Wie ich das Jahr 2015 erlebte – ein Jahresrückblick

Veröffentlicht: 6. Januar 2016 in Allgemein, Alltägliches, Fotos, Unterhaltendes
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Erstaunlich – nun schreibe ich bereits das 5. Mal an einem Rückblick auf ein vergangenes Jahr aus meinem Leben. Mein Blog geht also auch bereits in sein 5. Jahr, wurde mir inzwischen sogar zu einem lieben Begleiter in guten wie in schlechten Zeiten. Was aber brachte nun das Jahr 2015 für meine Familie und mich? Es war in vielerlei Hinsicht wieder einmal ein Jahr mit Höhen und Tiefen, wobei gefühlt die Tiefen überwogen. Nach einem schönen Jahr 2014, das mit einem gelungenen Weihnachtsfest  und einem gemütlichen Jahreswechsel zu zweit, d.h. zu viert, wie konnte ich die Katzen vergessen, nach 2015 endete, waren wir noch guter Hoffnung, dass es so angenehm weitergehen könnte. Ich hatte vom Weihnachtsmann ein neues Helferchen in die Küche gestellt bekommen, das mir mein hausfrauliches Dasein wieder einmal ein wenig mehr erleichtern würde und so war ich rundum guter Dinge, denn es versprach mir neben Hilfe noch angenehme Genüsse. Wie sich aber bald herausstellte, beschäftigte mich dieses neue Helferchen mehr als das Teil, das es ablösen sollte. Wir hatten unsere gute alte Kaffeemaschine in Rente geschickt und uns dafür zu Weihnachten einen hochmodernen Kaffeevollautomaten gewünscht. Vollautomat hieß für mich, er bringt mir sogar morgens den Kaffee ans Bett. Naja, gut, nicht ganz, aber eben doch fast. Was aber machte dieses neue Teil? Es beschäftigte mich mehr als die alte nun ihren Lebensabend genießende Kaffeemaschine, die nur noch bei familiären Großveranstaltungen würde arbeiten müssen, wenn überhaupt.

Dieser sogenannte Vollautomat forderte mich andauernd zu irgendwelchen Taten auf. Das hatte das alte Teil nie getan, das war geduldig mit mir und erteilte keine Befehle. Hatte ich doch angenommen, der neue Helfer in Kaffeefragen würde das Leben und vor allem das Kaffeezubereiten leichter und angenehmer machen, aber nein, er hatte Chef-Allüren  und beschäftigte mich nahezu pausenlos. Wie sollte mir da am Ende mein heißgeliebter Cappuccino noch schmecken? Okay, Cappuccino kann er wirklich einmalig gut, auch wenn ich ihm immer wieder dabei unter seine Vollautomatenarme greifen muss. Aber Arbeit verteilen kann er mindestens ebenso gut, ich glaube, fast besser als meine ehemalige Chefin. Nun gut, unser neuer Kaffee- und Cappuccinomeister war trotz seiner Eigenheiten noch einer der angenehmen Teile des vergangenen Jahres für uns und er half uns sogar ein wenig über den ersten Schreck der Horrornachricht hinweg, die uns noch am Neujahrstag 2015 erreichte. Herrn Silberdistels Mutter war, wahrscheinlich noch am Silvestertag, schwer gestürzt und hatte sich einen Oberschenkel gebrochen. Eine OP folgte, der Bruch verheilte relativ gut. Doch die Beinverletzung war das geringere Übel, wie sich recht bald im Krankenhaus herausstellte. Der Sturz war offensichtlich die Folge eines Schlaganfalls gewesen. Wir begannen zu begreifen, dass Herrn Silberdistels Mutter wahrscheinlich zukünftig kaum noch in der Lage sein würde, das tägliche Leben ohne Hilfe zu meistern. So verging der Januar zwischen Bangen und Hoffen und vielen Telefonaten mit Herrn Silberdistels Bruder.

Aber trotz des tragischen Beginns brachte uns der Januar auch den einen oder anderen schönen Moment, der wenigstens für kurze Zeit von den Sorgen ablenkte. Die „Stunde der Wintervögel“, zu der der NABU wie alljährlich aufgerufen hatte, war ein solches kleines Highlight für mich und unsere beiden pelzigen Mitbewohner, denn sie waren natürlich auch dabei. Der Winter ließ sich, sicher sehr zur Freude der gefiederten Gartengäste, Zeit. Erst am 24. Januar bedeckten die ersten Schneekrümelchen hauchzart unseren Garten. Einen Tag später war dieser Winterhauch schon fast wieder verschwunden.

Anfang Februar schauten bereits die ersten Krokusse aus der Erde und ließen mit ihrer Farbe fast schon Frühlingsgefühle aufkommen. Das milde Wetter lockte mich auch wieder einmal an die Ostsee, die mir Ruhe, Entspannung und ein wenig Ablenkung von den familiären Problemen schenkte. Aber schon einen Tag nach meinem Besuch am Meer wurde es doch noch Winter im Norden und die Blüten, die bereits an vielen Stellen den Garten zierten, bekamen kleine Schneemützchen. Doch der Wintereinbruch war nur von kurzer Dauer. Der Februar wollte ganz einfach auch einmal ein Frühlingsmonat sein und so setzte er mehr und mehr bunte Farbtupfer in die Landschaft.

Der März lockte die ersten Marienkäfer hervor und in unserem Garten blühte es rundum prächtig. Herrn Silberdistels Mutter machte uns derweil nicht weniger Sorgen. Nach ihrem Krankenhausaufenthalt musste sie, wie wir es bereits befürchtet hatten, in ein Pflegeheim umziehen. Bei unseren Besuchen trafen wir jeweils auf ein erschreckendes Häufchen Unglück. Zum Guten wenden konnten wir leider nichts. Immer wieder gab es für unser Sorgenkind Krankenhausaufenthalte wegen verschiedener Probleme, die aber keine Besserung ihres Zustandes brachten.

Der April zog ins Land und in der Natur tobte das Leben, die Welt draußen wurde von Tag zu Tag farbiger. Unser Leben jedoch wurde nach wie vor von der Sorge um Herrn Silberdistels Mutter bestimmt. Bei Spaziergängen in der Natur suchten wir Entspannung und Ablenkung – so auch zu Ostern, als wir bei herrlichstem Wetter wieder einmal unserem Enten- und dem Mühlenteich einen Besuch abstatteten. Auch bei meiner Mutter war ich wieder zu Besuch. Das Wetter war so schön, dass wir uns zu einem Spaziergang an der Ostsee, im Seebad Wendorf, aufmachen konnten. Das letzte Mal waren wir Ende Januar gemeinsam dort. Ich bin unendlich froh darüber, dass es meiner Mutter so gut geht, dass wir trotz ihres hohen Alters immer noch solche kleinen Ausflüge unternehmen können.

Anfang Mai waren bei den Enkelkindern zu Besuch. Wir genossen die wenigen Tage in Franken sehr, kamen wir doch auch dadurch auf andere Gedanken. Ein Ausflug hinauf auf’s Walberla ließ uns für einen Moment alles andere vergessen – schön war’s dort, in der Gegend mit den vielen Kirschbäumen.
Im Mai war ich nach langer Zeit auch wieder am Strand von Warnemünde. Der Wind, die Seeluft, der Sand, das Meer taten mir gut und machten den Kopf frei. Wenig später war ich auch in Wismar mit meiner Mutter noch einmal an der Ostsee.
Die „Stunde der Gartenvögel“ gehörte im sogenannten Wonnemonat ebenfalls zu den Tagen, die ich ein wenig genießen konnte. Ich tat das, was mir mit am meisten Spaß macht, ich schaute den Vögeln in unserem Garten zu und staunte wieder einmal über die Artenvielfalt auf diesem kleinen Stückchen Erde.
Doch der Wonnemonat endete mit einer schlechten Nachricht für uns. Herrn Silberdistels Mutter war während eines weiteren Krankenhausaufenthaltes für immer eingeschlafen.

Nach einem langen Gespräch mit Herrn Silberdistels Bruder fuhren wir trotz dieser schlimmen Nachricht in unseren geplanten Rhönurlaub. Wir konnten vorerst ohnehin nichts tun und so könnten wir vielleicht Kraft für das schöpfen, was noch vor uns lag. Der Urlaub in der Rhön war schön und tatsächlich ein wenig entspannend für uns beide.

29-Wir müssen Abschied nehmen

Der Juni ist der Monat des endgültigen Abschieds von Herrn Silberdistels Mutter und irgendwie auch ein Abschied für Herrn Silberdistel von seiner alten Heimatstadt Magdeburg. Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, dass wir wenige Wochen später erneut in diese Richtung fahren würden, um uns in der Nähe von Hannover von einer Tante von Herrn Silberdistel für immer zu verabschieden.

30-Unser Bärchen feiert seinen 12. Geburtstag

Im Juli wurde unser Kater 12 Jahre alt. Auch hier ahnten wir noch nicht, dass wir uns auch von ihm bald würden verabschieden müssen.

Zum Glück ahnten wir nichts, denn wahrscheinlich hätten wir sonst unseren Ausflug an die Elbe, zur Festung Dömitz und zu lieben Bekannten, die in der Nähe leben, nicht wirklich genießen können.

33-Geburtstagskind Nr. 2 im Juli

Aber auch unsere Katzendame beging im Juli ihren 12. Geburtstag. Ob sie damals schon mehr wusste als wir, ob sie spürte, dass ihr langjähriger Begleiter sehr krank war?

Im August war unser Ausflug zum Storchendorf Rühstädt der Höhepunkt des Monats. Nach all den Schrecken der letzten Wochen und Monate tat er uns richtig gut, auch wenn wir für diese Fahrt einen recht heißen Augusttag ausgesucht hatten, der uns bei unserem Rundgang durchs Storchendorf ganz schön schwitzen ließ. Zu dieser hochinteressanten Tagestour ins Brandenburgische gehörte auch der kleine Bahnhof Mesendorf mit seiner Kleinbahn Pollo, der wir ebenfalls einen Besuch abstatteten.

Und was richtig guttat nach dem vielen Kummer in den letzten Monaten, war das neue Leben, das wir Silberdistels uns wieder einmal auf dem kleinen Hühnerhof anschauen durfte, auf dem einst Frau Müllers Patenhühner vom Herrundfraumueller-Blog zur Welt kamen.
Leider trübte den August eine böse Magen-Darm-Grippe, die Herr Silberdistel von einem kurzen Männerwanderurlaub mitbrachte. Besonders ich hatte arg daran zu beißen.
In der zweiten Augusthälfte begann ich, mir bereits hin und wieder Sorgen um unseren Kater zu machen. Er fraß schlecht, mäkelte viel am Futter herum. Doch dann schien wieder alles in Ordnung zu sein. Er nahm wieder seine gewohnten kleinen Reviergänge auf, war viel in seinem Garten und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

Unser Bärchen schien wieder in Ordnung zu sein, sodass wir den geplanten Urlaub mit unserer Enkeltochter Anfang September antreten konnten. Allerdings fragte ich immer wieder unseren Katzenpfleger, ob auch alles mit dem Kater in Ordnung wäre. Die Antwort lautete stets, dass alles gut wäre, er würde gut fressen und auch immer beim Erscheinen des Ersatzpflegers zur Stelle sein, während er nach der Katzendame öfter erst im Hause suchen müsste. Der Urlaub mit Enkelin war wunderschön und machte beiden Seiten, Großeltern und Kind, viel Spaß.
Nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub fraß der Kater von Tag zu Tag schlechter. Ich machte mir ernsthaft Sorgen um ihn und hielt schließlich einen Tierarztbesuch für unumgänglich. Der Tierarzt untersuchte meinen pelzigen Freund sehr gründlich und vermutete eine Nierenangelegenheit, evtl. auch ein Zahnproblem, was auf die eine oder andere Art sicher zu kurieren wäre. Er verordnete ein Antibiotikum und eine Woche später sollten die Nierenwerte untersucht und eine eventuelle Zahnbehandlung durchgeführt werden. Das Medikament schien jedoch für meine Begriffe überhaupt nicht anzuschlagen, der Kater fraß nur noch auf meine dringliche Bitte hin und magerte mehr und mehr ab.

Einen Tag vor dem nächsten Untersuchungstermin machten mein Herr Silberdistel und ich einen Ausflug zu den Ivenacker Eichen. Es war unser Hochzeitstag. Wir erlebten wunderschöne Stunden in herrlicher Natur, dennoch saß mir beim Rundgang durch den Ivenacker Tierpark der Tierarzttermin wie eine unheilvolle Drohung im Nacken.

Der nächste Tag wurde einer der schwersten für mich in diesem unheilvollen Jahr 2015, ich musste mich von unserem langjährigen Freund verabschieden. Der Tierarzt legte mir sehr nahe, unser Bärchen zu erlösen. Die Untersuchungen hatten ein schlimmes Ergebnis zutage gefördert. Die Nieren hatten ihre Funktion quasi aufgegeben und das Maul unseres Bärchens war voller Entzündungen, die letztendlich auf das Nierenversagen zurückzuführen waren. So musste ich eine Entscheidung fällen, die mir unsagbar schwerfiel. Aber ich hoffe, für unser Bärchen das Richtige getan zu haben. Gegen meinen Schmerz hilft dieser Gedanke wenig. Ich bin immer noch unendlich traurig, wenn ich an diesen Tag und unseren lieben Kater denke.

Der Oktober kam und mit ihm ein Vorschlag von Herrn Silberdistel, wieder ein Kätzchen in unser Haus zu holen – zur Gesellschaft für unsere Katzendame und, wie er mir erst viel später verriet, als Trost und Ablenkung für mich. Und so kam das kleine Übel über uns, von dem hier neuerdings schon recht oft die Rede war. Aber die alteingesessene Katzendame und der kleine Kater hatten zunächst so ihre Probleme miteinander. Wir beobachteten das Gezanke eine Weile und entschlossen uns dann, dem kleinen Kater ein Wurfgeschwisterchen dazuzugesellen. Damit hätte er einen Spielgefährten und unsere Katzendame hätte vielleicht ihre Ruhe vor dem spielwütigen kleinen Kerl. So hatten wir bald darauf eine 3. Katze im Hause und wie sich zeigte, ging unsere Rechnung offensichtlich auf.

Inzwischen gibt es hier unter den drei Katzen ein gutes Miteinander und auch mir tun die beiden Jungspunde mit ihrem überschäumenden Temperament gut. Sie haben sich als heilende Therapie gegen den Verlustschmerz erwiesen, auch wenn er immer noch irgendwo in mir schlummert.

Der November stand wieder im Zeichen des Gedenkens an meinen Vater. Zusammen mit meiner Mutter und drei weiteren lieben Familienangehörigen nahm ich auch an der diesjährigen Gedenkfahrt auf der Ostsee teil, die für meinen Vater und andere Menschen, die ihre letzte Ruhestätte in der Ostsee gefunden haben, stattfand. Ansonsten haben wir den recht warmen November genossen und an den beiden neuen Mitbewohnern viel Freude gehabt. Leider erreichte uns zu Ende des Monats noch eine weitere Hiobsbotschaft. Ein lieber Freund hatte einen tödlichen Unfall erlitten.

50-Noch einmal müssen wir Abschied nehmen

So waren unsere Gedanken im Laufe des Jahres fast ständig mit eher schlimmen und tragischen Ereignissen beschäftigt, kein Wunder also, dass wir uns von der Adventszeit fast ein wenig überrumpelt fühlten. Irgendwie war im Jahr 2015 kaum Zeit gewesen für Ruhe, geschweige denn für Besinnlichkeit. Mitte Dezember nahmen wir auf einer Trauerfeier Abschied von unserem Freund, der im November Opfer eines tragischen Unfalls wurde. Das Jahr hatte tragisch begonnen und so endete es auch für uns. 2015 brachte uns den Verlust von drei uns nahestehenden Menschen und den Abschied von unserem langjährigen pelzigen Freund, unserem Bärchen. Unter dem Strich war das vergangene Jahr für uns kein schönes Jahr. Umso dankbarer sind wir für die kleinen Lichtblicke, die es uns zwischendurch dann doch immer wieder bescherte. Zwei davon laufen seit Oktober fröhlich und unbeschwert durch unser Haus – zwei mit tröstender und heilender Wirkung.

Ein kleines Adventsgeschenk für unsere beiden neuen pelzigen Mitbewohner war ihr erster Ausgang in unserem Garten. Mit großen staunenden Augen saßen sie da und bewunderten eine Welt, die sie bisher nur vom Fenster aus kannten. Auch für uns war dieser Augenblick des Staunens und der sichtbaren Begeisterung ein schöner Moment.

Etwa von da ab, Mitte Dezember, verlief der Rest der Vorweihnachtszeit dann endlich auch bei uns etwas entspannter, für mich auch gelegentlich in der Küche beim Plätzchenbacken. Das Weihnachtsfest verlebten wir mit Kindern und Enkelkindern. Wir hatten schöne gemeinsame Tage. Ruhig und entspannt und nur im Kreise unserer Katzen-Mensch-Familie ging das Jahr 2015 für uns zu Ende – mit der Hoffnung im Herzen, dass das neue Jahr Besseres für uns bereithält.

Hoffen wir also auf ein gutes 2016

Hoffen wir also auf ein gutes 2016

 

Kommentare
  1. Ich danke Dir für die zwar traurige aber auch schöne Schilderung Eures Jahres 2015. Jeder hat von Zeit zu Zeit solche Phasen, und jetzt schaut nach vorne auf ein hoffentlich wunderschönes Jahr 2016 – LG Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Inzwischen gehört so ein Jahresrückblick für mich schon zum Blog dazu. Es ist gar nicht so schlecht, wenn man noch einmal Rückschau hält. In einem Jahr wie dem letzten, da hat man dann doch den Eindruck, es war von vorn bis hinten nur schlecht. Wenn man jedoch noch einmal gedanklich zurückgeht und das vielleicht sogar noch schriftlich festhält, dann merkt man doch, dass da nicht alles nur voll mit Tragik und Tod war. Man erinnert sich auch, wie man gerade in solchen schlechten Jahren besonders die schönen Momente genossen hat und davon gab es auch im vergangenen Jahr doch so einige für uns, Momente, die uns wieder aufgerichtet haben.
      Nun schauen wir doch mit ein wenig Optimismus in dieses neue Jahr. Begonnen hat es ja ganz ordentlich.
      Dankeschön für Deinen Mut machenden Kommentar und liebe Grüße auch an Dich und Du sieh zu, dass Dir die Gesundheit nicht immer solche bösen Streiche spielt in diesem neuen Jahr 😉

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  2. Alles nur geliehen.Es kann nur besser werden 2016.Gruß Alois

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  3. einfachtilda sagt:

    Ohhh, da wird mir ganz anders. Hab ich doch auch im letzten Jahr zwei liebe Menschen verloren.
    Aber bei euch war es ja noch schlimmer und jetzt wird das neue Jahr garantiert besser. Das wünsche ich dir und deinem Mann und allen Menschen.

    LG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      So ein Jahr hatten wir bisher noch nicht, dass wir gleich drei nahestehende Menschen verloren haben. Aber je älter man selbst wird, umso öfter wird man sich wohl auch von lieben Angehörigen oder Freunden verabschieden müssen, denn auch alle Lieben um uns herum werden älter.
      Dankeschön, Mathilda, für die lieben Wünsche. Auch Euch natürlich ein besseres als das vergangene Jahr und liebe Grüße an Dich ❤

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  4. Zeilenende sagt:

    Wer weiß, wenn es sowas und Karmaverteilung gibt, wird 16 wieder besser. Egal wie es wird, Hauptsache gut. Das wünsche ich euch von Herzen.

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  5. Frau Hummel sagt:

    Liebe Silberdistel, ich habe oft mit Dir geweint in diesem letzten Jahr.
    Ganz besonders hat mich Dein Leid um Euren geliebten Kater berührt.
    Eben, beim Lesen Deines Jahresrückblicks wurden meine Augen wieder feucht
    und doch freue ich mich, da es doch auch viele tröstende und sehr schöne Momente für Euch gab.
    Liebe Silberdistel, ich wünsche Euch, dass im kommenden Jahr 2016 die schönen Zeiten überwiegen und Du Deinen Blick für das Schöne in dieser Welt nicht verlierst.
    Herzliche Grüße sendet Dir das Hummelchen

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    • Silberdistel sagt:

      Das Jahr war wirklich eins, das man nicht unbedingt geschenkt haben möchte. Aber so ist das Leben nun mal, auch Trauriges gehört wohl irgendwie dazu. Zum Glück gab es dann ja doch auch Tage, die uns wieder ein wenig aus diesem Dauertief herausgeholt haben. Ja, der Tod unseres Katers war gerade für mich ein besonderer Tiefschlag. Da bin ich auch noch nicht drüber hinweg – trotz der beiden lebhaften Nachfolger hier. Aber wer weiß, ob es ohne sie nicht noch wesentlich schlimmer gewesen wäre. Sie lassen uns ja eigentlich gar nicht so richtig zum Nachdenken kommen und das ist sicher gut so.
      Danke für Deine lieben Worte und ganz herzliche Grüße auch an Dich ❤

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  6. minibares sagt:

    Liebe Silberdistel.
    danke für diesen zusätzlichen, tieferen Rückblick.
    Solche Verluste sind schwer zu verstehen und anzunehmen.
    Allein, wenn man denkt, der/dem geht es nun besser, ohne die Schmerzen, das kann ein wenig erleichtern.
    Schaut nun positiv in 2016 ♥
    deine Bärbel

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    • Silberdistel sagt:

      Gerne, liebe Bärbel. Es ist auch für mich ein wenig tröstlich rückschauend zu sehen, dass es in diesem verflixten Jahr auch Gutes und schöne Erlebnisse gab. Hier in meinen Blog war im Laufe des vergangenen Jahres viel von den Sorgen und Problemen, die uns belasteten, gar nicht eingegangen. Nicht immer kann und will man gleich darüber sprechen. Mitunter muss man auch erst einmal selbst damit klarkommen.
      Und Du hast recht, manche Verluste sind unbegreiflich, so unser Freund, der viel zu früh sein Leben lassen musste und dann noch auf eine recht tragische Art und Weise. Da fragt man sich immer, was wäre gewesen wenn … Man kann es irgendwie einfach nicht fassen. Wenn jemand im hohen Alter von über 90 stirbt, ist es sicher trotz allem immer noch schlimm für die Angehörigen, aber da hat man den Trost, dass derjenige doch irgendwie sein Leben gelebt hat und sogar recht intensiv und sein Leben sicher auch ein recht erfüllendes war. So ein Verlust ist dann fast noch eher zu ertragen.
      Danke für Deine lieben Worte, Bärbel, wir schauen positiv in dieses neue Jahr. Ich denke, man sollte nie den Kopf hängen lassen und das werden wir auch nicht tun. Du bist für solchen Optimismus das beste Beispiel, das man sich vorstellen kann. Danke dafür und ganz liebe Grüße an Dich ❤

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  7. kowkla123 sagt:

    ja, so ein Rückblick ist schon interessant, vor allem, wenn man so gut formulieren kann, es gab auch bei mir Höhen und Tiefen, aber es war nicht eines der schlechteren Jahre, es ist immer noch zu kalt, wünsche einen guten Tag

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, Klaus 🙂 Wir hatten auch schon andere schlechtere Jahre, aber das letzte war dann doch eins mit dem tiefsten Tiefpunkt bisher, wenn man das überhaupt so formulieren kann. Aber wir schauen nun positiv ins neue Jahr.
      Hier ist es übrigens auch eisigkalt. Da ist es drinnen an der warmen Heizung am schönsten 😀
      Herzliche Grüße an die Müritz

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  8. Auf eine Zeit, die weniger Abschiede bereithält … Es ist merkwürdig, aber es gibt Zeitabschnitte, in denen solche Verluste unheimlich konzentriert passieren und allen dadurch unheimlich viel abverlangt wird. Doch auch hier scheint es dieses System von Berg und Tal zu geben, so dass ich fest glaube, dass nun das eine überstanden ist und der Weg wieder in helleren Regionen entlangführt.

    Alles Gute!
    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, liebe Michèle ❤ Das liest sich echt gut 🙂 Erst einmal haben wir wirklich von dieser Art Abschieden genug. Ich denke in diesem Zusammenhang gerade wieder an etwas, das meine Schwiegermutter vor Jahren erzählte. Da war sie wohl in einem Jahr 4 oder 5 Mal zu Beerdigungen gewesen. Das muss damals für sie auch ein Gruseljahr gewesen sein. Seltsamerweise häuft sich mitunter so etwas wirklich wie dieses "Gesetz der Serie". Wir hoffen jetzt einfach mal, dass 2016 ein gutes Jahr wird.
      Dankeschön für Deine aufbauenden Worte, auch für Dich und Deine Lieben alles Gute und liebe Grüße an Dich

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  9. Morgentau sagt:

    Liebe Silberdistel,

    puuuh, das geht echt unter die Haut, wie du eure Höhe- und Tiefpunkte des zurückliegenden Jahres schilderst. Soviel trauriges und soviel freudiges in einem einzigen Jahr, das erlebt man auch nicht immer so eng beieinander.

    Viel Mühe hast du dir gemacht, dieses schöne Resümee zusammenzutragen.

    Ein lieber Abendgruß
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      So ein Jahr wie das letzte, liebe Frau Morgentau, haben wir wohl wirklich noch nicht erlebt. Immer, wenn man dachte, man hat sich von dem einen Schreck erholt, kam der nächste. Wir haben schon immer ganz verschreckt zum Telefon geschaut, wenn es klingelte. Aber wenigsten gab es in dem Jahr auch einige schöne Erlebnisse, die uns dann doch wieder irgendwie getröstet haben und uns Kraft gaben, diese schlimmen und sehr aufregenden Zeiten zu bewältigen.
      Dankeschön für Deinen Besuch und Deinen lieben Kommentar. Auch an Dich einen lieben Abendgruß ❤

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  10. Na, da kann man ja für 2016 nur viel Glück wünschen, und dass es ein besseres Jahr wird.

    (Ich habe übrigens den ersten Post über die Veste Coburg doch noch geschafft, bevor morgen der Urlaub zu Ende ist. 🙂 ).

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  11. Gudrun sagt:

    Weißt du, liebe Silberdistel, die Idee, zwei Katzen ein Zuhause zu geben, war genau richtig. Für die Tiere und für euch großen Silberdistels. Vergessen wirst du deinen Kater wahrscheinlich nie. So geht es mir mir meinem Kater auch und immer noch tut es weh. In habe ich mit der Flasche aufgezogen, er kühatte fast noch kein Fell und die Augen waren noch zu. Zu diesem Tier hatte ich immer eine besonders enge Bindung. Aber auch hier wollten die Nieren irgendwann nicht mehr. Für ihn brachte mir die Feuerwehr meine Kleo. Lange ist es her, denn Kleo zeigt schon so manches Zipperlein. In unserem Herzen werden unsere Tiere bleiben.
    Und nun freue ich mich auf viele schöne Geschichten vom kleinen Übel und den beiden anderen.
    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Gudrun, genauso ist es, wie Du es schreibst. In meiner Erinnerung gibt es außer unserem Bärchen noch 3 weitere Kater, die ich nie vergessen werde, einen davon habe auch ich mit der Flasche aufgezogen. Von allen ist mir der Abschied sehr schwergefallen. Aber ohne sie hätte mir in meinem Leben auch etwas Wesentliches gefehlt. Mit jedem von ihnen war die Zeit, die wir miteinander geteilt haben, auf eine andere, besondere Art schön und dafür bin ich sehr dankbar.
      Danke für Deinen lieben Kommentar und ganz herzliche Grüße an Dich

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  12. Winnie sagt:

    Wahnsinn, … war das tatsächlich alles in 2015 geschehen, … krass dieser Zeitraffer. Tolle Bilder, schöne tiefe und sehr traurige Erlebnisse, … Ich wünsche dir und all deinen 2- und 4beinigen Wegbegleitern ein wundervolles 2016

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Winnie, so war es. Zum Glück war nicht alles nur traurig. Es gab auch Zeiten, die uns dann doch wieder aufgebaut haben.
      Dankeschön für die lieben Wünsche und auch Dir und Deinen Lieben für 2016 alles Gute

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  13. katerchen sagt:

    mache Jahr sind sehr sehr BITTER liebe Silberdistel

    wünsche dir von Herzen viele schöne Moment im neuen Jahr

    mit einem LG vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, Katerchen, Du sagst es, aber ich denke, Du hast da leider auch Deine Erfahrungen sammeln müssen. Wie schwer es auch ist, man muss da irgendwie durch.
      Danke für Deine lieben Worte und einen lieben Gruß auch an Dich

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  14. gageier sagt:

    Liebe Silberdistel wünsche dir einen schönen Donnerstag mir ganz lieben Grüßen Klaus in Freundschaft

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  15. Alexandra sagt:

    Jetzt habe ich gerade Deinen / Euren persönlichen Jahresrückblick gelesen und die geschilderten Erlebnisse, besonders der Abschied von Eurem Bärchen, berühren mich. Ich wünsche Euch und Eurer Familie ein tolles und vor allem gesundes Jahr 2016, welches nur Freudentränen für Euch bereithalten soll.

    Viele Grüße
    Alexandra

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, liebe Alexandra, für Deine lieben Worte. Manchmal bürdet das Leben einem schon eine ganze Menge Schlimmes auf einmal auf. Zum Glück gibt es neben den Tiefen auch immer wieder ein wenig Licht am Horizont.
      Wir schauen auf jeden Fall optimistisch in dieses neue Jahr. Ich hoffe sehr, dass da eher Freudentränen zu finden sind also solche aus Trauer und Schmerz.
      Herzliche Grüße auch an Dich

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  16. kowkla123 sagt:

    Liebe Silberdistel, alles gut bei euch, nichts eingefroren außer das im Kühlschrank, genieße den Rest des Tages

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  17. wederwill sagt:

    Dass im kommenden Jahr der Schmerz nachlässt und die schönen Erinnerungen überwiegen werden, das wünsche ich von Herzen! Und mit den neuen pelzigen Mitbewohnern muss man sich einfach mitfreuen.
    Herzliche Abendgrüße,
    Marlis

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön für die lieben Worte 🙂 Die schönen Erinnerungen werden sicher sehr hilfreich sein, um irgendwann solche Verluste auch akzeptieren zu können. Und die beiden neuen pelzigen Mitbewohner machen zwar auch viel Unsinn, mitunter möchte man nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber sie machen auch viel Freude und tragen so ihren Teil dazu bei, das wir das Leben wieder mehr von der positiven Seite sehen können.
      Liebe Abendgrüße auch an Dich, wenn auch erst zwei Abende später ❤

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  18. Kompliment, liebe Silberdistel für den aufwendigen und tollen Rückblick.
    Tja, Du hast halt noch Power, gell…

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    • Silberdistel sagt:

      Ist auch für mich selbst immer noch einmal ein interessanter Rückblick auf ein Jahr aus meinem Leben, auch wenn sicher nicht alles aufgeführt ist, was mein Jahr ausgemacht hat. Ein bisschen braucht man immer noch für sich selbst 😉 Aber die Höhen und Tiefen kommen hier schon recht gut zur Geltung.
      Danke für die lieben Worte und liebe Grüße an Dich

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