Drei entsetzlich aufregende Tage …

Veröffentlicht: 3. Juni 2017 in Fotos, Geschichten, Katzen, Tiere, Unterhaltendes
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… haben wir Silberdistels gerade hinter uns gebracht und da stand mir vor lauter Aufregung so gar nicht der Sinn danach, mich mit neuen Blogbeiträgen zu befassen. Also herrschte hier im „Bücherstaub“ Ruhe – im Gegensatz zum wirklichen Leben, das gerade alles andere als ruhig verlief.

Wir Silberdistels hatten am vergangenen Sonntag kurzentschlossen einen Ausflug unternommen. Schon lange wollten wir uns das Kloster Jerichow anschauen. Unzählige Male in unserem Leben sind wir bereits daran vorbeigefahren und jedes Mal nahmen wir uns vor, endlich einmal anzuhalten und den beeindruckenden Bau ganz aus der Nähe anzuschauen. Bei diesem Vorhaben blieb es, bis mein Herr Silberdistel mich vor einer Woche fragte, ob ich Lust hätte, am Sonntag das Kloster in Jerichow anzuschauen. Und ob ich Lust dazu hatte.

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Kloster Jerichow – vom Gemüse- und Würzgarten aus betrachtet

So machten wir uns am späten Sonntagvormittag auf den Weg dorthin. Es wurde ein zwar anstrengender, aber auch erlebnisreicher Tag. Dass er auch noch nervenaufreibend werden sollte, ahnten wir da noch nicht.

Zurück von unserem Ausflug saßen wir abends noch lange bei dem herrlich warmen Sommerwetter draußen im Garten. Unsere drei Pelzträger, die während unserer Abwesenheit  das Haus hüten mussten, durften nun endlich noch einen kleinen Gartenrundgang machen. Begeistert schossen sie zur Tür hinaus. Einer drängelte mehr als der andere. Jeder wollte als erster in den Garten abtauchen. Und dann waren sie alle drei für eine Weile verschwunden.

Unsere graue Eminenz gab sich mit einen kleinen Rundgang zufrieden und trudelte bald wieder ein. Keks folgte eine ganze Weile später. Fehlte also nur noch Torty. Sicher würde auch sie bald wieder auftauchen.

Doch unsere Torty ließ sich an diesem Abend erstaunlich viel Zeit mit ihrem Revierrundgang. Wir warteten und warteten und allmählich schaute ich bereits recht sorgenvoll auf die Uhr und hinaus in den immer dunkler werdenden Garten. Wo blieb sie nur?

Die Zeiger der Uhr gingen bereits auf Mitternacht zu und noch immer war unsere Torty nicht daheim. Obwohl ich ein recht ungutes Gefühl hatte, beschlossen wir schließlich doch, schlafen zu gehen.
In der Nacht schauten wir beiden Menschen im Wechsel immer wieder nach unserem Katzenmädchen. Ich schlief mehr schlecht als recht. Herr Silberdistel träumte zumindest positiv. Einmal sagte er, als er wohl merkte, dass ich im Zimmer herumtappte, im Halbschlaf zu mir: „Sie ist wieder da.“ Als ich fragte, wann er sie denn hereingelassen hätte, antwortete er erstaunt: „Oder habe ich das nur geträumt?“ Offensichtlich hatte er das nur geträumt, denn von unserer Torty gab es weder im Haus, noch im Garten eine Spur. Ich hatte nämlich gerade nach ihr geschaut.

Am nächsten Morgen war unsere Torty noch immer nicht da. So etwas gab es bisher noch nie. Das war so gar nicht ihre Art.

Nach einem sehr frühen Frühstück, denn Tortys Fernbleiben ließ mich sehr zeitig die Nachtruhe, die ohnehin keine war, beenden, machte ich mich auf die Suche nach ihr. Doch es gab weit und breit keine Spur von ihr.
Immerhin konnte sich unser Nachbar, der am Sonntagabend wie wir noch lange in seinem Garten gesessen hatte, daran erinnern, sie am Abend noch einmal kurz in seinem Garten gesehen zu haben. Doch das war inzwischen ganz schön lange her.

Wo mochte sie nur sein? Wir horchten im Laufe des Tages an verschiedenen Geräteschuppen, Gartenhäusern und Garagen, befragten rundum im Dorf mehrere weitere Bewohner und suchten ängstlich die Dorfstraße ab. Unsere Katze blieb verschwunden.

Am Dienstag machten wir uns nun doch ernsthaft Sorgen. Wir informierten Tierärzte, Tierheim und „Tasso“ über das Verschwinden unserer Katze, hängten weiträumig Suchzettel aus und hofften, dass irgendjemand unsere Torty gesehen hatte und uns einen entsprechenden Hinweis geben würde.

Immer wieder grübelte ich über Tortys Verschwinden nach. Sie ist zwar eine neugierige und unternehmungslustige Katze, andererseits aber auch sehr vorsichtig und misstrauisch Fremden gegenüber. Sie würde nie einfach mit jemandem mitgehen oder sich gar ohne Widerstand einfangen lassen.
Irgendetwas musste passiert sein, was sie daran gehindert hatte, nach Hause zu kommen. Meine Fantasie gaukelte mir die schlimmsten Szenarien vor.

Dass unser Nachbar sie bei sich im Garten gesehen hatte, war sicher nicht ungewöhnlich, aber irgendwie ließ mich dieser Gedanke nicht los. Der Nachbar hatte auch angedeutet, dass unsere graue Eminenz an dem bewussten Abend kurz durch seine Terrassentür geschritten sei und in sein Wohnzimmer geschaut hätte. Ob Torty es ihr gleichgetan hatte? Dass unsere First Lady wieder herausgekommen war, hatte der Nachbar beobachtet. Mehr allerdings nicht.

Auf meinen Wunsch hin hatte der Nachbar bereits am Montagmorgen sicherheitshalber in seinem Haus nach Torty Ausschau gehalten, falls sie doch unserer grauen Eminenz am Abend zuvor ins Haus gefolgt sein sollte. Die Suche blieb ergebnislos. Er hatte weder etwas Ungewöhnliches sehen noch hören können. … und würde sich eine eingesperrte Katze nicht auch bemerkbar machen? Das sollte man doch eigentlich denken, und unsere Torty hat eine durchaus kräftige Stimme, die ganz gewiss nicht, wenn sie sie denn einsetzt, zu überhören wäre.

Doch dann fiel mir auch wieder ein, dass sie sich selbst bei uns, als wir sie als kleines Katzenkind geholt hatten, nach dem Verlassen des Transportkörbchens zunächst versteckt hatte. Wer weiß, wie lange sie damals noch hinter den Büchern im Bücherregal ausgehalten hätte, wenn unser Keks sie nicht hervorgelockt hätte?
Sollten wir den Nachbarn vielleicht doch noch bitten, mit ihm gemeinsam im Haus schauen zu dürfen? Vielleicht wäre es etwas anderes, wenn Torty eine vertraute Stimme hören würde.

Herr Silberdistel stand am Dienstagnachmittag vor unserem Haus und berichtete gerade einer anderen Nachbarin, dass unser Katzenmädchen immer noch nicht wieder aufgetaucht wäre, als besagter direkter Nachbar vorbeikam. Er gesellte sich dazu und erzählte Herrn Silberdistel, dass er meinte, in der vergangenen Nacht ein Maunzen gehört zu haben. Er war sich allerdings nicht sicher, woher es gekommen war und vermutete schließlich, dass es  über das offene Fenster zu ihm gedrungen sein musste. Geisterte unsere Torty etwa irgendwo draußen umher? Aber warum harrte sie dann nicht in unserem Garten aus, bis ihr jemand die Tür öffnete. Bisher hatte sie immer beharrlich gewartet, wenn nicht sofort jemand zur Tür eilte.

Meinem Herrn Silberdistel kam an diesem Abend durch die Worte des Nachbarn die Idee, ihm ein gefülltes Futterschälchen zu geben, um es in seinem Haus aufzustellen. Würde das Futter unberührt bleiben, könnten wir zumindest das Nachbarhaus bei der weiteren Suche nach Torty ausschließen. Soweit der Plan.

Am späten Abend dann klingelte es bei uns. Aufgeregt rannte ich in der Hoffnung zur Tür, das Klingeln könnte etwas mit unserer Vermissten zu tun haben. Hatte jemand unsere Torty gesehen?

Ich öffnete. Draußen stand der Nachbar vor der Tür und sagte: „Ihre Katze ist wohl doch bei mir – auf dem Boden. Das Futter ist nämlich angerührt worden.“ Ob ich mitkommen wolle? Welche Frage?

Aufgeregt eilte ich hinter ihm her.  Im Haus schloss er klugerweise zunächst sämtliche Zimmertüren, um Torty nicht noch neue Fluchtwege zu eröffnen. Dann stiegen wir hinauf zum Boden, wo er mich schließlich allein ließ. Da er selbst bereits mehrmals Katzenvater gewesen ist, wusste er, dass sich Torty durch seine Anwesenheit nur noch weiter verunsichert fühlen könnte.

Da stand ich nun in einem fremden Haus, auf einem fremden Boden – scheinbar allein, hätte nicht das angeschleckte Katzenfutter auf die Anwesenheit eines anderen Lebewesens hingedeutet. Aber war Torty überhaupt in diesem Raum, in dem ich stand oder doch in dem Raum gegenüber?
Da stand ich nun und lauschte, lauschte mit spitzen Ohren wie ein Katze. Aber nichts, nichts war zu hören. Ob sich Torty melden würde, wenn sie meine Stimme hörte? Ich rief sie bei ihrem Namen, einmal, zweimal, dreimal … nichts. Noch einmal lockte ich und schüttelte das Tütchen mit ihren Lieblingssnacks, das ich schnell noch gegriffen hatte, bevor ich dem Nachbarn hinterher geeilt war. Hatte da eben etwas geraschelt – ganz leise, wie eine Maus?

Nein, keine Maus, denn jetzt vernahm ich ein ganz leises Maunzen und noch eins. Ich musste noch etliche Male fast wie eine Katze gurren, dann endlich tauchte in der hintersten Ecke, hinter einem Karton, Tortys Köpfchen auf. Vorsichtig und äußerst misstrauisch kam sie näher, fast so, als könne sie ihren Augen und Ohren noch nicht trauen. Hockte da wirklich die Rettung vor ihr? War das wirklich die Silberdistel?
… und dann fing das Fellbündel vor mir an zu beben, es schnurrte erst leise und dann immer lauter und ein weiches braunes Köpfchen näherte sich meiner Hand und stieß sie vorsichtig an. Ganz leicht strich ich über das weiche Fell, hielt dem Schnurrbündel ein paar der Snacks hin und dann durfte ich mein Katzenmädchen endlich in die Arme schließen. Welch wundervolles Gefühl! Ich hatte sie wieder.

Langsam ging ich mit meinem Fellbündel im Arm zur Treppe und Stufe für Stufe hinunter. Doch je weiter ich die Treppe hinab stieg, umso ängstlicher, nahezu panisch, wurde mein Katzenmädchen. Natürlich wollte ich das eben neu gewonnene Vertrauen nicht verlieren und so ließ ich Torty wieder hinunter. Ihre erste Reaktion war, sofort nach oben, zurück Richtung Boden, zu flüchten. Ich musste all meine Überredungskunst aufwenden, um sie letztendlich dazu zu bewegen, wieder herunter zu kommen. Schließlich kam sie, wenn auch langsam, misstrauisch und äußerst vorsichtig.

Als ich sie zur Haustür nach vorn lenken wollte, ergriff sie erneut Panik. Ich sprach wieder beruhigend auf sie ein und überließ ihr am Ende die Wahl des Ausgangs und die fiel auf die Terrassentür. Torty wollte offensichtlich genau dort hinaus, wo sie wahrscheinlich zwei Tage zuvor hinein gekommen war.

Noch im Zimmer, vor der Terrassentür angekommen, durfte ich unser Katzenmädchen wieder auf den Arm nehmen. Torty schien nun zu wissen, dass alles gut werden würde und dass es nach Hause ging. Immerhin sah sie bereits den Garten vor sich, den sie recht gut kennen dürfte und von dort aus war es bis zu ihrem Zuhause gar nicht mehr weit.

Wie waren wir glücklich, unsere vermisste pelzige Mitbewohnerin wiederzuhaben. Uns war ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Eine aufregende Geschichte hatte ein gutes Ende gefunden.
Torty allerdings hatte noch ein wenig länger an diesem Abenteuer zu knabbern. Sie musste in ihrem Zuhause zunächst alles ganz intensiv beschnüffeln. Aufgeregt rannte sie durchs Haus. Wahrscheinlich konnte sie immer noch nicht so ganz an ihre Rettung glauben. Selbst für Keks hatte sie im ersten Moment weder Auge noch Ohr. Nicht einmal der gefüllte Futternapf lockte sie, obwohl sie seit Sonntag weder etwas gefressen, noch getrunken hatte, außer dem Wenigen, was in der Lockfutterschale beim Nachbarn gestanden hatte.
Wir mussten ihr ein wenig Zeit lassen. Schließlich hatte sie jede Menge Stress abzubauen. Ihr ging es sicher nicht anders als uns. Wir waren allerdings nicht in einer völlig fremden Umgebung eingesperrt gewesen.

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Inzwischen ist die Welt fast wieder in Ordnung für unsere Torty. Ein wenig steckt ihr der Schreck aber immer noch im Nacken. So ganz ist sie noch nicht wieder die Katze, die sie vor diesem für sie sicher sehr traumatischen Erlebnis war. Sie schaut öfter als sonst, ob wir noch da sind und so genießt sie momentan auch eine extra liebevolle Behandlung.

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Wir können das Pfingstfest nun doch noch in Ruhe genießen. Wir sahen das für uns schon fast den berühmten Bach runterlaufen. Aber die Ruhe und Entspannung werden wir nun auch brauchen – wir zwei Menschen und die drei Pelzträger.
Unserem Keks hat die Schwester übrigens auch gefehlt. Das war deutlich zu merken. Wir hatten ständig den Eindruck, er wollte uns sagen: „So tut doch endlich etwas, damit Torty wieder da ist!“

Euch allen ein schönes, sonniges und ganz entspanntes Pfingstfest – das wünschen fünf glückliche Silberdistels.

Kommentare
  1. kowkla123 sagt:

    am Ende wieder alles gut, frohe Pfingsten für dich

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  2. connysblog sagt:

    Da ich selbst auch zwei Katzen habe, blieb mir gerade beim Lesen die Luft weg und ich hab ordentlich mit euch mitgefiebert.

    Wie schön, dass sie wieder zuhause ist und du sie so behutsam einfangen und überzeugen konntest. 🙂

    Schöne Pfingsten an die fünf wieder vereinten und glücklichen Silberdistels 🙂

    Liebe Grüße aus Duisburg
    Conny

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja, das waren sehr aufregende Tage. Wir sind froh, dass am Ende alles gut ausgegangen ist und sich unser Katzenmädchen inzwischen wieder einigermaßen von diesem Schrecken erholt hat.
      Danke für den Kommentar und für die lieben Wünsche. Auch Dir/Euch schöne Pfingsten und liebe Grüße zurück nach Duisburg

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  3. Toll, dass der Ausflug so ein gutes – wenn auch spätes – Ende genommen hat. Und wie süß, die Reaktion, als sie Dich auf dem Dachboden erkannt hat. Aber ich frage mich, was sie wohl erlebt hat, dass sie in manchen Situationen jetzt so ängstlich reagiert. Vielleicht erzählt sie es Dir demnächst noch 😉. LG und Frohe Pfingsten – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Was meinst Du, wie froh wir sind, dass dieses Abenteuer am Ende gut ausgegangen ist.
      Unsere Torty ist eigentlich generell eine etwas eher ängstliche Katze. Wenn es bei uns klingelt, verschwindet sie immer recht schnell.
      Hier bei uns ist sie andererseits auch recht unternehmungslustig und äußerst neugierig. Wahrscheinlich hat sie ihre neugierige Nase ausnahmsweise einmal durch diese fremde Tür gesteckt und wer weiß, was sie dann erschreckt hat, dass sie die Flucht nach oben als Rettung sah. Als ich sie wiederholte, war sie ein einziges schlotterndes Angstbündel. Ich hoffe, das war so in der Art eine einmalige Attraktion.
      Danke für Deine Zeilen, liebe Grüße zurück und auch Euch schöne Pfingsten

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  4. einfachtilda sagt:

    Ich muss jetzt mal etwas grinsen. Bedauern ist nicht schlecht, aber die macht das bestimmt wieder. Ist ja eine Katze 😂🤣😁
    Unsere haben wir auch mal lange gesucht und wo war sie? Im Schlafzimmerschrank , da unten hatte mein Mann seine alten Klamotten abgelegt und das fand unsere Katze soo gemütlich, dass sie es fast 2 Tage dort aushielt. Ohne Futter, ohne Wasser, kein Miauen und sehen konnte man sie absolut nicht. In der Nacht hörte ich dann ein leises Miauen und als ich dir Schiebetür öffnete, da reckte sie sich, gähnte und wollte Futter haben.
    Seitdem haben wir jeden Abend den Schrank inspiziert.
    Also, immer gut aufpassen 👍

    Frohe Pfingsten wünsche ich und gutes Wetter.

    LG Mathilda 💗💖💕💜❤

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    • Silberdistel sagt:

      Na, ich will hoffen, dass sie das nicht noch einmal macht, denn Spaß hat sie dabei ganz sicher nicht gehabt. Sie war ein schlotterndes Angstbündel, als ich sie aus ihrer misslichen Lage endlich befreit habe.
      Hier im Haus bei uns haben die Katzen auch einen solchen Platz, an dem man sie eigentlich nicht finden kann. Sie kriechen gern von hinten, zwischen Wand und Schreibtisch, unter den Schubkastenteil meines Schreibtisches. Da habe ich mitunter auch schon ewig gesucht. Aber irgendwann kam ich drauf, dass ich nicht erst den Schreibtisch von der Wand rücken muss, sondern einfach die unterste Schublade rauszuziehen kann, um zu schauen, ob dort eine vermisste Katze liegt.
      Bevor wir jetzt Alarm geschlagen haben, haben wir natürlich überall auch IM Haus gesucht. Da Torty aber sehr gefräßig ist, wäre sie beim Geräusch ihrer Lieblingssnacks ganz sicher aus ihrem Versteck vorgekommen und dieses Mal lag sie eben leider auch nicht unterm Schreibtisch.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich und gute Besserung – ich las gerade bei Elke, Du plagst Dich mit einer Gürtelrose rum 😦

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      • einfachtilda sagt:

        Jetzt wird sie erst mal sehr ängstlich und vorsichtig bleiben, denn das hat ihr wohl einen ordentlichen Schreck versetzt.
        Unser Kater damals hat solche Eskapaden immer wiederholt, der brauchte wohl den Kick. Man selber ist doch ziemlich panisch und vieles mehr 😯😥
        Oh ja, die Gürtelrose macht mir zu schaffen. Hatte so etwas noch nie.
        Einen schönen Abend wünsche ich euch noch ❤💕💞❤

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        • Silberdistel sagt:

          Na, was meinst Du, wie panisch ICH war. Das muss ich nicht gleich wieder haben. Ich hoffe aber, sie auch nicht.
          Gürtelrose soll recht eklig sein. Weiß ich aber auch nur von anderen, die sich schon mal damit rumplagen mussten. Ich hoffe, Du wirst sie schnell wieder los. Lass Dich nicht unterkriegen ❤
          Alles Gute für Dich und hab trotz alledem noch einen schönen Abend ❤ ❤

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          • einfachtilda sagt:

            Kann ich absolut nachempfinden, dass du panisch warst. Sie hat wohl auch genug davon. War ja die natürliche Neugier. Da kann man ihr auch nicht böse sein.
            Warum muss ich das jetzt bekommen ? Es juckt, brennt. Mein Allgemeinzustand ist schlecht. Es wird vergehen. Hoffentlich schnell 😯😒

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            • Silberdistel sagt:

              Wir waren und sind ihr ja auch nicht böse. Der Nachbar meinte nur: “Naja, nächstes Mal kennt sie sich dann schon besser aus.“ Konnte ich in dem Moment gerade nicht drüber lachen.
              Ich drücke Dir die Daumen, dass es schnell vergeht ❤ ❤

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  5. Christina sagt:

    Ach, herrlich – jetzt wird es doch noch ein schönes Pfingstfest für euch! Ein Glück, dass ihr nicht locker gelassen und den Nachbarn mit eingebunden habt! All die Schreckszenarien, die sich vor dem inneren Auge abspulen, kann ich euch so gut nachfühlen – es ist der reinste Horror, bis sich endlich alles aufklärt – zum Guten, wie hier – und manchmal leider auch zum Schlechten.
    Ich wünsche euch schöne und sonnige Pfingsten, liebe Grüße von Christina

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    • Silberdistel sagt:

      Wir sind sehr froh, dass dieses Abenteuer am Ende gut ausgegangen ist. Wir haben so etwas in der Art schon mehrmals hinter uns gebracht. Einmal hat eine Familie unseren kleinen Kater, einen der Vorgänger unserer jetzigen Katzen, einfach mitgenommen. Nach einer Woche hatte wir ihn dann wieder – wir hatten Suchplakate aufgehängt, von denen sie zum Glück eines gelesen hatten.
      Ja, und ein anderer Kater verschwand eines Tages und tauchte nie wieder auf. Von dem würde ich auch behaupten, er hing sehr an uns und wäre nie einfach weggelaufen.
      Solche Erinnerungen sind dann schnell wieder da und spuken einem im Kopf herum.
      Ja, ich weiß, dass Du das sehr gut nachfühlen kannst. Ihr habt ja auch bereits Eure Erfahrungen gemacht. Und leider endet eben doch nicht immer alles gut, auch wenn man es sehr hofft.
      Danke für Deine lieben Zeilen und liebe Grüße auch an Dich und natürlich auch für Euch schöne Pfingsten

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  6. katerchen sagt:

    Spannung PUR und ich habe bis zum LETZTEN Satz mitgefiebert liebe Silberdistel
    fein es ist gut abgelaufen
    FROHE Pfingsten für ALLE mit einem LG vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Katerchen, das war eine schlimme Aufregung für Mensch und Tier. Für Torty muss das eine traumatische Erfahrung gewesen sein – eingesperrt in fremder Umgebung ohne Futter und Wasser und weit und breit keiner ihrer vertrauten Menschen.
      Ein Glück, dass alles gut endete, wenn auch mit viel Stress verbunden.
      Danke für Deinen Kommentar und auch für Euch schöne Pfingsten von uns allen

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  7. suzy sagt:

    Gut dass sie wieder da ist! Man hat ja doch keine Ruhe und denkt immer, dass etwas passiert ist 😦

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    • Silberdistel sagt:

      Ich glaube, ich war mindesten so in Panik wie die Katze selbst. Aber zum Glück war am Ende alles gut. Wir haben uns inzwischen alle wieder einigermaßen von den Aufregungen beruhigt.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich

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  8. Wie schön, dass alles gut ausgegangen ist! So nah und doch zeitweise komplett verschwunden … Bloß gut, dass sie dort oben auf dem Boden bemerkt wurde, denn ich mag mir gar nicht ausmalen, wie das sonst hätte ausgehen können.
    Erholt euch alle gut vom dem Schrecken, liebe Silberdistel. Habt schöne Pfingstfeiertage mit euren drei Mitbewohnern.
    (Vielen Dank auch noch einmal hier direkt für deine lieben Zeilen!)

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, liebe Michèle, wir sind sehr froh, dass dieses Abenteuer so glimpflich ausgegangen ist. Ich mag es mir echt nicht ausmalen, was gewesen wäre wenn … Aber vielleicht hätte der Nachbar am Ende doch gemerkt, dass er eine Katze im Hause hat.
      Danke für Deine lieben Zeilen und vor allen auch für Deinen Besuch überhaupt, obwohl Du doch selbst mehr als reichlich eigene Sorgen hast. Dennoch Dir und Deinen Lieben zumindest ruhige Pfingsten, die Euch hoffentlich ein wenig neue Kraft schöpfen lassen. Alles Liebe für Euch!

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  9. kowkla123 sagt:

    genieße noch den freien Tag, das Wetter ist ja auch wieder schön

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  10. […] Drei entsetzlich aufregende Tage … […]

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