… einem Schäferstündchen an der alten Ölmühle? Wäre doch sicher romantisch, oder? Nicht? Ein Schäferstündchen klingt irgendwie leicht anrüchig? … und da das hier ein anständiges Blog ist … Okay, es sollte auch so bleiben. Aber ein Plauderstündchen mit dem Schäfer darf’s doch sein, oder? Also? Genehmigt? Gut, dann schau’n wir doch ganz einfach trotzdem erst einmal zur alten Ölmühle, weil … sie liegt quasi auf dem Weg zum Schäfer. Alte Ölmühle – das klingt irgendwie nach … nach … das klingt irgendwie museumsreif, nicht wahr?

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… und genauso ist es auch. Wir sind nämlich immer noch im Fränkischen Freilandmuseum von Bad Windsheim. Einem aufmerksamen Beobachter ist das auch sicher nicht entgangen. Die hübschen alten Fachwerkhäuschen hier oben haben es vielleicht schon verraten. Sehen sie nicht nett aus? Ich glaube, darin könnte man sich durchaus auch heute noch recht wohl fühlen und wenn mir ein solches hübsches Häuschen gehören würde, ich denke, ich würde es lieben und hegen und pflegen. … und wer bräuchte da noch eine Ölmühle für ein Schäferstündchen? Oh, pardon, dass ich schon wieder beim Schäferstündchen bin, aber irgendwie klingt es so nett – nicht nur nach Schäfer, vor allem auch nach Schafen. … und eigentlich interessieren mich die Schafe ja mehr als der Schäfer. Ich liebte schon als Kind die beiden Schafe bei meinen Großeltern. Sie hießen Hanne und Hanne – die Schafe, nicht die Großeltern. Nebenbei bemerkt hießen die beiden Ziegen auch Hanne und Hanne. Nicht sehr erfindungsreich, meine Großeltern, bei der Vergabe von Namen, oder? Aber seltsamerweise habe ich mir als Kind darüber keinerlei Gedanken gemacht. Das war eben so, dass Schafe und Ziegen Hanne hießen. Die Kuh allerdings hieß Hulda und die Pferde … ich glaube, die Pferde hießen gar nicht. Aber ich schweife ab, wir wollten zur Ölmühle …

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Ach, und da schaut sie ja bereits zwischen all dem Grün hervor. Ein durchaus idyllisches Örtchen, an dem die Ölmühle 1986 ihr zweites Zuhause gefunden hat. Die sogenannte Flederichsmühle stand ursprünglich im Landkreis Aschaffenburg im bayerischen Spessart. Ihr Name geht auf die Flurbezeichnung „Flederich“, in der sie damals erbaut wurde, zurück, was so viel wie Sumpfgras heißt.

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Hm, also vom Müller, der uns etwas über die Mühle erzählen könnte, ist weit und breit nichts zu sehen, aber lernen können wir trotzdem etwas – der Müller hat nämlich für die Wissbegierigen kleine Informationstäfelchen in seiner Mühle hinterlassen. So erfahren wir, dass die Ölmühle 1810 erbaut wurde und ab 1883 auch als Getreidemahlmühle arbeitete. In Betrieb war die Mühle bis 1935. Wie für die Mühlen in Franken fast allgemein üblich wurde auch diese Ölmühle durch Wasserkraft angetrieben. Um z.B. einen Liter Öl zu erhalten, benötigte man fünf Pfund Raps. Das gewonnene Öl wurde u.a. als Lampenöl, als Schmiermittel, für Heilmittel oder auch für die Seifenherstellung verwendet. Am Beispiel gerade dieser Mühle sehen wir nicht nur wie Mühle und Müller damals arbeiteten, wir erfahren damit auch, wie ärmlich die Menschen einst leben mussten. Der winzig kleine Wohnteil zeigt das sehr eindrucksvoll. Was für uns besonders interessant war und was sicher auch die große Armut der Müllersleute erklärt, ist die Tatsache, dass der gesamte Besitz der Mühle samt Wohnhaus 1849 geteilt wurde. Im Mainzer Landrecht war die sogenannte Realteilung (Aufteilung auf alle Kinder) im Erbrecht festgelegt, d.h. der Besitz wurde nach dem Tod – bei unserem Beispiel nach dem Tod des Müllers – auf alle vorhandenen Kinder aufgeteilt. Das führte im Endeffekt zu immer kleineren Besitzanteilen, was letztendlich die Armut immer weiter vergrößerte.

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Aber es gab durchaus nicht nur arme Müller oder Bauern. Während unserer Suche nach dem Schäfer und seinen Schafen kommen wir nicht nur an der Ölmühle vorbei, wir überqueren auch eine Hofstelle, die einst einem recht wohlhabenden Bauern gehörte. Erbaut wurde sie 1772, erfuhr dann 1823 einige grundlegende Umbauten und weitere in den Jahren 1907 bis 1911.

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Die Hofstelle zeigt die typische Hofanlage eines Dreiseithofs mit allen dazugehörenden Gebäuden. Interessant ist der 1840 aus Sandsteinquadern entstandene Schweinestall. Er verfügt über fünf Einzelstelle, die den Tieren eine trockene und zugluftfreie Unterkunft boten. Über den Ställen gibt es eine sogenannte Holzlege, die zum Trocknen von Feuerholz gedacht war. Alles in allem eine für damalige Zeiten recht moderne und großzügige Hofanlage, die natürlich mit den dazugehörigen Feldern nicht nur vom Bauern und seiner Familie selbst bewirtschaftet werden konnten. Für den Bauern arbeiteten mehrere Mägde und Knechte.
So, nun machen wir uns aber endlich zum Schäfer auf!

Schäferei aus Hambühl

… und da steht sie vor uns – die Schäferei aus Hambühl. Entstanden ist der Fachwerkbau im Jahre 1744 als Gemeindebau. In vielen Dörfern Frankens gab es früher solche Gemeindehäuser mit oft wechselnden Funktionen. Das Haus aus Hambühl ist ursprünglich als Hirtenhaus geplant und gebaut worden. Es besteht aus zwei Wohnteilen. Den rechten Teil sollte der große Hirt, der für die Rinder, Schafe und Schweine zuständig war, bewohnen und den linken Teil der kleine Hirt, der die Gänse, aber auch die Ochsen des Dorfes betreuen sollte. Im hinteren Teil des Hauses befindet sich ein Schafstall.
In der Regel standen die Häuser der Hirten und Schäfer am Rande oder außerhalb des jeweiligen Dorfes und so wurde auch die Schäferei aus Hambühl nach ihrem Umzug ins Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim etwas abseits der anderen Bauten wiedererrichtet. Mit dieser Randlage soll die Außenseiterstellung der Schäfer und Hirten zur damaligen Zeit verdeutlicht werden, denn sie hatten selbst keinen Haus- und Grundbesitz und besaßen somit auch keinerlei Gemeinderechte, gehörten also nicht zu den vollberechtigten Gemeindemitgliedern eines Dorfes. Der Schäfer wurde vom Dorf immer nur für eine bestimmte Dienstzeit übernommen – in der Regel für ein Jahr. Danach musste er wieder neu übernommen werden. Das erinnert mich doch sehr an die befristeten Arbeitsverträge von heute.
Im Laufe der Zeit hatte das Haus viele verschiedene Bewohner. Es diente nicht nur als Hirten- oder Schäferunterkunft, es war zeitweise ebenso Krankenstube, Herberge für Bettler, Armenstube und Gemeindehaus. Das heutige Haus zeigt uns, wie es dort im Jahre 1926 ausgesehen hat.

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Trotz der vielfältigen Nutzung der Schäferei war  die Schafscheune immer Schafstall und so ist es auch heute noch.  Interessiert hatten wir uns im Haus umgesehen und so allerlei über seine Geschichte und seine ehemaligen Bewohner erfahren. Ein bisschen traurig waren wir schon, denn einen Schäfer konnten wir nur auf alten Fotos betrachten, ein lebensechter Schäfer mit Hund und Schafen wäre uns dann doch ein wenig lieber gewesen.

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Doch dann, als wir die Schäferei gerade wieder verlassen hatten, kamen sie uns entgegen – die Schafe, der Schäfer und sein bunter Schäferhund. Die Schafe hielten sich nicht lange mit und bei uns auf. Zielsicher rannten sie auf ihren Schafstall zu. Nichts konnte sie mehr halten. Sie rannten, als würde in ihrem Stall eine ganz besonders schöne Überraschung auf sie warten.

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Während die Schafe davonstürmten, kamen wir und einige andere Museumsbesucher doch noch zu unserem Schäferstündchen, also zu unserem Plauderstündchen mit dem Schäfer. Welcher Rasse denn der Schäferhund angehören würde, wollte jemand wissen. Der Schäfer grinste und erklärte, dass für ihn nicht die Rasse wichtig wäre, sondern dass der Hund von seiner Aufgabe etwas verstehen würde und dieser Mischling hier wäre einer der besten Schäferhunde, mit denen er jemals zusammengearbeitet hätte.

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Also, mich hat der aufmerksame Blick des vierbeinigen Hirten durchaus überzeugt. Er ließ seine Schafe keine Sekunde aus den Augen, während der Schäfer mit uns schwatzte und eher gar nicht auf seine wollige Herde achtete. Er wird wohl wissen, dass er sich auf seinen vierbeinigen Begleiter voll und ganz verlassen kann.

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Vergnügt und zufrieden darüber, am Ende doch noch den Schäfer und seine Schafe getroffen zu haben, aber auch ein bisschen müde vom langen Tag und den vielen zurückgelegten Kilometern strebten wir dem Ausgang des Fränkischen Freilandmuseums entgegen. Zum guten Schluss ging es noch einmal durch ein wunderschönes Stückchen Natur, zwar von Menschenhand angelegt und gestaltet, dennoch wunderhübsch anzuschauen – ein Feld voller herrlicher Düfte, summender und umherflatternder Insekten, ein Feld voller Sonnenhüte, Eibisch, Ringelblumen und mehr – ein fantastischer bunter Traum – wie der Tag, den wir hinter uns hatten.

Kommentare
  1. Arabella sagt:

    Was für ein schöner Start in die neue Woche hier bei dir.
    In den Blumenbildern schwelge ich zu gern.
    Liebe Grüße

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    • Silberdistel sagt:

      Super, dass Dir mein Start in die neue Woche gefällt 😀 Dein Lob macht mir meinen eigenen Wochenbeginn so auch gleich noch ein wenig schöner 🙂 Danke dafür!
      Die Blumenfelder dort waren ein fantastischer Anblick. Ich war ganz hin und weg – besonders von den Sonnenhüten. Aber es gab auch noch allerlei Gewürzpflanzen zu bewundern. Der Duft war einfach himmlisch 😀
      Liebe Grüße auch an Dich

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  2. Guten Morgen, Silberdistel, mich interessiert, was zu Öl gepresst wurde in der Mühle. Oder habe ich es vielleicht doch überlesen. Neugierig grüße Frau Pfefferschote. 🙂
    Ein schöner Bericht mit schönen Bildern, Danke.

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  3. giselzitrone sagt:

    Schöne Fotos ich wünsche dir einen schönen Montag und eine glückliche neue Woche lieber Gruß Gislinde

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  4. Pauline sagt:

    Der Schäferhund sieht wirklich sehr interessant aus, liebe Silberdistel 😉
    Wünsche Dir eine angenehme Woche und sei herzlich gegrüßt von der ♥ Pauline ❤ ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Mir hat er auch gefallen, liebe Pauline. Er war aber auch sehr aufmerksam und hat seine Schafe keine Sekunde aus den Augen gelassen – ein sehr engagierter Mitarbeiter 🙂
      Liebe Grüße auch an Dich und Deine kleine Hundedame und auch Euch eine schöne Woche ❤ ❤

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      • Pauline sagt:

        Was ein guter Schäfer-Hund sein will, muss sich auch so verhalten, liebe Silberdistel 😉
        Meine kleine Hundedame pflegt gerade ihre Augen und schnarcht mich leise von der Seite an 😆
        Ich wünsche Dir und Deinen zwei- und Vierbeinern einen richtig gemütlichen Abend und sei lieb gegrüßt von der ♥ Pauline ❤ ❤

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  5. einfachtilda sagt:

    Was für herrliche Fotos und eine alte Ölmühle kenne ich aus Wittenberge, da sieht es natürlich ganz anders aus.
    Hab eine gute Woche und liebe Grüße von Mathilda ❤ ❤

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    • Silberdistel sagt:

      Solche alten Schätzchen anzuschauen, das ist schon sehr interessant. Wir kennen auch aus dem Freilandmuseum in der Rhön – aus Fladungen – so eine alte Ölmühle. Wittenberge? Danke für den Tipp. Da fahren wir doch öfter einmal durch 🙄
      Auch Dir eine gute Woche, liebe Mathilda, und ganz liebe Grüße zurück ❤ 🙂

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  6. Ein schöner und gekonnt geschriebener Bericht über diese Oelmühle im Freilandmuseum, garniert mit tollen Bildern. Danke fürs zeigen und mitnehmen.
    Ich wünsche dir eine gute Zeit. ❤ Ernst

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  7. kowkla123 sagt:

    mit dir lerne ich meine Heimat so richt kennen und erhalte immer neue Anregungen für Ausflüge, wünsche dir eine gute Woche, Klaus

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  8. nixe sagt:

    Wie witzig, dass die Tiere die gleichen Namen hatten, immerhin besser als zusagen: Schaf Eins und Zwei.
    Bunter Hund gefällt mir auch, er sieht sehr hübsch aus, den hätt auch ich gern aber keinen Platz in der Wohnung…wär ja auch für das Tier eine Qual.
    Ein Stündchen oder gar zwei mit einem Schäfer zu plaudern ist bestimmt nicht langweilig…
    Ein sehenswerter und interessanter Ort mit allem Drum und Dran, liebe Silberdistel, so ein altes schmuckes Häuschen zu besitzen oder zu mieten wäre auch mein Ding- Klasse.
    Herzliche Grüße lass ich hier

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    • Silberdistel sagt:

      Irgendwie fand ich das mit den Namen der Schafe und Ziegen bei meinen Großeltern erst später lustig. Als Kind habe ich das ganz ernst gesehen und habe Hanne und Hanne und Hanne und Hanne auch immer schön ordentlich so angesprochen 😀
      Der Hund gefiel mir auch, aber ich bin dann wohl doch eher ein Katzenmensch. Ich mag die Unabhängigkeit der Katzen lieber, die sie andererseits in gewisser Weise und im gewissen Rahmen auch ihrem Menschen zugestehen. Ja, was der Schäfer so erzählt hat, das war schon sehr interessant und wir haben uns richtig gefreut, als er mit seinen Schafen auftauchte. Dass er dann auch noch zu einem kleinen Plausch bereit war, das war schon irgendwie super 🙂
      Ich mag diese alten Fachwerkhäuser ja sehr und würde es schon toll finden, wenn wir so eines hätten. Aber es ist halt nicht so …
      Herzliche Grüße auch an Dich und Dir einen schönen Abend

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  9. Ein sehr interessanter Bericht mit vielen gelungenen, anschaulichen Fotos obendrein! Gefällt mir wieder sehr, liebe Silberdistel!
    Ich habe gar nicht gewusst, dass Schäfer oder auch Hirten so eine Sonderstellung (bzw. Außenseiterrolle in der Gemeinde) hatten! Dein Hinweis auf den etwas abgelegenen Standort der Schäferscheune belegt es ja unter anderem. Der Vergleich mit den heutzutage vergebenen befristeten Arbeitsverträgen macht Ihre Lage allerdings auch für den Menschen von heute sehr nachvollziehbar.

    Ich habe sehr gelacht über deine Erinnerung an den fehlenden Variantenreichtum bei der früheren Namensvergabe der Wolllieferanten durch deine Großeltern! 😀 Als ich nun deine Fotos mit den Schafen entdeckte, dachte ich automatisch: Oh, guck mal, Hanne 1, Hanne 2, Hanne 3 … ^^

    Und der Hund ist absolut spitze! Er hat auch auf dem Foto einen enorm wachsamen Blick. Dem entgeht wirklich nichts. Als beispielsweise Hanne 27 mit aufflammenden Fluchtgedanken, hätte ich Mordsrespekt und würde den Plan schnell wieder zu den Akten legen.

    LG Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, liebe Michèle, Dein wieder sehr langer und ausführlicher Kommentar ist an sich schon Lob genug. Ich freue mich sehr, dass Dir der Beitrag so gefällt 🙂
      Das mit der Sonderstellung der Schäfer und Hirten habe ich auch erst dort erfahren. Ich fand es ebenso wie Du äußerst interessant, auch dass für bestimmte Fälle, wie eben z.B., um einen Schäfer unterzubringen, von der Gemeinde ein extra Haus errichtet wurde.
      Ja, siehst Du, ich hätte den Schäfer fragen sollen, wie denn seine Schafe alle heißen 😉 Sicher hätte ich sehr dumm geguckt, wenn er geantwortet hätte, sie würden alle Hanne heißen. Aber sicher gab es unter seinen Schafen auch den einen oder anderes Hannes 😉
      Der Hund machte einen sehr arbeitswilligen Eindruck. Er guckte sehr aufmerksam, was seine Schafe machten. Ich glaube, wenn da eins vom rechten Weg zum Stall abgekommen wäre, dann hätte er ihm aber sehr entschieden den Weg gewiesen 😀
      Liebe Grüße auch an Dich

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  10. annapos sagt:

    Žiji v Krušných horách i tady u nás „BŮH RÁČIL ZACHOVATI“ nemnoho, tak krásných architektonických skvostů. Ovečky u nás také vzal čas. Děkuji za připomínku a krásné fotky. Anna

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  11. minibares sagt:

    Was für ein schöner, lebendiger Bericht, liebe Silberdistel.
    Sehr schön aufgeteilt, so können wir dir gut folgen.
    Diese Fachwerkhäuser sind schon ein Traum.
    Dass diese Ölmühle auch für Getreide herhalten musste ist ja witzig. Aber wohl ertragreicher, denke ich.
    So hattet ihr doch noch euer Schäferstündchen, das freut mich echt.
    Er hat ja doch einige Schafe, und dieser aufmerksame Hund ist ihm ein treuer Begleiter.
    Danke ❤
    deine Bärbel

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    • Silberdistel sagt:

      Das freut mich sehr, liebe Bärbel, dass Dir der Bericht gefällt 🙂 Ja, das las sich dort so, dass die Müllersleute wohl mit nur der Ölmühle nicht das rechte Auskommen hatten, zumal durch einen Erbfall nicht nur der Besitz an Land sondern auch der Besitz der Mühle auf mehrere Personen aufgeteilt wurde. So betrieb der eine Müller die Ölmühle und der andere die Getreidemühle. Die Arbeit hat sie wohl kaum ernährt. Es muss ganz schön hart gewesen sein.
      Ja, das Gespräch mit dem Schäfer war sehr interessant und der Hund sowieso 🙂
      Liebe Grüße an Dich und einen schönen Abend ❤

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  12. Morgentau sagt:

    Schäferstündchen? Das ist viiiiiiiiel zu wenig, liebe Silberdistel. Schäfertage … ja -wochen könnte ich mir vorstellen in so einer Umgebung. Wunderbar.

    Was für ein fantastischer, unbeschreiblich idyllischer, schöner Ort. Oh, ich glaube, hier hätte ich mich gar nicht mehr trennen können. Sicher erging es dir ähnlich, gell?

    Das muss auch ein Paradies für Maler sein. Foto 23 hätte ich sehr sehr gern ganz groß als Gemäde über meinem Sofa … hach, wie schön.

    Danke für diese Freude an diesem kalten Montag, liebe Silberdistel.

    Ein lieber Gruß
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Das Freilandmuseum dort ist ein wirklich riesiges Gelände, liebe Frau Morgentau. Wir waren am Ende des Tages rechtschaffen müde. Aber es war ein toller Tag mit vielen wunderschönen Eindrücken. Mir hat es rundum ganz toll gefallen und ich würde mir das alles, wenn es hier bei uns in der Nähe wäre, sicher noch viele, viele weitere Male anschauen.
      Foto 23 habe ich etwas beschnitten für den Beitrag, aber wenn Du möchtest, kann ich es Dir gern in voller Auflösung schicken. Für den Platz über Deinem Sofa müsstest Du dann selbst sorgen 😉
      Liebe Grüße und ein großes Dankeschön für Deinen lieben Kommentar 🙂

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  13. kowkla123 sagt:

    Liebe Silberdistel, alles Gute, Klaus

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  14. katerchen sagt:

    wundervoll liebe Silberdistel…da sage ich JA zu der Einladung..grins
    Im Hund ist viel Border,die sind SUPER ..in ich halte eine Herde zusammen.
    der warme Mantel,den kann man im Moment auch brauchen..
    8 Grad Frost hat der Wetterbericht für die Nacht vorhergesagt

    LG vom katerchen der mal eine Nachteule ist.

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    • Silberdistel sagt:

      Danke für Dein Lob, liebes Katerchen. Ich denke, Du liegst richtig mit dem Border bei dem Schäferhund. Ich habe mich eben noch mal schlau gemacht, was diese Hunderasse betrifft. Auf jeden Fall hat er seine Schafe sehr im Auge behalten. Ich glaube, dem wäre nichts entgangen 😀
      Hier ist es im Moment noch nicht so kalt, mag vielleicht noch werden. Irgendwie ist es so feuchtkalt, sodass man trotzdem einen warmen Mantel braucht, denn diese Art Kälte kriecht überall hin. Die dünne Schneedecke hat sich sogar gehalten trotz so um die 0°C
      Liebe Grüße an Dich und den Paulimann und habt einen schönen Abend 🙂

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