Süchtigmachendes im Advent

Veröffentlicht: 17. Dezember 2017 in Allgemein, Essen und Trinken, Fotos, Geschichten, Unterhaltendes
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Während ich in diversen Büchern und Zeitschriften so vor mich hinblätterte, fiel mir plötzlich ein kleines Heftchen in den Schoß. Im ersten Moment dachte ich noch: Interessiert mich nicht die Bohne! Schließlich war ich gerade nicht auf Bohnen aus. Ich suchte vielmehr nach einem neuen Rezept für Weihnachtsplätzchen. Mir war danach, wieder einmal etwas Neues auszuprobieren. Weihnachten ist doch das Fest der Freude und der Überraschungen. Warum nicht sich selbst und die Familie mit einer neuen Plätzchensorte überraschen? Aber irgendwie gaben meine Backbücher nicht so recht das her, was mir vorschwebte. Die Rezepte schienen mir alle mehr oder weniger ähnlich zu sein.

Dann fiel mein Blick doch noch einmal auf dieses kleine A6-Heftchen, das ich nach seinem vorwitzigen Sprung auf meinen Schoß neben mich auf die Couch gelegt hatte. Naja, durchblättern konnte ich es ja mal.

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Aus irgendeinen Grunde musste ich es wohl als des Aufhebens wert eingestuft haben. Ich nahm es erneut zur Hand und  … ach, schau an, die „kleinen Espressokuchen“ sehen gar nicht einmal so übel aus. Aber Muffins und Konsorten  standen gerade nicht auf meinem Programm. Merken sollte ich sie mir dennoch gut. Sie könnten durchaus irgendwie ins weihnachtliche Schlemmerprogramm passen. Ich blätterte weiter und nach „Karamellsoße mit Espresso“ und „Kaffee-Pannakotta“ blieb mein Blick auf der nächsten Seite hängen. „Mokkakekse“ stand dort zu lesen. Die Dinger sahen gar nicht so unappetitlich aus. Ich überflog das Rezept und … mir lief das Wasser im Munde zusammen. Und außer den schokoladigen Mokkabohnen hatte ich sogar alles im Hause. Na, Mokkabohnen würden sich ja wohl noch besorgen lassen. Und schon standen sie auf meiner Einkaufsliste.

Wie sich anderen Tags herausstellte, war die Sache mit den Mokkabohnen doch nicht so einfach. Ich war einst ein richtiger Fan dieser kleinen Schokoladenteilchen. Irgendwann hatte ich sie dann aus den Augen verloren. Warum eigentlich? Waren sie still und heimlich aus dem Angebot verschwunden? Und wie es dann so ist – aus den Augen, aus dem Sinn?
Ich suchte im größten vorhandenen Supermarkt gefühlt Hunderte von Regalreihen ab. Was ich dort alles für herrliche Dickmacher entdeckte, die mir noch dazu nachschrien: „Nimm mich mit, nimm mich mit!“ Nix da, ich blieb standhaft. Ich wollte nur diese verdammten Mokkabohnen. Wo waren die nur abgeblieben? Konnten auch gewisse Schokoladenteilchen unmodern werden?
Entnervt verließ ich die Abteilung mit all dem Süßen und widmete mich zunächst den sonstigen noch fehlenden Backzutaten auf meinem Schummelzettel. Endlich hatte ich alles beisammen. Nur die Mokkabohnen fehlten noch. Während ich grübelnd vor mich hinstarrte, fiel mein Blick auf all das Dekozeugs für Kuchen, Torten und Gebäck. Und da … da standen sie zwischen Schokoperlen, den buntesten aller Streuseln und all dem anderen schokoladigen und bunten Kram, mit dem man die schönsten aller Geburtstags-, Hochzeits- oder sonstigen Torten würde gestalten können. Wie froh leuchteten meine Augen, sie endlich, endlich gefunden zu haben. Begeistert griff ich mir ein Päckchen der langersehnten Mokkabohnen und machte mich mit meinem Einkauf auf zur Kasse.

Aber wie es so ist, wenn man sich im Glückstaumel befindet, trifft einen oft hinterher die kalte Ernüchterung. Genau, Liebe macht blind bzw. verhindert, dass das Gehirn richtig arbeitet. Diesen Effekt spürte ich allerdings erst etwas später, nämlich an dem Tag, als ich mich anschickte, die „Mokkakekse“ aus diesem kleinen Heftchen nachzubacken. Aber beginnen wir erst einmal mit den

Zutaten für ca. 50 Mokkakekese:

1 gehäufter Teelöffel löslicher Kaffee
250 g Butter
75 g Mokkabohnen (diese schokoladigen Teilchen)
150 g Zucker
1 Prise Salz
2 Esslöffel Sahne
350 g Mehl
1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Außerdem:
etwa 50 Mokkabohnen zum Garnieren

Zubereitung:

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Nachdem ich alles dekorativ vor mir aufgebaut hatte, kümmerte ich mich zunächst um den löslichen Kaffee.

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Er sollte mit einem Esslöffel kochenden Wassers aufgelöst und dann zum Abkühlen zur Seite gestellt werden.
Anschließend widmete ich mich der Butter, gab sie in einen Topf und ließ sie vorsichtig auf kleiner Flamme bräunen. Das dauerte gut 10 Minuten. Ich denke, das Bräunen ist wichtig für den späteren Geschmack der Kekse. Also, nicht einfach nur die Butter flüssig machen. Wir brauchen sie gebräunt – gewissermaßen als natürlichen Geschmacksverstärker.

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Nach dem Bräunungsvorgang die Butter wieder fest werden lassen. Ich habe sie hinaus in unseren derzeit angenehm kühlen Wintergarten gestellt. Das brachte recht schnell den gewünschten Erfolg.

Jetzt kam der spannende Moment. Die 75 g Mokkabohnen sollten gehackt oder grob gemahlen werden. Moment mal … 75 g? Äh, ja, aber in der Packung sind doch nur 75 g. Was, was nehme ich dann nachher noch für die Dekoration?

Und schon sind wir wieder bei der Blindheit. Vor lauter Begeisterung, die Mokkobohnen endlich gefunden zu haben, habe ich nicht darauf geachtet, dass 75 g in den Teig gehörten und weitere mindestens 50 Stück von den Bohnen noch für die Dekoration gebraucht würden. Wieder einmal dumm gelaufen! Mal vergesse ich die Eier, dann habe ich zu viel Teig und nun, nun habe ich nicht genug Mokkabohnen.

Okay, ich hätte jetzt schnell noch einmal loseilen können in den Supermarkt meines Vertrauens, zumal der Teig nach dem allgemeinen Verkneten eh eine Stunde im Kühlschrank ruhen sollte. Aber dazu hatte ich irgendwie so gar keine Lust. Tja, und wie ich noch aus früheren Zeiten weiß, Not macht erfinderisch.
Ich inspizierte, bevor ich mich  noch einmal voreilig ins vorweihnachtliche Gewühle stürzte, unsere Schokoladenvorräte. Mokkabohniges war schon mal nicht darunter. Das hätte mich auch ungeheuer überrascht.

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Aber viele kleine tobleronige Riegelchen sprangen mir förmlich entgegen. Gut, sie würden den Geschmack der Kekse sicher in eine etwas andere Richtung bringen, aber sicher nicht unbedingt in eine nachteilige. Kurzerhand zerschredderte ich die leckeren Schokoteilchen, gab alle anderen Zutaten hinzu und knetete alles gut durch.

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Fertig! Also, ab damit in den Kühlschrank! Der Teig sollte nun etwa eine Stunde in Ruhe seinem kalten Schicksal überlassen werden.

Uups, wie doch die Zeit vergeht. Die Stunde ist wie im Sauseschritt vergangen. Holen wir den Teig aus dem Kühlschrank. Schnell noch den Backofen ein wenig vorheizen – 180 Grad Umluft sollten genügen.  Nun formen wir aus dem Teig jeweils etwa walnussgroße Kugeln. Die Kugeln setzen wir mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier oder Backfolie belegtes Blech und als kleines i-Tüpfelchen drücken wir ihnen je eine der schokoladigen Mokkabohnen aufs Haupt.

So, nun ab mit ihnen in den Ofen. Sie sollten etwa 10 bis 12 Minuten backen.

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Na, sieht das Ergebnis nicht vielversprechend aus? Und was soll ich sagen? Herr Silberdistel und ich mussten, wir MUSSTEN einfach, ob wir wollten oder nicht, wir MUSSTEN sogleich kosten.

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Der Duft der Mokkakekse war einfach unwiderstehlich. Der Duft? Nein, nicht nur der Duft! Sie sind überhaupt unwiderstehlich. Sie … sie machen süchtig! Ich musste die Dose gaaaanz weit wegschließen, damit zu Weihnachten noch welche übrig sind. Nein, nein, das halten wir nicht aus. Ich muss einfach nochmal und nochmal welche backen. Wir sind nach nur einem Keks unheilbar süchtig nach ihnen geworden. Also, wenn Ihr mit einer solchen Sucht leben könnt und wollt, dann dürft Ihr sie nachbacken. Falls nicht, dann lasst es lieber sein, denn einmal probiert, seid Ihr unhaltbar an diese Kekse verloren. Und mein Tipp: Macht sie unbedingt mit diesen Riegelchen, diesen Toblerdingsen. Ich glaube, die toppen als „geheime“ INNERE Zutat jede Mokkabohne. Aber obenauf ist die Mokkabohne selbstverständlich unverzichtbar, wenn nicht gar Pflicht.

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Uups, vor lauter Mokkakekssucht hätte ich fast vergessen,

Euch einen wunderschönen keksigen dritten Advent zu wünschen.

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Ach, und glaubt mir, nur mit diesen Mokkakeksen ist Advent Advent und Weihnachten erst Weihnachten. Also, schnell noch backen – es ist ja noch ein wenig Zeit 😉

Kommentare
  1. naturfreundin59 sagt:

    Mit Mokkabohnen habe ich auch noch nie gebacken, liebe Silberdistel. Aber ich kann mir vorstellen, wie köstlich sie schmecken. Vielleicht gerade wegen des alternativen Rezeptes, das durch die tobleronische Ersatzzutat entstanden ist.
    Ich wandle viele Rezepte ab, beim Kochen als auch beim Backen. Zum einen aus Not, weil mir die eine oder andere Zutat und ebenso die Lust fehlt, diese Lücke zu füllen, zum anderen aus Gefühl heraus, dass meine Abwandlung passen könnte.
    Und du siehst ja, was dabei entstehen kann … eine einmalige Köstlichkeit, die es so vermutlich noch nie gab.

    Ein lieber Gruß an einem stillen 3. Advent
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Ich habe jetzt auch das erste Mal mit Mokkabohnen gebacken, liebe Frau Morgentau. Aber schon, als ich das Rezept las, konnte ich mir vorstellen, dass die Kekse durchaus gut schmecken könnten. Und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden noch übertroffen. Die Kekse sind eine tolle Neuentdeckung. Ich denke, die wird es noch oft, auch außerhalb vom Weihnachtsfest, bei uns geben.
      Dankeschön für Deine Zeilen und die lieben Wünsche zum 3. Advent. Dir noch einen gemütlichen und entspannten Abend und einen ganz lieben Gruß auch an Dich

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  2. einfachtilda sagt:

    Ach, das geht nicht…wie so vieles momentan und Hunger habe auch nie, nicht einmal Appetit 😕😔 nichts möchte meinen Gaumen kitzeln. Habe etliche Kilos verloren.
    Mit spezieller Flüssignahrung nehme ich hochkalorische Ernährung zu mir.
    So etwas hatte ich nach meiner Knie TEP auch getrunken und ich bekam wieder neue Kräfte.
    Bin bei diesem Text jetzt mehrfach zur Seite gekippt….Müüüüdigkeit.

    Alles Liebe von Mathilda 👼🏻❤🕯

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    • Also weisste… Kaffee macht doch wach! LG und weiterhin gute Besserung – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Das ist wieder so ein Kommentar, bei dem ich Hemmungen habe, ein Like zu setzen 😦 Denn, wenn es Dir nicht gutgeht, kann ich das auch so gar nicht gut finden. Naja, um verlorene Kilos würde ich mir vordergründig vielleicht nicht so sehr Sorgen machen, die hat man in der Regel, wenn es einem wieder gutgeht, schneller wieder drauf, als einem lieb ist.
      Die OP war sicher alles andere als eine leichte. Wahrscheinlich wirst Du geduldig sein müssen. Nur nicht den Kopf hängen lassen! Das wird schon! All die vielen Daumendrücker denken ganz viel an Dich. Und das hilft – ganz sicher, dass bald alles gut ist und Deine schlimmen Schmerzen der Vergangenheit angehören ❤ ❤ ❤ Und wenn Du müde bist – schlaf Dich einfach gesund. Logisch, dass die OP viel Kraft gekostet hat und Du sicher momentan noch unter den Auswirkungen zu leiden hast.
      Also, alles Liebe auch für Dich und sei tapfer <3v ❤ ❤

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  3. kowkla123 sagt:

    wünsche einen schönen Advent, Klaus

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  4. Danke fürs Rezept! Wird sofort nächste Woche ausprobiert. Wir trinken jeden Tag um 12.00h einen (2😉) Espresso und geniessen dazu 1-2 Kekse. Ich glaube, diese wären ideal. Schönen Restsonntag – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Aber gern doch, liebe Elke 🙂 Ich könnte mir vorstellen, dass gerade diese Kekse perfekt zu Eurem täglichen Espresso passen. Ich bin gespannt, solltest Du sie nachbacken, was Dein Gaumen dazu sagt 🙂
      Auch Dir einen schönen Restsonntag und liebe Grüße an Dich

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  5. Frau Hummel sagt:

    „Ist das hier die Selbsthilfegruppe für Kekssüchtige?“
    „Ja. Suchen Sie sich ein freies Plätzchen.“

    Die sehen superlecker aus. Ich wünsche allen einen gemütlichen 3. Advent.

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  6. Eva sagt:

    hört sich GUT an liebe Silberdistel.
    Mokkabohnen hätte ich 2x da..nur die Lückenbüßer nicht..aber was solls..ich werde die Kekse teste so und so.
    DANKE mit einem LG zum 3. Advent von Eva und dem Pauli..mann

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    • Silberdistel sagt:

      Schmeckt auch gut, liebe Eva 😉 😀 Ich werde den Test nur mit Mokkabohnen auch noch machen. Mal schauen, was uns am Ende besser mundet.
      Danke für Deinen Besuch und den lieben Gruß zum 3. Advent. Auch Dir und dem Paulimann noch einen gemütlichen Adventsabend und einen lieben Gruß zurück

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  7. Wieder einmal bedauere ich sehr, daß es kein Duftinternetz gibt, das würde ja jetzt herrlich duften! Sie sehen sooooo lecker aus, die Kekse, vielleicht komme ich nach den Weihnachtstagen noch zum backen, sowas feines schmeckt ja doch den ganzen Winter über!
    Herrlich, herrlich, wenn das Backen auch mit Hindernissen verlief, grins, kenn ich!
    Einen guten Start in die neue Woche wünschen wir mit lieben Grüßen
    Monika und Mimi.

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    • Silberdistel sagt:

      Das ging mir auch schon öfter so, dass ich gern im Duftinternet unterwegs gewesen wäre. Nicht nur, wenn es um kulinarische Köstlichkeiten geht, auch wenn uns Frühling und Sommer mit ihren Düften verwöhnen, wäre das eine tolle Option 😀 😉
      Also diese Kekse sind ganz sicher zu jeder Zeit ein Genuss. Bei uns werden sie wohl öfter einmal auf den Tisch kommen. Ich finde, sie sind eine echte Bereicherung.
      Ich hoffe, Du bist auch gut in die neue Woche gestartet und mit der Gesundheit geht es wieder aufwärts. Aber Du hast ja eine kuschelige Krankenpflegerin zur Seite. Da kann es ja nur besser werden 😀
      Liebe Grüße an Dich und Deine Gesundbeterin

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  8. kowkla123 sagt:

    du wieder, so schön ist das, danke, möge die letzte Woche vor Heiligabend möglichst wenig Stress für uns bringen, Klaus

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  9. Gudrun sagt:

    Um das Backen habe ich mich in diesem Jahr sehr herum gedrückt. Das Rezept werde ich mir aber merken. Es hat Eindruck hinterlassen. 😊 Und gut sieht dein Gebäck immer aus.
    An die Kaffeebohnen kann ich mich noch gut erinnern. Die hatte ich früher im Kaufmannsladen.
    Liebe Silberdistel, ich wünsche dir noch eine schöne Vorweihnachtszeit.

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    • Silberdistel sagt:

      Ich habe in diesem Jahr recht fleißig gebacken. Ich hoffe, das rächt sich am Ende nicht allzu sehr auf den Hüften 😉 Aber egal, dann treten wir später wieder etwas kürzer 😀
      Diese Mokkabohnen standen früher immer bei der Schokolade. Neuerdings zählen sie wohl zu den Backzutaten. Ich weiß nicht, ob das nun einer Beförderung oder mehr einer Degradierung gleichkommt 😉
      Danke für Deine Zeilen, liebe Gudrun, und auch Dir noch ein paar schöne vorweihnachtliche Tage und liebe Grüße an Dich

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  10. kowkla123 sagt:

    dann wollen wir uns mal auf Weihnachten freuen, Klaus

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