Für einen Urlaub wünscht man sich gewöhnlich Sonne pur. Regnen darf es, wenn man wieder daheim ist. Oft genug klappt es genau so eben leider nicht. Unser diesjähriger Rhönurlaub im gerade vergangenen September entwickelte sich jedoch nach einigen anfänglichen Schwächen in einen nahezu fantastischen Schönwetterurlaub. Von Tag zu Tag wurde das Wetter besser und zum Bergfest des Urlaubs lachte bereits am frühen Morgen die Sonne zum Fenster unseres Ferienhauses hinein. Wegen der in den Tagen zuvor zunächst eher trübe erscheinenden Wetteraussichten hatten wir ja die Milseburgwanderung auf irgendwann später vertagt. Wenn man jetzt so aus dem Fenster schaute, dann könnte genau der Tag gekommen sein, um dem Riesen Mils, der einst auf der Milseburg sein Unwesen getrieben haben soll, einen Besuch abzustatten.

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In der Mitte die „Perle der Rhön“ – die Misleburg

Die Sage erzählt übrigens, dass der Riese schließlich vom Heiligen Gangolf bezwungen worden sein soll. Daraufhin wählte Mils den Freitod und wurde unter der Milseburg vom Teufel, für den er gearbeitet haben soll, begraben. Wenn man den Berg aus der Ferne und einer bestimmten Richtung anschaut, könnte man mit ein wenig Fantasie tatsächlich glauben, dass dort unter dem Berg ein Riese begraben liegt.

So machten wir Silberdistels uns dann nach einem guten Frühstück auf den Weg zu eben diesem Grab des Riesen Mils. Der Berg  ragt über 835 m ü. NHN in die Höhe und er verlangt dem Wanderer durch seinen steilen Anstieg schon einiges ab, wenn er ihn bezwingen will. Aber am Ende wartet oben eine wundervolle Belohnung. Die „Perle der Rhön“, wie die Milseburg auch liebevoll genannt wird, weiß, was sie ihren Gästen schuldig ist. Von kaum einem anderen Berg hat man nämlichen einen so wunderschönen Blick in die herrliche Berggegend rundum.

Die Anfahrt zur Milseburg verlief für uns plötzlich und unerwartet unter erschwerten Bedingungen. Gewöhnlich haben wir unsere Wanderung zum Riesen Mils am Grabenhöfchen, einem Gasthaus, dessen herrlich mundende Torten wir jedem Tortenliebhaber nur empfehlen können, begonnen. Dieses Mal war uns leider der direkte Weg zum Grabenhöfchen versperrt, da an der Straße gebaut wurde. Für uns sollte das kein Grund sein, auf die „Perle der Rhön“ zu verzichten. Wir würden ganz sicher über die Wasserkuppe zum  Grabenhöfchen kommen. Fehlanzeige. Dort wurde ebenfalls gebaut. Wir mussten wieder zurück und neue Wege suchen. Unsere nörgelnde Nora, unser Navi, war dieses Mal auch so gar keine Hilfe. Berge ohne Straßenangabe und Hausnummer sind für sie kein Ziel. Und das Handy, das hatte kein Netz. Dumm gelaufen irgendwie. Doch der Zauberkünstler Herr Silberdistel hatte sich Offline-Karten auf sein Handy geladen.

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Am Südhang des Berges Maulkuppe befindet ich das Berggasthaus „Fuldaer Haus“ – einst als Schutzhütte für Wanderer erbaut

So kamen wir schließlich mit List und Tücke, zwar auf diversen Umwegen, aber immerhin zur Maulkuppe, einem weiteren Berg der Rhön, der sich nur gut 2 km entfernt von der Milseburg befindet. Am Südhang der Maulkuppe steht seit 1924 ein hübscher, für Wanderer als Schutzhütte dienender, runder Bau –  das Berggasthaus „Fuldaer Haus“. Es gehört zum Zweigverein Fulda des Rhönklubs und bieten Gästen Unterkunft und Logis.

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Eine Gedenktafel neben dem „Fuldaer Haus“

Etliche Wanderwege erschließen heute die Gegend um die Maulkuppe herum und darüber hinaus und einen dieser Wege gedachten wir an diesem Tag zu nutzen.

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Ganz links im Bild, neben der Bank, ist noch einmal die Gedenktafel (vom Bild oben) zu sehen

So ließen wir dann auch unser Auto auf dem Parkplatz am „Fuldaer Haus“ zurück und machten uns zu Fuß auf den Weg zur Milseburg. Übrigens gab es auf diesem Weg auch wieder etliche Kunst zu betrachten, denn wir wandelten mit dem Milseburgweg auch wieder einmal auf der „Poppenhausener Kunstmeile“. Aber darüber berichte ich ein anderes Mal. Hier nur als kleine Kostprobe, schemenhaft mittig im oberen Bild stehend, der „Mensch im Aufwind“ von Klaus-Dieter Locke.

Für die Tour hin zur Milseburg nahmen wir ausnahmsweise mal eine eher beschwerliche Wegstrecke in Kauf, einfach deshalb, weil wir mehr einen Rundweg für diesen Wandertag im Sinn hatten und nicht ein und dieselbe Wegstrecke zweimal laufen wollten. Und der schwierigere Weg war nun mal, von der Maulkuppe aus gesehen, der kürzere und dann gab es da noch einen anderen Grund, nämlich den mit der Torte im Grabenhöfchen, die wir uns erst als Belohnung für erlaufene Kilometer und nicht schon am Beginn der Wanderung gönnen wollten.

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Nicht nur der Schornstein verfällt langsam, aber sicher an einem einst sicher einmal schönen Bauerngehöft

Zunächst hielten wir vom „Fuldaer Haus“ aus auf einen maroden Bauernhof zu, dessen langsamen, aber sicheren, Verfall wir bereits seit Jahren beobachten. Schade drum, eigentlich muss es einmal ein schönes Gehöft gewesen sein. Mich würde durchaus die Geschichte dieses Rhönhofes interessieren. Was mag da im Laufe der Jahre passiert sein? Zu Anfang unserer Rhönwanderungen grasten auf der Weide am Hof noch Rinder. Nun sieht alles tot und traurig aus. Die Gebäude verfallen, zerrissene Gardinen flattern aus zerborstenen Fensterscheiben, Autowracks und rostiges landwirtschaftliches Gerät „schmücken“ den Hof. Dieses Mal habe ich den traurigen Zustand nicht fotografisch festgehalten, nur den Schornstein auf einem der Gebäude habe ich für meine Schornsteinsammlung mitgenommen. Auch er – in einem eher traurigen Zustand.

Direkt am Hof biegt der Wanderweg zur Milseburg links ab und führt steil bergab in und schließlich durch den Wald. Der erste Teil des Weges ist noch recht locker zu laufen, aber etwa ab der zweiten Hälfte geht es nur noch straff bergauf. Ein kurzes Stück über eine Wiese ist die einzige Erholung, die es zwischendurch gibt. Mit einigen kleinen Pausen zum Atemholen meisterten wir den Aufstieg zur Milseburg letztendlich doch ganz gut.

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Immer wieder bleiben wir stehen und genießen Ausblicke wie diesen

Die Wanderung von der Maulkuppe aus, es war unsere erste aus dieser Richtung, war eine durchaus schöne Abwechslung, gab es doch einige interessante und spektakuläre Ausblicke in die weite Ferne. Na, und die „Poppenhausener Kunstmeile“ hatte außerdem auch noch Neues für uns parat. Aber dazu, wie bereits erwähnt, später.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Ein wenig abgekämpft erreichten wir schließlich den Gipfel der Milseburg. Dort oben herrschte reger Andrang – und das an einem normalen Wochentag. Wahrscheinlich hatten auch andere Wanderer den wettermäßig so herrlichen Tag für einen Ausflug nutzen wollen. Wir hatten echt zu tun, überhaupt noch einen Sitzplatz auf den von schon vielen Hosenböden blankgeputzten Felsen zu erhaschen. Jeder wollte natürlich von ganz oben den spektakulären Ausblick genießen und so gab es fast ein Gedränge auf des Riesen Mils‘ Sargdeckel. Letztendlich fanden wir dank zweier Wanderer, die sich just da wieder auf den Weg machten, als wir oben aufschlugen, einen schönen Platz. So kamen wir also nicht nur zu unserem tollen Ausblick, der im Stehen nur halb so schön gewesen wäre, wir konnten sogar noch für eine Weile, bequem sitzend und angelehnt am Sockel des Kreuzes, das auf dem Berg steht, die angenehm wärmenden spätsommerlichen Sonnenstrahlen genießen. Ein paar Kekse und einige Schluck Wasser aus meiner Wanderverpflegung reichten uns vorerst als kleine Stärkung.

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Irgendwann ist auch der schönste Moment vorbei und man muss weiterziehen. So auch wir. Aber nun ging es wenigsten fleißig bergab. Zurück zur Maulkuppe wählten wir den Weg über das Grabenhöfchen. Ihr erinnert Euch? Die Torten! Wir wollten doch nicht auf  unsere Belohnung für den beschwerlichen Aufstieg hoch zur Milseburg verzichten. Ein Stück musste da jetzt schon noch sein. Und was hatte das Grabenhöfchen dieses Mal zu bieten? Champagnertorte – so herrlich, so lecker! Dazu Kaffee und für mich Cappuccino.

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Nachdem wir uns ausgiebig und weltentrückt dem Zauber des Kaffees und der Champagnertorte hingegeben hatten, mussten wir uns schweren Herzens noch einmal aufraffen, denn wir hatten noch ein ziemliches Stück Weg vor uns. Unser Auto stand nämlich leider nicht am Grabenhöfchen. Es wartete ein paar Kilometer entfernt am „Fuldaer Haus“ auf uns. Zum Glück ging es jetzt nur einige Meter am Grabenhöfchen bergauf und dann im Grunde nur noch auf einer Höhe und geradeaus weiter. Da wir uns relativ hoch befanden, hatten wir auch in alle Himmelsrichtungen beste Fernsicht. Hinter uns die Wasserkuppe, so gut zu sehen wie selten, rechts neben uns noch einmal die Milseburg, ebenfalls so bemerkenswert schön wie selten. Ja, und dann waren da noch auf einem Bauernhof eine rostige Entenfamilie, auf dem Weg ein kleines grünes Ungeheuer und auf den Weiden links und rechts geruhsam das letzte Gras des Sommers mümmelnde Rinder, die hübschen Augen wonniglich geschlossen. Auch so geht Sonne genießen und sich von den letzten schönen Tages des Sommers verabschieden.

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Wir sind wieder am „Fuldaer Haus“ – dem Ausgangspunkt unserer Wanderung zur Milseburg

Und unversehens waren wir wieder am „Fuldaer Haus“. Da wir von unserer Champagnertorte gut gesättigt waren, verzichteten wir auf weitere Torten, Kuchen und Gebäck, auch wenn das „Fuldaer Haus“ sehr gastlich aussah. Wir hatten vor, den Nachmittag bei einer Tasse Kaffee im Liegestuhl auf der Terrasse unseres Ferienhauses ausklingen zu lassen. In irgendeinem Rhönurlaub testen wir sicher auch noch das Kuchenangebot der „Fuldaer Hütte“.

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Und wie wir es uns erhofft hatten, lag die Terrasse unseres Ferienhauses trotz des fortgeschrittenen Nachmittags noch im Sonnenschein. Herr Silberdistel baute schnell die Liegestühle auf, ich eilte in die Küche und wenig später genossen wir zu einem späten Kaffee die letzten wärmenden Sonnenstrahlen des Tages und einen letzten Blick auf die Wasserkuppe in der Ferne, die ganz langsam im roten Abendlicht versank.

Kommentare
  1. katerchen sagt:

    ..es war wirklich ein weiter Weg bis zum Ziel liebe Silberdistel,aber wenn ich die Bilder betrachte.KLASSE.
    Danke für den Hintergrund zu dieser Burg,kannte ich nicht
    mit einem lg vom katerchen zum Wochenstart leider nur grau im Norden..aber noch trocken

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Katerchen, es war zunächst etwas nervenaufreibend mit der Anfahrt. Wenn wir uns nicht schon ein wenig in dieser Gegend der Rhön ausgekannt hätten, dann hätten wir wohl aufgegeben, denn das Navi wollte uns immer wieder auf die gesperrten Straßen zurückschicken. Soviel zur modernen Technik 😉
      Aber letztendlich war es dann doch ein echter Zugewinn, einmal von einer anderen Seite aus zur Milseburg zu laufen.
      Hier ist es heute leider auch wieder nur grau 😦 Wo bleibt der goldene Herbst? 🙄
      Auch Dir einen schönen Wochenstart und liebe Grüße auch an Dich

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      • Umleitungen hatten wir in diesem Sommer auch reichlich. Aber zum Glück beherrsche ich noch die alte Kunst des Kartenlesens und so sind wir immer irgendwie dahin gekommen, wo wir hinwollten. So nach dem Motto, wenn wir in Kleinkleckersdorf links nach Großkleckersdorf abbiegen, da durchfahren und kurz hinter Oberkleckersbach rechts ab nach Unterkleckersbach, dann kommen wir wieder auf die B-XXX. Dabei lernt man richtig schöne Nebenstrecken kennen. Dem Navi traut mein Vater nicht so sehr. 😉

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        • Silberdistel sagt:

          Beruhigend, dass es nicht nur uns so ging mit den Umleitungen 😉 😀 Dieser Urlaub hat uns dann doch gelehrt, dass es sinnvoll ist, immer noch neben dem Navi den guten alten Kartensatz dabei zu haben. Wobei, Wanderkarten haben wir eh immer noch in Papierform im Gepäck. Dummerweise an diesem Tag nicht, weil wir den Weg zur Milseburg schon in- und auswendig zu kennen glaubten. Wenigstens hatten wir ein mit Offline-Karten gut bestücktes Handy dabei, sodass wir unser Ziel am Ende doch noch erreichten. Aber was soll’s, ein bisschen Abenteuer gehört halt auch in den Urlaub 😉

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  2. Freut mich, dass sich das Wetter so schön entwickelte während eurer Zeit in der Rhön! Auch hier war der September auf einmal der vermisste Sommer …
    Liebe Silberdistel, ihr hattet es aber wirklich schwer, an eure eigentlich vorgesehenen Ziele zu gelangen! Straßenarbeiten, die einem den Weg versperren, sind natürlich nicht eingeplant. Insofern sehr vorausschauend von deinem Herrn Silberdistel, sich Karten fürs Handy zu organisieren, die auch offline einsehbar sind!
    Ich stelle auch heute beim Anblick der Fotos wieder fest, dass es eine äußerst hübsche Wandergegend ist und angesichts der Einkehrmöglichkeiten (wenn man sie denn erreicht! ^^) und der Torten ist offenbar auch für das leibliche Wohl sehr gut gesorgt.

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Wir hatten schon gewaltig Bedenken, was das Wetter betraf, denn unser Anfahrtstag war ja total verregnet und die nächsten zwei Tage sahen zunächst auch nicht so vielversprechend aus, auch wenn sie sich dann doch noch zu ganz vernünftigen Wandertagen entwickelten. Der Rest war wettertechnisch dann vom Feinsten.
      Manchmal ist es doch ganz gut, wenn man noch einen guten alten Kartensatz dabei hat. Aber mein Herr Silberdistel war, wie wir gesehen haben, vorausschauend und hatte alles dabei, wenn auch auf dem Handy.
      Für uns Silberdistels ist die Rhön wirklich mit die schönste Wandergegend, ähnlich schön wie auch der Harz oder die Pfalz. Man hat dort alles – Rundwanderwege, Radwanderwege, Burgen und natürlich Berge jede Menge und da eben gerade solche, die man auch an einem Tag noch locker bezwingen kann. Irgendwie alles doch überschaubar und nicht so gewaltig wie z.B. in den Alpen. Die Pfalz allerdings hat uns auch immer sehr gefallen. Was uns da ein bisschen stört, ist der noch viel weitere Anfahrtsweg für uns.
      Einkehrmöglichkeiten sind in der Rhön wirklich reichlich vorhanden, sodass man nicht unbedingt noch viel Wanderverpflegung mitnehmen muss. Wir finden auch gerade das sehr schön. So lernt man auch vom Kulinarischen her mal etwas anderes kennen.
      Vielen Dank, dass Du wieder hereingeschaut hast und danke natürlich auch für Deine Zeilen

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  3. minibares sagt:

    ein spannender weg

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, liebe Bärbel, spannend vor allem, weil wir zu tun hatten, den richtigen Ausgangspunkt für unsere Wanderung zu finden. Aber auch sonst war es mal wieder ein für uns neuer Wanderweg, der uns am Ende auch wieder viel spaß gemacht hat.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich

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  4. giselzitrone sagt:

    Wünsche dir einen schönen Tag wunderschöne Fotos und ein guter Text bin im Geiste mitgewandert bei mir wird es wohl nicht mehr gehen mal sehn liebe Grüße noch von mir und eine gute neue Woche Gruß Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, Gislinde 🙂 Ich freue mich, dass Du mitgewandert bist und ich drücke Dir natürlich die Daumen, dass die Kraft zurückkommt und Du auch im wirklichen Leben bald wieder ein wenig wandern kannst.
      Danke für Besuch und Kommentar und liebe Grüße auch von mir an Dich

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  5. kowkla123 sagt:

    macht Spaß dich zu begleiten, ich wünsche dir einen super schönen Tag

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  6. Frau Hummel sagt:

    Ja, liebe Silberdistel, Sonne und Wanderurlaub, das gehört einfach zusammen. Und wenn man dann auch noch täglich beim Ausblick aus dem Fenster an ein herrliches Wanderziel erinnert wird, kommt ganz sicher keine Langeweile auf.

    Sehr schöne Fotos hast Du wieder mitgebracht von einer eindrucksvollen Landschaft mit ihren Tieren und vielen Details, die nur jemand so liebevoll einsammeln kann, der wirklich eins mit der Schönheit der Natur ist. Der Spaziergang hat mir sehr gefallen, ich frage mich allerdings wo dieser Appetit auf Torte plötzlich herkommt 😉 .

    Sei lieb gegrüßt aus meiner Heide ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön fürs Mitkommen 🙂 Es freut mich sehr, dass Dir der Spaziergang gefallen hat. Außerdem macht es gemeinsam gleich viel mehr Spaß.
      Woher der Appetit auf Torte kommt? Na, vom Wandern 😉 Woher sonst 😀
      Danke für den lieben Kommentar und liebe Grüße zurück in Deine Heide ❤

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  7. kowkla123 sagt:

    schönen Wochenteiler

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