Das Märchen vom tapferen Schneiderlein dürfte wohl bekannt sein. Nicht? Doch, doch! Da ganz hinten im Gedächtnis schlummert es noch – aus Kindertagen. Das war diese Sache mit dem Schneiderlein, einem Fingerhut und das mit den Riesen auf dem Pflaumenmus oder so ähnlich. Bei uns war es zwar kein Schneiderlein, sondern der Kater Keks, den es gerade nach einem Pflaumenmusbrot gelüstete. Oder … naja, vielleicht gelüstete es ihn auch nur nach den Fliegen. Aber halten wir uns nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Jedenfalls muss Keks in meinem Lieblingsmärchenbuch gelesen haben und darin stand, dass auf ein ordentliches Pflaumenmusbrot mindestens sieben Riesen gehören. Riesen? Würde er sich da nicht ganz einfach übernehmen? Nach erneutem Nachschlagen beruhigte sich unser Keks wieder. Es ging natürlich um Fliegen. Das mit den Riesen kam erst später. So machte sich unser Keks also guten Mutes auf in die große weite Welt unseres Gartens. Dort blieb er dann auch gleich, wie schon etliche Tage zuvor, an unserem neuen kleinen Teichlein hängen. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

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Im Laufe seines immerhin schon 11-monatigen Lebens hatte unser Tausendsassa  bereits so allerlei Erfahrungen gesammelt. Und so dünkte ihn, dass ein Blick ins Teichlein nicht schaden könne, hatte er doch in den letzten Tagen dort immer wieder fliegende Riesen … ähem … riesige Fliegen gesehen.

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Und siehe da, während er noch so schaute, drang ein leises Summen an sein Ohr. Allerdings kam es nicht vom weisen Erdmittelpunkt dort unten im Teichlein.

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Es kam von etwas höher – vom allwissenden Rand des kleinen Teichleins, den eine hübsche Sammlung aus kleinen Felsensteinen ziert.

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Kaum vernommen, schon hatte unser Keks das Summen punktgenau geortet. Es kam von einer schwarzgelben Schwebfliege, die sich eben auf einem der besagten Steine niedergelassen hatte.

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Vorsichtig schlich unser tapferes Schneiderlein näher an den Stein heran.

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Wohlig aalte sich die Fliege in der Sonne und ließ sich den geplagten Rücken bescheinen. Auch Fliegen können „Rücken“ haben. Aber das nur am Rande.

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Doch dann, oh Schreck, sauste plötzlich etwas Pelziges auf das arme Fliegentier zu. So schnell kann es mitunter gehen – eben noch genießt man wohlig die Sonne und Bruchteile von Sekunden später findet man sich auf einem Musbrot wieder.

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Halt, Stopp! Entspannung … Die Fliege hatte wohl doch noch all ihre Augen offen und konnte gerade noch rechtzeitig der pelzigen Pfote entkommen. Erstaunt über sein kleines Missgeschick schaute unser Keks der entschwebenden Fliege hinterher.

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Aber wer Fliegen für ein Musbrot braucht, der lässt sich durch einen solch kleinen Fehlschlag nicht entmutigen. Geduld ist die Mutter der Porzellankiste und mitunter auch die des Keks.

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Na? Wer sagt’s denn? Da schwebt dem Keks doch tatsächlich erneut etwas vor.

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Glückes Geschick! Es hat sich ausgeschwebt und niedergesetzt.

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Dieses Mal hält sich Keks nicht lange mit dem Vorspiel auf, dieses Mal handelt er überaus zügig – wegen des Überraschungseffektes, falls es wieder die Fliege von eben sein sollte. Da wäre eine abwechslungsreiche Taktik gefragt.

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Wow! Ging die geänderte Taktik tatsächlich auf? Fliege weg, Keks weg! Liegt das Fliegentier bereits auf dem  Musbrot?

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Doch nein, auch der zweite Versuch scheint dem Jäger missglückt zu sein.

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Aber wie es ausschaut, hat er das Subjekt seiner Begierde immer noch fest im Blick.

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Narrt ihn dieses schwarzgelbe Fliegentier etwa? Ist es schon wieder weiter geschwebt?

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Aber Keks wäre nicht Keks, wenn er sich so einfach vom Fliegenkurs abbringen ließe. Da gehört schon mehr dazu, als einfaches Schweben.

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Nun wieder die Anfangstaktik verfolgend, die mit dem vorsichtigen Herantasten an die Beute, schleicht Keks näher. Wo will seine Musbrotfliege hin?

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Ha! Will das Fliegentier etwa im Wintergarten Schutz suchen? Es schwebt nämlich genau in jene Richtung. Keks eilt, jetzt zu allem entschlossen, hinterher. Nichts kann ihn mehr aufhalten. Er WILL die Fliege, setzt zum Sprung an und …

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… dann geht ein lauter Aufschrei durch die kleine Gartenwelt, ein Aufschrei des Entsetzens, ein Aufschrei der Fassungs- und Hilflosigkeit. Im selben Moment nämlich, als der Silberdistel klar wird, was gleich geschehen würde, war es auch schon passiert. Und vor lauter Verblüffung und Erstarren in völliger Bewegungslosigkeit war die Distel nicht einmal mehr in der Lage, die Kamera in Anschlag zu bringen, um den einzigartigen und überaus gekonnten Sprung des Ritters Keks, des kleinen tapferen hauseigenen Schneiderleins, im Bild festzuhalten. Was für ein Bild, ein Bild, das hätte um die Welt gehen können! Das Bild von dem für wenige Augenblicke am brandneuen Fliegenvorhang klebenden Keks. Natürlich hat der Schrei der Silberdistel das tapfere pelzige Schneiderlein irritiert, die Fliege hingegen nicht, die entkam – wieder einmal. Was blieb, das sind die Löcher im Fliegenvorhang, die der zunächst unerschrockene, dann vom Aufschrei erschrockene und sich daraufhin erschrocken am Vorhang festkrallende, Springer hinterließ. Was soll’s, Fliegen fangen auf einem Musbrot kann schließlich jeder, aber dekorative Löcher beim Fliegen fangen in einen Vorhang stanzen und noch dazu weit mehr als sieben – auf nur einen einzigen Streich, das hat schon ein bisschen was von Kunst und eine ganze Menge Mut obendrein braucht es auch, denn unser pelziges Schneiderlein konnte eigentlich nicht davon ausgehen, dass die beiden Silberdistels nach der Auflösung ihrer kurzzeitigen Schreckstarre loslachen würden. Aber das Ganze war so komisch, da blieb kein Auge trocken und kann, wer lachen muss, noch ernsthaft schimpfen?

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Naja, und wenn der Lochkünstler auch gleich noch sein eigen Abbild auf dem Vorhang hinterlässt, dann kann man ihm schon gar nicht böse sein. Und das, das konnte der Schneider aus dem Grimmschen Märchen nun doch nicht mit seinem Musbrot und seinen läppischen sieben Fliegen. Nicht mal auf seinem selbst gestickten Angeber-Gürtel „Sieben auf einen Streich“ hat er das hingekriegt. Na, und Keksens Löcher sind schon allemal mit Riesen zu vergleichen, nicht so die winzigen Fliegen von dem Grimmschen Schneiderlein.

Kommentare
  1. federleicht2016 sagt:

    Was für ein Erlebnis.. spannend sass ich an den Fotos und den Worten dran und sgate oooo als ich dann diese Krallenlöcher sah!
    Lachen ist gesund und hätte das auch gemacht weil der Anblick muss so hammer ausgesehen haben wie der da hängt!
    Danke für dieses wunderbare reale Geschichte die mich amüant in den Alltag entlässt!
    Machst gut ihr!!!
    Lieben Gruss Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Selbst wenn ich mit dem Katerchen geschimpft hätte, er hätte es sicher nicht verstanden. Es ist zwar trotzdem ärgerlich mit dem zerrissenen Vorhang, aber in weiser Voraussicht haben wir schon gleich Ersatz gekauft 😉 Es freut mich, dass Du Deinen Spaß an dem Beitrag hattest 🙂
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße auch an Dich

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  2. minibares sagt:

    eine spannende Story mit gutem Ende für die Fliege, jedoch nicht für eure Fliegengitter.

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, die Fliege hatte Glück, der Vorhang eher weniger 😉 Aber es war nur eine Frage der Zeit, bis das Teil den ersten Schmiss haben würde. Wer Katzen hat, muss so etwas aushalten können 😀
      Danke für Deine Zeilen und liebe Grüße an Dich

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  3. Frau Hummel sagt:

    Erst spielte er am Teich ein Weilchen…

    Ich hätte es auch nicht fertig gebracht, den Vorhangvernichtungssprung zu fotografieren *lach*.
    Es wird nicht langweilig 😉 😀
    Sei ganz lieb gegrüßt ♡

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    • Silberdistel sagt:

      Naja, fotografiert hätte ich das schon ganz gern, aber das waren ja nur Bruchteile von Sekunden, in denen er am Vorhang hing. So schnell war ich beim besten Willen nicht. Andererseits hatte ich gar nicht mitbekommen, dass die Fliege am Vorhang saß. Der Kater hat es allerdings gemerkt und beherzt gehandelt 😀
      Liebe Grüße auch an Dich und ein Dankeschön für den Kommentar ❤

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  4. Zeilenende sagt:

    Huch … Da musste ich ebenso lachen wie ihr. Katzerich im Netz baumelnd ist immer wieder ein höchst unerwünschter aber unerhört komischer Anblick. Ich hoffe, der Keks hat zum Trost, dass das mit den Fliegen nix geworden ist, wenigstens sein Musbrot bekommen … Oder eine andere Leckerei.

    Sehr cool finde ich es übrigens auch, wie du die Schwebfliege im Flug erwischt hast.

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    • Silberdistel sagt:

      Nee, nee, eine Belohnung gab es dann doch nicht für den zerrissenen Vorhang. Da musste er schon mit unserem beifälligen Lachen für die Vorstellung zufrieden sein 😉
      Da die Schwebfliegen ja öfter mal auf der Stelle treten schweben, gibt es doch auch mitunter den einen oder anderen Glückstreffer beim Fotografieren. Danke fürs Lob 🙂

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  5. katerchen sagt:

    hast du gehört wie ich GELACHT habe liebe Silberdistel?? der Keks der ist schon ein Held..wenn auch ohne Beute,aber den VERSUCH hast du ja erlebt..
    DANKE für diese wundervolle Bildergeschichte
    LG vom katerchen

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  6. kowkla123 sagt:

    ist ja wieder toll geschrieben und bebildert, beste Grüße von mir zu dir

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  7. Bei euch ist aber auch was los, liebe Silberdistel! :-)) Ich habe sehr gespannt verfolgt, wie euer Keks sich am Teich verhalten hat, und mir gefällt die heranschwirrende Schwebfliege bei den Fotos besonders! Die hast du echt traumhaft erwischt! Deine Geschichte zur Riesenfliegenmusbrotjagd ist seeehr gelungen – wenn für den engagierten Jäger auch nix dabei herumkam.

    Ich habe übrigens auch ohne Foto jetzt dieses Bild vom im Netz hängenden und völlig perplexen Keks vor Augen und muss gerade ziemlich grinsen. Es ist zwar schade um den nagelneuen Fliegenvorhang, aber echt, wer kann sonst schon behaupten, dass sich in seinem Haus solche filmreifen „Dramen“ abspielen! ^^

    Es hat mich (erst) sehr gefesselt und (dann) erheitert, liebe Silberdistel. Bestell auch dem Kater einen lieben Gruß, an euch gehen meine Grüße natürlich direkt!

    Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, liebe Michèle, hier ist wirklich immer was los. Die Katzen sorgen für viel Abwechslung. Nicht immer habe ich die Kamera zu Hand, aber in diesem Fall wollte ich für einen Beitrag das Teichlein noch einmal extra fotografieren und da war unser Keks gerade mit dem Fliegen fangen beschäftigt, sodass ich eine richtige kleine Bilderserie aufnehmen konnte. Dass der Vorhang dran glauben musste, hatte ich allerdings nicht gedacht, auch wenn mir klar war, dass der bei 3 Katzen nicht ewig halten würde. Immerhin, wir hatten beim Erwerb gleich Ersatz gekauft 😉 Und dieser Sprung in den Vorhang, das war schon eine Glanzleistung. Mich hat der kaputte Vorhang zwar auch geärgert, aber wir konnten gar nicht anders, wir mussten loslachen.
      Danke für die Grüße – auch vom Kater – und liebe Grüße zurück an Dich

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  8. jule1 sagt:

    Kann ich den Keks mal ausleihen? Ich bräuchte dringend eine schicke Belöcherung in mehrere Vorhänge.
    Leider habe ich seit Mitte November hier niemanden mehr, der solche diffizilen Arbeiten erledigen kann…
    Liebe Grüße und Knutschies an die Pelzgurken,
    Jule

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    • Silberdistel sagt:

      Gegen Kost und Logis hat er vielleicht nichts gegen einen kleinen Ausflug und diese Art Arbeit scheint ihm ja doch Freude zu bereiten 😉
      und Dir ist damit auch irgendwie geholfen 😉
      Liebe Grüße zurück und die Pelzgurken danken ebenfalls für die Knutschies

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      • Jule sagt:

        Da fällt mir ein, das unsere Katze (ein kleines zartes Ding von 2,8 Kilo) im Sommer gerne Fruchtfliegen gejagt hat…es hat etwas gedauert bis ich begriffen habe, das sie da nicht gerade ihre Hirngespinste zu fangen versucht und ich die winzig kleinen Fliegen gesehen habe…das sah zu witzig aus. ;o)

        Schönen Abend euch und genießt die witzigen Zeiten mit den Plüschpötern,
        Jule

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        • Silberdistel sagt:

          So etwas hat der Keks auch schon einmal gemacht. Da konnte ich auch erst gar nicht erkennen, was das von seiner Seite aus für ein Schattenboxen war. Ja, unsere Katzen stellen uns mitunter schon vor Rätsel 😀 Aber auch für mich hat sich dieses Rätsel dann aufgeklärt, als ich aus der Nähe schaute.
          Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich

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  9. einfachtilda sagt:

    😀 😀 *lautlach* So eine Schwebefliege zu fangen ist gar nicht so einfach und dass das Fliegengitter dran glauben mußte ist bestimmt zu verschmerzen.
    Als unsere Katze noch klein war, da fing sie eine Hornisse und ließ sie in der Wohnung los…da waren die Kinder noch klein und ich schon etwas ängstlich. Konnte sie aber einfangen und der Sohn nahm sie mit in die Schule zum Biologieunterricht.
    Deine Fotos dazu sind exellent !!!

    LG Mathilda 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Ich denke auch, dass es gar nicht so einfach ist, überhaupt eine Fliege zu fangen, es sei denn, man benutzt eine Fliegenklatsche. Aber so groß sind die Katerpfoten ja nun auch wieder nicht 😉 Trotzdem hat er doch mitunter Erfolg. Im Haus haben wir selten über längere Zeit Fliegen. Da machen die Katzen vorbildlich ihre Arbeit. Allerdings haben wir in den Zimmern, zu denen die Katzen freien Zugang haben, keine Gardinen dran. Die würden sonst sicher bald so aussehen wie der Vorhang vom Wintergarten.
      Zur Hornisse – wir hatten auch schon öfter Bienen im Haus, die die Katzen mitgebracht haben. Bisher konnte ich die kleinen Summer immer wieder unversehrt in die Freiheit entlassen. Eine Hornisse ist da schon ein anderes Kaliber.
      Danke für Deinen Kommentar und ganz liebe Grüße an Dich ❤

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  10. kowkla123 sagt:

    alles Gute für dich

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  11. giselzitrone sagt:

    Wünsche dir einen schönen Tag schöne Fotos ja so eine Fliege zu fangen ist nicht so einfach auch Fliegen sind schlau Lach…Liebe Grüße Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Danke, liebe Gislinde 🙂 Auch wenn der Kater nicht immer eine Fliege fängt, er versucht es immer wieder. Er ist ein unermüdlicher Jäger 😀
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße auch an Dich

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  12. Ich möchte Mathildas Kommentar eigentlich nur noch mal „doppeln“! Tolle Story, wunderschöne Fotos und „nur“ der kaputte Fliegenvorhang. Alles gut. Liebe Grüsse – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Danke, liebe Elke 😀 Tja, mit solchen Ergebnissen wie dem kaputten Fliegenvorhang muss man halt leben können, wenn man das Leben mit Katzen teilt. Wir hatten ja schon schlimmere Unfälle als den Vorhang. Ich denke da nur an das kaputte PCli von meinem Herrn Silberdistel. Selbst das haben wir ja mit Fassung getragen.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße auch an Dich

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  13. Das kleine Übel hat sich inzwischen zu einem recht imposanten Übel, erm Keks, entwickelt. 😀 Jetzt betätigt er sich nicht nur als Jäger sondern auch noch als Innenarchitekt, alle Achtung.

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  14. Gudrun sagt:

    Eine feine Geschichte, liebe Silberdistel. Bloß gut, dass meine Kleo nicht lesen kann. Draußen jagen! Oh ja. Sie war heute den ganzen Tag auf dem Balkon. Ich weiß nicht, an was sie sich plötzlich erinnert hat, aber sie saß dann an der Wohnungstür und wollte unbedingt gehen. Ein elendes Gejammer war das. Die Penny interessiert das nun gar nicht, aber die ehemalige Außenkatze Kleo kennt die Freiheit noch.
    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Silberdistel sagt:

      In solchen Situationen tut Dir die arme Kleo sicher immer sehr leid, oder? Auch wenn sie sich offensichtlich mit ihrem jetzigen Wohnungskatzendasein arrangiert hat, würde sie sicher manchmal gern noch einmal einen kleinen Spaziergang da draußen vor dem Balkon machen. Aber was nicht geht, geht eben leider nicht. Nur erklär das mal einer Katze.
      Lieb Grüße an Dich und einen Troststreichler für die Kleo

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  15. Christina sagt:

    Was für eine geniale kleine Jagdgeschichte! Und die Fotos erst – die Schwebfliege in Aktion ist ja unglaublich! So ein Keks auf Entdeckertour hinterläßt ja ein ganz schönes Chaos – aber ein Lachen kann ich mir dann doch nicht verkneifen. Junge Katzen sind mit ihrer unbekümmerten Art einfach herzerfrischend.

    Liebe Grüße von Christina

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, wenn man den kleinen Entdecker nicht dauernd im Auge behält und ihn ein wenig in seinem Unternehmungsdrang bremst, dann hinterlässt er unter Umständen wirklich eine Spur der Verwüstung. Andererseits kann man dem kleinen Charmeur auch wiederum nicht böse sein, wenn er ganz unschuldig und treuherzig guckt. Unsere graue Oberkatze ist ja dagegen die Ruhe und Abgeklärtheit in Person. Der Unterschied von der Neugierde und vom Temperament her zwischen einer älteren und einer jungen Katze ist schon ziemlich gewaltig.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße auch an Dich und Deine pelzigen Mitbewohner

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  16. […] Erfolg mit dem zerstörten PCli unseres Herrn Silberdistel oder die Sache mit den wunderhübschen Gucklöchern in unserem Fliegenvorhang vom Wintergarten zur Genüge beweisen […]

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