Eine Beinahe-Küchenkatastrophe

Veröffentlicht: 17. Februar 2017 in Essen und Trinken, Fotos, Geschichten, Unterhaltendes
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Unlängst entdeckte ich auf dem Blog von Frau Morgentau ein Rezept für einen Eierlikörkuchen. Schon allein beim Lesen der Zutatenliste lief mir das Wasser im Munde zusammen – sooo lecker. Der Kuchen schrie förmlich danach, auch in meiner Backstube das Licht des Backofens leuchten zu sehen. Herr Silberdistel hatte von einem Einkauf bereits eine Flasche Eierlikör nach Hause getragen und ich hatte mich um Ersatz-Nutella gekümmert, denn Eierlikör und Nutella gehören neben den üblichen Verdächtigen wie Mehl, Zucker & Co. ebenfalls in diesen Kuchen. Gerade diese beiden besonderen Zutaten sollten meines Erachtens ein Garant für ein überaus leckeres und gelungenes Backwerk sein.
Einen Anlass zum Backen, eine kleine Geburtstagsfeier, gab es natürlich auch und so musste der Kuchen auch gar nicht mehr lange auf sein Werden in Silberdistels Backstube warten. Voller Zuversicht und Vorfreude werkelte ich also los, suchte mein Back-Handwerkszeug zusammen und stellte alle Zutaten, wie in der folgenden kleinen Liste aufgeführt, griffbereit in meine Nähe – die Eier etwas abseits, damit sie mir nicht versehentlich noch, bevor ich sie brauchen würde, von der Arbeitsplatte rollten.

Die Zutaten:
250 g Butter
240 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
0,3 Liter Eierlikör
3 Esslöffel Nutella (Ich habe Nudossi genommen)

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Zunächst gab ich weiche Butter, Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz in eine Rührschüssel. Das sollte zu einer schaumigen Masse verarbeitet werden und anschließend sollten unter diese Masse die Eier gerührt werden. Sollten – aber doch nicht bei mir. Warum auch? Eier sind doch im Kuchen total nebensächlich. So blieben sie, wo sie waren, ein wenig außerhalb meines Blickfeldes und erfreuten sich weiterhin ihres Daseins, bewunderten meine Rührtechniken und schauten sich interessiert in meiner Küche um. Bisher kannten sie schließlich nur die Dunkelheit in ihrer Eierverpackung und das Innere des Kühlschranks, das noch dazu eher selten im hellen Lichterglanz erstrahlte. So war also ihr Dasein bis eben fast ausschließlich von Dunkelheit erfüllt, kein Wunder also, dass sie nun vorsichtig optimistisch hofften, ihnen würde dieser neue lichte Zustand etwas länger erhalten bleiben und schließlich würde ihnen vielleicht sogar noch eine überaus wichtige Aufgabe zuteil werden. Warum wohl sonst hatte die Hausfrau ihnen einen neuen Platz und noch dazu in solch exponierter Lage zugeteilt? Soweit die Gedanken der Eier, die sich im Vergleich zu mir wenigsten welche machten.

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Kommen wir zu Mehl und Backpulver. Beides vermischte ich miteinander und fügte es nun ebenfalls zu meiner Butter-Zucker-Masse hinzu und verrührte alles gut. Dann kam als Krönung noch der Eierlikör hinzu. Wow, das sah nach dem nochmaligen Verrühren alles bereits sehr lecker aus.
Die Hälfte meiner so herrlich schaumigen Masse konnte ich nun schon mal in meine Backform füllen und den Teig, wie in Frau Morgentaus Beschreibung zu lesen, schön glatt streichen.

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Dann fügte ich zur zweiten Teighälfte, die ja noch in der Rührschüssel weilte, die drei Esslöffel Nudossi hinzu. Wie bereits oben erwähnt, entschied ich mich gegen Nutella – einerseits aus nostalgischen Gründen, andererseits, weil mir persönlich Nudossi einfach besser schmeckt. Anschließend verrührte ich Nusscreme und Teig zu einer leckeren schokoladigen Masse.

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Und die machte nicht nur den Eindruck, als könne sie äußerst lecker sein, sie schmeckte tatsächlich so fantastisch, wie sie augenscheinlich daherkam. Ich konnte natürlich nicht umhin, ich MUSSTE einfach kosten.

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Nach dem Kosten, von dem ich mich förmlich mit Gewalt losreißen musste, gab ich den Rest dieser so leckeren Masse auch noch in meine Backform, wunderte mich allerdings darüber, dass Frau Morgentau in ihrer Rezeptanleitung davon gesprochen hatte, den dunklen Teig ganz einfach auf den hellen gleiten zu lassen. Also, mein dunkler Teig hielt so gar nichts vom Gleiten.  Ich musste ihn löffelweise auf den hellen Teig geben. Schließlich aber war auch das geschafft.

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Nun sollte der braune Teig mit einer Gabel unter den hellen Teig gemischt werden. Das nämlich sollte später im Anschnitt unseres Kuchens ein hübsches Muster ergeben. Ich war schon jetzt gespannt, was ich da wohl gezaubert hatte.
Also, nun aber ab damit in den Ofen! Der Kuchen musste jetzt bei 180°C etwa eine Stunde lang gebacken werden. Später zum Kaffee würden wir sein schickes Muster noch gebührend bewundern können.

So, geschafft! Der Kuchen war im Ofen und ich hätte zwischendurch Zeit, meine Küche gleich wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen. Ich räumte hier und räumte da, wusch die Rührbesen und die Schüssel ab und plötzlich fiel mein Blick auf …

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… auf die Eier, die noch hübsch und fallsicher ganz hinten auf der Arbeitsplatte lagen. Oh, Schreck! Was nun? Hektisch sprang ich vor dem Backofen hin und her. Ich schaute durch die Scheibe des Ofens und sah, oh, noch größerer Schreck, dass der Teig bereits kleine Blasen schlug, ein Zeichen dafür, dass ihm schon recht backwarm ums Herz war. Oh Gott, oh Gott! Was tun? Egal! Ich riss entschlossen die Tür vom Backofen auf, griff schnell ein paar Backhandschuhe, schlüpfte hinein und riss die Form wieder aus dem Ofen. Puhhh, der Teig war noch flüssig und auch am Rand schien er noch nicht angebacken zu sein. Egal, Versuch macht klug! Ich schüttete schnell alles noch einmal in meine Rührschüssel und rührte hurtig noch die vergessenen Eier unter. Tja, damit war wohl mein tolles Kuchenanschnittsmuster im Eimer … ähem … der Rührung anheimgefallen.

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Wenigstens schien ich gerade noch im rechten Moment die Kurve gekriegt zu haben. Ich hoffte sehr, der Kuchen würde auch ohne schickes Streifenmuster so schmecken, wie ich es mir vorstellte. Als ich meinen Eierlikörkuchen das zweite Mal an diesem Tag aus dem Backofen holte, sah er so übel nicht aus. Ich konnte ihn wohl, ohne mich schämen zu müssen, auf den Geburtstagskaffeetisch stellen.

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Und da stand er dann und harrte der Gäste und der Verkostung.

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Tja, und im Anschnitt sah er dann so übel auch nicht aus und nach der Verkostung meinten alle Testesser, dieser Kuchen schmeckt auch ohne hübsches Anschnittmuster und ich solle ihn demnächst wieder backen. Die Muffins, im Bildhintergrund zu sehen, waren übrigens Himbeermuffins. Das Rezept hatte ich hier im „Bücherstaub“ bereits vor etwas längerer Zeit schon einmal vorgestellt. Wer also interessiert am Nachbacken ist, der darf gern dem Link folgen. Bei den Muffins ging übrigens alles katastrophenlos über die Bühne 😉

Wir wissen nun zwar, dass es egal ist, ob der Eierlikörkuchen mit einem hübschen Schwarzweißmuster aufwartet oder sich einfach nur in einem diskreten Braunton präsentiert, der Geschmack ist trotz meiner Beinahe-Küchen- oder Kuchenkatastrophe unübertroffen gut. Wie er sich gemacht hätte, wenn die Katastrophe vollkommen gewesen wäre und die Eier tatenlos in ihren dunklen Kühlschrank hätten zurückwandern müssen, das bleibt nun dennoch ein kleines Kuchengeheimnis. Aufgegangen wäre der hübsche Braune sicher auch ohne die Hilfe der schicken Hühnerprodukte, denn das Backpulver hätte auch so seinen Beitrag dazu geleistet. Wahrscheinlich aber wäre dieses Endprodukt nicht ganz so fluffig geworden, wie das, bei dem zum Glück doch noch kurz vor Toresschluss die fünf Eier todesmutig in den Teig springen durften.
Also, wenn Ihr den Eierlikörkuchen nachbacken wollt, es lohnt sich wirklich, dann aber verliert bloß nicht die Eier aus den Augen. Falls Euch dennoch dieses Missgeschick passiert, bin ich an Eurem Testergebnis interessiert 😉

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So, aber jetzt los – haut  rein und backt ihn nach. Dieser Eierlikörkuchen, obwohl hier bei mir nur im reinen Braun-Look, hat uns geschmacklich wirklich  überzeugen können – er ist etwas gaaaanz, ganz Leckeres.

* Guten Appetit! *

Kommentare
  1. Ich dachte, nur ich bin so verpeilt, daß ich von Zeit zu Zeit irgendwelche Zutaten vergesse. Beruhigt mich ungemein, dass ich da nicht ganz allein auf weiter Flur bin 😉. Aber Du hast es ja noch geschafft, und das Rezept werde ich bestimmt auch testen (mit Eiern😅). Ich habe ein Eierlikörkuchenrezept ohne Nutella – auch sehr lecker. Aber ab und zu muss man ja mal was Neues ausprobieren. LG Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Wahrscheinlich ist es jedem schon mal passiert, dass er eine Zutat beim Backen oder Kochen vergessen hat, wobei man das beim Kochen ja fast immer noch irgendwie richten kann, beim Backen ist es mintunter schon schwierig. Wenn ich all meine Vergesslichkeiten oder Ungeschicklichleiten am Koch- oder Backherd zusammenzählen würde, käme schon ein recht witziges Back- oder Kochbuch dabei heraus. Bis auf wenige Ausnahmen haben wir das Endprodukt aber dann doch immer gegessen 😀
      Ohne Nutella werde ich das Rezept auch noch einmal ausprobieren. Ist bestimmt mindestens ebenso lecker.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße auch an Dich

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  2. kowkla123 sagt:

    da würde ich mich einladen wollen, schönes Wochenende wünsche ich

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  3. Flohnmobil sagt:

    Da kommen mir doch gleich wieder meine Orangen-Mandel-Plätzchen in den Sinn, die alle schon hübsch drapiert auf dem Backblech lagen…
    … bis ich merkte, dass ich den Zucker vergessen hatte!
    Das Ganze gipfelte in einer ziemlich klebrigen Rettungs-Aktion, die sich aber gelohnt hatte.
    Dein Kuchen sieht lecker aus. Auch ohne Nutella-Müsterli.
    Grüessli
    Bea

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    • Silberdistel sagt:

      Wahrscheinlich hat schon jeder beim Backen mal eine Zutat vergessen. Ich habe es auch eher mit vergessenem Zucker 😀 Die Himbeermuffins haben ihre Einführungsphase bei mir ja auch z.T. ohne Zucker erlebt. Da lag es aber daran, dass ich beim Abschreiben des Rezepts einfach den Zucker unterschlagen hatte und ihn somit natürlich später auch nicht in den Teig geschüttet habe. Wenn man es noch rechtzeitig merkt, geht es immer noch, finde ich. Aber bei uns haben sich trotz solcher Pannen immer Liebhaber für die verschlankten Teile gefunden 😀
      Der Kuchen war echt lecker und ich werde ihn auch noch einmal ohne Nutella backen.
      Danke für Deinen Kommentar und einen lieben Groß zurück

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  4. Zeilenende sagt:

    Die Eier habe ich ja noch nie vergessen, aber ich habe es tatsächlich mal fertig gebracht, dass ich einen Biskuit gänzlich ohne Mehl (oder Ersatzstoffe – ich habe tatsächlich ein Biskuitrezept, das stattdessen mit Stärke und gemahlenen Haselnüssen operiert) backen wollte, du befindest dich also in guter Gesellschaft. *gg* Und es ist fast schade, dass es dir noch aufgefallen ist. Du hättest wohl den fluffigsten und triebfreudigsten Mürbteigkuchen gebacken, den die Sonne je gesehen hätte. Ich glaube, das probiere ich auch mal aus. Ob mit oder ohne Eier entscheide ich dann spontan. 🙂

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  5. Frau Hummel sagt:

    So etwas passiert nicht nur Dir, liebe Silberdistel. Ich kann das auch *lach*. Und wie ich hier nachlesen kann, ist das wohl schon jedem in irgendeiner Form passiert. Ich habe meiner Nachbarin vor Jahren 10 kg Zucker geschenkt. Herr Hummel bekommt davon von seinem Arbeitgeber so viel, dass wir das manchmal nicht selbst verbrauchen können. Aus Dankbarkeit backte meine Nachbarin uns einen Pflaumenkuchen. Ich fand das wirklich total lieb aber der Kuchen war nicht genießbar. Sie hatte ausgerechnet den Zucker vergessen *lach*. Selbst mit nachträglich draufgestreuten Zucker schmeckte er nicht.

    Danke auch für den Hinweis zu meinem Muffin-Rezept. Ich habe es mir nun noch einmal notiert. Sicher ist sicher. Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Wenn auch andere ab und zu mal irgendwelche Backzutaten vergessen, das beruhigt doch ungemein 😀 Da fühlt man sich doch gleich irgendwie ein wenig besser. Dieses Mal habe ich es ja noch gerade so im letzten möglichen Moment gemerkt. Es gab auch schon Katastrophen, die ich zur Vollkommenheit gebracht habe. Einmal rettete Herr Silberdistel die Situation und fuhr schnell zum Bäcker und holte Ersatzkuchen, denn die Gäste standen quasi schon vor der Tür und meine After-Eight-Torte war nicht fest geworden 😦 Das war auch total aufregend. Aber warum die Torte nicht fest geworden war, blieb mir ein Rätsel. Da lag es nicht an meiner Vergesslichkeit, ich denke, mehr an der unzureichenden Mitarbeit der Schlagsahne.
      Au ja, an Pflaumenkuchen habe ich den Zucker auch schon mal vergessen 😀 😀 😀
      Ich hoffe, das Muffinrezept ist hier im Blog gut aufgehoben. Zur Not findest Du alle hier jemals veröffentlichten Rezepte über „Gerührt und nicht geschüttelt“ oben in der bücherstaubigen Kopfleiste.
      Liebe Grüße zurück und auch Dir ein wunderschönes Wochenende – hier flogen heute schon jede Menge Kraniche 😀

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  6. luiselotte sagt:

    Ich darf ja nur gucken, nicht essen und ich finde, der sieht doch recht schmackhaft aus.

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    • Silberdistel sagt:

      Schade, dass Du nur gucken darfst. Aber es gibt ja noch viele andere herrliche Sachen, die bestens schmecken und an denen man sich schadlos halten kann, wenn man einiges nicht verträgt.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich ❤

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      • luiselotte sagt:

        Och, alles gut…ich würde ihn dann mit Buchweizen Mehl backen,…meinst du, das würde funktionieren?

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        • Silberdistel sagt:

          Also wie ich gelesen habe, soll der Kuchen durchaus auch mit Buchweizenmehl sehr gut gelingen und auch sehr gut schmecken 🙂

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          • Das kann durchaus sein. Im ehemaligen Westen gibt es auch Alternativen zu Nutella, aber kein Nudossi. Wir bekommen auch keine anständige Soljanka, was ich sehr schade finde; ich mag die nämlich seit ich sie auf meiner ersten Ost-Ostseereise in 2004 ein paarmal gegessen habe. Zum Glück ist die Bratwurstgrenze zu Thüringen aber nicht weit von Göttingen. 🙂

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            • Da hat Wwordpress aber gerade einen komischen Hüpfer gemacht und meine Antwort an die falsche Stelle geschoben. 😦

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            • Silberdistel sagt:

              Also mir persönlich schmeckt von all diesen Nusscremes Nudossi immer noch am besten, wobei ich Nusscremes generell weniger auf dem Brot mag, ich esse sie dann schon lieber pur 😀
              Ja, Thüringer Bratwurst ist auch sehr lecker. Wenn wir in der Rhön sind, dann geht es auch immer ein- oder mehrmals nach Thüringen zum Bratwurstessen. Andererseits mag ich die Nürnberger Würstchen auch sehr. Aber man kann ja überall irgendwelche netten regionalen Besonderheiten der Küche finden. Flammkuchen ist auch etwas, was ich erst in der Pfalz kennen- und lieben gelernt habe 🙂

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              • Stimmt, Flammkuchen findet man normalerweise eher nahe der französischen Grenze. Aber ein paar Exemplare haben es bis an die Unstrut geschafft, wo wir vor ein paar Jahren in einem kleinen Hotel mitten in den Weinbergen übernachtet habe – mit sehr leckerem Flammkuchen zum Abendessen. 🙂

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  7. kowkla123 sagt:

    nimm dir die Zeit und ruhe dich aus

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  8. Backen kann ich garnicht, mit oder ohne Eier. 😉

    Was ist denn Nudossi? OK, eine Art Nutella, wie sich aus dem Kontext ergibt; aber ich habe noch nie was davon gehört.

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  9. […] ich nicht einmal die winzigste Kostprobe von diesem leckeren Gesöff zu mir genommen. Mit dem „Eierlikörkuchen“ von Frau Morgentau, den ich unlängst nachgebacken hatte, begann diese seltsame Folge von […]

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