsicht wird noch lange, lange, lange für uns tätig sein, denn wie sonst sollten Herr Silberdistel oder ich unseren Geschirrspüler auf seine innere technische Sicherheit und Funktionstüchtigkeit prüfen können. Ich bin ja nicht gerade von großer und umfangreicher Statur, aber das Kunststück, das unsere Inspektorin hier vollbringt, das würde mir wahrscheinlich dennoch kaum gelingen. Wie sind wir nach zwischenzeitlichen Zweifeln doch froh, dass wir sie haben – unsere hochqualifizierte Haushaltsfachkraft Torty.

Und bevor hier einer auf dumme Gedanken kommt … Nein, Abwerbungen können wir nicht zulassen. Torty ist für uns unverzichtbar. Ich weiß nicht, wie wir vor Tortys helfender Pfote und ihrem aufmerksamen Auge, das mit Scheinwerfercharakter (siehe Bild oben) alles präzise ableuchtet, unseren täglichen Haushalt bewältigen konnten. Ohne sie würde hier alles zusammenbrechen.

Kommentare
  1. einfachtilda sagt:

    😁😁😁😂😂😂 was für eine tolle Geschichte. Ich dachte es mir schon.
    Torty hat aber überall ihre Pfoten im Spiel 😂🤣😅
    Danke für den Lacher am Wochenende.

    Alles Liebe von Mathilda ❤ ❤ ❤

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  2. kowkla123 sagt:

    ich hab immer darauf gewartet, sie zu sehen, endlich sah ich sie in der Spühlmaschine, alles klar,
    nutze die Zeit bis Sonntag noch zum Ausschlafen, Klaus

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, hier geht natürlich nichts ohne Torty. Der reinste Big Brother 😉 😀
      Okay, ich werde dann schnell eine Stunde vorschlafen 😉 Muss ich die im Herbst dann wieder zurückgeben? 😕
      LG und hab ein schönes Wochenende

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  3. Frau Hummel sagt:

    Es ist immer gut so eine Spezialistin im Haushalt zu haben. Ich bin ein bisschen neidisch 😉. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende 😍

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, unsere Torty ist eine ganz versierte Haushaltsspezialistin. Ohne sie geht hier natürlich rein gar nichts. Deinen Neid kann ich verstehen, aber wir können hier nicht auf Torty verzichten 😉 Da müsst Ihr Euch schon anderweitig umsehen 😉
      Liebe Grüße zurück und auch Euch ein schönes Wochenende ❤ ❤

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  4. Klausbernd sagt:

    Oh dear, ich glaube, wir benötigen auch eine Torty, denn unsere Spülmaschine hat bisweilen ihre Macken. Masterchen braucht beim Reparieren unbedingt eine Supervisorin, meinen Siri🧚‍♀️und🧚‍♀️Selma. Meinst du nicht, Torty hätte Lust auf einen Ausflug an die schöne englische Küste in ein verrücktes Landhaus?
    Mit lieben Grüßen vom kleinen Dorf am großen Meer
    The Fab Four of Cley
    💃🚶‍♂️👭

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, also verrückt findet Torty immer gut 😉 Ich habe zwar eben gerade Frau Hummel gesagt, wir können auf Torty nicht verzichten, aber vielleicht würde Torty mal bei Euch nach dem Rechten und Linken schauen, wenn wir Silberdistels irgendwo Urlaub machen und sie uns gerade eh nicht auf die Finger schauen kann. Meine Bedenken dabei sind nur, Ihr könntet Torty am Ende nicht wieder hergeben wollen 😦 Darüber würden wir Silberdistels wohl nicht hinwegkommen. Also wenn schon, dann ginge das nur auf Teilzeitbasis 😉
      Liebe Grüße zurück von Meer zu Meer

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  5. Mau Silberdiestel
    gut das ihr das wisst. was die Katzen alles für die Menschen leisten, wird viel zu wenig gewürdigt.
    Schnuur Dein kleiner Herr Felix

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    • Silberdistel sagt:

      Kleiner Herr Felix, Du hast ja soooo recht. Seitdem Torty hier bei uns wirkt, wissen wir Eure Leistung für uns Menschen erst so richtig zu schätzen.
      Liebe Grüße an Dich und ein schnurrendes Dankeschön für Deine Unterstützung von Torty

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  6. Zeilenende sagt:

    Ich sehe, ihr seid bestens versorgt. Wenn euer Modell „Haushaltshilfe“ Defizite beim Thema „Ordnung im und auf dem Kleiderschrank“ hat, dort also eine Schulung benötigt, könnte ich einen Kontakt zu einem ausgewiesenen Experten mit langjähriger Berufserfahrung herstellen. Im Gegenzug hätte er sicherlich Interesse daran, sich dem Thema Spülmaschine mal ganz neu zu nähern. 😇

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, ein super Angebot 🙂 Also Fortbildung kann ja nie schaden. Wenn Dein Experte auch technisch interessiert ist, könnte aus so einem Deal bestimmt was werden. Torty spitzte eben schon ganz interessiert die Ohren und inspizierte ihren Terminkalender 😉

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      • Zeilenende sagt:

        Moritz sitzt neben mir und quengelt, dass er jetzt sofort in den Austausch treten will. Oder ich ihn alternativ kraule und das Smartphone weglege. 😅

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        • Silberdistel sagt:

          Also erst mal kraulen. Wir müssen den Austausch nämlich präzise planen und das braucht Zeit. Torty hat schon mehrere Angebote. Sie prüft nun erst einmal alles gewissenhaft und dann wird sie entscheiden. Dumm nur, dass ich schon gar kein Mitspracherecht mehr habe, wie sie eben verlauten ließ 😦

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  7. Was für eine sympathische Haushaltshilfe ! ;-). Danke für diese schöne tierische Story zum Wochenende und liebe Grüße, Birthe 🙂

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  8. Gudrun sagt:

    Ach ja, es ist schon gut, wenn man eine so aufmerksame haushaltshilfe hat, nicht wahr. Meine räumt liebend gern den Tisch auf. Das erzieht sehr zur Ordnung.
    Eine feine und auch spannende Geschichte hast du wieder erzählt, liebe Silberdistel.
    Liebe Grüße von der Gudrun.

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  9. Ooooh, Himmel, wie ist das wieder schööööön!!!
    Ich hab die Geschichte gelesen ohne vorher in die Bilder zu gucken und war wirklich sehr gespannt, was ihr euch da für eine Haushaltshilfe eingehandelt hattet, und als ich dann das erste Bild sah…..ehrlich, ich hab wieder Tränen gelacht! Daaaanke für den herrlichen Wochenendstart in ein ohnehin schon so schönes Wochenende für mich!
    Ja, unsere pelzigen Haushaltshilfen sind da schon sehr penibel beim zugucken, das kann ich auch von Mimi berichten, sie guckt auch leidenschaftlich gerne zu, wenn ich im Haushalt beschäftigt bin, hihihi! Aber so herrlich wie eure Torty hat sie die Spülmaschine noch nicht von innen begutachtet, ihr gefällt immer das Klirren der Töpfe und des Geschirrs nicht.
    Ach, was sind das knuffige Bilder, und das ist mir völlig klar, daß Abwerbungen bei eurer tollen Perle nicht den geringsten Sinn machen, und ich wünsche euch auch von ganzem Herzen, daß sie euch noch ganz, ganz lange erhalten bleibt!!! Schließlich ist sie der Motor im Ablauf eurer hauswirtschaftlichen Aufgaben, vor allem bei der Spülmaschine!
    Danke für die tolle Geschichte, ich freu mich auch schon auf mehr, hihihi, und wir beide wünschen euch und eurer versierten Haushaltshilfe sowie den zwei anderen Pelzträgern ein ganz wunderschönes Wochenende, liebe Grüße und Schnurrgrüße
    Monika und Mimi.

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    • Silberdistel sagt:

      Torty hat die Spülmaschine jetzt auch das erste Mal so intensiv beguckt. Normalerweise ist die Tür ja eher selten einmal etwas länger geöffnet und wenn, dann meistens auch nicht so, dass eine Katze gleich ganz nach hinten durchsteigen kann 😀 In diesem Fall hatte mein Herr Silberdistel etwas in den Geschirrspüler eingeräumt und ging dann noch einmal zum Tisch zurück. Die Tür vom Spüler hatte er offen gelassen, weil ja gleich noch etwas mit hinein sollte. Den kurzen Moment hat Torty genutzt, um die Sache einmal ganz genau von innen zu betrachten. Sie wollte gar nicht wieder raus. Wir mussten sie ziemlich überreden. Aber sicher roch es auch irgendwie spannend darin 😀 Bestimmt wollte sie da schon immer mal rein und jetzt hat sie die Gelegenheit sofort genutzt 😀
      Fein, dass unsere Haushaltshilfe Dir mit ihrer Neugierde einen herrlichen Wochenendstart beschert hat. Das freut sie sicher sehr und mich freut es natürlich auch.
      Danke für Deinen Zeilen und ganz herzliche Grüße an Dich und Mimi, auch von der Haushaltshilfe und den beiden anderen Pelzträgern

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  10. kowkla123 sagt:

    wünsche einen angenehmen Samstag, Klaus

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  11. suzy sagt:

    Eine sehr neugierige Haushaltshilfe 🙂 Dort riecht es bestimmt hochinteressant!

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  12. kowkla123 sagt:

    ich hoffe, du hast die Zeitumstellung geschafft, Klaus

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  13. kowkla123 sagt:

    möge es eine gute Osterwoche werden, Klaus

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  14. Brigitte Berft sagt:

    einfach köstlich!!! Die Geschichte und die Fotos. Wie immer sehr unterhaltsam und einfallsreich.
    Ich lese wirklich sehr gerne was ihre Mitbewohner so treiben. Das ist wie ein Lichtlein im Alltag.

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  15. wolke205 sagt:

    Na bei so einer Haushaltshilfe kann doch wirklich nix mehr schief gehen 😀

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  16. Guten Morgen liebe Silberdistel 🙂
    Gelesen hatte ich ja schon, dass Torty das Vorspülen teilweise sehr gewissenhaft bei Euch übernimmt 😉 Nur zum Kommentieren war ich in letzter Zeit leider nicht mehr gekommen. Unsere 4 grauen Plüschtiere produzieren im Moment so viel Bildmaterial, dass ich morgens mit dem Wegsortieren der Bilder noch nicht einmal mehr hinterherkomme …

    Ach ja Katzen & Geschirrspülen bzw. die tollen Gerüche 😉 Bei uns wird wegen den Unmengen an verkrusteten Katzenfutterschalen ja alles von Hand vorgespült, bevor es in den Geschirrspüler kommt. Daher lieben es unsere Mädchen zeitweilig noch immer unter dem tropfenden herausgezogenen Oberkorb zu duschen. Und, was wir so gar nicht toll finden – auch noch das Vorspülwasser zu kosten. Jetzt wissen wir endlich, warum die Mädchen Durchfall hatten … Sie haben zwar diverse andere Wasserstellen, aber ausgerechnet dieses Wasser hat die besondere Würze – so wie wohl auch das erste Spülwasser aus der Waschmaschine. Und vorgestern haben sie entdeckt, dass das Überlaufwasser vom Aufheizen der Warmwasserbereitung im Keller auch ganz besonders schmeckt 😦
    Da ist Eure Haushaltshilfe wirklich um einiges hilfreicher – mit ihrem Kontrollwahn und ihrem Vorspülprogramm!
    Noch trockene Morgengrüße schickt Silke

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    • Silberdistel sagt:

      Die Katzennäpfe spüle ich eh immer von Hand, da wir gar nicht so viele davon haben. Es muss also immer schnell Ersatz für die nächste Mahlzeit da sein.
      Tja mit dem Wassergeschmack der Katzen ist es schon eigenartig. Unsere haben auch überall im Haus Trinkstellen. Aber wenn unsere Teichlein nicht gerade zugefroren sind, trinken sie immer dort draußen im Garten. Ich habe mich schon manchmal gefragt, was daran so toll ist, denn im Sommer ist mitunter klares Wasser ja was anderes. Aber im Winter dann fordert speziell die aktivste Teichtrinkerin, unsere graue Eminenz, immer frtisches Leitungswasser ein. Da schaut sie konsterniert in den Trinknapf und dann mich ganz vorwurfsvoll an so nach dem Motto: „Dieses alte eklige Wasser willst Du mir zumuten?“ Ich fülle morgens immer alles frisch nach, aber plötzlich ist es dann nicht frisch genug. Teichwasser dagegen ist IMMER der reinste Feinschmeckerwein 😉
      Danke fürs Reinschauen und Deine Zeilen. Euch allen liebe Grüße und habt schöne Ostertage. Hier tragen die Eier im Garten gerade wieder eine Schneemütze 😦 Heute Morgen lagen gut 10 cm Neuschnee. Den Katzen hat es wieder einmal gefallen, obwohl der Schnee eklig nass und schwer ist – es taut also auch schon wieder …

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