Einbrecher gestellt

Veröffentlicht: 8. Oktober 2014 in Fotos, Fundstücke, Garten, Geschichten, Natur, Tiere, Unterhaltendes
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Ich sitze gerade am PC und bereite den nächsten Blogbeitrag vor, als von irgendwoher im Haus lautes Geschrei ertönt. Unsere Katzendame brüllt beinahe so laut wie nach unserer Rückkehr aus dem letzten Urlaub, als sie meinte, uns wegen unseres langen Fernbleibens von Haus und Hof maßregeln zu müssen. Was hat sie denn bloß?  Sie schreit mit sich schon fast überschlagender Stimme, so als hielte sie einen Einbrecher fest, der zu entfliehen droht, wenn ich nicht sofort komme und bei der Festnahme behilflich bin. Halbherzig rufe ich: „Was ist denn nur los? Es ist doch noch ein bisschen hin bis zum Abendfressen. … oder was willst Du?“ Die Katze scheint sich durch meine Antwort nicht zu beruhigen, eher scheint sie sich zu noch lauterem Geschrei angestachelt zu fühlen und brüllt, was die Stimme hergibt. Erregt sie sich darüber, weil ich wieder einmal nicht begreife, worum es geht? Ach was, sicher will sie mich nur wieder unmotiviert durch die Gegend hetzen. Wenn man mit Katzen zusammenlebt, muss man sich benehmen wie eine Katze und nicht auf Befehl sofort losrennen. Ich schüttele nur den Kopf und denke kurz darüber nach, ob ich mir nicht die Kopfhörer aufsetzen soll, um den ohrenbetäubenden Lärm, den die Katzendame veranstaltet, mit Musik zu überdecken, als der Kater ins Zimmer kommt, sich neben mich setzt und ebenfalls lauthals anfängt, mir aufgeregt etwas von Einbrechern und grauen Gestalten zu erzählen.  Oder spricht er von quälendem Hunger, der schmerzhaft in den Gedärmen nagt? Ganz sicher bin ich mir nämlich nicht, ob ich das mit dem Einbrecher richtig verstanden habe. Der Kater spricht manchmal etwas undeutlich und man ist ein wenig aufs Raten angewiesen, was er wohl meinen könnte. Vielleicht geht es ja doch ums Futter. Beim Kater geht es meistens darum. Er schmust mir aufdringlich und weiter laut maunzend um die Beine, als wollte er mich davon überzeugen, nun endlich mit zum Futternapf zu kommen. Die Katze lässt nicht nach mit ihrem Geschrei. Wo ist sie eigentlich – oben oder unten? Ich kann ihr Gebrüll gar nicht so recht orten. Sind denn die Katzen heute total verrückt?

03-Kater

Ich tippe weiter an meinem Text, der Kater sitzt unter dem Stuhl neben mir, schaut mich mit hypnotisierendem Blick an und gibt nun eher gurrende Töne von sich. Sicher meint er, damit eine bessere Wirkung auf mich erzielen zu können als mit ohrenbetäubendem Lärm. Plötzlich ist die Katzendame still. Ist sie wieder rausgegangen? Ich atme auf, endlich ist das Geschrei vorbei.

01-Katze am PC

Dann steht die Schreierin von eben auf einmal in der Tür, kommt zu mir, springt mit kühnem Sprung auf meinen Schreibtisch, tritt auf meiner Tastatur umher, verändert meinen Text an mehreren Stellen und nötigt mich mit ihrer Schreibtischbesetzung, endlich hinunter zu gehen, um den Einbrecher anzusehen.

02-Katze am PC

Zu zweit sind die beiden Tiger unausstehlich.  Die Katze auf dem Schreibtisch und der treuherzig blickende Kater zu meinen Füßen – ich kapituliere. Okay, was soll’s, dann gibt es heute eben eher als sonst das Abendfressen. In letzter Zeit fressen die Katzen eh wie verrückt. Man merkt, dass der Winter naht. Die Natur sagt den Pelztieren, dass sie sich auf die ach so karge Winterzeit vorbereiten müssen, indem sie sich Fettpölsterchen anfressen, um den entbehrungsreichen Winter gut und schadlos überstehen zu können. Dass sie als Hauskater und -katze so gar nicht unter Entbehrungen werden leiden müssen, sagt ihnen die Natur nicht. So wird das Personal also sinnlos mit Gebrüll und Gedrängel nach Futter genervt. Manchmal grenzen die Futterbeschaffungsattacken, besonders die des Katers, schon an Nötigung, wenn nicht gar an Folter. Seine herzzerreißenden Blicke lassen mich in der Regel kapitulieren, so auch an diesem Tag. Ich gehe die Treppen hinunter und bleibe auf halber Höhe stehen. Was liegt dort auf dem Teppich? Jetzt erklärt sich mir plötzlich auch das Geschrei der Katze, das eindringliche Schmusen und der von wichtigen Neuigkeiten erzählende Blick des Katers. Es ging gar nicht ums Futter. Liegt dort doch tatsächlich ein Einbrecher auf dem Teppich. Ich lag also mit meiner ersten Vermutung gar nicht so falsch. Trotzdem, für den ersten Moment bin ich sprachlos, dann rufe ich Herrn Silberdistel herbei, damit er sich der Sache annimmt. Er staunt genauso wie ich.

Tatortfoto vom gestellten Einbrecher

Tatortfoto vom gestellten Einbrecher

Bevor er jedoch zur Tat schreiten kann, muss ich schnell noch ein Tatortfoto für die Polizei einen Blogbeitrag machen. Dann nimmt sich Herr Silberdistel des von der Katze überwältigten Einbrechers an und begräbt ihn schnell in unserem Garten. Wir holen doch lieber nicht die Polizei, denn vielleicht war es gar keine Notwehr von Seiten der Katze, sondern hinterhältiger kaltblütiger Mord. Wir wollen ihr Tun lieber vertuschen, denn wir würden es nicht ertragen, wenn man Katze und Kater, vielleicht war es ja sogar bandenmäßiges Verhalten, für immer hinter Gitter sperren würde.

Der Kater mit dem gestellten Einbrecher - äh ... der rechts unten neben dem Kater - das winzige Graue

Der Kater mit dem gestellten Einbrecher rechts, ich betone rechts, unten neben dem Kater – dieses kleine graue Etwas, nicht etwa das links stehende zweifüßige Wesen – das ist der Tatortreiniger.

Wer weiß, eventuell war der vermeintliche Einbrecher gar nicht ein solcher, sondern nur ein harmloser verirrter Gartenbesucher, den unsere Katzen ganz einfach zur Strecke gebracht haben, weil sie keine Fremden in unserem gemeinsamen Revier dulden. Irgendwie tut mir der kleine graue Einbrecher auch ein wenig leid. Vielleicht führte er gar nichts Böses im Schilde. Sicher war ihm nicht einmal bewusst, dass er sich auf Privatgelände befand. Nun lag er wegen einer kleinen Unachtsamkeit da und war mausetot.

Na? Habt Ihr ihn gesehen - den Einbrecher?

Plötzlich ist die Katze wieder da und schreit: „Na? Habt Ihr ihn gesehen – den Einbrecher?“

Um uns Silberdistels zu zeigen, wie sehr uns unsere Herrschaft liebt und in Bedarfsfällen wie diesem auch beschützt, erdolchte sie den armen Verirrten mit ihren gefährlichen Reißwaffen und trug ihn zum Beweis zu uns ins Haus. Herr Silberdistel meinte später nachdenklich, als wir noch einmal über den seltsamen Einbrecherfund auf unserem Teppich sprachen, dass das Geschrei der Katze auch ein großes Halali gewesen sein könne, was doch eher auf das jagdliche Verhalten eines Jägers denn eines Verteidigers von Leib und Leben hinweisen würde.

Jetzt bin ich aber hungrig von all der vielen Arbeit. Wo bleibt die Belohnung?

„Jetzt bin ich aber hungrig von all der vielen Arbeit. Wo bleibt die Belohnung? Nee, Trockenfutter ist keine Belohnung!“

Wie dem auch sei, wir meinten, unseren Katzen Dank und Anerkennung für ihren Kampf gegen unerwünschte Eindringlinge in unser Heim zu schulden und so gab es ein extra leckeres Dankesabendbrot für die beiden mutigen Kämpfer, das sie gefräßig verschlangen.

Zwei erschöpfte und hungrige Jäger bei der Stärkung

„Na, geht doch! Endlich etwas Leckeres!“ – zwei erschöpfte und hungrige Jäger … äh … Verteidiger von Haus und Hof bei der Stärkung

Übrigens wollen wir es für den Fall, dass es doch noch polizeiliche Nachforschungen geben sollte, lieber bei der Variante mit dem Einbrecher belassen. Die Sache mit der Jägerei wollen wir doch besser unter den Teppich kehren.

Nur ein satter Jäger ist ein guter Jäger

Nur ein satter Jäger ist ein guter Jäger

Eigentlich klingt diese Einbrechersache doch recht überzeugend, oder? Aber pssssst, wir hoffen natürlich auf Eure Verschwiegenheit.

Kommentare
  1. nixe sagt:

    Liebe Silberdistel, deine Katzen Herrschaft weiß wozu sie fähig sind, immer noch fähig sind: sie sind Mäusejäger… zuverlässig! Darauf wäre ich als Katze auch ganz stolz, die besondere Belohnung ist ja auch ein Ansporn.
    Hast du spannend geschrieben – fast ein Tatort Krimi.
    Liebe Grüße und einen ganz lieben Gruß an die beiden zuverlässigen Jäger

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    • Silberdistel sagt:

      Ich denke, unsere Katzendame wollte uns mitteilen, dass ich mich nun an den Kochherd stellen kann. Die Zutaten für ein tolles Abendessen sind geliefert 😉 … und ich Dumme habe nicht gleich verstanden, worum es geht. Das ist mir immer noch unendlich peinlich. Aber wir haben das dann ja später mit der leckeren Belohnung doch noch hingekriegt 😉
      Liebe Grüße auch an Dich, auch die beiden Jäger danken 😀

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  2. arabella50 sagt:

    Ha, dachte ich mir ’s doch schon zu Anfang. Sie haben euch Beute gebracht und wollen gelobt werden.
    Als mein Sohn noch ganz klein war und ständig schrie, Stand er in seiner Lutsche unterm Apfelbaum. Unsere gute Katze hat ihm eine Maus gefangen und in die Kutsche gelegt. Wer so schreit, muss Hunger haben. Es sind so gute Tiere.
    Ich grüße herzlich, schnurr, um’s Bein schleich, schnurr. 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Auch eine Katze braucht ab und zu ein wenig Lob. Dumm, wenn das das begriffsstutzige Personal nicht gleich begreift. Aber ich habe mich später mit einem leckeren Abendfressen dafür entschuldigt 😉
      Da hattet Ihr eine kluge Katze. Ist doch logisch, wenn das Kind schreit, ist es hungrig. Da sollte doch eine leckere Maus Abhilfe schaffen 😉
      Ich grüße mit einem lieben Streichler zurück 😉

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  3. einfachtilda sagt:

    😀 ja ja, sie wollte Lob und zwar ganz viel. Wie konntest du das ignorieren.
    Toll geschrieben.

    GLG Mathilda ❤

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  4. Frau Hummel sagt:

    Ich hörte neulich: Nur eine tote Maus, ist eine gute Maus… aber so auf dem Teppich 🙄 ? Was war es denn für eine? Sieht nicht nach Spitzmaus aus. Mein Kater hat Spitzmäuse nicht gefressen, die anderen haben ihm aber anscheinend immer ganz gut geschmeckt. Er brachte oft gleich mehrere Mäuse nachhause, die waren dann sicher für uns gedacht. Er hat dann auch immer sehr laut ¨gejammert¨ wenn er Beute brachte. Sicher waren es in seinen Ohren Freudensschreie, in meinen Ohren hörte es sich mehr wie Gejammer an.

    Doof fand ich es nur, wenn die Mäuse noch lebend im Haus abgesetzt wurden. Einmal legte er eine lebende Maus in einem Korb voller Äpfel ab und versuchte sie vergeblich wieder heraus zu angeln. Um ihm zu helfen nahm ich Apfel für Apfel aus dem Korb heraus und schüttete die Maus zum Schluss vor die Katze. Gleich ging die wilde Jagd auf der Terrasse weiter. Als ich die Äpfel wieder in den Korb eingeräumt hatte, traute ich meinen Augen nicht. Mein Kater hatte die Maus im Maul und setzte sie WIEDER in den vollen Korb. Ein zweites Mal half ich ihm nicht. Als ich viel später nachschaute, war die Maus verschwunden. Ob sie sich retten konnte, oder dem Kater als Mahlzeit gedient hatte, konnte ich nicht mehr in Erfahrung bringen.

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    • Silberdistel sagt:

      Ich würde denken, es war eine graue Hausmaus – also vielleicht doch wirklich ein Einbrecher 😉
      Davor habe ich auch immer angst, dass die beiden Tiger uns mal eine lebende Maus ins Haus tragen und wir dann sehen müssen, wie wir das Problem in unserem Sinne klären. Bisher habe ich es zum Glück immer noch gemerkt, wenn sie mit einer Maus ankamen, d.h. in der Regel ist es die Katzendame. Ich weiß gar nicht, ob der Kater überhaupt schon einmal etwas gefangen hat.
      Witzig, dass Dein Kater die Maus zu den Äpfeln gelegt hat. Vielleicht dachte er, dort sammelst Du Dein Futter 😉
      LG an Dich ❤

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  5. giselzitrone sagt:

    Einen schönen Mittwoch liebe Silberdistel ja ja die beiden lieben die wiesen schon genau was sie wollen,schöne Bilder wünsche dir noch einen schönen Tag liebe Grüße Gislinde

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  6. kowkla123 sagt:

    Deine Tierbildserie ist einfach KLasse, alles Gute, klaus

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  7. eifeltussi sagt:

    Aber aus dem „grauen Braten“ hättest Du doch wenigstens noch ein feines Gulasch für die beiden kreieren können…, aber viel bleibt wohl nicht über, wenn man den Einbrecher ausgenommen und ausgezogen hat. Schöne Geschichte und schöne Fotos! LOB LOB LOB – Gruß Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Gulasch für die beiden? Aber das war doch für uns gedacht. Manchmal handelt man dann ja doch etwas vorschnell. Später, nachdem der Tatortreiniger bereits alles beseitigt hatte, fiel uns auch ein, wir hätten ja doch ein leckeres Mäusekeulchen zum Abendessen vertilgen können – frei nach Roald Dahls „Lammkeule“ 🙄
      LG zurück

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  8. minibares sagt:

    Oha, wie spannend!
    Mir stehen die Haare zu Berge.
    Das war ja richtig was Besonderes.
    Einbrecher! Hilfe!
    Die kleine Maus war es, so geht das ja auch nicht.
    Und eine Belohnung ist natürlich fällig!
    Was für eine tolle Story mit passenden Fotos dazu ich bin begeistert,
    Lachende Grüße Bärbel

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  9. Frau Tonari sagt:

    Lebendfalle vom Feinsten.

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  10. Spottdrossel sagt:

    Vielleicht wollte Madame auch Ketchup oder Majo dazu?
    Spitzmäuschen ist das nicht, die sind noch winziger.
    Wo ich früher geritten bin, war das mit den Mäusen immer ein Drama in 3 Akten: Katze schleppt lebende Maus rein, Dackel saust hinterher (soweit sehr löblich), dann kam der kritische Punkt, wenn er die Maus erwischt hatte, mußte man sie konfiszieren, bevor sie gefressen wurde, sonst fand sie sich später „wiedergekäut“ in der Wohnung wieder…
    (Ich mag mein Federvieh, es ist so bedienungsfreundlich 😉 )

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    • Silberdistel sagt:

      Das halte ich nicht für ausgeschlossen, denn so etwas Pelziges rutscht bestimmt nicht so gut. Majo oder Ketchup könnten neben der Würze auch einen gewissen Schmiereffekt haben. Aber dumm, wie das silberdistelige Personal nun einmal ist, bin ich DARAUF natürlich nicht gekommen. Ich merke schon, du könntest Dich durchaus als sehr begabtes Katzenpersonal eignen 😉
      Oh ja, so etwas Wiedergekäutes musste ich leider ab und zu auch schon einmal im Haus zusammenkratzen. Bei der Reinigungsarbeit hätte ich es beinahe durch eigenes Wiedergekäutes vermehrt 😦
      Ich mag ja Federvieh auch. Aber unsere Schmutz… äh … Zebrafinken dereinst hatten auch so ihre Eigenheiten.

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  11. gageier sagt:

    Liebe Silberdistel sehr schöne Katzenfotos und dann wurde der Einbrecher noch gefangen schön einen gemütlichen Donnerstag bei dem Wetter bleibt man lieber zu Haus viele liebe Grüße der Klaus

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    • Silberdistel sagt:

      Danke, Klaus, ja, der Einbrecher wurde doch tatsächlich gestellt 🙂 Manchmal ist ja auch eine Katzenherrschaft zu etwas gut, außer, dass sie dasitzt und nur hübsch aussieht 😉
      Liebe Grüße auch an Dich

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  12. kowkla123 sagt:

    Hallo, liebe Silberdistel, mache es gut, Klaus

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  13. Morgentau sagt:

    Oja, von solchen Krimis kann ich ein Lied singen, liebe Silberdistel. Leider finde ich solche Einbrecher öfter in ähnlicher Position vor der Haustür. Obwohl es ja dann keine sind, aber meine Katzen sehen sie wohl auch als potentielle Einbrecher und wissen, Haus und Frauchen zu schützen.

    Ich bedanke mich für diese köstliche Geschichte und die Fotos dazu!

    Liebe Grüße
    von Frau Morgentau

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    • Silberdistel sagt:

      Unser Nachbar hatte schon öfter einmal ganz echte und lebende dieser kleinen Einbrecher im Haus. Als er noch einen Kater als Mitbewohner hatte, gab es für solche Einbrecher keine Chance. Der Kater hat seine Aufgabe als Beschützer sehr ernst genommen und das Einbrechervolk immer recht zügig gestellt. Der einzige Einbrecher, außer diesem jetzt, der vielleicht eher ein eingeschleppter 🙂 Einbrecher war, den musste ich selbst fangen. Ich hatte dafür eine Lebendfalle in Form einer langen Papprolle, die ich der Maus hingehalten habe. Sie hatte mein Angebot sofort angenommen und konnte somit wieder im Garten entlassen werden – natürlich unter bösen Ermahnungen, das Haus nicht noch einmal zu betreten.
      Liebe Grüße auch an Dich und Deine Beschützer, liebe Frau Morgentau

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  14. katerchen sagt:

    liebe Silberdistel..grins
    mein Pauli..mann macht auch JEDESMAL so einen Aufstand wenn er mit einem Mausbraten angeschleppt kommt..Bewunderen darf ich den Braten,aber anfassen(besser nicht) glaube dann muss ich viel Pflaster auf meine Hand kleben.

    LG vom katerchen der DANKE für den wundervollen Beitrag sagt

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  15. Ui, was für schöne Katzen… ❤
    Wir haben seit kurzem auch zwei Katerchen mit etwas längerem Fell (äusserst geglückte Promenadenmischungen ^^). Sie sind erst 3,5 Monate alt, haben aber auch schon zwei Einbrecher gestellt. Für einen kam jede Hilfe zu spät, dem anderen habe ich Fluchthilfe geleistet.
    Katzen sind einfach toll ❤

    LG Schnipseltippse

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    • Silberdistel sagt:

      Die beiden sind auch ganz besonders liebe Katzen 🙂 Ihr Vorgänger war übrigens auch eine langhaarige Promenadenmischung.
      Dann sind ja Deine Katzen noch in einem recht zarten Alter. Das ist mit die schönste Zeit, wie ich finde. Leider geht sie viel zu schnell vorbei. Aber auch erwachsene Katzen sind angenehme Mitbewohner, auch wenn sie mitunter recht eigensinnig sind 😉 Die Deinen scheinen ja schon voll ihre Arbeit als Beschützer von Haus und Hof übernommen zu haben. Da habt Ihr wohl eine gute Wahl getroffen. Ich habe auch schon mehrmals Fluchthilfe geleistet, was bei den Katzen auf völliges Unverständnis gestoßen ist. Naja, dummer Mensch eben 😉
      Liebe Grüße zurück, herzlichen Dank für den Besuch und natürlich auch für den netten Kommentar

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