Der NABU hatte für das vergangene Wochenende wieder einmal zur „Stunde der Wintervögel“ aufgerufen. Wer Lust und Spaß dran hatte, konnte wieder einmal zählen, welche Vogelarten und wie viele jeweils davon im, am und über dem eigenen Garten innerhalb einer Stunde zu sehen sein würden. Natürlich hätte man seine Beobachtungen auch irgendwo in der freien Natur machen können. Anschließend konnte man diese Beobachtungen an den NABU melden.
So saß ich mit Zettel, Stift, Fernglas und Kamera bewaffnet jetzt am Sonntag am Fenster und schaute erwartungsvoll in meinen Garten hinunter. Würden mehr oder andere Federbälle kommen als am Freitag? Da hatte ich mir nämlich auch schon eine Stunde Zeit für die gefiederten Gartengäste genommen.
Ich war mächtig gespannt, ob ich am Sonntag außer den üblichen Verdächtigen, die ich bereits am Freitag in meine Liste aufnehmen konnte, noch andere, vielleicht nicht ganz so alltägliche, Gäste würde zählen können.

Es lief recht betulich an und ich überlegte schon, ob ich die Zeit nicht lieber für etwas anderes nutzen sollte, denn meine Liste war im Grunde genommen fertig. Ich könnte also problemlos meine Beobachtungen vom Freitag an den NABU melden. Doch dann kam doch noch Bewegung in mein kleines Gärtchen. Ein Trupp Haussperlinge war gerade eingeflogen, als ich schon fast das Handtuch werfen wollte. Einige der Sperlinge stürzten sich sogleich auf die Futterstellen, doch ein Außenseiter hüpfte erst einmal auf eines der beiden runden Teichlein in unserem Garten zu. Sicher wollte er zunächst seinen Durst stillen, denn in den letzten Tagen war hier alles gefroren – also Mangel an offenen Trinkstellen. Oder aber er hatte wie wir Silberdistels über die Feiertage ein wenig zugenommen und da soll es ja durchaus hilfreich sein, wenn man vor dem Futtereinwurf ein wenig Wasser trinkt, damit der Magen meint, er wäre bereits gut gefüllt und somit passt nicht mehr so viel kalorienreiche Festnahrung hinein 😉 Egal wie, jedenfalls hatte das Tun des kleinen einzelgängerischen Federballs einen Sogeffekt.

Im Laufe der Nacht zum Sonntag hatte hier in meinem Norden wieder Tauwetter eingesetzt und so hatte auch die Eisfläche auf den beiden Teichlein begonnen aufzutauen.
Der kleine Haussperling stillte, wie vermutet, tatsächlich dort zunächst seinen Durst. Doch dann sprang er plötzlich mitten hinein ins nasse Vergnügen. Das blieb nicht ohne Folgen.

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Die Teichlein waren trotz Tauwetter immer noch von einer dünnen Eisschicht bedeckt, auf der aber inzwischen Wasser stand – wahrscheinlich jetzt genau die richtige Art von Badewanne. Kaum nämlich hatte der eine Spatz lustig zu platschen begonnen, gesellten sich die nächsten hausspätzischen Badegäste hinzu und schließlich sogar Frau Amsel, die sich offensichtlich hatte anstecken lassen vom fröhlichen Badegetummel der Spatzenfamilie.
Das Wasser muss ganz schön kalt gewesen sein, am Rande des Teichleins sieht man sogar noch letzte Eisreste. Aber die Kälte, knapp über 0° C, tat dem Badevergnügen von Familie Spatz und Frau Amsel offensichtlich keinen Abbruch. Sie hatten augenscheinlich viel Spaß dabei und ich ebenso – schon allein vom reinen Zuschauen.

Welche Wintergäste außer diesen Badegästen noch kamen? Die üblichen Verdächtigen waren da. Die meisten von ihnen waren allerdings eher weniger badefreudig gestimmt. Sie interessierten sich dann doch mehr für die Speisekarte des Vogelgasthauses „Zur Silberdistel“. Ich konnte Blaumeisen, Kohlmeisen, natürlich Großfamilie Haussperling wie oben bereits zu sehen, einen Feldsperling, Amseln, unser Rotkehlchen, Ringeltauben, Saatkrähen und eine Nebelkrähe beobachten und während meiner Zählung überflogen noch etliche Möwen und drei Stockenten unseren Garten.
Das Vogelbild in meinem Garten vom Sonntag glich in etwa dem vom Freitag. Ich war recht zufrieden mit meiner Zählung, auch wenn es keine Überraschungsgäste gab.

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Doch dann, ich wollte meinen Platz am Fenster gerade räumen, gab es doch noch eine Überraschung. Mir fiel nämlich plötzlich eine Bewegung an unserem Geräteschuppen auf. Im ersten Moment glaubte ich, unser Rotkehlchen würde dort schon wieder umherhuschen. Es hatte mich mit seinem Anblick an diesem Tag ohnehin schon sehr verwöhnt. Bei genauerer Betrachtung fehlte meinem vermeintlichen Rotkehlchen dann aber der rote Latz. Ich brachte schnell die Kamera in Anschlag und dann war ich mir sicher.
Ich hatte nämlich eine Vermutung. Im vergangenen Herbst mussten sich unsere Katzen recht häufig von einem Zaunkönig beschimpfen lassen. Manchmal bekam selbst ich etwas von den Schimpftiraden ab, einmal sogar mit doppelter Schimpfgewalt – da zeigten sie mir zu zweit, was sie von mir und meinen Katzen hielten.
Leider hatte ich nie eine Kamera parat und wenn ich schnell hinein eilte und sie holte, war nach meinem Wiedererscheinen weit und breit kein kleines keckes braunes Vögelchen mehr zu sehen. Wie schön, dass mir jetzt eins von ihnen doch noch vor die Kamera gekommen ist.

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Rechts neben meinem Logo sitzt der kleine Zaunkönig

Leider sind die Bilder, als das winzige Kerlchen am Schuppen herumwuselte, nicht berauschend geworden. Sie eignen sich fast mehr als eine Art von Vogelsuchbild. Ich zeige aber trotzdem eines der Fotos. Man sieht auf jeden Fall sehr schön, wie gut der kleine Bursche durch seine braune Farbe getarnt ist. Und was man noch sieht, das sind die grünen Spitzen der Krokusse. Der Frühling lässt also in gewisser Weise schon ein wenig grüßen 😉

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Aber am Ende hatte der Zaunkönig doch noch Mitleid mit mir. Er setzte sich für einen winzigen Moment an den Rand der Vogeltränke. Auch diese Bilder sind alles andere als perfekt. Ein wenig deutlicher ist der kleine Federball aber doch zu erkennen als auf dem Foto zuvor.

Meine Katzenfamilie hatte dieses Mal übrigens keine Lust, mir bei der Vogelzählung Gesellschaft zu leisten. Sie nahmen lieber ein Mütze voll Schlaf. Ich vermute, sie veranstalten bei etwas wärmeren Außentemperaturen ihre eigene kleine Vogelzählung und die dann in der freien Natur. Vom Fenster aus Vögel zu zählen, das haben sie bereits bei der letzten Vogelzählung, bei der sie mir noch mehr schlecht als recht Gesellschaft geleistet hatten, als reichlich albern eingestuft. So saß ich nun also allein am Fenster. Meinen Spaß hatte ich trotzdem dabei – auch ohne pelzige Unterstützung.

Kommentare
  1. einfachtilda sagt:

    Da hattest du aber viel Glück.
    Bei mir kam nur ein Taubenpäärchen und zwei Amseln. Kein einziger Spatz, keine Meise und der Tisch ist reich gedeckt, keine Katze mehr in Sicht.

    LG Mathilda 😊❤❤

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    • Silberdistel sagt:

      Ich muss allerdings auch sagen, dass bisher insgesamt weniger Vögel an den Futterstellen zu sehen waren als in den Vorjahren zu dieser Zeit. An manchen Tagen musste ich überhaupt kein Futter nachfüllen. Dass jetzt am Wochenende wieder Normalbetrieb zu sein schien, hing vielleicht auch damit zusammen, dass wir die Tage zuvor Dauerfrost hatten und außer an den Futterstellen eventuell nicht so recht etwas zu finden war.
      Katzen sind hier ja immer unterwegs und nicht nur unsere. Die scheinen die Vögel nicht so vordergründig zu beeindrucken 😀
      Liebe Grüße zurück und danke für Deinen Kommentar ❤ ❤

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  2. Sehr schöne Fotos und Beobachtungen ! :-). Einen Zaunkönig zu „erwischen“ ist schon eine Herausforderung, da sie sehr quirlig sind. Wir warten dieses Jahr bisher vergeblich auf Vögel am Futterplatz – Schade, es ist einfach zu schön, sie zu beobachten. Viel Spaß weiterhin und herzliche Grüße, Birthe 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Ich schrieb es eben schon auf Mathildas Kommentar, hier sind insgesamt in dieser Saison bisher auch weniger Vögel unterwegs. Sonst waren mitunter weit über 20 Spatzen auf einmal an den Futterstellen zu finden. Jetzt waren es mal gerade halb so viele.
      Ich fände es auch schade, wenn keine Vögel mehr an die Futterstellen kommen würden. Es macht mir immer wieder Spaß, ihnen zuschauen zu können.
      Ich drücke die Daumen, dass sich bei Euch auch noch etwas am Futterplatz tut.
      Ja, der Zaunkönig ist echt ein flinker Geselle. Ich war sehr froh, dass ich ihn überhaupt noch vor die Kamera bekommen habe. Da er noch dazu so unauffällig „gekleidet“ ist, war es gar nicht so einfach, ihn mit der Kamera zu verfolgen.
      Danke für Deine Zeilen und herzliche Grüße auch an Dich

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  3. kowkla123 sagt:

    sehr schön wieder, danke, alles Gute für Heute

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  4. Pauline sagt:

    Klasse Bilder, liebe Silberdistel 😉
    So einen Spatzen-Badetag konnte ich heute auch beobachten, mal schauen, ob ich die Bilder noch einstelle …
    Und Deine Ausdauer wurde doch phantastisch belohnt durch den Zaunkönig, super, freut mich für Dich 😉
    Sei ganz lieb gegrüßt von der ♥ Pauline ❤ ❤

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  5. Mensch, dass die Spatzen sogar bei dem Wetter Lust auf ein Bad haben, das ist verblüffend! Hier bei mir ist man immer sehr dankbar über frisches Wasser – aber nur zum Trinken. Gebadet hat dort im Winter noch keiner der Besucher.
    Ein tolle Versammlung bei dir, liebe Silberdistel, und überhaupt haben sich ja einige unterschiedliche Gesellen blicken lassen während deiner Stunde der Zählung!
    Ich habe auch daran teilgenommen, und bei mir haben sich die üblichen Vogelarten auch tatsächlich am Vormittag am Futternapf eingefunden. Nicht sehr viele jeder Gattung oder Art, aber insgesamt doch einige Kohlmeisen, Blaumeisen, Haus- und Feldspatzen, meine Gimpelbande, ein einzelnes Rotkehlchen, die verfressenen Rosinenklauer (Amseln), der hiesige Zaunkönig, im Baum abseits eine Saatkrähe, über den Grundstücken kreisend der Mäusebussard und – was ich hier noch nie gesehen hatte – zwei Schwanzmeisen, die sich Körner holten! Die waren sicher nur auf der Durchreise. Wunderhübsche Vögel! Die Köpfe wirken sehr „puschelig“ und wohlgeformt, der Schwanz ist wirklich vergleichsweise sehr lang.
    Außerhalb der Zählung sah ich gestern plötzlich einen anderen neuen gefiederten Gast. Ich rief meinem Mann zu, ob er den Kleiber gesehen hätte. Der verstand Kleber und insistierte, er hätte ihn nicht weggenommen … ^^

    Liebe Grüße sende ich!
    Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Wahrscheinlich sind die Spatzen echte norddeutsche Winter- oder Eisbader 😉
      Bei Dir war dann ja anscheinend auch ganz schön was los. Schwanzmeisen habe ich bei uns das erste Mal Anfang Mai vergangenen Jahres gesehen. Ich hatte hier bei mir auch darüber berichtet. Seitdem haben sie sich allerdings nicht wieder sehen lassen. Sie sind schon hübsche Vögel – fand ich auch. Vielleicht schauen „meine“ im Mai wieder einmal rein 🙄
      Kleiber gab es hier im Garten noch nicht zu sehen. Im nahen Wäldchen hatten wir aber schon öfter das Vergnügen. Ich vermute mal, dass sie dort bisher noch reichlich Nahrung gefunden haben. Dass Dein Mann aus dem Kleiber einen Kleber heraushörte, ist schon sehr lustig. Aber gut, dass er ihn nicht weggenommen hat 😉 Es wäre echt schade, so einen Neuzugang gleich wieder zu entfernen 😀
      Danke für Deinen so ausführlichen, interessanten und mit dem netten Verhörer gewürzten Kommentar und liebe Grüße auch an Dich
      P.S. Hier schneit es übrigens gerade wild

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  6. naturfreundin59 sagt:

    Entschuldige bitte, dass ich mich so rar mache, liebe Silberdistel. Dabei ist das voll mein Thema. Aber das wird schon wieder, dann komme ich nochmal vorbei und lese alles in Ruhe und genieße deinen herrlichen Fotos dazu. Ich freu mich schon darauf!

    Ein ganz ganz lieber Gruß und bis bald …
    Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Du musst Dich nicht entschuldigen, liebe Frau Morgentau. Die Besuche hier bei mir sollen doch nicht zur Pflichtveranstaltung werden. Manchmal ist es eben so, dass die Zeit fehlt oder man auch einfach mal keine Lust hat zu schauen oder/und einen Kommentar zu hinterlassen. Dafür habe ich durchaus Verständnis. Mir geht es mitunter nicht anders und es gibt so viele schöne Blogs. Man kann einfach nicht immer und überall sein.
      Also, mach Dir keine Gedanken 🙂
      Aber ganz lieben Dank für diesen Gruß und ganz herzliche Grüße zurück ❤

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  7. kowkla123 sagt:

    alles Gute für Heute trotz Sturm und Schnee über Deutschland und bei euch?

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  8. Gudrun sagt:

    Ich war auch zählen, aber bei uns im Garten in Leipzig sieht es gerade gar nicht gut aus. Wir füttern regelmäßig, aber es sind viel weniger Vögel als die Jahre davor. Dafür gibt es unseren Specht noch, den Insektenhotelräuber.
    Einen feinen Bericht hast du wieder geschrieben, liebe Silberdistel, eine gute Geschichte gesponnen.
    Dass die Vögel im Winter baden, das wusste ich nicht. Fein, dass du die Kamera zum Einsatz gebracht hast.Die Bilder sind schön und man kann mit schmunzeln.
    Liebe Grüße in den Norden zu dir.

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    • Silberdistel sagt:

      Das haben ich schon von vielen Seiten gehört und auch bei vielen gelesen, dass sich die Vögel neuerdings so rar machen, liebe Gudrun. Hier sind es zwar gefühlt auch weniger geworden, aber im Vergleich zur Vorjahreszählung war der Unterschied dann doch nicht so gravierend.
      Hier veranstalten besonders die Spatzen im Winter öfter solche Badespaßvorstellungen. Das sind wohl die norddeutschen Winter- oder Eisbader 😉
      Schade, dass in Deinem Garten kaum Vogelbetrieb war. Aber immerhin war ein Specht da. Der z.B. kommt hier eher selten vorbei.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und ganz liebe Grüße auch zu Dir und Deinen beiden Katzendamen

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  9. kowkla123 sagt:

    alles gut bei euch?
    schönen Donnerstag wünsche ich dir

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  10. naturfreundin59 sagt:

    Wenn ich die kleinen Vogel-Portraits und Winterbade- und Futtergäste betrachte, geht mir das Herz auf. So schön, dass du diese wunderbaren Momente festgehalten hast, liebe Silberdistel. Mir ist das leider noch nicht gelungen. Sobald ich mich dem Fenster nähere, fliegen sie ängstlich davon. Deshalb versuche ich es gar nicht mehr, sondern halte mich im nötigen Abstand auf, um sie in Ruhe zu beobachten. Aber auf deinen Fotos kann man die Vögelchen noch ruhiger betrachten, das ist so schön. Ich liebe die kleinen Federbällchen.

    Einen Zaunkönig entdecke ich hier auch immer mal wieder. Deshalb hab ich jetzt so eine Zaunkönigkugel gekauft. Ich muss mal darüber berichten … und mich auch noch schlau machen, wann man die am besten aufhängt.

    Nun muss ich zur Arbeit. Das reizt mich heute gar nicht, obwohl es bei uns nicht schneit und auch der Sturm noch nicht ganz so wild wie angekündigt ist. Bei euch ist da sicher mehr los, gell?

    Wie dem auch sei, pass gut auf dich auf, liebe Silberdistel, und hab ein schönes Wochenende …

    liebe Grüße aus der Wiese 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Mitunter, liebe Frau Morgentau, fliegen die Vögel hier auch weg, wenn sie mich am Fenster sehen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie sich mit der Zeit auch daran gewöhnen, dass ihnen jemand zuschaut und wenn man sich nicht zu heftig bewegt, dann kann man sie auch über längere Zeit recht gut beobachten. Sie merken offensichtlich bald, dass von diesem Menschen am Fenster keine Gefahr droht. Man braucht eigentlich nur etwas Geduld.
      Auf Deine Erfahrungen mit der Zaunkönigkugel bin ich gespannt. Ich hoffe, Du berichtest mal.
      Dankeschön für Deinen lieben Kommentar 🙂 Ganz liebe Grüße auch an Dich und hab noch ein schönes restliches Wochenende ❤

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  11. giselzitrone sagt:

    Wünsche dir einen schönen Freitag das war Glück so schöne Fotos die Meisen sind immer so schnell weg sie sind sehr vorsichtig.Wünsche dir noch ein schönes Wochenende Gruß Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön für die lieben Wünsche, liebe Gislinde 🙂 Ja, ich denke, wenn man Vögel fotografiert, braucht man immer ein wenig Glück dabei und viel, viel Geduld.
      Dankeschön für Deinen Besuch und Kommentar und liebe Grüße auch an Dich und Dir ein schönes restliches Wochenende

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  12. kowkla123 sagt:

    auch wenn es schneit und stürmt, genieße das Wochenende

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  13. katerchen sagt:

    hier hat es leider nicht geklappt mit dem ZÄHLEN liebe Silberdistel
    am Sonnabend nur Eis und Schnee und am Sonntag Dauerregen..da gab es leider kaum Gäste..
    aber wir werden PRIVAT noch eine Runde einlegen wenn es sich loht..
    mit einem LG vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Katerchen, ich habe es auch heute bei Dir im Blog gelesen, dass Eure Zählstunde nicht so sehr von Erfolg gekrönt war. Schade, aber wohl nicht zu ändern. Umso mehr bin ich gespannt, was Eure privat geplante Zählstunde ergeben wird.
      Liebe Grüße und einen schönen Rest vom Wochenende an Dich und den Paulimann, der sicher seinen Freigang wieder sehr genießen wird

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