Das kleine Übel

Veröffentlicht: 14. Oktober 2015 in Fotos, Geschichten, Tiere, Unterhaltendes
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01-20151010_220034Hallo Ihr! Ich wohne seit ein paar Tagen bei den Silberdistels. Ich bin das kleine Übel. Hübsch, oder? Den Namen hat mir die Silberdistel gegeben. Sie freut sich schon darauf, wenn ich groß bin, weil …  weil ich dann zu einem großen Übel werden könnte. Was heißt hier, ich KÖNNTE? Natürlich möchte ich ein großes Übel werden und das schnell. Darum fresse ich auch fleißig und viel. So bin ich schon ein etwas größeres kleines Übel geworden, seitdem ich bei den Silberdistels wohne.

Obwohl ich erst ein paar Tage hier bin, habe ich bereits soooo viel erlebt. Ich bin sogar schon ins Klo, also ins Menschenklo, gefallen. Die Silberdistel meinte aber, das wäre nicht so schlimm. Ich solle mir keine Sorgen machen. Das könne schließlich jedem passieren. Ich habe vergessen, sie zu fragen, ob sie auch schon mal ins Klo gefallen ist. Ich muss die Silberdistel demnächst einmal drüber aushorchen. Ob da wohl auch ein Retter in der Not neben ihr gestanden hat? Also aus so einer Kloschüssel wieder allein rauszukommen, das ist gar nicht so einfach. Probiert das mal. Und nass wird man auch noch, aber das kann man ja wieder abputzen.

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Ich hab mir dann gleich hinterher die Pfoten gewaschen. Wir Katzen sind schließlich reinliche Wesen. Ja, und dann bin ich noch mit dem Badteppich, der zum Trocknen aufgehängt war, abgestürzt. Ich wollte an ihm hochspringen und plötzlich fielen wir beide schneller runter als ich hochkam. Seltsam. Naja, probiere ich später noch einmal. Dass ich das Kakteenregal erkunden wollte, fand die Silberdistel nicht so gut. Ganz schnell hat sie mich dort wieder abgepflückt und dann ganz aufmerksam meine Pfoten angeschaut. Ich weiß gar nicht, warum sie so aufgeregt war. Dabei war es dort oben so spannend. Ach ja, und dann die Sache mit der Silberdistel selbst, als ich an ihr hochsprang. Sie machte Frühsport oder so ähnlich und da hatte sie so ein Dingens in den Händen, mit dem sie herumzappelte. Ich glaube, es heißt Expander. Das war unglaublich spannend. Aber als ich das zappelnde Etwas fangen wollte und an Silberdistels nacktem Bein hochsprang, kreischte sie ganz laut. Menno, hab ich mich da erschrocken. Naja, jedenfalls habe ich das Spielzeug vor lauter Schreck dann doch nicht fangen können. Die Silberdistel hat aber nun ein hübsches Katzenpfotentattoo am Oberschenkel. Ich bin ein richtiger Künstler mit meinen feinen eingebauten Nadeln an den Pfoten.
Ach ja, und dann wohnt hier ja noch eine andere Katze. Die ist manchmal ein echter Spielverderber. Erst konnte sie mich gar nicht leiden und hat mich furchtbar angefaucht und angeknurrt. Dann hatten wir uns schon ein wenig angefreundet und ich wollte einmal kurz mit ihrem Schwanz spielen und schon war sie wieder böse auf mich und hat mich unter den Schrank gejagt.

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Ja, und sonst? Ach ja, ich helfe der Silberdistel immer fleißig am Computer. Ich kann z. B. schon gut auf der Tastatur liegen.

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Die Maus vom Computer konnte ich auch schon mehrmals fangen. Das war aber keine Kunst. Ich glaube, die lag schon tot auf dem Schreibtisch. Bestimmt hat die andere Katze sie schon irgendwann erlegt. Dann kann ich noch gut vor dem Bildschirm herumsitzen. Ich helfe der Silberdistel auch gern dabei, wenn die Bilder, die sie von mir gemacht hat, von einem ihrer Knipsdingse auf den Computer gestupst werden müssen.

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Und schließlich kann ich noch etwas ganz Besonderes, ich kann ganz allein und ohne fremde Hilfe den Computer herunterfahren. Darüber hat die Silberdistel am allermeisten gestaunt. Da starrte sie mit offenem Mund auf den Bildschirm, als der langsam dunkel wurde und sich zum Schlafen zusammenrollte. Bis dahin wollte die Silberdistel noch nicht glauben, dass ich ein echter Computerspezialist bin. Aber jetzt weiß sie das und lächelt nicht mehr so milde und ungläubig. Jetzt schauen mich alle immer ganz ehrfurchtsvoll an. Nur die Katze nicht. Die meint, das war ein blöder Zufall. So etwas könne sie schon lange und noch viel mehr. Ich solle nicht so angeben, sonst gibt es was auf die Nase.

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Dann geh ich jetzt lieber wieder spielen, sonst macht sie noch ernst und jagt mich wieder unter den Schrank. Ich berichte demnächst weiter,                          rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr          Bis dann also! Das da eben, diese geschmackvolle Buchstabenreihe, das ist noch einmal eine Kostprobe meiner Computerkenntnisse. Ich kann also auch schreiben und nicht nur den Computer runterfahren und das in einem Alter von nur 13 Wochen. Das soll mir erst mal einer nachmachen. Jaja, Katze, ich weiß, Du konntest das sogar schon mit 8 Wochen.

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So, nun muss ich mich ausruhen. So eine Vorstellung ist doch ganz schön anstrengend. Na denn, gute Nacht und bis demnächst mal wieder.

Kommentare
  1. Arabella sagt:

    Fein ist sie. So ein süßer Geselle.
    Liebe Grüße

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  2. Morgentau sagt:

    Welch wunderbare Überraschung!!! Willkommen, kleines Übel!!!

    Obwohl … so übel erscheinst du mir gar nicht. Für mich bist du eher die kleine Entdeckerin oder Miss Neugier oder Tollpatsch. Naja, Tollpatsch wär auch nicht so passend, schließlich wächst sich noch raus, ganz sicher. Aber wie wärs mit Computerspeziamaunzin? Zu lang …

    Jedenfalls soll sich das die liebe Frau Silberdistel nochmal überlegen, bevor sie dich tauft.

    Ich wünsch dir jedenfalls eine tolle Zeit im Hause Silberdistel. Sicher ist dir schon zu deinen Katzenohren gekommen, welch großes Los du mit deinem Einzug dort gezogen hast. Du scheinst etwas ganz Besonderes zu sein, dass dir soviel Ehre zuteil wird. Also gibt dir Mühe, dem gerecht zu werden und lass das besser mit den Tatoos an gewissen Stellen. Nur so ein lieber Rat … 😉

    Alles Liebe wünscht
    die Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön für die freundliche Begrüßung, liebe Frau Morgentau und auch für die Ratschläge und die lieben Wünsche. Mit den Tattoos muss ich also etwas sparsamer umgehen. Ich hoffe, das gelingt mir, denn manchmal arbeiten meine kleinen Nadeln in den Pfoten ganz automatisch. Da kann ich gar nichts dagegen machen. Aber ich gebe mit Mühe, wenn Du meinst, das wäre besser.
      Liebe Grüße an Dich von dem kleinen Übel. Aber mein Name ist doch gar nicht so übel *staun*

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  3. thymi sagt:

    Wie schön! Das einzige Heilmittel gegen Traurigkeit. Und der Kater wird wohlwollend schnurren, von wo auch er zuschaut…
    Thymi

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  4. Charis sagt:

    Ja, das ist gut – eine kleine Übeltäterin hält trübe Gedanken fern und die Silberdistels auf Trab … 🙂
    Hübsche Fotos und eine schöne Geschichte – willkommen, kleines Übel … 😉
    Ich würde sie ja ’nerd‘ oder ‚geek‘ taufen, da sie so eine Computerspezialistin ist … 😀

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    • Silberdistel sagt:

      Das kann man wohl sagen, unser neuer Mitbewohner hält uns wirklich auf Trab. Aber wir hoffen, er bringt nicht nur uns, sondern auch unserer Katzendame etwas Ablenkung.
      Das kleine Übel sagt ein liebes Dankeschön für den Willkommensgruß 🙂

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  5. giselzitrone sagt:

    Wieder so süss liebe Grüße und einen schönen Mittwoch wünsche ich dir Gruß Gislinde

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  6. einfachtilda sagt:

    😀 😀 😀 soooo lustig geschrieben und so ein süßes Katzenkind.
    Die macht euch viel Freude und von Unsinn reden wir mal nicht *ggg*.

    LG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, unser neuer pelziger Familienzuwachs ist schon ein lustiger Bursche – unerschrocken, mutig und sehr neugierig. Wenn man so ein Katzenkind zu sich nimmt, hat man den Unsinn gratis obenauf 😀 Damit muss man leben.
      LG auch an Dich ❤

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  7. Da hat sich das kleine Übel ja eine schöne Vorstellung einfallen lassen :-). Süß und tapsig, sie fühlt sich einfach wohl ! Schön, dass sie Euch gefunden hat :-). LG und viel Spaß, Birthe :-))

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  8. luiselotte sagt:

    Oh, wie wunderbar. Herzlich willkommen kleines Übel. Schön, dass du Silberdistels Leben auf den Kopf stellst und so Herzlichkeiten über dich zu erzählen weißt.

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  9. kowkla123 sagt:

    ist die niedlich, beste Grüße

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  10. nixe sagt:

    *lach* aber süß ist sie, unheimlich süß ❤
    Sei lieb gegrüßt von der Nixe

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  11. Zuwachs im Hause Silberdistel! Und was für ein aufgewecktes, kleines Wesen! ^^

    Liebe Silberdistel, mir tat es herzlich leid, dass der liebe Katerfreund gegangen ist, doch ich freue mich, dass ein neuer kleiner Wirbelwind einen Platz bei euch gefunden hat.
    Ich habe herzlich über die Abenteuer gelacht (vor allem über deine Art, davon zu erzählen!) und kann mir lebhaft vorstellen, was bei euch momentan so los ist. Ob nun Computermanipulation, Frühsportunterbrechungen (Autsch!), WC-Tauchgänge, Fakir-Training am Kaktus oder sonst etwas – es ist schon gewaltig! 🙂
    Die fellige Grande Dame muss sich wohl doch erst noch ein wenig umstellen und an den neugierigen Zuwachs gewöhnen bzw. beruht das vermutlich auf Gegenseitigkeit; die Kleine wird ebenfalls noch ein wenig an Erfahrung ihr gegenüber sammeln müssen.

    Ich werde dich jetzt nicht weiter von der Katzenbetreuung,der Rettung des Haushalts und der Versorgung neuer „Tattoos“ abhalten. Letzteres möchte die Kleine bitte als erstes aufgeben. Vielleicht kann ihr die Große in Katzensprache mal beibringen, dass sie sich damit nicht so beliebt macht. ^^

    Ich wünsche euch alles Gute und viel Freude mit eurem neuen Familienmitglied!

    Liebe Grüße,
    Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja – aufgeweckt und wild und äußerst unerschrocken, auch wenn es mal etwas von der großen Katzendame auf die Nase gibt.
      Die fellige Oberkatze hat nun wenigstens etwas Abwechslung – sie muss ein kleines Katerchen erziehen. Zuerst schien sie ihren langjährigen pelzigen Mitbewohner gar nicht zu vermissen. Erst etliche Tage später ist ihr wohl aufgefallen, dass er nicht mehr da ist. Da begann sie nach ihm zu suchen und ihn zu rufen. Sie rannte oft recht kopflos durch Haus und Garten und maunzte. Wir haben daraufhin kurzentschlossen gehandelt und ein kleines Katerchen ins Haus geholt. Es ist zwar noch nicht die große Liebe, aber wir haben noch Hoffnung auf gutes Miteinander.
      Danke für die lieben Wünsche und herzliche Grüße an Dich

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      • Liebe Silberdistel, ich habe erst etwas später mitbekommen, dass der Wirberlwind ein „er“ ist. ^^ Danke schön für deine Beschreibung der Lage daheim mit eurer Katzendame! Tja, das braucht ein bisschen Zeit und Geduld mit den beiden Katzentieren.

        Wir haben vor Jahren einmal überlegt, ob wir nach dem Tod eines von zwei Meerschweinchen wieder einen Gesellen für den Alleingebliebenen (relativ alt) herbeischaffen sollten. Die Tiere waren von Anfang an immer zusammen gewesen.
        Die Tierärztin riet damals davon ab, weil sie meinte, der Stress durch ein fremdes, sehr wuseliges Jungtier wäre zu groß, und die beiden würden sich wohl ständig in der Wolle haben. Auch ein erwachsenes Fremdtier wäre wohl nichts …
        Ich weiß nicht, ob es so gekommen wäre oder sich alles prima entwickelt hätte – aber eine Umstellung ist es sicher allemal. Es tut einem aber irgendwie leid, wenn ein Haustier, dass jahrelang einen Kumpanen hatte, jetzt völlig ohne Artgenossen auskommen muss.
        Andererseits – sind Katzen nicht auch ausgesprochene Einzelgänger (mehr als z. B. Kaninchen oder Meerschweinchen)?

        Doch ihr habt ja nun den kleinen Racker, und ich drücke euch die Daumen, dass die beiden sich gut riechen können und doch schnell anfreunden. Es schaut ja so aus, als würde die Lady bei dem Lütten erzieherisch tätig. Wenn er darauf eingeht und gelehrig ist, klappt es sicherlich.

        LG Michèle

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        • Silberdistel sagt:

          Liebe Michèle,
          der Wirbelwind hatte in seiner Vorstellung ja auch nicht direkt verraten, dass er ein Katerchen ist 😉 Katze passt doch so betrachtet immer und in seinem Alter wird er das auch noch nicht so verbissen sehen 😉
          Ja, Du hast schon recht, es ist schwierig, wenn am Ende ein Tier übrig bleibt. Mit Meerschweinchen haben wir das auch schon durch und da haben wir eben auch die Erfahrung gemacht, dass die alte Dame mit dem jungen neuen Wusel nicht so recht fertig wurde. Da war es aber letztendlich kein Problem, eine weitere Unterkunft für das neue Meerschwein war schnell gekauft und unsere Töchter hatten eh je ein Zimmer, sodass sich die beiden Tierchen dann auch nicht mehr in die Quere kamen.
          Bei den Katzen jetzt ist es schon schwieriger. Er hat halt freien Auslauf im Haus wie unsere alte Katzendame auch. Wir haben sie zwar zu Anfang nachts separiert, damit wir zur Not eingreifen können, aber inzwischen müssen sie Tag und Nacht miteinander auskommen. Der kleine Bursche sucht ja auch einen Spielkameraden und dazu ist unsere Katzendame nicht bereit oder nur sehr verhalten bereit, obwohl sie eigentlich in ihrem hohen Alter bisher immer noch recht gern gespielt hat. Ich denke, wir müssen ganz einfach Geduld haben.
          Man sagt immer, dass Katzen Einzelgänger wären, aber da gibt es dann doch recht widersprüchliche Meinungen. Sie mögen durchaus auch die Gesellschaft von Artgenossen und einige kommen auch ausgesprochen gut miteinander aus – wie es auch bei unseren beiden alten Herrschaften war. Es ist aber, wie ich auch selbst weiß, nicht immer so und wenn man der Literatur trauen darf, dann klappt es wohl recht gut, wenn man wie in unserem Fall ein Kätzchen dazu nimmt und zwar im Alter zwischen 12 Wochen oder etwas älter, aber eben nicht unbedingt eine erwachsene Katze. Wir wissen leider eben auch noch nicht, ob wir unserer alten Dame nur Stress machen oder ob der kleine Kater am Ende für sie doch ein angenehmer Gesellschafter wird. Leider kann man die Katzen ja nicht fragen, was ihnen ihrer Meinung nach guttun würde. Wir hatten gehofft, dass unsere Katze durch den kleinen Neuzugang wieder Abwechslung hat und nicht mehr nach ihrem alten Freund doch irgendwie verzweifelt sucht. Ich war bei der ganzen Sache sehr unsicher und bin es ehrlich gesagt irgendwie immer noch. Wichtig ist auf jeden Fall, dass sich unsere graue Lady jetzt nicht vernachlässigt fühlt. Wir tun unser Bestes dafür.
          Danke für Deinen so ausführlichen Kommentar und Deine Gedanken zu meinem Blogpost und zu den Fragen, die er ja doch irgendwie aufwirft, auch wenn ich mich bemüht habe, sie ein wenig humorvoll zu verpacken.
          Liebe Grüße auch an Dich

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  12. babsi147 sagt:

    🙂 Ich hab Tränen gelacht als ich das gelesen habe 😀 Freu mich, dass ihr so eine aufgeweckte Katze gefunden habt.

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  13. minibares sagt:

    Glückwünsche zu dem kleinen Übel ❤
    Ins Klo gefallen, das muss ja ein Schrecken gewesen sein. Aber im Waschbecken hast du dich wieder rein gewaschen, die Unschuld in Person, ach neee Katze.
    Du hast der Silberdistel Tattoos verpasst, die sind immer schmerzhaft.
    Duuuu kannst den PC runterfahren? Boah, das geht doch gar nicht so leicht.
    Deine Tipperei kann sich sehen lassen.
    Nach dem die ersten Tage so ereignisreich waren, braucht du unbedingt Ruhe.
    Liebe Grüße Bärbel

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön, liebe Bärbel 🙂 Ruhe brauche ich? Was ist das denn? Wer ruht, der rastet doch, oder? Ja, schon, manchmal muss ich eine kleine Schlafpause machen, aber anschließend bin ich doppelt gut drauf. Was meinst Du, wie die Silberdistel über meinen Elan staunt. Ihr ist jetzt überhaupt nicht mehr langweilig, weil sie immerzu hinter mir herräumt 😀
      Dooooch – den PC runterfahren geht leicht. Das wurde mir schon in die Wiege gelegt. Du musst nur die richtigen Tasten drücken und schon legt sich der PC schlafen. Kannste glauben 😀
      So, ich muss nun wieder sehen, was es noch alles zu entdecken gibt.
      Bis demnächst dann wieder

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  14. Christina sagt:

    Was für ein wunderbares kleines Übel! Bestimmt hätte es auch ‚große Freude‘ heissen können – aber die pelzige graue Dame wird bei der Namensgebung mitgewirkt haben… 😉
    Ich freue mich mit euch über diesen herzigen Zuwachs im Hause Silberdistel – alle guten Wünsche für das kleine Miezchen, auf dass es euch nur Freude bereitet!

    Liebe Grüße von Christina

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    • Silberdistel sagt:

      Irgendwie stimmt es schon, so ein kleines Übel, vor allem, wenn es pelzig ist, hat auch etwas Wunderbares an sich. Da kann es noch so Übles tun, man kann ihm so gar nicht böse sein 😉 Und mit der Namensgebung magst Du schon recht haben, die pelzige graue Dame hat mir sicher ganz spontan diese Namenskombination in den Mund gelegt. Inzwischen haben wir aber schon fast friedliche Koexistenz erreicht, obwohl es immer mal wieder einen kleinen Faucher zwischendurch gibt, aber so ein winziger Wicht muss ja auch ein wenig erzogen werden.
      Danke für die lieben Wünsche – hier wird sicher noch öfter einmal das kleine Übel zu Wort kommen. Am PC ist es ja ohnehin bereits ein kleiner Meister 😉

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  15. Frau Hummel sagt:

    Ein überaus munteres Kerlchen habt Ihr Euch da angelacht. Ich wünsche allen Silberdistels im Hause Bücherstaub ein gutes und fröhliches Miteinander 😀 ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja, munter ist gar kein Ausdruck für diesen Wirbelwind. Ich bin immerzu beim Schadenrichten. Eben wollte der Wirbelwind gerade mein Hibiskus-Hochstämmchen erklimmen. Natürlich ist er damit umgekippt 😦 Also … hier ist mächtig was los.

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  16. wolke205 sagt:

    Ach so ein süßes Fellnknäuel ❤ Viel Freude ❤

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  17. Der ist ja süß.

    (Bin ein bischen spät dran mit Kommentieren, aber mich hatte die derzeit grassierende Rüsselseuche ziemlich erwischt. Da mag man dann bloß noch mit einer warmen Decke und ’nem heißen Tee in der Ecke sitzen und einen Schmöker lesen. Auf die Art ist habe ich immerhin mal Gabaldon’s Outlander gelesen, auch wenn Liebesromane sonst nicht mein Ding sind – naja, der hat immerhin ein bischen mehr als nur Liebe und war durchaus unterhaltsam.)

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, das haben wir uns einen süßen kleinen Wirbelwind ins Haus geholt, der uns ganz schön zu beschäftigen weiß. Ich hatte fast schon vergessen, wie das Leben mit so einem kleinen unternehmungslustigen Kätzchen ist. Aber derweil ist es mir wieder eingefallen worden 😉 😀
      Ich hoffe, die Gesundheit ist inzwischen wieder einigermaßen hergestellt?! Aber eine warme Decke, ein heißer Tee und ein netter Schmöker sollten doch wohl hilfreich auf dem Weg der Genesung sein. Den „Outlander“ habe ich auch schon hinter mir und fand ihn gar nicht so übel. Ich bin ursprünglich wegen des Zeitreise-Themas darauf gekommen und war am Ende durchaus angetan, wenn auch nicht von allem.

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      • Wie gesagt, ganz unterhaltsam. Ich bin jetzt an der Fortsetzung, Dragonfly in Amber, aber ich glalube nicht, dass ich die ganze Serie lesen werde. Mammutserien – unterschiedlicher Qualität – gibt es schon im Bereich der Fantasy genug, und so mancher historische Roman hat auch mehr als einen Band (Rebecca Gablé, Dorothy Dunnett, oder Bernard Cornwell). Der Lesestoff wird mir so schnell nicht ausgehen. 🙂

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        • Silberdistel sagt:

          Ich habe auch noch nicht ALLES gelesen. Immer und nur war es mir dann wiederum auch nichts. Irgendwie brauchte ich dann auch mal eine Pause. Aber irgendwann, vielleicht in einem Urlaub, würde ich mich durchaus weiter hindurchschmökern wollen 🙂

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  18. Ritzikatze sagt:

    Hallo, ich habe mit großer Freude die Einträge gelesen. Einfach nur schön!!! Ich wünsche euch ganz viel Freude mit dem „kleinen Stinkstiefel“ hi, hi…
    Ganz lieben Gruß
    Ritzikatze ( Partner vom Stoppelhopsblog)

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön für den lieben Kommentar und natürlich herzlich willkommen. Ja, der kleine graue Tiger hält uns ganz schön in Schwung. Plötzlich merkt man wieder einmal, dass Katze nicht gleich Katze ist. Je jünger, um so aufregender und unberechenbarer. Manches von dem, was so ein kleines Katzenkind drauf hat, hatte ich schon fast vergessen. Aber der kleine Kater hilft uns ordentlich auf die Sprünge 🙂
      Einen lieben Gruß zurück

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  19. Frau Spätlese sagt:

    So schön geschrieben! Ich drück Dich noch einmal virtuell zum Trost – und dann drück ich ganz doll die Daumen, dass das kleine Übel gut in die Familie hereinwächst! (Leute – und Katzen – mit Computerkenntnissen sind heutzutage ja geradezu unverzichtbar!)
    LG

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön! 🙂 Bisher macht uns der kleine Wicht viel Freude und ja, er greift mir hier immer sehr unter die Arme, wenn ich am PC sitze. Wenn ich mal nicht weiter weiß, dann ruft er ganz schnell die Hilfefunktion auf. Ich bin immer wieder beeindruckt von seinen Computerkenntnissen und gebe ihn schon deshalb nicht mehr her 😉 Und danke für den Drücker. Unser Übelchen lenkt zwar von allzu traurigen Gedanken ab, andererseits erinnert er uns aber auch oft an die Zeit, als sein Vorgänger so klein und wild war. Unsere Katzendame hat noch ab und zu ein Problem mit dem Übelchen. Wir arbeiten alle an einem guten Miteinander und sind inzwischen schon ein gutes Stück vorangekommen.
      LG auch an Dich

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