Frühjahrsputz in Wespenhausen

Veröffentlicht: 4. März 2016 in Fotos, Garten, Geschichten, Insekten, Natur, Sehenswertes, Tiere, Unterhaltendes, Vögel
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Bei uns Silberdistels gibt es nicht nur ein Gasthaus für die Vogelwelt, auch Insekten sind gern in unserem Garten gesehen. Ihr Brummen und Summen ist Musik für unsere Ohren. Es sei denn, es würde sich um Mücken handeln. Ihr sirrendes Fluggeräusch ist eine der rühmlichen Ausnahmen, die zu den von uns eher ungeliebten Summtönen gehört. In der Regel haben wir hier erstaunlicherweise nur wenig Kämpfe mit Mücken auszustehen und das ist gut so. Wer mag schon diese hinterlistigen Blutsauger? Alle anderen Insekten sind im Grunde genommen herzlich willkommen. Mitunter nisten sich in das seit einigen Jahren bestehende Insektenhotel in unserem Garten aber auch Gäste ein, die einen fast so unguten Ruf haben wie die oben erwähnten kleinen blutsaugenden Plagegeister. So geschehen im vergangenen Frühjahr und Sommer. Ich hatte einen Nistkasten für unsere gefiederten Gartenbewohner an einen neuen Platz gehängt – an die Wand mit den zahlreichen Insektenhotels. Die Vögel interessierten sich allerdings nicht sonderlich für diese hölzerne Villa. Ab und zu schauten sie zwar hinein, aber einziehen wollte keiner von ihnen.

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Unsere Insektenhotelwand samt Nistkasten für die Vogelwelt – hier ein Foto vom letzten Sommer

Dabei dachte ich noch, ich hätte einen besonders schönen sonnigen und zugleich geschützten Platz für das Vogelhaus ausgesucht, geradezu ideal für ein Vogelfamilie. Hatte ich den Platz etwa doch nicht wie mit Vogelaugen betrachtet? Dabei war ich so stolz auf meine Idee gewesen. Doch eines Tages erkannte ich dann, warum die Villa in bester Lage nicht vom Federvolk bezogen wurde, sie war ganz einfach schon besetzt, besetzt von anderen Flattertieren, von Wespen. Kein Wunder also, dass die Federbälle so zurückhaltend waren. Welcher Vogel wollte es schon mit einem ganzen Wespenvolk aufnehmen?

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Nichts da für die Vogelwelt, aus dem Nistkasten wurde ein Insektenhotel – so aufgenommen im letzten Sommer

Als Insektenhotel hatte ich mir zwar den Nistkasten nicht vorgestellt, aber die Wespen hatten ja auch irgendwie recht, schließlich hing das Teil an einer Wand, die mit lauter anderen Insektenhotels bestückt war. Wie sollte man darauf kommen, dass ausgerechnet dieses Hotel für andere Bewohner als Insekten gedacht war? Eingezogen war nun mal eingezogen und außerdem stehen selbst Wespen unter Naturschutz. Sie hatten sich also irgendwie auf stille und heimliche Weise ein Bleiberecht erkämpft. Es war dann auch den ganzen Sommer über viel Betrieb in unserem Insektenhotel XXL – ich berichtete hier über den Baufortschritt. Die in unseren Breiten heimischen Wespen leben im Gegensatz zu den Honigbienen in einjährigen Sommerstaaten. So musste ich also nicht befürchten, dass unsere neuen Untermieter uns nun für die nächsten Jahrzehnte erhalten bleiben würden. Ständige Stechgefahr ist vielleicht auch nicht das, was man sich auf Dauer in unmittelbarer Nähe wünscht. Bei den Wespen ist es allerdings nicht wie bei den Honigbienen, die alljährlich überwintern. Bei den Wespen harrt lediglich ein im Herbst begattetes Weibchen über Winter aus und gründet im darauffolgenden Frühjahr als Jungkönigin einen neuen Wespenstaat. Da im Herbst des vergangenen Jahres immer noch einige Wespen an unserem Nistkasten ein- und ausflogen, getraute ich mich natürlich nicht, zu dem Zeitpunkt dort schon eine Großreinigungsaktion zu starten. Vorsicht ist schließlich keine Feigheit. Inzwischen war es nun aber doch höchste Zeit, das alte Wespennest aus dem Nistkasten zu entfernen, wollte ich, dass das eigentliche Vogelheim in diesem Jahr auch als solches genutzt werden könnte. Der 1. März erschien mir als guter Termin für meinen Frühjahrsputz in Wespenhausen. Und damit ich da nicht so allein rumputzen muss, dachte ich mir, ich lasse Euch ganz einfach daran teilhaben. Was? Ihr mögt nicht putzen? Okay, dann schaut Ihr halt einfach nur zu. Vielleicht habt Ihr ja noch nicht so oft ein Wespennest anschauen können wie ich, denn ich durfte das derweil bereits mehrmals tun. Scheinbar lieben Wespen meine Nähe.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Ein Wespennest ist aber auch immer wieder eine interessante Sache und so wurde mein Frühjahrsputz selbstverständlich auch von meiner Kamera begleitet. Übrigens bauen Wespen wie die in unserem Garten wohnhaften ihre Nester aus Holz, das sie von Schuppen, Zäunen etc. abraspeln und zu einer papierähnlichen Masse verarbeiten, die ihnen dann als Nestbaustoff dient. Ganz besonders interessant war an unserem Wespennest, dass in seinem Überrest noch einige Wespenleichen zu finden waren.

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Eine der toten Wespen hing sogar hinter dem Nistkasten an der Wand des Geräteschuppens und genau diese habe ich für die „Wissenschaft“ geborgen und mir etwas genauer angeschaut und natürlich auch einige Fotos davon gemacht.

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Rein theoretisch soll man die Wespen anhand ihres Kopfschildes und der Zeichnung auf ihrem Hinterleib bestimmen können. Rein theoretisch! Mir fiel es gar nicht so leicht, denn nach der Hinterleibszeichnung würde ich auf eine Sächsische Wespe tippen und nach der Zeichnung auf dem Kopfschild würde ich fast auf eine Gemeine oder Rote Wespe tippen. Aber da die beiden letztgenannten Wespenarten ihre Nester unterirdisch bauen, handelt es sich wohl eher nicht um die Gemeine oder Rote Wespe. Nach der Art des Nestes zu urteilen und nach dem Bauplatz, den Ihre Majestät, die Wespenkönigin, gewählt hatte, würde ich dann doch wieder bei der Sächsischen Wespe landen. Aber wer weiß? Die Frage ist ja auch, ob die von mir geborgene Wespe überhaupt eine der ursprünglichen Bewohnerinnen war. Andererseits gibt es noch viel mehr Wespenarten als die hier von mir genannten. Egal also, wer bei uns einen Sommer lang  gewohnt hat. Jedenfalls waren es relativ freundliche Vertreter der Wespen. Sie störten uns weder beim Frühstück noch bei Kaffee und Kuchen. Ungehalten wurden sie nur, wenn ich genau unter ihrem Nest den Rasen mähen wollte oder wenn ich zu sehr an der Schuppentür rüttelte, die sicher auch den Schuppen, an deren Wand der Nistkasten hing, in leichte Schwingungen versetzte. Dann schwärmten sie aus und versuchten, das Nest zu sichern. Wenn allerdings nichts mehr vibrierte oder rüttelte, waren die gelb gestreiften Insekten schnell wieder beruhigt und im Nest verschwunden bzw. sie gingen wieder ihrem Tagesgeschäft nach. Ich für meinen Teil kann also sagen, ihr Ruf ist schlimmer als sie wirklich sind. Wir haben in guter Nachbarschaft mit ihnen gelebt und hatten durch sie einmal mehr einen etwas anderen Sommer. Wir bekamen einen kleinen Einblick in das geheime Leben der Wespen.

Kommentare
  1. einfachtilda sagt:

    Na ja, wenigstens haben die Wespen Unterschlupf gefunden. Bei mir gucken die Vögel nur mal in den Nistkasten und dann fliegen sie fort. Vielleicht habe ich dieses Jahr mal Glück, dass sich ein Pärchen dort ein Nest baut. Ist gut vor Sonne und Wind geschützt.

    LG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Wir haben in einem Nistkasten vorn am Haus jedes Jahr Blaumeisen. Diesen hier wollte keine Vogelfamilie. Aber offensichtlich fanden die Wespen so ein Haus ganz gut. Auf jeden Fall war ihr Nest so im Trockenen 😀 Mal schauen, was dieses Jahr aus dem Nistkasten hier wird.
      Liebe Grüße auch an Dich ❤ und *daumendrück*, dass in Euren Nistkasten auch mal jemand einzieht – aber hoffentlich Vögel 😉

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  2. giselzitrone sagt:

    Oh ja die armen Wespen aber die haben es ja schön warm in Köln ist nur Regen schlimm.Wünsche dir ein schönes Wochenende lieber Gruß Gislinde

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  3. Charis sagt:

    Hier regnet es ebenfalls und Wespen habe ich noch keine gesehen … 🙂
    Schönes WE und liebe Grüße an die beiden Pfoten und ihre ‚Gouvernante‘ 😀

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  4. Zeilenende sagt:

    Ich habe tatsächlich noch nie ein Wespennest gesehen, deshalb danke ich für den interessanten Einblick. Auch wie diese Nester gebaut werden, war mir neu. Beeindruckend.
    Zur Bestimmung: Silberne Ostsee-Wespe? 😉

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    • Silberdistel sagt:

      Ich habe vor einigen Jahren mal zuschauen können, wie nach und nach so ein Nest entstand. Das war schon eine spannende Angelegenheit.
      Silberne Ostsee-Wespe – super! Hurra, ich habe eine neue Art entdeckt 😉

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  5. ann53 sagt:

    Ach herrje….. hatten auch schon mal ein Wespennest bei uns im Garten, zwischen dem gelagerten Brennholz und war nicht wirklich gut liebe Silberdistel!
    Konnten es aber noch rechtzeitig entfernen, bevor es all zu große Ausmaße annahm und war ganz schön stressig, als die Biester das mitbekamen 😀
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir von Herzen ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Bei uns wollten schon mehrmals Wespen in unserem Geräteschuppen bauen. Das eine Mal hatte die Majestät gerade mit dem Bau begonnen. Ich konnte ihr dann erklären, dass sie woanders bauen muss. Ich habe nämlich ihr Einflugloch, durch das sie in den Schuppen kam, einfach versperrt. Sie muss sich dann eine andere Bleibe gesucht haben, denn das Nest blieb in dem Zustand, wie sie den Bau begonnen hatte. Ein anderes Mal blieb ein Nest einfach unvollendet. Da muss der Königin ein Unglück passiert sein. Ich hab’s später entfernt und dabei entdeckt, dass es sogar schon eine kleine Kinderstube gegeben hatte. Der Wespennachwuchs war aber abgestorben, weil er von der Mutter nicht mehr versorgt wurde. Das war damals auch ein interessanter Einblick in so ein Wespennest. Hier der Link, falls Du schauen möchtest, ich hatte damals auch darüber berichtet: https://buecherstaub.wordpress.com/2013/06/12/das-graue-kunstwerk/
      Liebe Grüße und auch Dir ein schönes Wochenende ❤

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  6. nixe sagt:

    Was sich so alles einnistet..erstaunlich!
    Bei uns gabs schon mal Hornissen auf dem Dachboden. Die sehen zwar riesig aus sind aber nicht so gefährlich wie man immer annimmt.
    Liebe Wochenendgrüße von mir

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    • Silberdistel sagt:

      Mit Wespen hatten wir ja schon öfter einmal das Vergnügen. Aber das hier mit dem Nistkasten war natürlich der Knüller. Ich hatte zwar schon öfter davon gehört, dass Wespen auch gern mal ihr Nest in Nistkästen bauen, Hornissen übrigens auch, aber gesehen habe ich das vorher noch nicht. Aber so ein Nistkasten ist ja eine richtig gute schützende Hülle für so ein papiernes Gebilde. Da haben die Wespen richtig klug gehandelt 😉 😀 Wespen stehen ja auch in einem schlimmen Ruf so wie die Hornissen, aber wir hatten keinerlei Probleme mit ihnen.
      Liebe Wochenendgrüße auch zu Dir, liebe Nixe

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  7. katerchen sagt:

    liebe Silberdistel
    auch ich mag diese FLIEGER
    Hornissen mag ich mehr als die Wespen..weil ,die wirken gemütlicher.
    Auf dem Dachboden hatten wir mal eine Behausung der Hornissen,Wespen kommen/kamen nur und raspelten Holz für ihr Nest.
    einen LG vom katerchen der DANKE sagt für ausführlichen Text und die tollen Bilder

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    • Silberdistel sagt:

      Mit Hornissen hatten wir hier noch nicht zu tun, dann schon eher mit den urgemütlichen Hummeln. Die ziehen gern durch die Lüftungsschlitze unserer Klinkermauer in den Zwischenraum von Klinkerwand und der dahinter befindlichen Wand ein. Da haben wir alljährlich meistens mehrere Hummelnester. Die Hummeln machen ja so gar keine Probleme, sind ganz angenehme Mitbewohner und sie sind mir auch ein wenig lieber als die Wespen. Aber wie ich hier in dem Beitrag schrieb, mit den Wespen sind wir durchaus auch gut zurechtgekommen.
      Dankeschön für Deinen Kommentar, liebes Katerchen, und liebe Grüße auch an Dich und Dir und dem Paulimann eine schöne neue Woche

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  8. Ja, die vielen Wespenarten haben ihren Platz und Berechtigung im Naturkreislauf. Ihre Bestimmung ist sehr schwierig. Ich habe schon einige Wespennester gesehen, grössere und kleinere, es sind alles wunderschöne und kunstvoll gebaute Gebilde.
    Danke für den informativen Bericht und liebe Grüsse. Ernst

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    • Silberdistel sagt:

      Ich habe zwar einige Bücher bei der Bestimmung zu Rate gezogen, muss aber sagen, dass ich da keinesfalls sicher bin, womit wir es hier zu tun hatten. Aber egal, wir sind gut miteinander ausgekommen und interessant war es schon, immer mal wieder zu schauen, wie der Nestbau voranschritt.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und sonnige Grüße aus dem Norden

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  9. kowkla123 sagt:

    was ihr aber auch alles habt, echt super, schönes Wochenende

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Klaus, mitunter staunen wir schon selbst. Aber wahrscheinlich stimmen irgendwie die Bedingungen für so viel unterschiedliches Leben 🙂
      Liebe Grüße an Dich und Dir eine schöne neue Woche

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  10. Morgentau sagt:

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, welche Baumeister diese kleinen Tierchen sind. Ganz ohne Baugenehmigung, Statik, Baumarkt etc., dafür mit unermüdlichen Fleiß und Perfektion bauen sie für ihren Nachwuchs diese „Kinderstuben“. Ich habe bei uns im Garten oder an der Garagenwand etc. auch schon einige dieser Bauwerke entdeckt und sie gewähren lassen. Nur ins Haus lass ich sie nicht, was sie auch schon versucht haben. Ich hatte das Schlafzimmerfenster immer gekippt und merkte lange Zeit nicht, dass die winzigen Zwischenräume als Wohnung von einem Bienchen auserkoren waren. Dieses Jahr wollen wir auch ein Insektenhotel bauen. Auch Nistkästen sollte man anbringen, da es immer weniger Möglichkeiten für die kleinen Federbälle gibt, da alles zugebaut und Bäume gefällt werden. Danke für den Denkanstoß, liebe Silberdistel.

    Ich wünsch dir noch einen gemütlichen Sonntag …
    mit lieben Grüßen
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Die Baukünste so mancher Insekten sind in der Tat bewundernswert, liebe Frau Morgentau, und vor allem finde ich es interessant, wie filigran solche Behausungen oft dabei sind. Da fürchtet man, wenn sie nur in einer Fensterecke oder unter einmal Dachvorsprung hängen, sie könnten beim nächsten Windstoß auf und davon fliegen. Aber das passiert wohl eher selten. Andererseits wird auch ständig daran herumgebaut und repariert, was zu reparieren ist.
      So ein Insektenhotel kann ich nur empfehlen. Man kann nicht nur interessante Beobachtungen machen, man tut mit den Bewohnern auch den Pflanzen im eigenen Garten Gutes. Und mindestens ein Nistkasten gehört für meine Begriffe in jeden Garten.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich

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  11. Ich hatte mal ein beginnendes Wespennest under dem Tisch auf dem Balkon. Das habe ich aber zerstört, denn SO nah möchte ich die Stechtierchen dann doch nicht haben, schliesslich will ich an dem Tisch sitzen. 😉

    Das trübe Wetter schlägt mir irgendwie auf die Stimmung. Statt des zweiten Teils über den Goldschatz von Hiddensee, den zu schreiben mir an diesem Wochenende die Motivation fehlte, habe ich also einfach ein paar Sonnenbilder von der Flensburger Förde gepostet. Zum Stimmungsaufhellen. 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja, an einer solchen Stelle ist ein Wespennest natürlich denkbar ungünstig. Ich musste auch einmal einer Nestbaumeisterin ein Einflugverbot in unseren Geräteschuppen erteilen, denn darin hätte ich auch nicht so gern ein Wespennest gehabt. Da muss man doch öfter einmal hinein und würde sicher als Störenfried betrachtet, auch wenn es ja eigentlich MEIN Schuppen ist 😉

      Ja, das Wetter ist momentan nicht gerade optimal. Hier hat es gestern den ganzen Tag geregnet. Heute schaute allerdings ab und zu mal die Sonne raus. Vielleicht ist das ja ein Lichtblick auf den Frühling 😉 Aber Deinen Lichtblick mit Meer habe ich gerade angeschaut – sehr schön 🙂

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  12. Alexandra sagt:

    Wow, das ist ja ein richtiges Luxus Resort für Insekten. Schon lange steht der Eigenbau eines Insektenhotels bei uns auf dem Plan, aber irgendwie kommt ja immer etwas dazwischen. Der Bericht ist ein guter Anlass, das Ganze nochmal nach oben auf die „To-do“ Liste zu setzen. Gerade wo bei uns im Umkreis alles abgeholzt und niedergemäht wird, kommt solch ein Hotel bei den Insekten bestimmt gut an.

    Viele Grüße und eine schöne Woche wünscht
    Alexandra

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    • Silberdistel sagt:

      Es sind hier bei uns noch ein paar Ausbaureserven vorhanden 😉 Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr auch noch einmal eine kleine Erweiterung unserer Insektenhotel-Landschaft. Ich denke, man tut mit so einem Insektenhotel nicht nur den Insekten einen Gefallen, auch die Pflanzen im Garten profitieren ja durchaus von den zahlreichen Bewohnern und die sind bei uns vorhanden, denn die Hotels sind immer recht gut belegt. Und andererseits hat man was zum Schauen 🙂
      Liebe Grüße und auch Dir eine schöne Woche

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