Ja, man gönnt sich ja sonst nichts. Warum sollten wir Silberdistels nicht einmal einen Ausflug ins Pentagon machen? Sicher würde es ein aufregendes Erlebnis werden, denn so oft ist man ja nun wirklich nicht in einem solch interessanten Bauwerk unterwegs. So machten wir uns am Dienstag vor einer guten Woche auf den Weg. Herr Silberdistel hatte am Vorabend unseres Unternehmens bereits unser vierrädriges Gefährt aufgetankt. Wir waren also für die lange Fahrt gerüstet und los ging’s dann an besagtem Tag so gegen 9.00 Uhr morgens – bei strömendem Regen. Hm, naja, zunächst störte das noch nicht, wir hatten ja ein Autodach über dem Kopf. Ob das später mit dem Dach auch noch so sein würde? Das Pentagon HAT ein Dach? Aha. Aber nicht überall, oder? Na, wir lassen uns einfach überraschen. Außerdem hatten wir noch einen weiten Weg vor uns und sicher würde das Wetter in der weiten Ferne doch ein wenig anders sein – freundlicher, trockener, eben einfach besser. Schließlich hatte ich bereits vor Wochen mit dem Wettergott telefoniert  und Sonne pur für diesen Ausflug bestellt und die Wetterfrösche hatten uns drei Tage vor unserer Tour auch noch ganz exzellentes Wetter zugesagt. Ich vertraute auf meine Bestellung, Herr Silberdistel schaute weniger vertrauensvoll in die dunkle nasse Welt vor der Frontscheibe unseres Autos. So fuhren wir und fuhren und fuhren durch den regnerischen Tag und lernten nebenher eine Gegend kennen, durch die wir bisher noch nicht so oft gekommen waren. Naja, wer ist schon alle Tage zum Pentagon unterwegs. Kein Wunder also mit der mehr oder weniger unbekannten Gegend. Nach einer gewissen Weile lenkte uns unsere nörgelnde Nora von der Autobahn herunter und ließ uns ab sofort die Landstraßen erkunden und urplötzlich dümpelten wir sogar über Kopfsteinpflaster dahin. Wo waren wir? Wir fühlten uns fast wie zuhause. Es fühlte sich an wie mecklenburgisches Kopfsteinpflaster – hoppelig, alt und irgendwie auch schon wieder schön, so heimatlich. Und dann lag es plötzlich vor uns – das Pentagon – im tiefsten Mecklenburg, denn wir waren noch in Mecklenburg, zwar ganz am westlichen Ende, aber immerhin. Wer hätte gedacht, dass man hier das Pentagon finden würde? Ja, so ist es eben im Leben: Wunder gibt es immer wieder. Aber jetzt verrate ich Euch ein Geheimnis: Nicht nur die Amerikaner haben ein Pentagon, wir Mecklenburger haben auch eines, unser eigenes Pentagon und noch dazu haben wir es schon viel länger als die Amerikaner. Da können die Amerikaner so gar nicht mithalten. Unser hübsches Fünfeck blickt nämlich bereits auf eine viel längere Geschichte als das von 1941 bis 1943 in den Staaten errichtete Bauwerk zurück.

Die Festung Dömitz - eine pentagonale Festungsanlage - erbaut 1559-1565

Die Festung Dömitz – eine pentagonale Festungsanlage – erbaut 1559-1565

Auf Veranlassung von Herzog Johann Albrecht I. setzte Francesco Bornau vor 450 Jahren ein pentagonales Festungsbauwerk bei Dömitz an die Elbe. Gedacht war es ursprünglich, um die mecklenburgischen Landesgrenzen im südwestlichen Landesbereich und die Erbzolleinnahmen zu sichern. Vorbild für das Dömitzer Festungsbauwerk war eine neue italienische Festungsbauweise, die rundum besten Verteidigungsschutz bot. So entstand in einer Bauzeit von 6 Jahren (1559 bis 1565) eine für damalige Zeiten hochmoderne Festung an der Westgrenze Mecklenburgs. Die Festung Dömitz gilt heute als der einzige vollständig erhaltene Festungsbau der Renaissance in Norddeutschland. Erst 1894 verließ der letzte Festungskommandant mit seiner Garnison die Festung. Von da ab wurde die Festung unterschiedlich zivil genutzt. Beispielsweise wurden das Kommandantenhaus und die Hauptwache als Wohnungen genutzt. Während des 2. Weltkrieges dienten Kasematten und Bastionen als Luftschutzräume. Nach dem Krieg wurden die Gebäude noch lange als Wohnraum für die Dömitzer Bevölkerung genutzt. Heute stellt sich die Festungsanlage wie in den Jahren 1851 bis 1865 dar, seit 1975 steht sie unter Denkmalschutz. Interessant ist vielleicht noch, dass Fritz Reuter, der wegen der Beteiligung an burschenschaftlichen Unruhen zu einer Festungshaft verurteilt wurde, die letzten 15 Monate seiner siebenjährigen „Festungstid“ in Dömitz verbrachte. Schon immer wollten wir Silberdistels dieses Festungsbauwerk an der Elbe einmal bewundern, hatten wir doch bereits viel darüber gehört.

Der obere Teil der Bastion

Der obere Teil der Bastion „Drache“ – mit einer Schutzmauer zur Sicherung des Festungshofbereiches aus dem Jahre 1865

Gut 1 1/2 Stunden schlenderten wir nun letztendlich bei unserem Besuch des mecklenburgischen Pentagons durch das alte Festungsgelände.

Wie auf dem Meeresboden kommt man sich in den Kasematten vor

Wie auf dem Meeresboden kommt man sich in den Kasematten vor

Besonders faszinierend waren für mich die Kasematten und Bastionen. Ob es in den unteren Regionen der Festung früher auch so feucht war? Interessant sah der Boden in den Kasematten an einigen Stellen aus. Er erinnerte mich fast ein wenig an die wellige Form des Meeresbodens. Ob das Muster vielleicht sogar auf eine ständige Wasserbewegung am Boden hinweist? Was uns Silberdistels ein wenig an unserem Festungsbesuch störte, war, dass wir nicht alle Räumlichkeiten, speziell im Kommandantenhaus, anschauen konnten. Immer wieder standen wir vor verschlossenen Türen und Absperrbändern. Schade eigentlich und hätten wir an dem Tag nicht noch eine andere Verabredung gehabt, die der eigentliche Hauptgrund unseres Ausflugs war, dann hätten wir unserem Besuch im mecklenburgische Pentagon vielleicht doch nicht nur Positives abgewinnen können. Möglich, dass wir einfach nur mit dem gewählten Wochentag eine etwas unglückliche Hand hatten. Wer weiß, vielleicht geben wir der Festung ja irgendwann noch einmal eine zweite Chance. Aber der Rest unseres Nachmittags und frühen Abends machte alles wieder wett und ließ diesen Tag für uns zu einem ausgesprochen schönen und erlebnisreichen Tag werden, den wir ganz sicher noch lange in Erinnerung behalten. Na, und zur Krönung des Tages hatte es der Wettergott doch tatsächlich noch geschafft, die Wolken wegzuschieben und uns einen herrlich sonnigen Nachmittag zu zaubern. Wie war das noch mit den Engeln, die reisen? 😉

Nicht weit von der Festung ist die Elbe zu sehen

Nicht weit von der Festung ist die Elbe zu sehen

Übrigens spazierten wir nach dem Festungsbesuch noch ein wenig an der Elbe entlang. Dabei bewunderten wir auch den alten und sehr idyllisch wirkenden der Elbe zugewandten Teil der Stadt Dömitz. Darüber aber demnächst ein wenig mehr. Und nun aber los! Hinein ins Pentagon von Dömitz!

Für Diaschau eines der Bilder anklicken!

Kommentare
  1. Frau Tonari sagt:

    Das andere Pentagon ist nicht schön anzuschauen. Davor gibt es einen riesigen Parkplatz. Auch nicht schön. Und mehrspurige Stadtstraßen. Erst recht keine Augenweide. UND: Man darf unter Abdrohung von Sonstewas nicht fotografieren. Never.
    Will sagen, ihr Silberdistels habt euch für die bessere Wahl entschieden.

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    • Silberdistel sagt:

      Wie schön, das zu lesen. Dann müssen wir uns ja gar nicht auf den Weg zum anderen Pentagon machen, um einen Vergleich ziehen zu können. Da bleiben wir doch glatt in unserem gemütlichen Mecklenburg 😉
      Du warst aber auch wirklich schon überall, Du Weltreisende, oder? 😉 😀

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      • Frau Tonari sagt:

        2013 von NY nach DC mit dem Greyhound. 😉 Und nö, wir waren noch nicht überall. Australien, Afrika, Südamerika… fehlen. Und große Teile Deutschlands. Letzteres heben wir uns für den Untuhestand auf 😉

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        • Silberdistel sagt:

          Na, ich denke, Euch wird so schnell nicht langweilig werden. Wenn Ihr das noch alles abarbeiten wollt, dann habt Ihr sicher noch ein paar Jahre zu tun. Viel Spaß und immer viel Unternehmungslust 😀 und auf Deinem Blog viele interessante Beiträge 😀

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  2. Arabella sagt:

    Ein sehr interessanter Artikel, wunderschön bebildert.
    Liebe Grüße

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  3. Das liest sich, als sei man dabei gewesen. Vielen Dank, liebe Silberdistel, für den schönen Bericht. Ich kannte es vorher noch gar nicht. Liebe Grüße 🙂

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  4. Morgentau sagt:

    Herrliche Blumen, niedliche Hummeln, eine liebe Geburtstagskatze und nun auch noch dieser tolle Ausflug .. wow.
    Bald muss ich Urlaub einreichen, wenn ich dich hier besuche, liebe Silberdistel, hihi.

    Ein ganz lieber Gruß zu dir
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, liebe Frau Morgentau, ich muss auch wieder einmal bei Dir etwas länger reinschauen. Aber hier war immerzu etwas los oder wir waren unterwegs. Das bringt halt der Sommer so mit sich, sodass ich insgesamt blogmäßig halt etwas weniger unterwegs war.
      Dir aber ganz herzlichen Dank für Deinen Besuch und Deine Worte.
      Ganz liebe Grüße an Dich und bis bald wieder bei Dir 🙂

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  5. Frau Hummel sagt:

    Oh, bei strömenden Regen loszufahren, ist schon echt mutig. Aber wie Du schon sagtest: Wenn Engel reisen …♥

    Ich habe diese Festung gleich nach der Grenzöffnung besichtigt und war damals sehr enttäuscht. Es gab nur einen kleinen Innenhof und eine Art Museum anzuschauen. Insofern hat sich Euer Besuch schon eher gelohnt. Ich denke, Herr Hummel und ich sollten mal wieder eine Radtour an der Elbe machen 😉 .

    Wie schön, dass der Nachmittag dann doch noch erlebnisreich für Euch war. So waren die vielen Kilometer und die nörgelde Nora doch vielleicht leichter zu ertragen 🙂

    Trotzdem hast Du schöne Fotos mitgebracht. Deinem Link folgend, war ich ganz erstaunt: So eindrucksvoll habe ich die Festung bisher gar nicht wahrgenommen *staun*. Du hast mich neugierig gemacht, vielleicht wandle ich demnächst einmal auf Deinen Spuren 😉 🙂

    Liebe Grüße aus der wetterlaunischen Heide ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja, liebe Frau Hummel, so kamen wir uns auch vor – mutig – als wie hier bei strömendem Regen losfuhren. Aber letztendlich wurde es noch ein rundum wunderschöner Tag.
      Wenn Ihr gleich nach der Grenzöffnung auf der Festung gewesen seid, dann war evtl. wirklich noch weniger zu sehen. Die Zugbrücke wurde z.B. erst wesentlich später wieder rekonstruiert. Vielleicht lag auch einiges andere da noch im Argen. Wer weiß? So betrachtet lohnt sich für Euch evtl. wirklich noch einmal ein Ausflug dorthin. Vielleicht liegt ja auch Euer Ausgangspunkt etwas günstiger als unserer. Für uns ist es eine kleine Weltreise und für Euch ein kleiner Fahrradausflug, wie ich lese 😀 Na dann, viel Spaß demnächst in Dömitz 😀
      Liebe Grüße von der Küste, über die gerade ein kleines Gewitter hinweggezogen ist ❤

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      • Frau Hummel sagt:

        Das ist richtig, die Zugbrücke gab es damals noch nicht.
        Unser Ausgangspunkt liegt tatsächlich etwas näher. Wir werden dann allerdings bis Hitzacker mit Auto und Fahrradanhänger fahren. Es kämen dann noch genügend Fahrradkilometer zusammen *lach*. Auch Dir liebe Grüße, hier gießt es grad ganz fürchterlich ♥

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        • Silberdistel sagt:

          Ich könnte ja glatt sagen, dann steigen wir doch auch mal aufs Fahrrad und radeln ein Stück mit Euch gemeinsam 😉 So könnten wir noch einmal schauen, ob es denn auf der Festung immer noch verschlossene Türen und Absperrbänder gibt 😀 Aber ein solches Abenteuer unsererseits würde schon allein am Fahrradanhänger scheitern *lach* … und ohne … oh nein, an solch eine Fahrradtour mag ich nicht denken 😀
          Liebe Grüße von der gerade wieder sonnigen Küste 😀 ❤

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          • Frau Hummel sagt:

            Das wäre eine feine Sache und bestimmt spaßig. Ihr solltet unbedingt über einen Fahrradanhänger nachdenken *lach*. Von der Küste bis nach Dömitz mit dem Fahrrad? Nein das könnte ich mir für mich auch nicht vorstellen 🙄
            Hier ist der Himmel duster 😦

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            • Silberdistel sagt:

              Hm, ich glaube, wir sind mehr Sonntagsradfahrer, da lohnt ein Fahrradanhänger nicht 🙄 Und wenn man’s ganz genau betrachtet, dann sich wir mehr Wanderer als Radfahrer. Da würden wir es wohl eher noch hinkriegen zu Fuß von der Küste bis nach Dömitz zu laufen 😀
              Hier ist jetzt wolkenloser Himmel, duster wird es trotzdem langsam 😉

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  6. kowkla123 sagt:

    es ist wirklich so, man sieht sich dabei, echt KLasse, wieder,

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  7. Ein Pentagon doch sage und schreibe in greifbarer Nähe! Da heißt es dann wirklich: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah. ^^

    Es wirkt recht großzügig geschnitten und gestaltet! Mich fasziniert ebenfalls der wellige Boden, den du auf einer Aufnahme zeigst, liebe Silberdistel.
    An eurer Stelle wäre ich glaube ich auch ein wenig enttäuscht gewesen, wenn immer wieder Absperrbänder und verschlossene Türen den Entdeckungsdrang gestoppt hätten. Wahrscheinlich alles Vorsichtsmaßnahmen, dass keine Unfälle mit Besuchern passieren. Vielleicht hat man am Wochenende tatsächlich mehr Glück, dass jemand vor Ort ist und mehr Zutritt möglich ist.
    Auf jeden Fall hat es mir aber auch so gefallen, mich mit dir und durch deine Fotos und deinen Bericht dort umzuschauen. Schön, wenn hinterher auch die Elbe gar nicht weit entfernt liegt!

    Ich bin bereits gespannt, was du demnächst aus der Stadt Dömitz selbst noch berichtest und zeigst!

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, manchmal liegt das Gute wirklich so nah wie in diesem Falle. Ich habe alles Mögliche an Zahlen gefunden, nur leider fand ich bisher keine konkrete Zahl über die Gesamtgröße der Festungsanlage. Aber so ganz klein scheint sie mir nicht zu sein. Es stehen doch etliche Gebäude innerhalb der Festung und einen recht großen Festungshof gibt es auch, der für Apelle, die Ausbildung und das Exerzieren genutzt wurde.
      Die Absperrbänder gab es in den Gebäuden, im Museumsteil. Vielleicht wurden dort neue Ausstellungen eingerichtet …oder …. oder. Für uns war nicht so recht ersichtlich, was das sollte. Insofern fanden wir das schon ein wenig ärgerlich.
      Die Elbe ist wirklich nur einen Katzensprung von der Festung entfernt. Man kann Festungsbesichtigung und eine nette kleine Elbwanderung gut miteinander verbinden.
      Direkt durch die Stadt sind wir nicht mehr gestreift, wir haben nur den hübschen Randbereich angeschaut. Da wir an dem Tag noch weiterwollten, fehlte die Zeit für einen ausführlichen Stadtrundgang. Aber was nicht war, das kann ja irgendwann noch einmal werden.
      Danke für Deinen wieder sehr ausführlichen Kommentar und liebe Grüße auch an Dich

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  8. nixe sagt:

    Interessante Geschichte, wieder was dazugelernt liebe Silberdistel. Die Amis haben hier kopiert 😉
    Tolle Bilder…bin gern mitgegangen, wenn auch nur mit meinen Augen.
    Liebe Grüße
    von der Nixe

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    • Silberdistel sagt:

      Natürlich haben die Kollegen da drüben kopiert 😉 Keine Frage 😀
      Toll, liebe Nixe, dass Du wieder gern dabei warst. Zusammen macht auch so ein Ausflug viel mehr Spaß als allein 🙂
      Danke fürs Mitkommen und ganz liebe Grüße auch an Dich

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  9. minibares sagt:

    Liebe Silberdistel, so ein Pentagon ist schöner als das in Amerika, denke ich.
    Hey, ihr habt den Klaus getroffen, das ist ja toll, an so was hatte ich schon länger gedacht, ob ihr euch nicht mal treffen könnt.,
    Tolle Bilder hast du mitgebracht.
    Wunderschön.
    deine Bärbel

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  10. kowkla123 sagt:

    Liebe Silberdistel, alles Gute für dich Klaus

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