Gruppenbild mit Dame

Veröffentlicht: 10. Oktober 2016 in Fotos, Geschichten, Natur, Reisen, Tiere, Unterhaltendes, Urlaub
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Wie? Eine Buchrezension? Äh … ach so. Nein, die hatte ich nicht im Sinn. Also, wer das jetzt gedacht hat, der … ja, der ist hier ausnahmsweise einmal falsch und der muss dann jetzt wieder gehen und vielleicht beim Herrn Böll an die Tür klopfen. Wer allerdings dennoch bleiben möchte, der wird lernen, dass Gruppenbilder mit Dame nicht nur in der Literatur vorkommen, man sieht sie mitunter auch im wirklichen Leben. Herr Silberdistel kann das bestätigen, ist es ihm doch unlängst passiert. Wie das?

Nun, es begann an einem recht dunstigen Morgen Mitte September. Wir Silberdistels  waren am Tag zuvor nach einer nervenaufreibenden z.T. extrem verregneten Tour über Deutschlands mit unzähligen Baustellen gepflasterte Autobahnen in unserer Lieblingsurlaubsgegend, der Rhön, gelandet. Am Ende der Reise und des Tages waren wir gewaltig erschöpft in unsere Betten gesunken. So schliefen wir auch tief und fest, übrigens in einer himmlisch ruhigen und des Nachts sogar stockfinsteren Gegend, einer Gegend wie gemacht für Sternengucker – in einem Ferienhaus mitten im Wald am Fuße des Buchschirmberges im hessischen Teil der Rhön.

Als wir am Morgen nach dieser stressigen Autobahntortour die Augen aufschlugen, befürchteten wir schon Schlimmes für unseren diesjährigen Wanderurlaub. Tiefhängende Wolken trübten unseren Blick aus dem Fenster. Wenigstens regnete es nicht mehr.
Nach einem ausgiebigen Frühstück sah die Welt dann doch schon etwas freundlicher aus, nicht nur, weil der Bauch vom Gutenmorgenbrötchen voll und der Geist vom Frühstückstee wach  war. Die Nebelschwaden hatten sich zum größten Teil verzogen und das ließ den Tag schon wesentlich freundlicher erscheinen. Vielleicht konnten wir doch eine Wanderung wagen. In der Hoffnung, der Wettergott würde uns unterwegs nicht in die Suppe spucken, machten wir uns auf in Richtung Thüringer Rhönhaus. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

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Auf dem Buchschirmberg befindet sich diese kleine Aussichtsplattform. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Berge der Rhön

Wir wagten also und kamen schließlich etwas atemlos, weil’s dummerweise nur bergauf ging, an unserem ersten Zielpunkt an, an der kleinen Aussichtsplattform, die auf dem Gipfel des Buchschirmberges steht und von der aus man einen fantastischen Fernblick hat. Von dort an ging’s zu unserer Freude nicht weiter bergauf. Der Gipfel war erstürmt und es ging nun mehr oder weniger auf einer Höhe weiter. Eine Viertelstunde nach dem Erreichen dieses ersten markanten Punktes, bogen wir ab in den Wald …

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… und da blitzte auch gleich ein Ufo zwischen den Bäumen auf. Unser Ufo ist übrigens ein stationäres, denn es markiert bereits seit Jahren diesen Weg, der uns schon so oft nach Thüringen ins dortige Rhönhaus, einer sehr gemütlichen kleinen Gaststätte, geführt hat. Wir ließen das Ufo links liegen und wanderten und wanderten und wanderten und … „Hm“, meinten wir fast gleichzeitig. Und bevor ich noch Weiteres aussprechen konnte, fragte Herr Silberdistel: „Sind wir denn hier richtig?“ „Nein“, sprach ich voller Überzeugung, denn der Weg bog plötzlich stark nach links ab. Unser Weg durfte das eigentlich nicht, das hatte er noch nie getan. Da hatte man uns jetzt irgendwie ein falsches Stück Weg untergeschoben. Das kommt davon, wenn man während des Wanderns auch noch mit seinem Wegbegleiter über dies und das und Gott und die Welt plaudert. Erst jetzt blickte ich mich um. Und was sah ich? Nichts sah ich. Das Ufo war weg. Eigentlich hätte es immer noch dort hinten stehen müssen. Ob es jetzt doch abgehoben hatte? Wir tippten beide darauf, dass wir wohl eher eine Wegkreuzung zu früh links eingebogen waren, als dass sich das Ufo einfach unerlaubt davon gemacht hatte. Also zurück! Und in der Tat, als wir wieder auf den Hauptweg trafen, war auch das Ufo wieder da. Wie konnte uns so etwas passieren? Wie viele Male waren wir diesen Weg schon gelaufen? Und noch nie hatten wir uns dabei VERlaufen. Das musste an der Gegend liegen, die im Herbst so anders als im Frühjahr aussieht. Gewöhnlich verbringen wir eher einige Tage im Frühjahr in der Rhön denn im Herbst.

Aber egal, 20 Minuten später überschritten wir die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, die man nach mehr als 25 Jahren Deutscher Einheit kaum noch erahnen kann, und nach weiteren 30 Minuten standen wir am Abzweig zum Thüringer Rhönhaus. Ein wenig bergab und schon schaute uns das gemütliche Gasthaus im Thüringischen so einladend wie eh und je an.

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Eine Hummel krabbelt steifbeinig auf einem der Gartentische am Thüringer Rhönhaus umher

Wir suchten uns einen Tisch im Freien, retteten dabei schnell noch eine Hummel, von der wir glaubten, sie wäre verletzt und ihr letztes Stündlein hätte längst geschlagen. Ich setzte das kleine pelzige Wesen vom Tisch, auf dem sie schwerfällig herumkrabbelte, auf ein freundliches gelbes Blümchen in einem Blumenkasten in unserer Nähe. Glücklich, eine gute Tat vollbracht und dem armen Insekt noch eine letzte Freude bereitet zu haben, schauten wir auf das Hummelchen. Das aber schien durch den Blumenduft spontangeheilt, erhob sich zu unserer Verblüffung und summte fröhlich in den Tag davon.

Als wir uns von unserem Erstaunen über die Spontanheilung der Hummel erholt hatten, merkten wir, wie unangenehm eisig hier draußen im Garten der Wind durch die Büsche pfiff. Ob es dem pelzigen Flieger auf der kahlen Tischplatte einfach nur kalt gewesen war?

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Von der Veranda des Gasthauses aus in den Außenbereich geschaut

Wir sammelten eilig unsere sieben Sachen zusammen und ließen uns dann doch lieber auf der wind- und wettergeschützen Veranda des Gasthauses nieder. Nicht, dass es uns am Ende wie dem Hummelchen ging und wir völlig bewegungsunfähig vom eisigen Wind auf den Stühlen festklebten. Und wer weiß, ob auch uns ein Retter aus der Not helfen würde.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Bis unser Windbeutel mit Erdbeeren, Sahne und leckerem Erdbeereis nebst Kaffee und Cappuccino serviert wurde, hatten wir Zeit, uns ein wenig auf der Veranda umzuschauen. Wieder einmal fiel mir auf, wieviel mit viel Liebe hergestellte nette Dekorationsstücke dem Gasthaus seinen ganz eigenen Charme verleihen. Jedes Jahr entdecke ich Neues, dem meine Bewunderung gilt, oder Altes, dem man die liebevolle Pflege ansieht. Genug bewundert, unser Windbeutel kommt angeflogen und der verdiente erst recht Bewunderung und er schmeckte einmalig gut. An ein Foto dachte ich zu spät, da war er bereits in meinem Magen gelandet, aber dort hat er mich fantastisch glücklich gemacht. Ohne Foto vergoldet ihn die Erinnerung vielleicht sogar noch ein wenig mehr.

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Der Rhönwald hatte viel Interessantes für die Kamera parat

Gestärkt und inzwischen auch wieder einigermaßen aufgewärmt, also irgendwie rundum glücklich, machten wir uns schließlich wieder auf den Rückweg ins Hessische. Dabei stolperten wir noch über die eine oder andere hübsche Entdeckung am Wegesrand, z.B. über Bäume im Winterpelz …

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Kurz hinter dem UFO verlassen wir den Wald und haben wieder freien Blick auf die Berge der Rhön

 … und so landeten wir bald wieder an unserem Ufo und kurz darauf am Waldesrand.

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Die Milseburg ist hier genau in der Mitte des Bildes zu sehen

Vor uns lag wieder die weite Ferne mit den so markanten Bergen wie der Milseburg und der Wasserkuppe.

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Auf dem höchsten Punkt am Berg sieht man einen Teil des Kreuzes des Ostens stehen

Ein leichter Schwenk nach rechts und schon bewegten wir uns wieder auf den höchsten Punkt des Buchschirmberges zu. Bald kam auch das riesige Holzkreuz, das auf dem Berg steht, das Kreuz des Ostens, in Sicht. Kurz darunter hatte sich malerisch eine Rinderherde gruppiert. Na? Ist das nicht Romantik pur? Kann es Schöneres geben, als eine am Waldrand still vor sich hinmümmelnde bunte Rinderherde?

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Neugierig auf die Wanderer hinter dem Zaun?

Dann hatten wir sie erreicht, die Schwarz- und Rotbunten. Es waren fast alles Herren und wie es Herren ganz gern mal tun, warfen auch diese tierischen Jungs  einen Blick auf die menschliche Dame, die da am Zaun vor ihnen stand.

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Dieser Herr kommt gleich noch etwas dichter an den Zaun

Ob sie mich nun erstaunt, bewundernd oder verwirrt anschauten, konnte ich nicht so recht deuten. Immerhin schauten sie überhaupt. Da kann man sich als weibliches Wesen im doch schon etwas fortgeschrittenen Alter durchaus etwas drauf einbilden, oder?

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Und dann zum Fototermin habe ich drei flotte Herren vor mir stehen

Dankbar für so viel Aufmerksamkeit zückte ich meine Kamera. Kaum hatte es einmal klick gemacht, kam zu dem einen Burschen ein zweiter und dann sogar ein dritter hinzu. Schön ordentlich reihten sie sich nebeneinander auf und posierten tierisch gekonnt für ein Foto. Irgendwie kam mir bei dieser nahezu glanzvollen Vorstellung dann doch der Verdacht, dass sie für den Tourismusverband arbeiten könnten? Wann reihen sich Rinder schon so ordentlich für ein Foto auf? So oder so fühlte ich mich jedenfalls mächtig geehrt.

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Das im Titel versprochene Gruppenbild mit Dame

Und genau da kommt jetzt Herr Silberdistel ins Spiel. Nachdem er sich von seiner Verblüffung darüber, wie nahezu magisch seine Gattin scheinbar auf gleich mehrere Jungbullen wirkte, griff er ebenfalls zur Kamera und hielt diese erstaunliche Szenerie für die Ewigkeit fest. Ein solches Gruppenbild mit Dame war ihm bisher nun wirklich noch nicht vor die Linse gekommen. Also Sachen gibt’s in der Rhön, das glaubt man gar nicht. Aber wir Silberdistels wissen es besser. Wir haben schon so allerhand mit den wilden Tieren der Rhön erlebt. Aufmerksame Leser dieses Blogs werden das bestätigen können. Übrigens gesellte sich, als Herr Silberdistel im Begriff war, dieses erstaunliche Gruppenbild mit Dame aufzunehmen, noch ein vierter Bewunderer der Silberdistel ins Bild. Da behaupte mal noch einer, dass Frauen im fortgeschrittenen Alter Mangel an Verehrern hätten. Also ich, ich kann mich da, zumindest seit diesem denkwürdigen Tag, so gar nicht beklagen und inzwischen denke ich, das alles hatte nichts mit dem Tourismusverband zu tun. Das war allein meine unwiderstehliche weibliche Erscheinung und Ausstrahlung, die die vier jugendlichen schwarzbunten Herren zu mir lockten.

Ach übrigens, der Wettergott war uns an diesem Tage dann doch sehr hold. Es war zwar recht kühl, aber unsere Wanderung blieb regenfrei. Also: Ende gut, alles gut! 😉

Kommentare
  1. kowkla123 sagt:

    bin gerne mit gewandert und es war super, im Gruppenbild fehle ich, alles Gute für diese Woche

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  2. minibares sagt:

    Eure Wanderung ist genial

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  3. Charis {ma} sagt:

    Die Rhön ist ideales Wandergebiet. Mein Göttergatte stammt aus der Nähe von Bad Brückenau – wart ihr auch auf dem Kreuzberg oder dem Dreistelz?
    LG Charis ❤

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  4. kowkla123 sagt:

    habe einen stressfreien Tag

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  5. federleicht2016 sagt:

    eine schöne Wanderung!
    Lieben Gruss Elke

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  6. naturfreundin59 sagt:

    In der Rhön war ich noch nie, aber wenn ich deine schönen Fotos sehe und die wunderbare Beschreibung dazu, bin ich sicher, dass es mir dort auch sehr gefallen würde.

    Sogar das Hummelchen war dabei … hihi.
    So eine Art hab ich auch noch nie gesehen, eine rhönische Hummel sozusagen. Schön, dass ihr Zeuge einer Spontanheilung wurdet.
    Vermutlich war sie irgendwo gegen geflogen und leicht benommen für ein Weilchen.
    Mich macht das auch immer ganz glücklich, wenn sich ein verletzt geglaubtes Viechlein plötzlich wieder mit voller Kraft zeigt.

    Kühe scheinen überall neugierig zu sein. Mich schauen sie auch immer so neugierig an. Oder ahnen sie, dass ich mich auch mit ihnen unterhalten kann. Ein wenig kuh-muhisch versteh ich nämlich. Und du bestimmt auch, liebe Silberdistel.

    Danke für deine schönen Erinnerungen …
    ich wünsch dir noch einen gemütlichen Abend (und bald besseres Wetter)
    mit lieben Grüßen
    Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Die Rhön ist wirklich eine Reise wert. Ich bin sicher, sie würde Dir gefallen.
      Ich muss zugeben, ich habe mit den schwarzbunten Jungs gesprochen. Wahrscheinlich war das der Auslöser für ihre so hübsche Aufstellung. Ich glaube, sie haben verstanden, dass ich ein besonderes Foto haben wollte 😉 😀
      Dankeschön für Deinen so ausführlichen Kommentar, liebe Frau Morgentau, und ganz liebe Grüße an Dich

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  7. Ich bin immer wieder angetan von der Region, wenn du von deinen Rhön-Aufenthalten berichtest und Fotos zeigst. Und verblüfft stelle ich fest, dass auch du ja kraxeln musstest. Du weißt, ich beziehe mich gerade auf unseren Kommentaraustausch drüben bei mir und die Stufenerklimmerei … ^^
    Bei dir war es also insgesamt ansteigend, und es gibt diese Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Buchschirmberges. Sehr schön, dort so rundherum in die Ferne zu blicken …

    Diese Jungbullen sind echt lustig, wie sie sich so erwartungsvoll aufstellen und dich fest im Blick haben, liebe Silberdistel. Ganz klar, das kann nur am Charisma und deinen diversen sonstigen anziehenden Eigenschaften gelegen haben! :-)) Die Jungs haben eben Geschmack.

    Es war eine nette und sehr unterhaltsame Wanderung! Ich sage vielen Dank! Gut, dass ihr eurer falsches Abzweigen relativ zeitig bemerkt habt und dann auch schnell wieder auf den richtigen Weg zurückgelangt seid.

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Uns zieht die Rhön immer wieder an. Wir mögen nicht nur die Landschaft, auch die Menschen dort sind uns sehr sympathisch. Wenn ich irgendwo anders hinziehen wollte, die Rhön könnte da durchaus ein echter Kandidat sein. Aber die Nummer 1 ist und bleibt der Norden für mich 😀
      Die Jungbullen waren echt lustig. Ich muss ja zugeben, ich hatte den einen angesprochen. Wer weiß, was ich da in meinem Rinderwahn gesagt habe? 🙄 Immerhin bekam ich ein schönes Jungbullenfoto 😉
      Danke für Deinen netten und so ausführlichen Kommentar und ganz liebe Grüße zurück nach Hamburg

      Gefällt 1 Person

  8. Frau Hummel sagt:

    Hach, was habe ich mich auf Deine Urlaubserlebnisse gefreut, liebe Silberdistel.
    Nachdem Euer erster Urlaubstag trübe und diesig anfing, konnte es doch nur bergauf gehen *lach*. Für mich hört sich das nach einem gelungenen Wandertag an. Ein fantastischer Fernblick vom Buchschirmberg aus und ein Ufo *staun*. Hänsel und Gretel auf dem Weg zum, äh, Thüringer Rhönhaus 😉 . Welch ein hübsches Ziel. Ich glaube, auch ich hätte mich dort wohl gefühlt. Allerdings hätte ich mich nicht auf eine kalte Tischplatte gesetzt *tz*. Wie gut, dass Du dem kleinen pelzigen Flieger wieder auf die Flügel helfen konntest. Da hast Du den Windbeutel mit Erdbeeren und Eis aber sowas von verdient.

    Besonders gut gefällt mir die Rinderherde. Ich mag diese neugierigen Tiere mit ihren langen Wimpern und großen Samtnasen so unglaublich gern. Ist doch erstaunlich, welch magische Anziehungskraft Du auf diese jungen Wilden hattest *lach*. Danke für die schönen Fotos und Deine amüsante Erinnerung an Euren ersten Urlaubstag in der Rhön ❤ . Liebe Grüße aus meiner Heide ♡

    Gefällt 2 Personen

    • Silberdistel sagt:

      Na, das freut mich ja nun wieder, dass Dir meine Urlaubsberichte so zusagen.
      Ja, es ist schon lustig, was man mitunter so erlebt. Aber die Rhön scheint da eh immer für eine Überraschung gut zu sein. Irgendwas Aufregendes, Interessantes, Lustiges haben wir ja dort jedes Mal erlebt. Irgendwie muss es wohl ganz einfach an der Gegend liegen. Und neuerdings sind mir nicht nur die Landschaft dort und ihre Menschen überaus sympathisch, jetzt reihen sich da auch noch die rhönischen Rinder ein 😉 😀
      Ach, äh, selbst wenn Du Dich auf die kalte Tischplatte gesetzt hättest, da wäre ja Gretel, äh … Silberdistel gekommen und hätte Dich gerettet 😉
      Danke für Deinen so ausführlichen Kommentar und die Blumen 😀 ❤
      Liebe Grüße zurück in Deine Heide

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  9. katerchen sagt:

    sicher wollten Kühe nur NEUES aus deiner Gegend hören liebe Silberdistel,denn die KUHVERWANDTSCHAFT wohnt sicher auch überall..grins.
    Hummelchen..hier hängen sie auch in der Früh KLAMM an den Blätter..ihre Zeit ist vorbei,der Herbst ist nicht ihre Zeit.
    Danke für WORTE und BILDER es hat mir gefallen liebe Silberdistel
    mit einem LG vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Du magst da ganz richtig liegen, liebes Katerchen. Die Schwarzbunten sind ja doch eigentlich eher im Flachland zu finden. Möglicherweise sind es Exilnordländer, die in der Tat wissen wollten, was es Neues im Norden gibt 😉
      Dankeschön für Deinen Kommentar und liebe Grüße zurück an Dich

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  10. gruppenbild mit einem esel:

    pepa, lupita und ich

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  11. Vielen Dank für die schönen Bilder und den originellen Text ‚Gruppenbild mit Dame‘, liebe Silberdistel. Ich bin gerne auf dieser Wanderung in der Rhön dabeigewesen.
    Grüess us em Aargau. Ernst

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    • Silberdistel sagt:

      Ich freue mich, Ernst, dass Du auf unserer Wanderung dabei warst. Die Rhön macht für uns immer wieder Spaß und wir erleben dort immer wieder allerlei lustige und mitunter auch seltsame Sachen. So etwas gibt dem Urlaub dann erst die richtige Würze 🙂
      Danke für Deinen Besuch und Kommentar und liebe Grüße zurück an Dich

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