Am letzten Wochenende war es wieder einmal soweit. NABU und LBV hatte bereits das 6. Mal zur Stunde der Wintervögel aufgerufen. Natürlich waren wir Silberdistels wieder dabei. Unsere pelzigen Mitbewohner hatten vor der Zählaktion schon ein wenig draußen im Garten nach Federbällen Ausschau gehalten. Einigermaßen aufgeregt, aber auch ein wenig erschöpft von den vielen neuen Eindrücken, die besonders auf unsere beiden Jungspunde eingestürmt waren, schließlich hatte es geschneit, waren sie wieder zurück ins Haus und auf ihre wärmenden Lieblingsplätze geeilt.
Als ich mich dann mit Papier, Stift, Fernglas, Vogelbestimmungsbuch für den Fall aller Fälle und Fotoapparat am Fenster postierte, waren plötzlich auch Torty und unser Keks Bluebär wieder da. Ihr Schlummerstündchen hatte gar nicht so lange gedauert. Aber verständlich dann doch, denn sie wollten ja nichts Wichtiges versäumen. So saßen sie vor mir auf der Fensterbank und warteten auf die ersten gefiederten Gäste in unserem Garten.

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Zumindest Torty schaute recht gespannt zum Fenster hinaus. Keks schien allerdings nicht so ganz bei der Sache zu sein. Träumte er noch? Oder vielleicht schon wieder?

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Doch plötzlich war auch er ganz Auge und Ohr. Tatsächlich hatte er den ersten Gast entdeckt. Ich durfte ihm erklären, dass das ein Amselmann war. Nebenher widmete ich mich nämlich ein wenig der Ausbildung der beiden Nachwuchsornithologen.

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Dann war irgendwie wieder eine Pause, obwohl wir unsere Futterstellen noch einmal frisch aufgefüllt hatten. Aber vielleicht waren die Vögel noch ein wenig vorsichtig, hatten doch gerade noch zwei Katzenjungspunde im Garten über den Schnee gestaunt.

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Der kleine Spaziergang durch den Schnee muss wohl doch ein wenig anstrengend gewesen sein, denn unserem Keks fielen immer wieder die Augen zu. Naja, Schnee und frische Winterluft machen eben auch jugendliche Katzen müde.

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Doch dann stupste Torty die kleine Schlafmütze an, denn sie hatte auch ihren ersten Vogel während unserer Vogelzählstunde entdeckt.

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„Heh, Keks, nicht schlafen! Wir müssen doch Vögel zählen.“

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Wie passend, dass auch Torty als ihren ersten in unserer Liste zu erfassenden Vogel eine Amsel entdeckte. Bei ihr war es FRAU Amsel, die allerdings ein wenig misstrauisch zu unserem Fenster rüber schaute. Wahrscheinlich hatte sie die beiden Katzen entdeckt und traute dem lieben Frieden im Garten nicht so recht.

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„Hallo Oberkatze!“, rief Torty. „Ooooooberkatze! Ich habe eine Amselfrau entdeckt.“

Aber die graue Oberkatze schlief tief und fest und interessierte sich im Moment so gar nicht für unsere Zählaktion. Schließlich war auch sie beim Schneerundgang dabei gewesen und außerdem ist sie schon etwas älter als die beiden Jungspunde und braucht etwas mehr Schlaf.

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Aber was ist das? Irgendwie scheint hier der Wurm drin zu sein. Da sind doch tatsächlich nun auch der Torty die Augen zugefallen. Wenn ich mir nun ein Beispiel an den drei Katzen nehme und ebenfalls ein Nickerchen mache, dann haben wir am Ende nicht viel auf unserer Zählliste zu stehen.

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Naja, irgendwie sieht es draußen aber auch nach Schlafwetter aus. Der Schnee beginnt bereits wieder zu tauen und alles wird nass und unfreundlich. Nur die roten Früchte sind ein kleiner Lichtblick.

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Dabei fällt mir auf, wie weit doch die Blüten der Haselnuss schon sind – kein Wunder also, dass mir schon seit Tagen die Augen tränen. Wer weiß, welche anderen Frühblüher ebenfalls schon ihren Blütenstaub durch den Januar schicken.

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Ach, was sehe ich da? Während meine beiden pelzigen Schlafmützen sich auf ihre Lieblingsschlafplätze im Haus zurückgezogen haben und ich über das Wetter sinniere, hat sich Herr Amselmann in unser Futterhaus vorgearbeitet …

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… und schau an, offensichtlich haben die Jungspunde nun die Vertretung in die Spur geschickt. Ich habe nämlich ganz unerwartet einen anderen Helfer an meiner Seite. Die graue Oberkatze hat ihr Schläfchen beendet und schaut begeistert aus dem Fenster. Na, jetzt wird es hier doch hoffentlich endlich vorangehen mit unserer Zählaktion.

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Tatsächlich, ein kleiner Spatzentrupp hat sich an der Knödelstation eingefunden und lässt es sich schmecken.

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Was gibt es denn jetzt da unten zu gucken? In den Garten schauen ist angesagt. Erst schlafen alle und dann konzentriert sich niemand auf den Garten. Ob wir hier heute noch zu irgendwelchen Zahlen kommen?

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Ach, hat da etwa schon jemand ausgeschlafen? Der Keks hat wohl geträumt, dass wir heute eigentlich zusammen Vögel zählen wollten und nun ist er wieder hergekommen.

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„Und? Habt Ihr schon viele Vögel gezählt?“, fragt der Keks die Oberkatze.

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„Ja, ein paar Spatzen stehen nun auch schon auf der Liste“, lautet die Antwort der Dame im langhaarigen Winterkleid.

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So schauen die beiden Katzen in den Garten hinunter und ich ergänze meine Liste um einige Sperlinge mehr.

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Derweil hat sich auch das Futterhaus mit gefiederten Gästen gefüllt.

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Aber irgendwie ist unsere Keks heute doch recht unkonzentriert. Was macht er denn jetzt schon wieder? Der Blumentopf scheint interessanter zu sein als die Federbälle vor dem Fenster.

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„Guck mal, Silberdistel. Zählen wir die auch, die hier fliegen?“

„Was ist denn da im Blumentopf, Keks?“

„Na, so ganz kleine Flattermänner.“

„Ach, schon wieder diese kleinen lästigen Fruchtfliegen? Nein, Fliegen zählen wir heute nicht, nur Vögel.“

Tja, so war die Hilfe von Keks dann doch nicht so groß. Sein Interesse galt mehr dem, was er direkt vor der Nase hatte, den Fruchtfliegen im Blumentopf neben ihm.

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Letztendlich zählten nur meine langjährige graue Mitarbeiterin und ich die Vögel in unserem Garten. Torty schlief fernab in den Tiefen unseres Hauses und träumte höchstens vom Vögelzählen und Keks, Keks versuchte sich lieber im Fangen von Minifliegen. Aber im Laufe unserer Zählstunde kamen dann doch noch so allerlei Federbälle angeflogen und wir beiden unermüdlichen Oberornithologen, die graue Oberkatze und ihre Silberdistel, hatten am Ende etliche Spatzen, Amseln, Meisen, selbstverständlich auch unser Rotkehlchen und sogar einen Graureiher, der über unseren Garten hinwegflog, auf der Liste. Natürlich waren ebenfalls Möwen, Krähen und eine Elster dabei, über deren akrobatische Übungen an der Knödelstation wir beiden, Katz und Mensch, uns köstlich amüsierten.

Für Diaschau einer der Bilder anklicken!

Frau Elster musste sich ganz schön strecken, um von ihrem Sitzplatz aus an die Knödel zu kommen. Immer wieder war sie zu heftigen Balanceakten gezwungen. Aber am Ende flog auch sie satt und zufrieden wieder davon. Natürlich habe ich während unserer Zählstunde auch fleißig fotografiert, sodass ich unsere „Stunde der Wintervögel“ auch wieder mit einigen Bildern belegen kann. Viel Spaß beim Schauen!

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Kommentare
  1. … das ist fernsehen für Katzen ….
    Segen und Bussis an die Beiden.
    M.M.

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  2. Zeilenende sagt:

    Oh wie schön. 🙂 Da haben sich die beiden Knirpse wohl doch übernommen. Sind ja noch klein. Jetzt wissen sie, wie es läuft und können euch im nächsten Jahr dafür umso besser unterstützen. 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Na, mal schauen 🙂 Vielleicht mögen sie ja schon vorher bei der Stunde der Gartenvögel dabei sein. Da wird ja wohl kein Schnee mehr liegen, der sie wieder müde macht und ihren Tatendrang hemmt 😉

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  3. katerchen sagt:

    gut wir haben Helferlein liebe Silberdistel…ihr habt es wundebar gemacht 😀
    Danke für den Bericht bei EUCH aus dem Garten.
    Hier war auch viel los und mein Helferlein hat fleißig gemeldet was da bei uns im Garten Futter holte. Nur Schnee hatten wir nicht.
    einen LG vom katerchen zu dir und die PELZIGEN 😀

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    • Silberdistel sagt:

      Da Dein Helfer nicht durch Schnee stapfen musste, war er vielleicht auch nicht so müde wie meine versammelte, aber recht schläfrige, Helferschar 😀 Wer weiß, was meine Schlafmützen alles übersehen haben.
      Liebe Grüße zurück von uns allen an Euch beide 🙂

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  4. kowkla123 sagt:

    Liebe Silberdistel, welch eine schöne Sammlung von Bildern gut mit Text versehen, wie ich es ja von dir gewohnt bin, schönes Wochenende wünsche ich dir

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  5. minibares sagt:

    Liebe Silberdistel,
    die beiden Jungen waren eben müde vom Schneeausflug. Der war ja besonders spannend für die Beiden.
    Aber es kamen ja doch noch viele Vögel.
    Du hast wieder so herrlich die Bilder mit Text versehen, dass es eine Freude ist.
    deine Bärbel

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  6. giselzitrone sagt:

    Schöne Fotos die Katzen sind süss ich erwische im Moment keinen Vogel.Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende lieber Gruß Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, liebe Gislinde. Hier sind zwar keine besonderen Vögel zu sehen, aber von den üblichen Verdächtigen sind immer recht viele am Futterhaus oder an den Meisenknödeln zu sehen.
      Einen lieben Gruß auch an Dich und Dir ebenso ein schönes Wochenende

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  7. OceanPhoenix sagt:

    Liebe Silberdistel,

    was für eine schöne und witzige Bildergeschichte von den Fellnasen beim „Katzen-TV“ 🙂 Und – gerade komme ich vom Katerchen, die ja auch mit dem Paulimann die Vögel beobachtet hat – und finde nun auch bei dir so einen schönen Eintrag dazu… bin begeistert, wieviele Vögel Ihr beobachten konntet, auch wenn ab und zu (zumindest bei den Vierbeinern 😉 ) ein Nickerchen mit inbegriffen war 🙂

    Danke dir fürs Teilhaben-Lassen an euren Beobachtungen. Ich wünsche dir einen schönen entspannten Sonntag,

    liebe Grüße zu dir,
    Ocean 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Liebe Ocean, ja das Katerchen und der Paulimann haben auch fleißig gezählt und sogar einige besondere Gäste gehabt. Unsere Zähler hier wurden nach ihrem Schneegartenrundgang dann doch öfter einmal von der Müdigkeit übermannt. Aber wem wäre das nicht so gegangen nach sooo vielen neuen Eindrücken 😉
      Dankeschön für Deinen lieben Kommentar und herzliche Grüße an Dich und einen lieben Krauler an Greta ❤

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  8. nixe sagt:

    Tatsächlich…eine Stunde zählen; na sehr schön, bei dir hat es sich gelohnt.
    Futterplatz gut gefüllt – man sieht die bunten Federbälle eifrig hin und herflattern.
    Und die Katzen haben Kino in der ersten Reihe 😉
    Liebe Wochenendgrüße von der Nixe

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    • Silberdistel sagt:

      Hier war eigentlich ganz schön was los, allerdings konnten wir in erster Linie nur Spatzen zählen. Aber von den anderen üblichen Verdächtigen kamen dann auch immer mal wieder einige vorbei. Es können natürlich auch mehr Meisen, Amseln oder Rotkehlchen gewesen sein, als wir gezählt haben. Aber da man immer nur die höchste Anzahl, die man auf einmal gesehen hat, angeben kann, bleibt es eben so bei mitunter nur einem oder zwei Exemplaren, obwohl es vielleicht durchaus mehr waren. Aber man kann sie so schlecht voneinander unterscheiden 😉
      Auf jeden Fall hatten wir alle, Katzen und Mensch, unseren Spaß 🙂
      Liebe Grüße und eine gute neue Woche für Dich

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  9. Schnurr ihr Lieben,

    eure süße Bildergeschichte gefällt uns sehr gut und so lernen wir auch die Pipsis kennen,
    denn wir sind noch nicht lange in Deutschland, meine Schwester und ich kommen aus Südspanien.
    Aber die Futterstellen für die Pipsis sind gut gefüllt, so müssen sie auch nicht hungern.

    Stupser von the River Cats Finja & Lien

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    • Silberdistel sagt:

      Was, Ihr kennt noch keine Federbälle? Dann wird es aber Zeit. Aber vielleicht sind inzwischen schon welche an den Futterstellen aufgetaucht. Dann habt auch Ihr ein schönes Kinoprogramm. Ach, das ist immer gewaltig spannend 🙂 Wir lieben das!
      Liebe Grüße an Euch und vielen Dank für Euren Besuch 🙂

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  10. einfachtilda sagt:

    Diesmal musste ich ohne Fellnase zählen und da bei uns Schnee lag, kamen tatsächlich viele Vögel vorbei. Vorwiegend Meisen und kein einziger Spatz.
    Einige konnte ich fotografieren, die anderen waren ziemlich schnell wieder fort und ich hatte mich gut getarnt 😀
    Liebe Grüße aus der Pause und einen schönen Sonntag wünscht ❤ Mathilda

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    • Silberdistel sagt:

      Dafür gibt es hier reichlich Spatzen. Meistens fällt ein ganzer Trupp über Futterhaus und Knödelstation her. Ich habe schon über 20 Spatzen auf einmal gezählt. Meisen sind eigentlich immer dabei, aber in der Regel nur Blau- und Kohlmeisen, selten mal eine Weiden- oder Sumpfmeise.
      Liebe Grüße zurück und weiterhin eine gute und hoffentlich erholsame Pause ❤

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  11. Deine Stuben- und Gartentiger haben ja ein aufregendes Leben. Da braucht es natürlich auf mal ein Nickerchen. 🙂

    Bei mir kommen jetzt auch ein paar Vögel regelmässig vorbei. Die Amseln lassen sich noch nicht einmal stören, wenn ich einen Meter entfernt in der offenen Balkontür stehe, aber die Meisen sind doch scheu; da darf ich mich in der Nähe der Fenster nur ganz vorsichtig bewegen.

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    • ‚auch‘, nicht ‚auf‘. *scheucht das freche Tippfehlerteufelchen von ihrer Tastatur* 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Seit zwei Tagen sind die beiden Jungspunde noch aufgeregter. Sie hatten nämlich gestern ihren ersten richtigen Freigang. Das war natürlich ganz anders als an der langen Laufleine.
      Schön, dass Du inzwischen auch Futtergäste hast. Die Amseln sind auch hier nahezu zutraulich. In einem Winter hatte ich hier einen Amselmann, der saß mal gerade, wenn überhaupt, einen Meter von mir entfernt im Mandelbäumchen und wartete darauf, dass ich endlich damit fertig wurde, das Futterhaus frisch aufzufüllen. Die Meisen, besonders die Blaumeisen, haben allerdings vor MIR auch keinerlei Respekt und fressen mir hier schon fast aus der Hand. Wenn ich mich umdrehe, um wieder ins Haus zu gehen, sitzen sie schon wieder im Futterhaus.

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  12. Gudrun sagt:

    Guten Abend, liebe Silberdistel.
    Ich hatte auch schon überlegt, beim Zählen mit zu helfen. Ich habe natürlich keinen so schönen Auskuck wie du und deine Katzenbande. Ich habe auch ein bissel Angst, dass ich die vögel nicht benennen kann, die kommen.
    Du hattest natürlich eifrige Helfer. Einer von ihnen war immer da.
    Schön, dass ihr den Schnee genießen könnt. Wir haben keinen abbekommen.
    Ich wünsche dir eine schöne Woche.
    Liebe Grüße von der Gudrun.

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    • Silberdistel sagt:

      Hallo, liebe Gudrun 🙂
      och, Du hättest ruhig mitzählen sollen. Übung macht den Meister und mit der Zeit kann man die verschiedenen Arten schon auseinanderhalten. Selbst, wenn Du kein eigenes Bestimmungsbuch hast, im Internet findet man diverse Bestimmungsmöglichkeiten für Vögel aller Art. Außerdem musst Du die Vögel, die Du nicht zweifelsfrei erkannt hast, ja nicht melden.
      Am Wochenende gab es hier schon wieder Schneenachschlag. Den Katzen gefällt es inzwischen ganz gut, im Schnee herumzutollen. Sie staunen jetzt nicht mehr so sehr, dafür freuen sie sich unbändig auf den Ausgang 🙂
      Liebe Grüße zurück in Dein Spinnstübchen und auch Dir eine schöne neue Woche

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  13. schöne Aufnahmen vom Garten und Futterbrett. Hab Dank…

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