… dann muss das nicht zwangsläufig ein loser Dachziegel sein. Unter Umständen hat das Klappern ganz andere Ursachen. Wir Silberdistels konnten uns davon vor einer knappen Woche überzeugen.

An einem heißen Tag Anfang August tuckerten wir Silberdistels im Schatten von Alleestraßen einem interessanten Ziel entgegen

An einem heißen Tag Anfang August tuckerten wir Silberdistels im Schatten von Alleestraßen einem interessanten Ziel entgegen

Wir waren wieder einmal auf Reisen, hatten wir doch gehört, dass es einen Ort geben soll, in dem Klappergeräusche geradezu zum Alltäglichen gehören. Das wollten wir natürlich genau wissen und möglichst noch mit eigenen Ohren hören und sehen wollten wir auch, was da so klapperte. So tuckerten wir ganz schön lange erst auf der Autobahn und dann auf mecklenburgischen Straßen dahin, überquerten eine Landesgrenze, also … naja … eine Bundeslandgrenze, und schon befanden wir uns wieder einmal an der Elbe, an einem Stückchen brandenburgischer Elbe. Neuerdings scheint uns dieses Gewässer irgendwie magisch anzuziehen. Aber genau dort in Elbnähe sollten diese Klappergeräusche vermehrt zu hören sein. Na, wir würden der Sache schon auf die Spur kommen. Windmühlen? Nein, also für eine Windmühle hätten wir nicht so weit reisen müssen. Die hätten wir ebenso in unserem geliebten Meck-Pomm belauschen können. Sicher, vielleicht würden wir fern der Heimat auch andere schöne Windmühlen finden – keine Frage.  Aber wir waren auf ein anderes Klappern aus, ein Klappern, das man gewöhnlich nur in der warmen Jahreszeit bei uns vernehmen kann. In den anderen Monaten, den finsteren und kalten, da hat es Klapperpause.

Interessant - hier klappert es schon mal

Interessant – hier klappert es schon mal

Die Bauern klappern jetzt, wo es warm ist, mit allerlei landwirtschaftlichem Gerät? Okay, da kann ich nur schlecht widersprechen und unterwegs ist uns genau das tatsächlich auch immer wieder aufgefallen. Aber auch dafür hätten wir getrost zuhause bleiben können. Naja, stimmt schon, vielleicht hätten wir auch genau deshalb Grund zum Ausreißen haben können, denn momentan klappert und staubt es in gerade unseren heimatlichen Gefilden fast überall auf Feldern und Straßen. Aber auch hier wieder weit gefehlt, auch dieses Klappern schwebte uns nicht vor. Lasst uns mal einfach weiterfahren. Kommt Zeit, kommt Rat.

Was fliegt denn da über uns hinweg?

Was fliegt denn da über uns hinweg?

Und dann plötzlich war die Elbe nicht mehr fern, wir sahen die ersten Elbdämme und … und … „Oh, Herr Silberdistel, schau mal, was dort über uns kreist. Wie nett, was man hier alles sehen kann“, …

Ist das ein Klapperzentrum? Nein, ein Besucherzentrum

Ist das ein Klapperzentrum? Nein, ein Besucherzentrum

… sprach die Silberdistel, während ihr Gatte das Auto auf einen großen  Parkplatz nahe eines Sportplatzes lenkte. Ach, waren wir etwa schon an Ort und Stelle? Was ist das dort für ein Gebäude? Ein Klapperzentrum? Ach nein, das kommt davon, wenn man nur immerzu ans Klappern denkt, dort steht BESUCHER-Zentrum, was auch immer man dort besuchen soll.

Das Besucherzentrum hat in der Tat Besuch - ganz oben auf seinen Türmen

Das Besucherzentrum hat in der Tat Besuch – ganz oben auf seinen Türmen

Doch wie ich dann sehe, ist die Bezeichnung mit dem Besucherzentrum gar nicht einmal so weit daher geholt. Ganz oben auf den beiden Türmen des schicken Gebäudes halten tatsächlich einige Gäste Ausschau. Scheinbar haben sie sich sogar dort auf der Spitze des Ausgucks ganz häuslich eingerichtet. Ob das Sommerurlaubsgäste sind? Ich könnte mir vorstellen, dass man in so angenehmer Höhe eine gute Sicht auf alles Mögliche hat – vielleicht sogar auch auf diese Klappergeräusche, denen wir auf der Spur sind.
Steigen wir erst einmal aus dem Auto und schauen uns das Besucherzentrum etwas genauer an. Vielleicht erfahren wir dort ein wenig mehr über unsere Klappergeräusche. Wo wir eigentlich sind? Ach ja, beinahe hätte ich vergessen, das fast Wichtigste zu verraten. Wir sind in Rühstädt, einem kleinen Dorf direkt am Elberadweg zwischen Havelberg und Wittenberge und das Besucherzentrum, auf das wir gerade blicken, ist eine Einrichtung des NABU, in der man interessante und wissenswerte  Informationen zur Natur des UNESCO-Biosphärenreservates erhält …

... und dann, dann hören wir tatsächlich etwas laut und vernehmlich klappern

… und dann, dann hören wir tatsächlich etwas laut und vernehmlich klappern

 … und es hat uns, wie wir wenig später wissen, auch allerlei zu den Klappergeräuschen zu erzählen, denen wir Silberdistels auf der Spur sind. Rühstädt ist nämlich genau der Ort, den wir gesucht haben, der Ort, in dem das Klappern, das von den  Dächern schallt, zum alltäglichen Leben der Dorfbewohner dazugehört. Und wer für das Klappern nun eigentlich verantwortlich ist, das hören wir wenige Augenblicke später, als es just vor uns von einem Dach aus, auf dem einer der Flieger steht, die kurz zuvor über uns hinweggesegelt waren, zu uns herunterklappert. Laut mit dem langen Schnabel Klappergeräusche fabrizierend bietet er uns eine tolle Lehrvorführung. Der große Vogel platziert Kopf und Hals während der Klapperzeremonie so geschickt auf seinem Rücken, dass er, ohne sich umdrehen zu müssen, hinter sich schauen kann. Dann bewegt er den Kopf auf dem langen Hals, während der Bewegung emsig weiterklappernd, wieder in die Gegenrichtung und schaut so bald wieder nach vorn. Naja, wenn wir es ganz genau nehmen, dann hat so ein Vogel durch die Anordnung seiner Augen eigentlich immer einen 360° Rundumblick, so zeigt also hier im Grunde nur der Schnabel nach hinten bzw. wieder nach vorn. Aber egal, jedenfalls wiederholt sich das Spielchen mehrmals. Fasziniert verfolgen wir Silberdistels dieses interessante Schauspiel. Dass Klappern so schön sein kann und dabei noch so überaus elegant ausschaut, das hatten wir bis eben dann doch nicht gedacht.
Rühstädt, das Dorf, in dem wir gerade stehen, ist ein Storchendorf, Deutschlands einziges „Europäisches Storchendorf“. Seit 1994 wird von der Stiftung Euronatur pro Land jeweils ein Europäisches Storchendorf ausgezeichnet. Als Kandidaten für diese Auszeichnung kommen Dörfer oder Gemeinden in Frage, in denen Störche in Kolonien zusammenleben und in denen sich seine Bewohner außerdem tatkräftig für den Schutz der Störche einsetzen. 1996 wurde Rühstädt als 3. Ort überhaupt zum „Europäischen Storchendorf“ ernannt. Begeistert haben wir Silberdistels die vielen Rühstädter Störche bewundert. Nie haben wir quasi in freier Wildbahn so viele Störche auf einem relativ engen Raum gesehen. Es ist ein beeindruckendes Bild, die vielen Storchennester auf Häusern, Türmen und sonstigen Bauten zu sehen. Manche Häuser beherbergen sogar mehrere der riesigen Nester. Enorm, welche Lasten die Dächer aushalten müssen. Bis zu einer Tonne Last kann pro Nest auf den Untergrund drücken. Gewaltig, oder?
Jetzt im August sind natürlich die Jungstörche schon fast ausgewachsen. Man erkennt sie eigentlich nur an ihren noch mehr grauen Beinen und dem auch eher grau gefärbten Schnabel. Bei den Altstörchen sind Beine und Schnabel leuchtend rot. Der Größenunterschied zu den Altvögeln ist eher unbedeutend. Bald macht sich das Jungvolk auf seine erste große Reise, um fern von Rühstädt den Winter zu verbringen. Auch wenn man jetzt kaum noch Fütterungsaktionen der Altvögel sehen konnte, hat uns doch dieses Storchenparadies an der Elbe sehr begeistert. Wir wissen schon jetzt, wir werden wiederkommen – im nächsten Frühjahr – und zuschauen, wie die Nester neu besetzt werden, wie vielleicht um sie gekämpft wird, wie die Jungvögel gefüttert werden – wie ein neues abenteuerliches Storchenjahr beginnt.
Die Rühstädter tun viel für ihre Störche, jedes einzelne Nest wird im Auge behalten, gepflegt, geputzt, renoviert, sorgsam vom Storchenclub betreut, wie auch die Nestbewohner, wenn es notwendig ist. Aber man muss sich auch einlassen können auf das Zusammenleben mit den Störchen, nicht immer ist es nur schön und romantisch. Störche beschmutzen nicht nur Dächer, auch Gärten, Wege, Straßen oder Passanten sind mitunter in Mitleidenschaft gezogen. Die Vögel belasten mit ihren Nestern die Dächer durch ein enormes Gewicht und fügen so mitunter dem Dach Schaden zu. Die Rühstädter haben echt meine Hochachtung für so viel Toleranz den Störchen gegenüber. Aber ich denke, sie werden durch wundervolle Schauspiele auch reich entschädigt, auch wenn sie sicher nicht immer nur Gutes und Romantisches sehen. Wo Leben ist, dort gibt es halt mitunter auch Tragik, die man auch aushalten muss. Wie es auch ist, schön, dass es solche Orte wie Rühstädt auf dieser Welt noch gibt, Orte, in denen die Welt noch heil zu sein scheint und in denen man sich darum bemüht, dass es auch so bleibt.
Wir Silberdistels haben einen superschönen Tag bei den Störchen verbracht. Auch wenn wir uns den wohl heißesten Tag der vergangenen Woche dafür ausgesucht hatten und bei unserer Fotopirsch fast mehr den Schatten als die Störche suchten, hat uns dieser Ausflug in die Elbgegend unwahrscheinlich viel Spaß gemacht. Was wir an diesem Tag im Dorf der Störche alles gesehen haben, habe ich noch einmal in der nachfolgenden Bilderschau zusammengefasst. Und es gab dabei nicht nur Störche zu sehen … Wer übrigens mehr über die Rühstädter Störche wissen möchte, der kann sich gern hier noch einmal intensiver damit beschäftigen. Bei YouTube ist eine wirklich schöne und hochinteressante Dokumentation zu finden.

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Kommentare
  1. Frau Tonari sagt:

    Schöner Beitrag und geradezu eine Einladung, das Örtchen im nächsten Jahr auch zu besuchen. (So allmählich muss ich mir mal eine Merkliste anlegen.)
    Wir sind gestern, der Autobahnstau zwang uns sanft zu einer anderen Strecke, durch Linum gekommen. Auch dort klapperte es gewaltig 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Wie ich eben gelesen habe, ist Linum wohl auch ein recht storchenreiches Dorf. Finde ich toll. Man ahnt ja manchmal gar nicht, was es alles für interessante Eckchen gibt. Autostaus sind also durchaus auch zu etwas gut 😉
      Rühstädt lohnt ganz sicher einmal zum Anschauen. Ich denke aber, im Frühjahr ist wahrscheinlich der bessere Zeitpunkt für einen Ausflug dorthin, da man dann bestimmt auch noch Gelegenheit hat, beim Füttern zuzuschauen. Man kann sogar Führungen buchen, bei denen man evtl. sogar noch mehr sieht, als wenn man nur im Alleingang unterwegs ist. Ich stelle mir das recht spannend und interessant vor und das Fotografenherz, das macht natürlich Freudensprünge 😉

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  2. Winnie sagt:

    Schöne Zusammenstellung ❤
    Habt eine schöne Woche ❤

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  3. Frau Hummel sagt:

    Na, Du kannst es ja spannend machen. Ein Storchendorf, sogar mit Storchenfussballplatz und Storchenbesucherzentrum. Mein lieber Storch …
    Ich glaube, im Frühjahr ist es dort hochinteressant und vielleicht auch nicht sooo furchtbar heiss 🙄 . Eine fabelhafte Story, liebe Silberdistel, und soooooooooooo schöne Bilder 😀 ♥

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  4. Morgentau sagt:

    Unsere Storchennester sind leider alle leer. Aber deine Fotos sind ja wieder ne Wucht, liebe Silberdistel. Drei Störche in einem Nest … lustig. Ob die das auch fanden?

    Leider ist auch heute nur ein Kurzbesuch möglich. Gleich ist meine Verschnaufpause vorbei … 😉

    Ein ganz lieber Gruß zu dir
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Wir hatten hier ganz in der Nähe viele Jahre immer ein Storchenpaar, liebe Frau Morgentau. Seit einigen Jahren bleibt das Nest allerdings leer. Ich finde das sehr schade. Aber wer weiß, was der Grund dafür ist.
      Bei der Drillingen hatten wir den Eindruck, dass sie das so zu dritt gar nicht so schlecht fanden. Mitunter haben sie dort ganz heftig miteinander gespielt. Aber es sah auch recht witzig aus, wenn sie so in Reih und Glied standen und sich fast gar nicht bewegten.
      Dankeschön für Deinen Besuch – egal wie kurz – ich freue mich immer drüber 🙂
      Einen lieben Gruß auch an Dich ❤

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  5. nixe sagt:

    Danke für die Info und schönen Fotos. Finde ich lustig, dass du gerade heut auch einen Post mit Störchen bringst 🙂 Da brat mir doch einer einen Storch!
    Liebe Grüße
    von der Nixe….im Klapperrausch 😉

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    • Silberdistel sagt:

      Na, da musste ich doch gleich schauen, ob bei Dir die Störche auch wie Störche aussehen 😀 Ich muss jetzt Frau Hummel völlig verschrecken und sie auch noch zu Dir schicken, wo wir hier auch gerade herumgebraten haben 😉
      Liebe Grüße von Störchin zu Störchin ❤

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  6. einfachtilda sagt:

    Einfach nur wundervoll. Auch bei uns gibt es viele Störche in diesem Jahr.

    LG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Hier gibt es gewöhnlich ja auch den einen oder anderen Storch zu sehen, aber soooo viele wie dort in Rühstädt habe ich höchstens mal im Zoo oder Vogelpark gesehen. So betrachtet, war das dort schon recht beeindruckend.
      Liebe Grüße auch an Dich und Deine Störche 🙂 ❤

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  7. Zeilenende sagt:

    Mir schwante, nein storchte ja was, als ich den Beitrag zu lesen begann, aber ich wurde dennoch umgehauen, nicht nur von dem wundervoll zu lesenden Beitrag, sondern auch von den Bildern. Wie auch Frau Morgentau fand ich die Storch-Drillinge ziemlich cool, aber auch die Bilder von den Störchen im Flug. Es war ein delikates Vergnügen, den Beitrag zu lesen.

    Apropos delikat: Ist noch was von dem gebratenen Storch übrig? Eigentlich finde ich das ja nicht so doll, aber wo er nun schon in der Pfanne ist … Ein klein wenig Neugierde verspüre ich dann schon. 😇

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, ein Dankeschön für den riesigen Blumenstrauß. Ich weiß gar nicht, ob ich eine so große Vase habe 😉 Aber ich werde ihn schon irgendwie unterkriegen.
      Die Drillinge haben uns auch besonders viel Spaß gemacht. Zeitweise haben die Burschen da oben auf ihrem Hochsitz ganz schöne Faxen gemacht. Ich glaube, ihnen war nicht sehr warm, ihnen war wohl auch ein wenig langweilig.
      Pssst, nicht doch so laut … Ich beame mal eine kleine Geschmacksprobe vom … na, Du weißt schon … rüber. Aber nicht weitersagen … der Artenschutz und so … 😉

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  8. Toll! Ich schließe mich inhaltlich dem Lob vom „Zeilenende“ an und sage danke für deinen Bericht und die wundervollen Fotos dazu! Das Dörfchen merke ich mir ein bisschen vor …
    Ich fühlte mich gerade auch wieder ein wenig an die Störche erinnert, die ich letztes Jahr unten am Bodensee in Kolonien erlebt hatte (beim Affenberg in Salem). Schon ein einmaliges Erlebnis, derart viele dieses Klappervolks auf einmal zu beobachten!
    Also vielen Dank für deinen schönen Post, liebe Silberdistel!

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, ich freue mich natürlich sehr über das viele Lob. Dankeschön dafür 🙂 Aber so einen schönen Tag, auch wenn er sehr heiß war, muss man einfach teilen. Du weißt schon: Geteilte Freude und geteiltes Leid 😉 Somit wurde also auch die Hitze erträglicher 😀
      Ja, mir fiel beim Anblick der vielen Störche auch gleich wieder Dein Beitrag ein. Es ist schon sehr beeindruckend, sooo viele Störchen auf relativ kleinem Raum zu sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass es Dir dort in Rühstädt auch sehr gefallen würde. Die Dokumentation, auf die ich verwiesen habe, die ist schon sehr sehenswert. Wenn Du es nicht schon getan hast, dann solltest Du sie Dir unbedingt einmal anschauen.
      Dankeschön für Deinen Besuch und Deinen Kommentar und liebe Grüße nach Hamburg

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  9. Toll geschrieben! In meiner Heimat gibt es sehr viele Störche, ich habe schon mal über 40 Stück auf einem Acker gezählt, mein Mann war sprachlos als er so viele auf einmal sah. Es sind so schöne Tiere.

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    • Silberdistel sagt:

      Dankeschön für das Lob 🙂 Hier sieht man zwar auch öfter einmal Störche, aber sooo viele habe ich bisher auf so relativ engem Raum nur im Zoo oder im Vogelpark gesehen. Also ich war schon echt beeindruckt. Das war ein wirklich sehr schönes Erlebnis, das wir uns gern noch öfter antun wollen.
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße an Dich

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