Vielleicht passen auch Himbeer-Muffins

Veröffentlicht: 13. Februar 2015 in Essen und Trinken, Fotos, Geschichten, Unterhaltendes
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Der kühle Norden sieht die Karnevalszeit ja doch eher gelassen, obwohl es auch hier so manchen Karnevalsverein gibt, der diese ausgelassene Zeit nach allen Regeln der Kunst zu feiern weiß. Wir Silberdistels gehören allerdings mehr zu den eher weniger Karnevalsbegeisterten. Unser Karnevalszugeständnis beschränkt sich auf den einen oder anderen Berliner am Faschingsdienstag. In diesem Jahr hatte ich ausnahmsweise eher an einen Himbeer-Muffin gedacht. Gut, vielleicht können wir uns auch zwei oder drei leisten. Wir verschweigen es ganz einfach der Waage, sollten wir am Ende doch mehr als einen winzig kleinen Muffin verputzt haben. Es wird ihr sicher gar nicht auffallen 😉

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Übrigens habe ich dieses superherrliche Himbeer-Muffin-Rezept von Frau Hummel, einer ganz besonders fleißigen Leserin meines Blogs. Als ich kurz vor Weihnachten die Angeber-Muffins vorstellte, deren Rezept mein Herr Silberdistel entdeckt hatte, bekam ich einige Zeit später eine E-Mail von Frau Hummel, in der sie mir von gerade frisch getesteten Himbeer-Muffins berichtete. Es dauerte eine Weile mit dem Testbacken und -essen im Hause Silberdistel, denn bis ich zum Ausprobieren kam, mussten erst noch meine eigene Weihnachtsbäckerei und natürlich auch meine Berliner zu ihrem Recht kommen. Dann endlich, es war schon fast Ende Januar, war schließlich der Tag aller Tage gekommen. Ordentlich, wie ich manchmal bin, hatte ich das Rezept der himbeerigen Muffins in der Zwischenzeit auch in meine Rezepte-App übernommen. Der Testlauf konnte beginnen. Ein Blick ins Rezept und schon ging das Suchen nach den notwendigen Zutaten los. Naja, so schlimm war’s nun auch wieder nicht. Überraschend schnell hatte ich dann doch alles beisammen, nur, wie sich bald herausstellen sollte, meine Gedanken nicht so ganz. Aber der Reihe nach. Alles war fein säuberlich vor mir aufgestellt, ich konnte also frisch und fröhlich nach Frau Hummels Anweisung handeln und zusammenkippen, was zusammengehört. Zunächst ging es auch ganz flott voran. Die Eier schäumten förmlich über vor Glück, so frohgemut hatte ich auf sie eingeschlagen. Nach und nach rührte ich Zutat um Zutat unter. Je mehr, um so seltsamer verhielt sich mein Teig.

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Statt luftig und locker zu werden, wurde er immer  zäher und widerspenstiger. Er überforderte sogar fast mein kleines Helferlein von Küchenmaschine. Seltsam! Hatte Frau Hummel denn in ihrem Rezept von einem Knetteig gesprochen? Ein Blick in meine Rezepte-App verriet nichts dergleichen. Egal, es würde schon werden. Was Frau Hummel konnte, würde ich doch wohl auch gebacken kriegen. Ich mühte mich also weiter ab und tatsächlich gelang mir, wie schon Shakespeare, der Widerspenstigen Zähmung, nur dass es sich bei Shakespeares Zähmung wohl nicht um Muffins handelte. Aber das sind Nebensächlichkeiten. Ein Künstler wie Shakespeare ist ein Muffin-Bäcker allemal, nur dass der Bäcker keine Worte als Zutaten verwendet, um Kunst hervorzubringen. Mein aus hochkünstlerischen Worten Zutaten bestehendes Gesamtkunstwerk stand kurz vor seiner Vollendung. Etwas Hitze zum guten Schluss sollte ihm guttun. Immer noch ein wenig darüber verwundert, warum Frau Hummel mit keinem Wort erwähnt hatte, dass es sich um eine recht widerspenstige Art von Muffin-Teig handelte, schob ich nach einem klebrigen, aber erfolgreichen, Kampf mit den Muffinförmchen mein Werk in den Backofen und hoffte, der Ofen würde alles richten und wie schon so oft, am Ende ein kleines Wunderwerk aus seinem heißen Bauch entlassen. Gedankenversunken leckte ich den Löffel, mit dem ich den Teig in die Förmchen gefüllt hatte, ab und ließ das kleine Muffinteigrestchen in meinem Mund verschwinden. Hm, komisch, es schmeckte eher wie Brotteig. … und das sollte mein Backofen zu leckeren Himbeer-Muffins verwandeln? Erstaunt schaute ich auf den Löffel und anschließend auf meine Muffinversammlung im Ofen. Ganz tief in meinem Hirn leuchtete plötzlich ein winziges Lämpchen, das von Augenblick zu Augenblick größer und leuchtender wurde und dann in tollstem Lichterglanz explodierte. Ich hatte, ich hatte … offensichtlich bei meinen Himbeer-Muffins eine ganz wesentliche Zutat vergessen. Verwirrt schaute ich auf die Zutatenliste. Ja, genau, da stand doch nichts, rein gar nichts von Zucker. Plötzlich hatte ich nichts Eiligeres zu tun, als zu meinem PC zu stürzen, ihn hochzufahren und die Mail mit dem Rezept von Frau Hummel herauszusuchen. … und da stand es groß und breit und dick und deutlich: 250 g Zucker! Ich hatte ganz einfach vergessen, den Zucker in meine so wundervolle Rezepte-App zu übertragen. Dumm gelaufen irgendwie! Die erste Runde Muffins war, während ich mich immer noch über so viel ungeahnte Dummheit wunderte, fast fertig gebacken. Ich beichtete Herrn Silberdistel mein Missgeschick. Er war der Meinung, wir würden das Wunderwerk meiner so noch nie dagewesenen Backkunst trotzdem probieren, vielleicht schmeckten sie ja ganz gut zu Bier oder Wein – ein wenig herzhaft halt.
Unter den Teig für die zweite Runde Himbeer-Muffins rührte ich schließlich, um zu retten, was vielleicht noch zu retten war, noch etwas Zucker. Leider bekam das dem Himbeeren nicht ganz so gut. Sie wurden beim Rührvorgang zu Himbeerbrei und verfärbten den Teig fast schokoladenfarbig. So hatten wir am Ende herzhafte Himbeer-Muffins und süße Himbeerbrei-Muffins.
Tja, liebe Kinder, was lernen wir nun daraus? Genau, auch einer durchaus versierten Bäckerin kann einmal ein klitzekleiner Fehler unterlaufen. Wer weiß, vielleicht ist gar auf diese Weise schon die eine oder andere neue Kuchenkreation irgendwo oder irgendwann einmal entstanden. Obwohl, ich muss gestehen, meine versehentliche Muffinschöpfung ist wohl doch eher weniger preisverdächtig.
Wir haben die Fehlversuche der Himbeer-Muffins übrigens alle aufgegessen, Herr Silberdistel aß die mehr deftige Sorte so pur, wie sie war. Ich hingegen habe sie mit ein wenig Zucker bestreut gegessen. So übel waren sie nun auch wieder nicht, wenn auch von relativ fester Konsistenz. Dennoch, es war mehr so etwas wie aus einer Not eine Tugend machen.

Etwas später habe ich dann den Testlauf Nummer 2 in Angriff genommen. …und der, der ist perfekt gelungen. Die Himbeer-Muffins sind überaus locker, lecker und mit ihren missratenen Schwestern und Brüdern aus der Montagsproduktion so gar nicht zu vergleichen. Soll ich Euch das Rezept verraten? Aber aufpassen! Nicht den Zucker vergessen! 😉

Wir nehmen für die wunderbar gelungene Sonntags-Sorte der Himbeer-Muffins folgende Zutaten:

2 Eier
125 g Zucker
1 Vanilleschote (oder ein Päckchen Vanille-Aroma „Vanille Bourbon“)
100 g Frischkäse
165 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
65 g Butter
125 gefrorene Himbeeren

Zubereitung:

Wir prüfen zunächst, ob wir unbedingt auch Zucker dabei haben. Haben wir? Okay. Dann los!

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Zunächst geben wir die Butter in einen Topf und erhitzen sie, bis sie flüssig ist.

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Nebenher können wir nun Zucker, die Eier und die ausgekratzte Vanilleschote in eine Rührschüssel geben und alles zusammen schön schaumig schlagen.

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Anschließend fügen wir den Frischkäse zu der schaumigen Masse hinzu und verrühren ihn gut.

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Dann kommt das mit dem Backpulver vermischte Mehr dazu, wiederum gut unterrühren.

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Inzwischen dürfte die Butter flüssig sein. Sie kommt nun auch noch in die Schüssel.

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Alles ordentlich miteinander verrühren.

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Nun fehlt eigentlich nur noch die Zutat, die diesen Muffins ihren Namen gab – die Himbeeren.

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Sie sollten vorsichtig unter den Teig gerührt werden, damit sie nicht etwa schon vor dem Backen zerdrückt werden, wir wollen ja, dass die Muffins nicht nur gut schmecken, sie sollen auch gut aussehen, denn schließlich isst ja auch das Auge irgendwie immer mit.

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Nun können die Muffinförmchen befüllt werden und dann geht es ab mit ihnen in den Backofen. Bei 180°C müssen sie etwa 20 Minuten backen.

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Wer mehr als 12 Muffins braucht, weil er zahlreiche Kaffeegäste zu Besuch hat, muss die Zutatenmengen entsprechend umrechnen. Ich habe Frau Hummels Original-Rezept nämlich auf 12 Muffins heruntergerechnet. Uns beiden Silberdistels reichen 12 Muffins allemal.  Wir hatten sogar mehrere Tage etwas davon.

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So, dann wünsche ich gleich im ersten Anlauf gutes Gelingen und natürlich nach dem Gelingen auch guten Appetit! Die kleinen Kuchen sind wirklich überaus lecker, wenn … ja …. wenn man sie richtig zubereitet 😉 und sie können es durchaus mit den Angeber-Muffins aufnehmen.

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Ich habe mich nach dem gelungenen zweiten Testlauf bereits zwei weitere Male an den Himbeer-Muffins versucht. Sie sind inzwischen auf unserer Bestseller-Liste kleiner Kuchen gelandet 😉

Danke, Frau  Hummel, für dieses überaus leckere Rezept!

Kommentare
  1. Oh, liebe Silberdistel, Du ahnst gar nicht, wie mich Dein Bericht erleichtert. Mir passieren beim Kochen auch oft die merkwürdigsten Dinge. Sie sehen sehr lecker aus, so hat Herr Silberdistel beim Verzehr auch Kalorien sparen können, hat doch auch was. 🙂

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  2. Frau Hummel sagt:

    Bitte, gern geschehen 🙂

    Ohje, wenn ich hier beichten würde, was mir schon alles so beim Kochen und Backen ¨passiert¨ ist, dann würdest Du Dich vor Lachen biegen. Ich verrate es lieber nicht *rotwerd*.

    Ich freu mich ganz toll, dass Euch die Muffins mindestens so gut wie uns schmecken und sie es sogar hier in Dein Blog geschafft haben *lach* 😉 , ich habe das wunderbare Rezept irgendwann im www gefunden und musste es einfach ausprobieren, weil ich doch Himbeeren so liebe.

    Ein schönes Wochenende und einen schönen Fre(u)itag den 13ten 🙂 wünscht Frau Hummel ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Sehr beruhigend, dass nicht nur mir Missgeschicke in der Küche passieren 😀 Das Salz an den Kartoffeln vergessen, das ist ja noch eines der kleineren Übel. Außer den misslungenen Muffins hat sich dann auch bei mir noch so einiges an Fehlversuchen angesammelt. Eine Weile später ist es gewöhnlich schon wieder lustig. Im ersten Moment aber ärgert mich so etwas immer sehr.
      Da hast Du wirklich ein sehr schönes Muffin-Rezept gefunden. Es hat durchaus einen Blogauftritt hier bei mir verdient, wenn man allerdings an die gelungene Muffin-Variante denkt. Den Teig MIT ZUCKER kann man ganz sicher als gutes Muffin-Grundrezept verwenden. Ich werde wohl auch noch andere Früchte testen – Erdbeeren, Brombeeren, Blaubeeren oder auch Pfirsiche passen sicher auch sehr gut 🙂
      Hätte ich die misslungenen Muffins heute gebacken, dann hätte ich bestimmt den Freitag mit seiner 13 dafür verantwortlich gemacht 😉
      Auch Dir einen hoffentlich schönen Freutag und ein schönes Wochenende – es soll ja sonnig und frühlingshaft werden 🙂 ♥

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  3. einfachtilda sagt:

    Die sehen soooooooo lecker aus und ich habe Hunger, aber es gibt jetzt nur ein Brot 🙂

    GLG Mathilda ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Hier gab es auch nur ein winziges Mittagessen, weil es heute Abend mal ausnahmsweise ganz viel gibt 😀
      Die Muffins sind auch ausgesprochen lecker, wenn man denn den Zucker nicht vergisst 😉 😀
      GLG auch an Dich, liebe Mathilda ❤

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  4. kowkla123 sagt:

    was auch immer, bitte nicht nur einen schicken, danke, einen guten Tag wünsche ich, Klaus

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    • Silberdistel sagt:

      Na, aber Du bekommst doch die leckersten der leckeren Muffins, lieber Klaus 😉 … und natürlich ein GROßES Paket davon.
      Liebe Grüße und einen schönen Freitag und aufpassen bei schwarzen Katzen, Leitern und dergleichen 😉

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  5. Sicher Lecker. Einen schönen Tag. LG. Wolfgang

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  6. minibares sagt:

    Liebe Silberdistel, wie herrlich du dein Mißgeschick beschreibst, einfach Klasse.
    Wir hätten sie wohl auch aufgegessen, denn wirklich schlecht haben sie ja nicht geschmeckt.
    Aber mit den ganzen Himbeeren, das ist echt verlockend.
    dein Bärbel

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    • Silberdistel sagt:

      Mit ein wenig Humor lassen sich auch solche Missgeschicke wesentlich besser ertragen 😉 Im ersten Moment war ich natürlich ein wenig ärgerlich über mich selbst, aber das verging dann doch recht schnell wieder. Die Muffins waren halt nur nicht ganz so lecker, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Für die Mülltonne wären sie nun auch wieder zu schade gewesen. Sie waren durchaus gut essbar, man konnte sich sogar an diesen eher deftigen Geschmack gewöhnen.
      Aber es lohnt sich schon, die Muffins nach dem vollständigen und richtigen Rezept einmal auszuprobieren. Sie sind wirklich ausgesprochen lecker und sie werden bei uns auch in Zukunft öfter einmal auf den Kaffeetisch kommen.
      Liebe Grüße und einen schönen Freitagabend wünsche ich Dir 🙂

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  7. annapos sagt:

    Nová móda MUFINY, nepropadla jsem, po shlédnutí, mám chuť propadnou. Jen pohádka o dvanácti měsících a vládě srpna nad zemí, mně chybí? Jdu do lesa na maliny a on vládne únor? Kde jste vzal maliny? V mrazáku nemám.

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  8. nixe sagt:

    Himbeer-Muffins habe ich noch nie gegessen, die sehen sehr lecker aus. Das Rezept werd ich mir gleich speichern – Dankeschön, liebe Silberdistel. Schon sehr appetitlich sind deine Fotos ❤
    Liebe Grüße

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  9. Pauline sagt:

    Wieder eine herrliche Geschichte, liebe Silberdistel und ich kann Dir versichern: den meisten von uns ist irgend etwas ähnliches bestimmt schon passiert. Und? Geht die Welt dann unter? Nö, dann essen wir eben, wie in diesem Falle, die Muffins mal ohne Zucker, ist ja vielleicht auch gesünder *ggg*
    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein herrliches Wochenende und sei von ganzem Herzen gegrüßt von der ♥ Pauline ❤

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    • Silberdistel sagt:

      So kann’s manchmal gehen, Pauline 😀 Nein, sicher geht davon die Welt nicht unter. Das wäre ja schlimm 😉 Wir haben auch gedacht, eigentlich sind die Muffins ja ohne Zucker doch ein ganzes Ende gesünder 😀 Inzwischen sind sie schon lange vertilgt und wir haben schon viele von den ungesunden Nachfolgern gegessen, die dann aber doch ein ganzes Ende leckerer gewesen sind 😉
      Liebe Grüße und Dir und der Schlummerrolle ein ganz wundervolles Wochenende. Ich hoffe, Ihr habt auch so superschönes Wetter wie wir ❤ ❤

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  10. kowkla123 sagt:

    heute kommen ganz besonders herzliche Grüße, Klaus

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  11. katerchen sagt:

    grins
    liebe Silberdistel ich habe auch einmal etwas für den Kuchenteig VERGESSEN und mich nachher gewundert.
    so lecker war es es nicht,aber man konnte es noch brauchen..sonst..auf der Müslifarm mögen die Hühner in der Richtung ALLES.
    LG vom katerchen der Kuchen mit Kokosfüllung gebacken hat…die faule Variante..alles aus der Schachtel
    noch einen schönen Sonntag

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    • Silberdistel sagt:

      Ab und zu gibt es bei mir auch einmal die faule Variante, liebes Katerchen. Aber auch die Kuchen schmecken immer seht gut. Gestern gab es z.B. solche „faulen“ Waffeln 😉
      Richtig, an die Hühner hatte ich nicht gedacht. Naja, verspeist haben wir sie ja nun auch – die Kuchen, nicht die Hühner 😉
      Liebe Grüße und einen schönen Abend für Dich und den Paulimann

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  12. eifeltussi sagt:

    Kannst Du im nächsten Testlauf bitte die genau so leckere aber kalorienfreie Variante ausprobieren😉. Und her mit dem Rezept! LG Elke

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  13. […] ich solle ihn demnächst wieder backen. Die Muffins, im Bildhintergrund zu sehen, waren übrigens Himbeermuffins. Das Rezept hatte ich hier im „Bücherstaub“ bereits vor etwas längerer Zeit schon […]

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