Wir Silberdistels haben am vergangenen Wochenende wieder einmal die Vögel gezählt, die rund um unseren und in unserem Garten unterwegs waren. Der NABU hatte nämlich zur „Stunde der Gartenvögel“ aufgerufen und alle Vogelfreunde darum gebeten, eine Stunde lang die Vögel zu zählen, die man in seinem Garten beobachten würde. Natürlich hatte ich wieder zwei Mitarbeiter, die allerdings bei dieser Zählung nicht ganz so eifrig bei der Sache waren wie bei der „Stunde der Wintervögel“. Dieses Mal lagen meine pelzigen Mitarbeiter zu Beginn unserer Arbeit mehr faul herum, als dass sie mir eifrig beim Zählen geholfen hätten.

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Die Katzendame fand es wichtiger, sich mit ihrer Schönheitspflege zu beschäftigen als mit der Vogelwelt, was mich dann doch etwas verwunderte.

So machte ich mich erst einmal allein an die Arbeit. Es dauerte auch gar nicht lange, da entdeckte ich die erste Kohlmeise, die fleißig in unserer Stechpalme nach Insekten suchte. Wenig später zwitscherten einige Rauchschwalben am Himmel über mir miteinander. Ab und zu ließ sich eine von ihnen gegenüber auf dem Dach nieder und plauderte zu meiner Freude dort lustig weiter. Sie hatte ganz schön viel zu erzählen.

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Das alles störte unsere Katzendame wenig. Wahrscheinlich waren die Federbälle viel zu weit weg. Vielleicht hatte ich auch ganz einfach nur einen unpassenden Moment für meine Zählung gewählt, denn irgendwie war es wohl gerade Zeit für den Mittagsschlaf bei Katzens. … und wer zählt zu dieser für Katzen nachtschlafenden Zeit schon Vögel?

Ein wenig interessierter schaute meine graue Herrschaft dann allerdings doch, als unsere Amseldame in der Dachrinne unseres Wintergartens herumhüpfte und dabei laute Klopfgeräusche hören ließ. Auch in diesem Jahr hat es sich die Amsel wieder in den Kopf gesetzt, in meinem alten Kakteenregal brüten zu wollen. Ich hoffe, sie überlegt es sich noch anders, denn dort sitzt sie für die Katzen förmlich auf dem Präsentierteller. Allerdings konnte ich jetzt im Moment nicht bemerken, dass die Katze auffallend viel  Interesse für die Amsel zeigte. Lediglich an ihren Ohren war zu erkennen, dass die Katze den klopfenden Geräuschen doch aufmerksam lauschte. Aber schließlich wurde das Pochen fachkätzisch als etwas einsortiert, das nicht lohnte, dafür auch nur ein Auge zu öffnen. Herr Silberdistel, der eben noch ganz in ein Buch vertieft neben mir saß, war auch aufmerksam geworden. Gemeinsam schauten wir gespannt und sehr interessiert hinauf zum Dach des Wintergartens, in der Hoffnung, erkennen zu können, was die Amsel dort trieb. Wir wurden auch nicht enttäuscht, denn ein wenig später hüpfte die braune Dame aus der Rinne wieder hinauf auf die Dachkante. Im Schnabel trug sie eine Sammlung von alten und feuchten Blättern, die sich im Laufe der Zeit in der Dachrinne angesammelt hatten. Mit etwas Fantasie kann man es auf dem einen Bild, das mir davon gelang, vielleicht erkennen. Auf jeden Fall sieht man doch, dass Vögel nicht nur, wie unlängst unsere Hausspatzen, einen Tennisrasen in der Dachrinne anlegen. Andere räumen die Dachrinne durchaus auch vorbildlich auf. Die Amsel hat durch ihre Tätigkeit bei mir sogleich einige Pluspunkte gesammelt.

Die Katze machte weiter ihr Nickerchen und Herr Silberdistel zog sich jetzt ebenfalls zurück. So schaute ich allein weiter in meinen Garten und lauerte auf das Federvolk. Dabei glitt mein Blick immer wieder über die vielen Blüten in meinem kleinen Gartenreich. Täglich gibt es jetzt neue kleine und große Blühwunder zu entdecken. Mein Gärtnerherz macht jeden Tag über so viel Schönes kleine Freudensprünge.

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Plötzlich wuschelte etwas an meinem Bein entlang. Der Kater war’s, sagte damit: „Hallo!“, und setzte sich auf sein kleines Sonnenbänkchen im Wintergarten und schaute zu mir hinüber. Ob er seinen Mittagsschlaf abgebrochen hatte, um mir ein wenig bei meiner mühsamen Arbeit der Vogelzählung zu helfen? Irgendwie sah er noch immer recht verschlafen aus.

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… und plötzlich wurden wir alle, Mensch und Tier, dann doch hellwach. Es rumpelte und pumpelte über unseren Köpfen. War da schon wieder die Amsel unterwegs? Die Katzendame schnatterte dieses Mal ganz aufgeregt zum Dach hinauf.

13-Ringeltaube

Wo schaute sie hin? Ach, jetzt sah auch ich, wer dort oben für Unruhe sorgte. Eine der beiden Ringeltauben, die sich vorgenommen haben, ihre Zelte in unserem Garten aufzuschlagen, saß mit einem Stöckchen im Schnabel auf dem Dach.

Von dort aus kann sie den Wacholder, der gleich neben dem Wintergarten steht, gut anfliegen. Seit einigen Tagen wird dort oben fleißig an einem Nest gearbeitet. Ich werde demnächst noch genauer berichten.

13-Katze geht nun doch auf Vogelpirsch

Die graue Eminenz, nun wohl doch endgültig vom Lärm der Taube aus dem Schlaf gerissen, beschließt, einen kleinen nachmittäglichen Gartenrundgang zu unternehmen. Die Taube auf dem Dach ist eh unerreichbar. Vielleicht kann sie ihrer Vogelzählerin ja den einen oder anderen Spatzen bringen. Gut getarnt schleicht sie durch den Garten. Schließlich versteht sie ihr Handwerk und weiß, wie man sich bei der Vogeljagd Vogelzählung bewegt. Wer, wenn nicht diese Katze, ist eine begeisterte Ornithologin, außer sie ist einmal ausgesprochen müde.

Zunächst entdeckt sie nichts Flatterndes und Fliegendes – nur Vergissmeinnicht, die kleinen blauen Blümchen, die nicht nur sie, sondern auch die Silberdistel sehr mag, und durch eine kleine Lücke in all dem Grün vor ihren Augen sieht sie die hübschen Tulpen, neben denen sie so gern liegt. Von dort aus kann man nämlich den Vögeln so schön beim Bade zuschauen.

Als die Katzendame noch einmal, um Zwischenmeldung zu machen, zur Silberdistel hinüberblickt, entdeckt sie dann doch tatsächlich den ersten Spatzen. Will er etwa auch im Wacholder sein Nest bauen, gleich neben der Taubenfamilie? Das muss unter Beobachtung bleiben. Als sich die pelzige Herrschaft weiter umschaut, sieht sie einen Vertreter der Feldsperlinge auf dem Dach gegenüber sitzen und gleich daneben unterhalten sich Frau und Herr Haussperling über den diesjährigen Nestbau. Vom Dachfirst eines anderen Hauses trällert Herr Amsel sein hübsches Lied. Für den Anfang gar nicht schlecht, was die Katze für die Vogelzählung aufzuweisen hat.

Inzwischen hatte sich auch der Kater auf den Weg gemacht, um zu schauen, ob er ebenfalls etwas für die „Stunde der Gartenvögel“ beitragen kann. Ach, da ist er ja schon wieder.

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„Silberdistel, zählst Du auch Frösche und Kröten?“

„Eigentlich nicht, Katerchen. Wieso? Hast Du welche gesehen?“

25-Kröte

„Hier im Teichlein sonnt sich gerade unsere Kröte Arni.“

„Ach, zeig, Katerchen! Oh, tatsächlich, ich dachte schon, er wäre uns untreu geworden, weil ich ihn im letzten Jahr dann gar nicht mehr gesehen habe. Wie schön, dann können die Gartenabenteuer mit Arni ja weitergehen. Hast Du sonst noch etwas entdeckt, Kater?“

„Ja, Silberdistel, die Blaumeise, die gerade neben Dir in der Stechpalme herumturnt, dann die Elster, die dort drüben auf dem Dach lärmt und die Klappergrasmücke hier oben im Hollerbusch.“

„Oh, Kater, da warst Du ja ganz schön erfolgreich. Dankeschön, dass Du mir dann doch noch geholfen hast.“

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„Na, Kater, findest Du Vogelzählung auch so anstrengend? Ich verstehe gar nicht, was die Silberdistel daran so entspannend findet. Für mich ist das aufregend und stressig und es macht soooo müde.“

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„Oh ja, Katze, ich finde das auch total anstrengend und ich muss mich jetzt erst einmal wieder von der anstrengenden Arbeit erholen.“

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„So, Silberdistel, dürfen wir nun ein Ruhepäuschen einlegen? Haben wir genug Vögel gezählt?“

„Naja, Katze, im Winter haben wir wohl auch nicht mehr unterschiedliche Arten gezählt. Auf jeden Fall war es nett, hier einfach nur zu sitzen und zu schauen, was in unserem Garten so los ist. Dank Katerchen wissen wir sogar, dass unsere Kröte Arni wieder in unserem Garten wohnt. Bestimmt werden wir bald noch andere Bewohner entdecken. … und während Ihr beide auf Vogelsuche unterwegs ward, habe ich noch einen Girlitz entdeckt, zwei Mäusebussarde kreisen sehen, ein Stockentenpaar über uns hinwegfliegen sehen und mehrere Silbermöwen haben sich ebenfalls noch sehen lassen. Also, ich finde, das ist gar nicht so übel. Danke für Eure Hilfe und nun ruht Euch ein wenig aus. Ich mache inzwischen die Meldung für den NABU fertig.“

Kommentare
  1. Arabella sagt:

    Ein schöner Beitrag, wir immer bestens bebildert.
    Liebe Grüße

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  2. katerchen sagt:

    liebe Silberdistel GUT wir haben diese Helferlein..
    Bei uns sind die Elstern plündern gewesen..keine kleinen Amseln mehr da:(
    Raue Sitten auch in der Tierwelt
    vom katerchen der auch einen LG an die Helferlein mit auf den Weg schickt

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    • Silberdistel sagt:

      Es ist schon erstaunlich, dass wir TROTZ dieser Helferlein immer noch so viel Vogelbesuch im Garten haben 😉 Meine Helferlein danken herzlich für die Grüße. Sie fanden meinen ersten Satz hier in der Antwort auf Deinen Kommentar so gar nicht nett, wo sie sich doch richtig ein Bein ausgerissen haben, um mir bei der Vogelzählung behilflich zu sein. Also – Asche auf mein Haupt 😉
      Das ist natürlich übel, dass die Elstern bei Dir plündern waren 😦 Ich hoffe, hier sind sie nicht so erfolgreich unterwegs. Wir haben nämlich auch ein Elsternpaar ganz in der Nähe. In der Tierwelt geht es oft so gar nicht zimperlich zu. Ich hoffe, die Amseln haben im nächsten Anlauf mehr Glück mit dem Nachwuchs.
      Liebe Grüße auch an Dich und natürlich auch an Dein pelziges Helferlein 🙂

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  3. einfachtilda sagt:

    Ganz schön viel los in deinem Garten, doch die Kröte begeistert mich. So ein kleiner Teich muß herrlich sein.
    Danke für den schönen Beitrag und die herrlichen Fotos 🙂
    PS: heute morgen saß auf meinem Terrassentisch eine junge Amsel….wußte nicht, dass die schon soweit sind und fliegen konnte sie natürlich auch….kleines Wuschelknäuel !!!

    LG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Doch, hier ist immer reges Leben – erstaunlicherweise trotz der Katzen. Die beiden kleinen Teiche sind schon eine schöne Sache. Dadurch haben wir nicht nur Frösche und Kröten, auch Molche haben wir schon entdecken können. Außerdem dienen die Teichlein als Tränke und Badeanstalt für die Vögel. Igel und natürlich auch sämtliche Katzen aus der Gegend nutzen die kleinen Gewässer ebenfalls, um ihren Durst zu stillen. Hier ist ein ständiges Kommen und Gehen – kleines Gärtchen, aber oho 😀
      Aber bei Dir scheint doch auch einiges los zu sein. Eine kleine Amsel ist eine feine Sache. Hier habe ich bisher noch nichts an Jungvögeln entdecken können. Unsere Amsel ist nun doch noch umgezogen. Da wird es also noch ein Weilchen mit dem Nachwuchs dauern.
      LG auch an Dich und viel Spaß beim Beobachten der Amselkinder 🙂

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  4. kowkla123 sagt:

    ja, das stimmt, es ist viel los in deinem Garten, liebe Grüße, Klaus

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  5. Die Vögel sind ordentlich rege! Was die bei dir so alles suchen, treiben, inspizieren, bauen, beklopfen, erzählen, zupfen .. etc. Die Taube balanciert aber lange Sachen! ^^
    Schön, dass deine Kröte auch wieder da ist! Gespannt bin ich ja nun, wie die Sache im Wacholderbbusch weitergeht (Doppelbelegung?) und auch, ob die Amseln ohne Störung in deinem Kaktenregal weiternisten. Katz und Kater werden sich ja schon des öfteren zumindest zeigen …

    Es war wieder nett, sich deiner Vogelzähl- und Herumschaurunde anzuschließen und bei den Dialogen mit den felligen Hausbewohnern zu lauschen. ^^ Danke auch für die Fotos dazu!

    Liebe Grüße
    Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      In Deiner Vogelgartenwelt ist sicher ebenso viel Leben wie hier in meinem Minigarten. Manchmal sieht und bemerkt man das alles erst, wenn man sich einmal eine Stunde Zeit nimmt und einfach nur schaut und beobachtet, ohne irgendetwas anderes zu tun. Ich staune selbst immer wieder, was ich innerhalb einer Stunde alles entdecke, wenn ich aufmerksam schaue.
      Die Amsel ist inzwischen doch lieber umgezogen und das ist gut so. Ich hoffe, sie hat den neuen Nistplatz klüger gewählt.
      Dankeschön fürs Dabeisein und natürlich auch für Deinen Kommentar zu unserer Vogelzählaktion 🙂
      Liebe Grüße auch an Dich

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  6. minibares sagt:

    Was für eine zauberhafte Geschichte, liebe Silberdistel.
    Und dass ihr nicht nur Vögel geguckt habt, ist super, Blümchen verwöhnen und ja gerade so richtig.
    So fleißige Vogelzähler, alle Achtung!
    Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
    Super!
    deine Bärbel

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  7. Gudrun sagt:

    Von dem Aufruf der Nabu hatte ich auch gehört. Allerdings sind meine Vogelkenntnisse jämmerlich.
    Haha, das Gemecker der Katzen kenne ich. Mein Kater damals war darin Weltmeister. Bis ein Rabe mal neben ihn ins Gras plumste und ihn fresch ansah. Da war er etwas klein unter dem Hut. 🙂
    Eine feine Geschichte ist es wieder geworden, liebe Silberdistel.
    Gruß von der Gudrun

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    • Silberdistel sagt:

      So ist es, liebe Gudrun, ein bisschen sollte man sich in der Vogelwelt schon auskennen, da man ja auch die einzelnen Arten benennen muss. Manchmal ist es aber gar nicht so einfach, wenn sich von den so farblosen Grasmücken eine ganz schnell durch die Büsche schwingt. Da muss man schon ganz genau hingucken.
      Der Kater, den wir vor diesen beiden Katzen hatten, hatte auch einmal ein solches Erlebnis mit einer Krähe. Da saß er auf einem Schuppendach und wurde von einer Krähe angegriffen. Du hättest seinen verdutzten Blick sehen sollen. Bis dahin hatte er wohl nicht geahnt, dass einer Katze auch aus der Luft Gefahr drohen könnte 😀
      Liebe Grüße in Dein Spinnstübchen und ein Dankeschön fürs Vorbeischauen und Kommentieren

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  8. Morgentau sagt:

    Wem die Stunde schlägt … hinge bei uns davon ab, wann sie schlägt, denn manchmal sehe ich hier in meinem Gärtlein nicht ein Vögelchen, ein andermal hab ich das Gefühl, ein Vogeltreffen wurde anberaumt, weil plötzlich alle möglichen Arten dahergeflattert kommen.

    Liebe Silberdistel, dir und deinen Vogelzählerhelferlein einen schönen Feiertag …
    wünscht mit lieben Grüßen Fau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Das mit der richtigen Zeit ist hier auch nicht anders, liebe Frau Morgentau. Jetzt, wo nicht mehr gefüttert wird, sind eh weniger Vögel im Garten anzutreffen, aber auch im Laufe des Tages haben die Vögel aktive und weniger aktive Zeiten. Aber wenn man weiß, wann sie gewöhnlich aktiv sind, dann sucht man sich halt die entsprechende Zeit für die Zählung aus und sieht mitunter auch einmal einen etwas selteneren Gast. Bei uns waren allerdings mehr die üblichen Verdächtigen zu sehen 😀
      Liebe Grüße auch an Dich und ein schönes Wochenende

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  9. kowkla123 sagt:

    Liebe Silberdistel, schönen Feiertag wünsche ich, Klaus

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  10. Frau Hummel sagt:

    Bei uns ist im Moment nicht viel los. Ich hatte zwei brütende Amselpaare in meinem Garten. Die Elstern haben die Nester mit großer Beharrlichkeit restlos ausgeraubt. Ich bin immer wieder bemüht, mir das nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen, aber die Amseln tuen mir wirklich schrecklich leid. Leider gibt es hier sehr viele Elstern. In der näheren Umgebung müssen das um die zwanzig Vögel sein. Zu viele, da haben die anderen Vögel kaum Chancen Nachwuchs groß zu ziehen 😦

    Dein Garten ist schön. Ist doch klar, dass sich alle bei Dir wohl fühlen 😀

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    • Silberdistel sagt:

      Die Elstern sind leider immer wieder ein Ärgernis, besonders, wenn sie in so großer Zahl auftauchen. Sie wollen halt auch satt werden und ihre Brut irgendwie durchbringen. Mir geht es allerdings auch immer sehr zu Herzen, wenn Nester ausgeraubt werden – egal, ob durch Elstern, Katzen oder andere Raubtiere. Aber die Natur hat es halt so eingerichtet, das ist leider die andere Seite. Bei den Katzen, wenn es die eigenen sind, kann man wenigstens noch ein Auge drauf haben, bei Elstern und Co. wird es schon problematischer. Ich musste hier auch einmal tatenlos zuschauen, wie eine Möwe junge Spatzen aus dem Nest zog 😦

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  11. Frau Hummel sagt:

    Einige Male konnte ich die Elstern verjagen. Ich wurde immer durch das laute Schimpfen der Amseln auf sie aufmerksam.Doch erst einmal auf das reichgefüllte Nest aufmerksam geworden, kamen sie immer und immer wieder, solange, bis das Nest leer war. Die Katzen konnte ich tagsüber in Schach halten, aber nachts hab ich da natürlich keine Chance. Das mit der Möwe ist auch hart. Nicht schön, so etwas mit anzusehen 😦 . Sei ganz lieb gegrüßt ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Ich bin auch immer gleich da, wenn hier die Elstern schimpfen. Aber es ist so, wie Du schreibst. Wenn sie erst einmal ein Nest entdeckt haben, dann ist es meistens eh zu spät.
      Damit wenigstens unsere Katzen nachts keinen Schaden anrichten, haben sie nachts auch keinen Ausgang. Am Tage bekommt man da schon eher mit, was vor sich geht und kann so doch mitunter Schlimmeres verhindern.
      Liebe Grüße auch an Dich ❤

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