Fünf Tage war der Keks so krank …

Veröffentlicht: 3. Februar 2016 in Alltägliches, Fotos, Geschichten, Tiere, Unterhaltendes
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… nun nervt er wieder, Gott sei Dank!

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Um unsere beiden Katzenkinder war es eine ganze Weile gar nicht gut bestellt. Am Mittwoch vor einer Woche fiel dem armen Keks überraschend sämtliches Futter aus dem Gesicht. Hochgewürgte Katzenhaare sind trotz allem immer noch recht schnell wieder weggeräumt und saubergeputzt, ist es doch eher so etwas wie das Gewölle eines Uhus und enthält kaum mehr als die beim Putzen verschluckten Haare. Außerdem ist das in der Form für die Katze eher noch ein normaler Vorgang, denn das Fellknäuel muss schließlich wieder raus aus dem Katzenmagen und das passiert meistens auf diesem Wege. Alles andere, also wenn es sich dann nicht mehr nur um ein solches Gewölle handelt, wird dann schon sehr aufregend und irgendwie doch ziemlich eklig. Wer schon einmal miterlebt hat, wie es ist, wenn sich eine Katze übergeben muss, der weiß sicher auch, dass man als Katzenpersonal da gewöhnlich gewaltig mit der Katze mitleidet. Aber das ist die eine Seite, die andere Seite ist das Putzen. Besonders schön wird es, wenn sich die Katze lieber den Teppich denn die Fliesen für ihren Mageninhalt aussucht. Hinzu kommt, dass sich die Katze, während sie herzzerreißend würgt und mehr oder weniger große Bröckchen Futter auf dem Teppich hinterlässt, dabei rückwärts bewegt und eine „leckere“ Spur des Erbrochenen durchs Zimmer zieht. Wenn das alles mehrmals am Tag passiert, dann steht einem als Katzenpersonal schon ganz schön der Schweiß auf der Stirn und der Ekel ins Gesicht geschrieben. Aber was soll’s, man kann’s ja auch nicht liegenlassen oder die ohnehin schon kranke Katze vor die Tür setzen, bis der Anfall vorüber ist. So habe ich geputzt und geputzt und geputzt, immer noch in der Hoffnung, es handele sich nur um eine kurze Magenverstimmung, die sicher am anderen Tag wieder vorüber sein würde. Leider war es nicht so. Das Katerchen behielt nichts drin und ich hielt einen Tierarztbesuch für unumgänglich. Wie sich dort herausstellte, hatte sich unser Keks eine Art Angina an Land gezogen.

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Am gleichen Tag noch, als ich mit dem Kater in der Tierarztpraxis war, überraschte uns Torty mit einer ähnlichen Brechattacke. So putzte ich also mehrmals täglich hinter zwei Katzen hinterher, desinfizierte, putzte, desinfizierte erneut. Auch Torty kam nicht um den Besuch beim Tierarzt umhin. Schließlich lagen beide Katzen nur noch recht apathisch herum. Am Samstag endlich behielt zumindest Torty wieder die ersten Bröckchen Futter im Magen und nach und nach lebte sie wieder etwas auf, wenn auch in sehr bescheidenem Rahmen.

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Unser Keks jedoch entwickelte sich zum Sorgenkind. Von dem Tunichgut ohne Ende war nichts mehr übrig. Er lag da, schaute mich traurig an, wenn überhaupt, und wollte nur noch in Ruhe gelassen werden. Ich war schon fast am Verzweifeln und auf alles gefasst. Er fraß inzwischen gar nichts mehr und nahm so auch rasant ab. Wenigstens trank er ab und zu etwas Wasser. Am Sonntag Mittag überredete ich ihn förmlich, doch bitte, bitte etwas gekochtes Hühnchenfleisch zu fressen. Tatsächlich nahm er es mir auch ab, nicht viel, aber immerhin. Und oh Wunder, es blieb in dem kleinen Kerl. Am Abend fraß er noch eine weitere kleine Portion. Anschließend saß er auf dem Lichtkasten meines Aquariums und verdaute die kleine Portion Abendessen. Die Wärme der Aquariumlampe schien ihm gutzutun. Ich stand vor ihm, streichelte ihn ganz sanft und sprach: „Versprich mir, Katerchen, dass Du wieder gesund wirst.“ Und dann passierte etwas, das mich fast zu Tränen rührte. Katerchen hob seine rechte  Pfote und tatschte meine Hand an, als wollte er einschlagen und sagen: „Versprochen!“ Sicher, nur ein seltsamer Zufall, aber ich nahm es trotzdem als Versprechen. Am Montag früh waren die Futterschalen, die ich den Katzen zur Nacht noch einmal aufgefüllt hatte, fast leergefressen und offensichtlich war auch alles in den Katzenmägen geblieben. Waren unsere beiden Jungspunde endlich auf dem Wege der Besserung? Bei Torty sah es eigentlich seit Samstag Nachmittag bereits so aus, als sollte sie über den Berg sein. Der Montagmorgen bestätigte diesen Eindruck durchaus.

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Unser Katzenmädchen schaute bereits wieder etwas unternehmungslustiger in die Welt als die Tage zuvor. Und was war mit Keks und seinem Versprechen? Das Frühstück jedenfalls schien ihm zu schmecken und es reichte nicht einmal. Er forderte sogar Nachschlag. Ich hatte nur recht kleine Portionen aufgefüllt, wollte ich doch verhindern, dass die beiden Kranken gleich wieder ihren Magen überforderten. So gab es dann noch eine winzige Portion Frühstück hinterher und dann ging es ab zum Tierarzt. Torty wurde als geheilt entlassen, erhielt aber trotzdem noch einmal eine Spritze, um ihre Genesung schneller voranschreiten zu lassen. Kekschen allerdings wurde noch weiter als Sorgenkind eingestuft und bekam nicht nur noch eine Spritze, sondern für die nächsten Tage auch noch eine Futterdiät verordnet, damit Magen und Darm noch ein wenig geschont würden, denn bei ihm hatte sich zwischenzeitlich zu dem Erbrechen auch noch Durchfall hinzugesellt.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Seit gestern nun geht es mit beiden Pelztieren spürbar bergauf. Sie fressen uns bereits wieder die Haare vom Kopf und Keks ist sogar schon wieder zu allerlei Unsinn aufgelegt. Sicher, sie laufen beide noch etwas mit gebremstem Schaum, aber sie sind auf einem guten Weg, bald wieder das Haus auf den Kopf zu stellen. Wir sind sooo froh darüber, dass wir diese gesundheitliche Zitterpartie mit unseren beiden Jungspunden überstanden haben. Wie groß war doch die Sorge, die sie uns bereitet haben. Aber wir haben auch wieder einmal gemerkt, wie sehr man an so einem pelzigen Mitbewohner hängen kann und wie sehr man mitleidet, wenn er krank ist.

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Unsere graue Oberkatze ist, und wir hoffen, es bleibt auch so, von dieser Epidemie verschont geblieben. Dafür sind wir sehr dankbar, denn die Sorge um die beiden Jungspunde hat auch so schon genug Aufregung in unser Haus gebracht. Drückt nur die Daumen, dass nun alles gut ist.

Kommentare
  1. Morgentau sagt:

    Oh, das klingt wirklilch sehr dramatisch, liebe Silberdistel. Ich habe richtig mitgelitten, erst recht, weil ja alles noch ganz frisch ist bei mir und den schlimmen Erfahrungen, die ich mit unserer kleinen Lissy machen musste. Ich glaubte auch immer, dass es unseren Katzen so gut geht, dass sie niemals krank werden. Und dann geht es plötzlich so schnell. Sie sind genauso anfällig wie der Mensch. Leider kann man sie nicht fragen, was ihnen fehlt, oder ihnen Trost zusprechen, damit sie den Mut nicht verlieren. Mann ist darauf angewiesen, dass der Tierarzt die richtige Diagnose stellt und die Medikamente schnell wirken und kann ansonsten nur hoffen.

    Aber zum Glück gibt es bei deiner „Spu(c)kgeschichte“ noch ein Happyend. Da fällt mir ein großer Stein vom Herzen.

    Alles alles Liebe für euch
    wünscht Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Es war auch recht dramatisch, liebe Frau Morgentau. Bei uns sind die schlimmen Erfahrungen mit unserem Bärchen ja auch noch nicht so lange her. Und in einem solchen Fall wie jetzt hat man das natürlich leider auch gleich wieder vor Augen. Ich habe da wirklich sehr auf den Tierarzt vertraut, aber dennoch ist es für einen Tierarzt sicher auch nicht einfach, die richtige Diagnose zu stellen. Er wird wohl oft auch nur auf seinen reichen Erfahrungsschatz vertrauen müssen. Alles kann sicher auch er nicht ertasten und gerade bei einer solchen Sache – einer eventuellen Virusinfektion – ist es sicher nicht leicht, die richtige Behandlung anzusetzen. Jedenfalls ist uns ein Riesenfelsstein vom Herzen gefallen, als die beiden das Futter endlich nicht mehr erbrechen mussten. Es war wirklich eine schlimme Zitterpartie. Wie oft bin ich noch einmal nachts schauen gegangen, wie es den kleinen Pelzbündeln geht. Aber jetzt scheinen sie auf einem guten Weg zu sein. Das Futter schmeckt wieder und sie toben schon wieder fleißig umher, wenn auch noch nicht ganz so wild wie zuvor.
      Dankeschön für Deinen lieben und mitfühlenden Kommentar. Ich weiß, dass Du unsere Sorge ganz besonders nachvollziehen konntest. Bei Deiner Lissy ist es ja leider anders ausgegangen – sooo schlimm. Das tut mir immer noch in der Seele weh, wenn ich daran denke, wie schnell es bei ihr dann ging. Wer so etwas schon einmal oder sogar mehrmals mitmachen musste, der weiß, wie sehr man mitleidet, auch wenn es nicht das eigene Tier ist.
      Einen lieben Abendgruß an Dich und noch einmal ein liebes Dankeschön, liebe Frau Morgentau

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  2. Morgentau sagt:

    Natürlich ist nicht nur „Mann“ darauf angwiesen, Frau natürlich auch … 😉

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  3. Zeilenende sagt:

    Kranke Katzen sind übel, aber dein Bericht stimmt hoffnungsfroh. Du kannst immerhin schon wieder mit einem Zwinkern vom Leiden des Katzenpersonals berichten, wenn die Herrschaft es mit dem Verdauen nicht so hat.
    Ich drücke die Daumen für baldige dauerhafte Genesung. 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, jetzt kann ich das schon wieder mit zumindest EINEM lachenden Auge sehen. Es war schon ganz schön arg, was die beiden sich da aufgehalst hatten und ich bin unendlich froh, dass es so glimpflich abgegangen ist. Zwischendurch hatte ich echt meine Zweifel, ob es noch wieder gut wird. Aber inzwischen springen die beiden bereits wieder fröhlich durchs Haus. Wir sind sooo froh darüber.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und auch fürs Daumendrücken 🙂

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  4. kowkla123 sagt:

    ich drücke die Daumen, alles Gute von mir

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  5. Frau Hummel sagt:

    Wer hätte gedacht, dass einem das Nerven fehlen würde *lach*.
    Ich bin richtig froh, dass es Deinen Katzenkindern wieder besser geht, liebe Silberdistel. Der Zustand Deiner Lieblinge war zeitweise doch echt besorgniserregend.
    Ich drücke weiter beide Daumen ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, wirklich, wer hätte das gedacht? Aber es ist so. Lieber nervende und Unsinn machende Katzen als solche, die krank und apathisch herumliegen und in denen kein Futterbröckchen bleibt. Nein, das hat so gar keinen Spaß gemacht. Da lagen meine Nerven mitunter ganz schön blank.
      Aber nun sieht es doch schon wieder ein ganzes Ende besser aus. Wie gesagt, sie nerven schon wieder und das ist ein gutes Zeichen 😀
      Dankeschön für den lieben Kommentar und fürs Daumendrücken und ganz liebe Grüße an Dich ❤

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  6. Elke sagt:

    Nee, nee, gefällt mir werde ich nicht anklicken. Obwohl die Sache ja eine gute Wendung genommen hat. Schön, dass die beiden Teenies wieder fit sind. Ich weiss, wie schlimm man mitleidet, wenn ein vierbeiniger Mitbewohner erkrankt ist. Und dann auch noch Zwei. LG und weiterhin TOI TOI TOI – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Elke, das denke ich, dass Du weißt, wie man mitleidet. Wir haben ja damals auch mit Euch und Deinem Hundemädchen sehr mitgelitten und konnten dennoch nicht helfen. Schlimm, wenn es so ausgeht wie bei Euch. Aber wir mussten das ja leider so auch schon mehrmals erleben. Um so glücklicher ist man, wenn die Sache ein gutes Ende nimmt und alle wieder gesund werden, zumal in unserem Falle das Leben ja eigentlich gerade erst begonnen hat. Wir sind sooo froh, dass die beiden Jungspunde nun wieder gesund sind. Sie laufen zwar immer noch mit etwas gebremstem Schaum, aber zu vorher ist es schon ein gewaltiger Unterschied.
      Dankeschön für Deinen lieben und mitfühlenden Kommentar und liebe Grüße an Dich und Deine beiden Vierbeiner

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  7. minibares sagt:

    Liebe Silberdistel, das waren ja schlimme Tage für euch und die kleinen Katzen.
    Zum Glück ist alles wieder in Ordnung. Sie kommen langsam wieder in Fahrt.
    Alles Gute wünsche ich für euch alle ❤
    deine Bärbel

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  8. ann53 sagt:

    Ach herrje…. das geht ganz schön ans Herz liebe Silberdistel!
    Aber Gott sei dank ist alles wieder soweit gut und freu mich dolle mit euch 🙂
    Nur dafür klickte ich „das gefällt2 mir gelle! 😀
    Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich noch ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Das waren auch aufregende Tage für uns, liebe Ann, und wir sind sooo froh, das die beiden Pelznasen nun wieder auf dem Wege der Besserung sind. Das Futter schmeckt wieder und sie sehen die Welt schon wieder mit anderen Augen und Herumtoben ist auch bereits wieder auf der Tagesordnung. Ich denke, in wenigen Tagen ist alles wieder, wie es sich gehört.
      Dankeschön für Deinen lieben Kommentar und liebe Grüße auch an Dich ❤

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  9. Oh, oh .. das war aber eine unruhige und für alle sehr aufregende Phase. Es tut einem in der Seele weh – schon beim Lesen. Die kranken Wesen nehmen ja auch so schnell ab und alles ist innerhalb kürzester Zeit kritisch hoch drei.
    Liebe Silberdistel, ich bin sehr froh, dass die Diagnose und Behandlung durch den Tierarzt dann eine Besserung mit sich brachte und offenbar der Krankheitshöhepunkt überschritten und die Wende eingeleitet ist.
    Dann hoffe ich nun sehr, dass die beiden schnell wieder zu Kräften kommen, etwas Gewicht aufholen – und ihr als Katzenpersonal auch Erholung von der Aufregung und Sorge sowie der anstrengenden Zeit der Intensivbetreung und des Hinterherputzens habt.
    Alles Gute weiterhin!

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, liebe Michèle, das waren sehr aufregende Tage für uns und es sah zeitweise sehr kritisch aus, besonders bei unserem Keks. Ob die beiden es ohne Tierarztbesuch und ohne Medikamente geschafft hätten, ich weiß es nicht. Ich will es auch ehrlich gesagt gar nicht wissen. Wichtig ist, dass es den beiden Jungspunden nun wieder besser geht und der Rest kommt sicher auch noch. Unser Kekschen hatte 700 g abgenommen innerhalb dieser paar Tage. Das war eine ganze Menge bei einem Ausgangsgewicht von inzwischen schon 4100 g. Um dort wieder hinzukommen, hat er noch ein bisschen zu tun. Aber das Futter schmeckt schon wieder mächtig. Ich denke, er schafft das relativ schnell.
      Dankeschön für Deinen lieben Kommentar und die lieben Wünsche und ganz liebe Grüße auch an Dich

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  10. einfachtilda sagt:

    Katzen sind oft sehr wiederstandsfähig und leiden still vor sich hin. Zum Glück ist jetzt alles wohl überstanden.
    Wir hatten mal vier junge Kätzchen, die alle zusammen krank waren. Zuhause und mit Hilfe vom Tierarzt haben wir sie wieder aufgepäppelt. War schon eine schlimme Zeit. Alle haben ein liebevolles Zuhause bekommen und lebten recht lange.
    Alles Gute für euch und eure Kätzchen.

    LG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Dass Katzen still vor sich hinleiden können, das haben wir ja leider mit unserem Bärchen erlebt und das haben wir natürlich hier auch wieder vor Augen gehabt. Aber Dank Tierarzt und Medikamenten und vielleicht auch Dank unseres liebevollen Zuspruchs sind die beiden Jungspunde nun wieder fast gesund. Um wieder auf ihr ursprüngliches Gewicht zu kommen, haben sie natürlich noch zu tun. Aber das wird sicher auch.
      Schön, dass Ihr die kranken Kätzchen wieder aufpäppeln konntet und vor allem, dass sie dann noch ein schönes und langes Leben hatten. Da freut man sich immer ganz besonders und die Katzen waren sicher dankbar, auch wenn sie es einem nicht sagen können.
      Dankeschön für Deinen lieben Kommentar und die lieben Wünsche und ganz liebe Grüße auch an Dich, liebe Mathilda ❤

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  11. Gudrun sagt:

    Oh ja, liebe Silberdistel, ich drücke die Daumen. Und wie, denn ich kenne das alles.
    Meine Penny ist eine Teppichkatze, so wie du es beschreibst. Kleo saust auch dazu auf das Katzenklo. Beide tun mir immer unsagbar leid, wenn es ihnen nicht gut geht. Und bei Kleo merkt man, dass nicht ein Tag wie der andere ist.
    Alles Gute für deine Fellnasen und liebe Grüße.

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    • Silberdistel sagt:

      Ich weiß von Deinen Sorgen, liebe Gudrun, und drücke natürlich auch die Daumen, dass Ihr drei Mädels aus dem Spinnstübchen noch lange etwas voneinander habt.
      Dass Kleo auch dazu aufs Katzenklo saust, ist natürlich für Dich als Personal eine große Erleichterung beim Putzen. Ich war schon immer froh, wenn der Mageninhalt zufällig auf den Fliesen landete. Leider kann man den Katzen schlecht erklären, wie man es gerne hätte. Wenn man versucht, ihnen schnell noch eine Zeitung oder ein Küchentuch unterzuschieben, dann laufen sie erst recht rückwärts und die Spuckspur wird umso ausgedehnter 😦
      Aber jetzt scheint hier wieder alles gut zu sein. Sie schlafen noch viel, aber das Essen schmeckt wieder 🙂
      Dankeschön für Deinen Kommentar und die lieben Wünsche für unsere Fellnasen und auch an Dich und Deine beiden pelzigen Damen ganz liebe Grüße

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  12. katerchen sagt:

    ein Stein fällt mir AUCH vom Herzen liebe Silberdistel,man ist MIT krank wenn es den Hausgenossen so elend geht..auch als.. Mitleser.
    Danke für diesen Bericht von der Besserung der Katzenkinder
    einen ganz lieben Gruß vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön fürs Mitfühlen, liebes Katerchen. Mir geht es auch immer so, dass es mir in der Seele wehtut, wenn ich anderswo lese, dass es lieben vierbeinigen Mitbewohnern schlecht geht. Man hat die Tierchen oft schon über die Blogs liebgewonnen. Man kennt viele ihrer kleinen Geschichten, ihre Eigenarten. Da wachsen sie einem doch schnell ans Herz und man fiebert mit, wenn sie krank werden.
      Wir sind sehr froh, dass unsere Pelznasen nun wieder fast gänzlich hergestellt sind. Ein bisschen Gewicht müssen sie noch wieder zulegen, aber da sehe ich kein Problem, denn das Essen schmeckt wieder 🙂
      Lieben Dank für Deinen Kommentar und herzliche Grüße an Dich und den Paulimann ❤

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  13. kowkla123 sagt:

    na, schon besser?
    wünsche einen guten Tag

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  14. nixe sagt:

    Die armen Kätzchen! Das arme Frauchen! Was man sich so einfangen kann als Katze..schlimm, schlimm liest sich das.
    Da werd ich das zukünfige Katzenfrauchen -meine Tochter- gleich einweihen…was alles in einem Katzenleben passieren kann. Ich denke, in unserer jetzigen kleinen Whg. wird das mit einem eigenen Kätzchen wohl eher nichts werden.

    Alles Liebe und Gute Besserung den kleinen Jungspunden und erhol dich gut, liebe Silberdistel
    Liebe Grüße

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    • Silberdistel sagt:

      Leider gibt es im Zusammenleben mit Tieren auch Zeiten, in denen Mensch und Tier schwere Tage durchmachen müssen, liebe Nixe. Schön ist es, wenn es am Ende so ausgeht wie in unserem Falle und alles wieder gut wird. Bevor Deine Tochter ein Kätzchen zu sich nimmt, sollte sie sich auch darüber im Klaren sein, dass die Katze einmal krank werden kann. Gewöhnlich putzt man nicht nur hinterher, man leidet auch ganz schön mit und sorgt sich vor allem, ob wohl auch alles wieder gut werden wird. Wir mochten trotz Kummer und Sorgen, die immer mal wieder die schönen gemeinsamen Tage trübten, nicht auf das Zusammenleben mit diesen pelzigen Wesen verzichten. Sie schenken nämlich andererseits auch so viel Freude.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und die lieben Wünsche, liebe Nixe, und liebe Grüße auch an Dich ❤

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  15. Da bin ich aber froh, dass es den beiden Stubentigern wieder besser geht.

    Ich muss zwar nicht rückwärts frühstücken, habe mir aber eine fiese Erkältung eingefangen und möchte eigentlich auch bloss in einem warmen Körbchen liegen und schlafen. 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja, wir sind auch sehr froh, dass nun inzwischen alles wieder gut ist. Aber die beiden Pelznasen haben uns schon ganz gewaltig Sorgen bereitet.
      Wenn der Mensch krank ist, dann ist es natürlich auch nicht schön. Aber wenigstens kannst Du sagen, wo es wehtut bzw. was Dich quält und sicher weißt Du auch selbst, was Du gegen eine solch fiese Erkältung tun kannst. Ich drücke die Daumen, dass das schnell überstanden ist – gute Besserung! Aber ein warmes Körbchen und schlafen können ganz bestimmt nicht schaden.
      Herzliche Grüße und alles Gute ❤

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  16. Aki sagt:

    Ohje, sowas ist wirklich grauslich. Und man kann so nichts wirklich tun.
    Na dann den beiden eine schnelle Genesung!!
    Lg Aki

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, im Grunde genommen kann man immer nur hoffen, dass der Tierarzt die Ursache des Problems erkennen konnte und die richtigen Behandlungsmaßnahmen eingeleitet hat. Selbst kann man dann nur hinter den Katzen herputzen und ansonsten abwarten und die armen Pelznasen in Ruhe lassen, denn in solchen Phasen mögen sie in der Regel auch keine Streicheleinheiten.
      Aber inzwischen sind sie schon fast wieder völlig hergestellt.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und die lieben Wünsche 🙂
      Liebe Grüße auch an Dich

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  17. Alexandra sagt:

    Hallo Silberdistel, habe jetzt erst gelesen, dass Eure Pelznasen Euch Sorgen bereitet haben. Da können wir uns die Hand geben, bei uns ging es die letzten Tage auch drunter und drüber. Schön, dass alles wieder in Ordnung ist. Das Verhalten was Du beschreibst, hatten unsere Jungs Anfang des letzten Jahres. Ganz plötzlich von jetzt auf gleich hat es erst Apollo getroffen und als wir mit ihm wieder Zuhause waren, hat Cyrano angefanben sich heftig zu erbrechen. Beide hatten zusätzlich noch Durchfall und es hat ein paar Tage gedauert, bis sie wieder normal gefressen haben. Unglaublich, wie man sich anschließend über eine „feste Wurst“ im Klo freuen kann. Weiterhin liebe Genesungswünsche.

    Alexandra

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    • Silberdistel sagt:

      Ich hatte gestern bei Dir schon gelesen, dass Euer Cyrano Euch Sorgen gemacht hat, kam dann aber nicht mehr zum Kommentieren. Aber eben habe ich noch einmal bei Euch reingeschaut.
      Puhhh, da Eure Jungs auch so eine Art von Brechdurchfall hatten, kannst Du unsere Aufregung und Sorge hier ja mehr als gut nachempfinden. Mir ging es auch so, dass ich fast einen Luftsprung gemacht habe, als endlich einschließlich Stuhlgang bei Amadeus wieder alles in Ordnung war.
      Inzwischen sind unsere Frechdachse wieder in Ordnung und somit geht es uns auch gleich wieder besser. Man leidet ja gewöhnlich richtig mit.
      Dankeschön für Deinen Kommentar und die lieben Wünsche.
      Liebe Grüße an Euch und auch für Cyrano alles Liebe

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