Wie sagte es Elke vom damals noch Eifeltussi-Blog einmal so treffend? „Die Körnerbar ist eröffnet.“ Bei uns ist es nun auch soweit, unser „Gasthaus zur Silberdistel“ hat wie alljährlich um diese Zeit die Wintersaison eröffnet. Eigentlich sind wir in diesem Jahr sogar recht spät dran, aber bei den fast frühlingshaften Temperaturen, die hier unlängst noch herrschten, sah die Wirtin des Gasthauses noch keinerlei Veranlassung, das Futterhaus mit Leckereien zu füllen. Da gab es noch genug Frischkost im Garten zu finden und es war durchaus in unserem Sinne, dass diese Frischkost noch so lange wie möglich genascht werden würde. Nun aber steht endlich die Körnerbar bereit und gut befüllt ist sie auch. Zu der einen Knödelstation, die sich bereits im letzten Winter großer Beliebtheit erfreute, ist eine weitere, sogar eine sehr schicke, hinzugekommen. Es hat sich herumgesprochen, dass ich ein Gasthaus für gefiederte Gäste führe und da war doch zu meinem letzten Geburtstag unter all den schönen Geschenken ein ganz besonderes dabei, eins, das nicht nur mir viel Freude bereitete, sondern eins, dass jetzt hoffentlich auch den vielen Federbällen nicht nur Vergnügen bereiten wird, es soll eigentlich auch ihren kleinen Vogelbauch ordentlich füllen helfen. Eingeweiht ist es bereits. Einer unserer pelzigen Mitbewohner hat der Einweihung sogar höchstpersönlich beigewohnt. Aber ich sollte jetzt aufhören mit meiner langen Vorrede. Hier wartet nämlich jemand schon ganz ungeduldig neben mir, der auch so einiges zu erzählen hat. Unter uns gesagt, es handelt sich bei diesem Jemand um ganz frisch gebackenen Ornithologennachwuchs 😉

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„Bist Du jetzt endlich fertig mit Deiner Tipperei, Silberdistel? Das hat ja gedauert. Dabei hast Du gesagt, Du willst nur ein ganz kurzes Vorwort schreiben und dann darf ich weitererzählen.“

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„Aber Kek …. äh … Bluebär, Du siehst doch selbst, wie ich hier wieder einmal beim Schreiben behindert werde. Mal ist die Tastatur belegt und dann wieder …

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… kann ich den Bildschirm nicht sehen. Das ist doch kein Wunder, wenn ich hier nicht fertig werde. Aber jetzt habe ich es endlich geschafft, auch wenn es enorm anstrengend und irgendwie auch nervend war, immer rechts und links an Torty vorbeischauen zu müssen. Also, jetzt bist Du endlich dran, Katerchen.“

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„Was? Bloß weil der Keks … äh … Blubär hier irgendwas angeblich unendlich Wichtiges zu berichten hat, soll ich hier weg? Du weißt doch, Silberdistel, welch große Hilfe ich Dir gewöhnlich bin und nun werde ich einfach so von meinem Arbeitsplatz vertrieben? Ich bin jetzt beleidigt. Du wirst schon noch sehen, was Du davon hast.“

„Entschuldige, Torty, Du bekommst dann demnächst einen Blogbeitrag ganz für Dich allein. Wäre das okay für Dich?“

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„Hm, darüber muss ich noch nachdenken. Der Keks tippelt ja eh schon auf der Tastatur umher. Ich werde hier total unterdrückt. Aber wenn ich jetzt gehe, dann will ich einen ordentlichen Blogbeitrag, Silberdistel, nur von mir allein – ohne Einmischung anderer. So, ich werde jetzt über meinen Blogbeitrag nachdenken und wehe mich stört einer dabei.“

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„Na endlich kann ich, der Bluebär,  erzählen. Also, die Silberdistel hat neulich wieder einmal im Garten herumgewerkelt. Manchmal hat sie uns Katzenkinder jetzt schon mitgenommen, damit wir ihr bei der Gartenarbeit behilflich sind. Aber dieses Mal durften wir nicht mit. Wir sollten vom Fenster aus zuschauen. Sie meinte, sie würde etwas vorbereiten, das uns in den nächsten Tagen sicher viel Spaß bereiten würde.“

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„Was sollte das schon sein? Hier am Fenster Spaß? Draußen wär es viel schöner gewesen.“

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„Naja, so guckte ich zu, wie die Silberdistel lauter kleine Bälle in den Garten hängte und ein Holzhäuschen aufstellte, in das sie etwas hineinschüttete. Wozu mochte das gut sein? Torty hatte voll und ganz mit ihrer Schönheitspflege zu tun und hatte keine Lust zu gucken, was die Silberdistel da machte.“

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„Hm, seltsam. Für wen war das Häuschen und für wen waren die Bälle?“

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„Oh, was war das plötzlich? Da kam etwas durch die Luft geflogen und husch, saß es an den Bällen, die die Silberdistel in den Baum gehängt hatte, an dem ich neulich, als wir unseren Gartenspaziergang gemacht haben, meine Krallen nicht schärfen durfte. Die Silberdistel meinte, das wäre ihre Lieblingsbirne und da würde nicht dran gekratzt.“

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„Ah, ich hab’s wiedererkannt, das fliegende Etwas. Es ist genau das, das bei unserem Gartenrundgang mit uns geschimpft hat, als würde der Garten ihm ganz allein gehören und wir hätten dort nichts zu suchen. Die Silberdistel nannte es Kohlmeise.“

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„Oh, und was war das? In dem Häuschen saß auf einmal auch solch ein flauschiges zappeliges Wesen. Solche sitzen  immer vor unserem anderen Fenster und lärmen oft so furchtbar, dass man nicht einmal in Ruhe schlafen kann. Da sagte die Silberdistel, das wären Vögel und diese da gehörten zu unserer Hausspatzenfamilie.“

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„Der da guckt ganz schön frech. Denkt er etwa auch, der Garten gehört ihm allein?“

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„Da, noch einer von diesen Hausspatzen. Hat die Silberdistel ihnen etwa Futter in das Häuschen getan? Sicher, damit sie kommen und uns Katzen unterhalten, falls uns mal langweilig ist. Jetzt weiß ich endlich, was die Silberdistel mit dem Spaß meinte, den wir Katzen jetzt bald haben würden.“

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„Torty, guck mal, was da in dem Häuschen los ist, das die Silberdistel in den Garten gestellt hat und an den Bällen erst. Das ist vielleicht spannend. Torty, da sind gaaaaanz viele Vögel.“

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„Was lärmst Du so, Keks … äh … Bluebär? Lass mich schlafen.“

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„Jetzt verpasst Du aber echt etwas, Torty. Da draußen turnen ganz viele von diesen Hausspatzen herum.“

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„Guck doch mal, Tooooooorty, wir könnten uns eins davon fangen, wenn wir wieder im Garten sind. Das ist bestimmt viel lustiger als das, was uns die Silberdistel immer zum Spielen gibt.“

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„Oh, und dort hinten, wo die anderen Bälle hängen, toben jetzt noch mehr von diesen Schreihälsen von neulich herum, die uns aus dem Garten vertreiben wollten. Schau doch mal, Torty.“

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„Ist das aufregend! Erst hab ich gedacht, die Silberdistel hat uns Unsinn erzählt, als sie sagte, es würde im Garten gleich ganz furchtbar spannend für uns werden.“

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„Aber jetzt … sie hat recht. Schau doch mal Torty! Jetzt sind sie auch an den anderen Bällen, an diesem Teil, das die Silberdistel immer so ganz besonders stolz anschaut.“

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„Lass mich in Ruhe, Bluebär. Du kannst einem wirklich manchmal gewaltig auf den Keks gehen. Ich weiß gar nicht, wieso die Silberdistel darauf gekommen war, dass Du Bluebär heißen könntest. Keks passt viel besser auf Dich. So, aber jetzt Ruhe, ich bin … müüüüüde und die blöden Schreihälse und die Bälle interessieren mich überhaupt nicht.“

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„Aber das ist doch so spannend, Torty! Guck doch nur mal ganz kurz aus dem Fenster, ganz kurz nur.“

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„Da ist schon wieder einer an den Bällen, jetzt an denen, wo oben noch ein Futternapf drauf steht. Ich glaube, er will gleich auf dem Napf landen. Er mag wohl keine Bälle.“

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„Das wird immer aufregender hier, Torty, So guck doch endlich mal!“

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„Brrr … puhhhh … brrr … puhhhh … puhhh …“

Tja, so ist das, was für den einen spannend ist, lockt den anderen so gar nicht aus der Reserve. Unsere Torty verschlief ganz einfach die Eröffnung der Wintersaison unseres „Gasthauses zur Silberdistel“ und der kleine Keks … ähem … Bluebär hätte am Ende gern mitgemischt bei den Vögeln im Garten. Jedenfalls schnatterte er immer aufgeregter, je größer der Andrang an der Körnerbar wurde. Ich glaube, er hat noch einen aufregenden Winter vor sich. Und Torty, ob sie in den Winterschlaf fallen wird? Ach nein, sie träumt sich wohl eher ihren höchsteigenen Blogbeitrag zusammen.

Kommentare
  1. Elke sagt:

    Sehr schön, wie Eure beiden neuen Familiemitglieder die spannende Situation im Garten beschreiben. Und, wie ich sehe, ist bei Euch genauso ein Run auf die Futterstationen wie bei uns. Wir kommen kaum nach mit dem Futternachschub. Aber es ist auch so schön, die Piepmätze zu beobachten. LG und einen wunderschönen 1. Advent – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Ich hatte zuerst nur das Futterhaus aufgestellt. Da war der Betrieb eher mäßig – nur ein paar Meisen holten sich die Sonnenblumenkerne. Wahrscheinlich musste es sich erst herumsprechen, dass es bei uns wieder Futter gibt 😀 Als dann allerdings die Knödel im Garten hingen, hatten wir ganz plötzlich Riesenbetrieb.
      Ich finde es immer wieder schön, wenn man die Vögel so ganz aus der Nähe beobachten kann. Ich bin gespannt, ob wir in diesem Winter auch wieder Neuentdeckungen machen können.
      Liebe Grüße zurück und auch Euch einen schönen 1. Advent

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  2. minibares sagt:

    Liebe Silberdistel, wie schön du deinen Garten zur Körnerbar umgebaut hast.
    Und sofort kommen sie, um zu probieren.
    Heute ist es ja auch kalt gewesen.
    Deine beiden Kleinen belagern deine Tastatur und den Bildschirm aber gewaltig.
    Deine Ruhe ist bewundernswert.
    deine Bärbel

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    • Silberdistel sagt:

      Hier gibt es wieder reichlich Auswahl an Futterplätzen, liebe Bärbel. Mir macht es Freude, wenn die Vögel kommen und ich dabei die Möglichkeit habe, sie einmal ganz aus der Nähe anzuschauen. Besonders interessant wird es, wenn einmal etwas seltenere Gäste kommen.
      Wir hatten in der Nacht Frost und es war auch am Tage recht kühl, da allerdings frostfrei.
      Die beiden pelzigen Helden folgen mir auf Schritt und Tritt. Wenn ich also am PC sitze, ist es eher eine Seltenheit, dass sie nicht auch da sind. Jetzt liegt schon zwischen Tastatur und Bildschirm ein altes Handtuch, damit sie es auch bequem haben, wenn sie mir bei der Arbeit am PC helfen 😉 😀 Wenn ich das nicht alles in Ruhe ertragen könnte, ich glaube, dann hätten wir keine Katzen. Wenn Du hören würdest, wie glücklich sie manchmal schnurren, wenn sie mir hier am PC Gesellschaft leisten, dann könntest Du das sicher verstehen und Du würdest vor Begeisterung auch schnurren 😉
      Liebe Abendgrüße an Dich

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  3. kowkla123 sagt:

    wie gut, dass es so ist, übrigens wieder schöne Bilder von deinen Lieblingen, wünsche dir noch einen guten Tag

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  4. Das muss für so ein junges Katzenkind wirklich enorm interessant und aufregend sein. Erstaunlich, dass das Katzenmädchen die Action komplett ignorierte! ^^ Ich bin gespannt, ob sie bei anderer Gelegenheit plötzlich Feuer und Flamme ist – oder vielleicht nur direkt im Garten? Nicht durchs Fenster?
    Der Bluebär schreibt, dass Torty und er auch schon mit draußen waren. Bleiben sie automatisch im Garten, oder wie lernen die beiden eigentlich, wo „ihr“ Reich endet?

    Schöne Fotos zum Miterleben, liebe Silberdistel und Gasthaus-„Futterglocke“ ist sicher auch sehr beliebt bei den gefiederten Gästen.

    Einen schönen 1. Advent und liebe Grüße!
    Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Das wird wohl wirklich so sein, dass es für ein Katzenkind eine aufregende und interessante Sache ist, so viele Vögel dann auch noch relativ dicht vor der Nase zu haben.
      Die beiden Kleinen waren jetzt schon öfter einmal draußen und dort beobachtet auch Torty ganz aufmerksam die Vögel. Im Moment sind beiden immer noch angeleint, sodass ich sie also erst einmal in unserem Garten halten kann. Bei uns ist für Freigängerkatzen seit einigen Jahren Chip-Pflicht und bisher tragen sie einen solchen Chip noch nicht. Andererseits möchte ich sie erst allein rauslassen, wenn sie nicht mehr so kleine und niedliche Kätzchen sind. Da könnte durchaus mal jemand auf die Idee kommen, so ein „armes verlassenes“ Kätzchen mitzunehmen. Bei einer relativ großen Katzen ist das dann wohl doch nicht mehr so verlockend. Uns ist es einmal mit einem Kater so ergangen und obwohl er ein Halsband trug, hat ihn eine Familie einfach mitgenommen, weil sie meinte, das arme Kätzchen hätte sich verlaufen. Wir haben, als unser Katerchen nicht wieder nach Hause kam, überall Zettel ausgehängt und darum gebeten, es uns zu bringen, falls es jemand gesehen haben sollte. Etwa eine Woche nach dem Verschwinden klingelte abends ein Ehepaar bei uns und beschrieb uns genau unser Katerchen. Sie hatten ihn mitgenommen, weil sie meinten, er hätte sich verlaufen und die Kinder fanden das Kätzchen so niedlich. So bekamen wir den kleinen Kerl glücklicherweise wieder. Es war eine ganz schön aufregende Sache.
      Vielen Dank für Deinen Kommentar, liebe Michèle, und auch Dir und Deinen Lieben einen schönen 1. Advent

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  5. annapos sagt:

    Krásnou, první neděli adventní. Anna

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  6. Charis sagt:

    Schön geschrieben – genauso beobachten die Fellpfoten den Garten … 😉
    Was sie dabei denken – wir können es nicht genau wissen, aber ahnen es: „Die Piepmätze zu fangen wär ein Heidenspass“ 😀
    Wünsche Silberdistels einen ruhigen und besinnlichen 1. Advent ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, liebe Charis 🙂 Manchmal möchte man gern wissen, was die Pelzträger so denken. Aber Du hast recht, erahnen kann man so einiges davon schon, wenn man sie aufmerksam beobachtet. Ich finde, mitunter sieht man sogar richtig, wie es im Köpfchen rattert 😀
      Liebe Grüße an Dich und auch Dir und Deinen Lieben einen schönen 1. Advent

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  7. einfachtilda sagt:

    Das könnte ja ein Fest für die Fellnasen werden, Vogelfernsehen llive…einfach nur herrlich anzusehen. Zum Glück sind sie drinnen und draußen sind ja oftmals die Vögel schneller und Katze hat das Nachsehen 😀
    Bei mir sind ungefähr 7 Futterstationen zu finden, aber der Besuch ist mal wieder mau. Kohlmeisen kommen häufiger, auch mal ein Grünfink und die Amsel im kleinen Futterhäuschen. Spatzen sehe ich gar nicht und die anderen schönen Vögel lassen sich hoffentlich mal blicken.

    Alles Gute und einen schönen 1.Advent wünscht Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Bei mir gibt es zur Zeit nur drei Futterstationen, aber die sind gut besucht – wie eigentlich auch in den Jahren zuvor. Mal schauen, ob es so bleibt. Für die Katzen ist das schon eine spannende Angelegenheit 😀
      Auch Dir alles Gute und morgen einen schönen Adventssonntag ❤

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  8. Bei solcher bepelzten Hilfe hätte ich die 50.000 Wörter wohl nicht so einfach geschafft. 🙂

    Ich habe vor einigen Tagen zum ersten Mal eine Futterstation auf meinen Balkon eingerichtet, nachdem das bei meinem Vater so gut funktioniert, aber das muss sich wohl in der gefiederten Welt erst noch rumsprechen.

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    • Silberdistel sagt:

      Das glaube ich aber auch, dass Du da Deine Wortanzahl nicht geschafft hättest 😀 Die kleinen pelzigen Helfer sind manchmal ganz schöne Schreibhindernisse 😀
      Och, ich denke, Du brauchst mit Deiner Futterstation nur Geduld. Irgendwann finden das die Federbälle schon.

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  9. Frau Hummel sagt:

    Da ist mächtig was los in Silberdistels Katzenkinderzimmer. Endlich NOCH mehr Abwechslung, Spannung und Spaß 😉 . Also mehr kann man den Tigern wirklich nicht bieten *lach*.
    Ich finde Deinen Geburtstagsvogelbauchfüller wunderhübsch. Wenn ich ein Vöglein wär…
    Mir geht es seit einiger Zeit nicht so gut, daher bin ich ein bisschen kommunikationsfaul, ich hoffe Du nimmst mir das nicht übel. Ich schaue aber oft hier vorbei und lese sehr, sehr gern bei Dir ♥
    Liebe Grüße und einen wunderschönen 1. Advent für Dich und Deine Mitbewohner ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, inzwischen ist hier wieder mächtig Betrieb, obwohl es eine anfängliche Flaute gab. Aber seitdem es die Knödelstationen gibt, ist hier high live.
      Oh ja, der Geburtstagsvogelbauchfüller (welche hübsche Wortschöpfung 😀 ) ist wirklich toll. Er ist ein richtiges kleines Schmuckstück in meinem Garten, auf das ich ganz furchtbar stolz bin.
      Mach Dir nur keine Sorgen ums Kommentieren, viel wichtiger ist doch, dass es Dir hoffentlich ganz bald wieder so richtig gut geht. Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen ❤ Ich werd's schon verkraften, wenn Du mal nicht so fleißig kommentierst, wie ich das sonst von Dir gewohnt bin.
      Auch Dir einen wunderschönen 1. Advent und ganz liebe Grüße in Deine Heide ❤

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  10. Alexandra sagt:

    Immer wieder herrlich, die Samtpfoten zu beoachten, wenn sich die kleinen gefiederten Freunde an den Futterhäuschen den Bauch vollschlagen. Wir haben bei uns eine Futterbar mit Saugnäpfen an einer Scheibe befestigt und die Kohl- und Blaumeisen zeigen den Katern inzwischen schon fast den Stinkefinger 😉 Sie wissen nämlich ganz genau, dass die beiden riesigen Köpfe hinter der Glasscheibe nicht an sie herankommen. Letztens hat sich sogar ein Eichhörnchen auf unsere Fensterbank verirrt, das völlig unbeeindruckt die Erdnüsse aus dem Futter gesucht hat.

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  11. wederwill sagt:

    auf das rosafarbene Handtuch vor der Tastatur waren meine Katzen regelrecht neidisch – müssen sie doch immer auf der kühlen Tischplatte liegen…

    Liebe Dienstagabendgrüße sendet
    Marlis

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