Herr Silberdistel hatte noch ein wenig zu tun – in der Nähe meines kleinen Märchenwaldes. Vielleicht erinnert sich jemand an dieses bezaubernde Stückchen Natur, über das ich schon öfter einmal berichtet habe.

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Jedenfalls sprach Herr Silberdistel davon, dass ich doch die Wartezeit auf ihn damit verkürzen könne, indem ich ein wenig nach den Rehlein, die wir hier schon öfter einmal beobachten hatten, Ausschau hielte. Gute Idee, dachte ich und so machte ich mich denn auf die Suche. Auf dem Feld neben meinem Wald entdeckte ich dann doch tatsächlich zahlreiche Spuren dieser schlanken Vierbeiner mit den hübschen braunen Augen. Es mochte auch noch gar nicht so lange her sein, dass sie hier entlangspaziert waren. Das zarte Grün war sicher verlockend. Doch auf dem Feld war weit und breit kein Rehlein mehr zu entdecken.

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Ich folgte den Spuren und stand kurz darauf wieder vor meinem kleinen Märchenwald und staunte ihn an. Wie hübsch und einladend leuchtete er mir entgegen? Er hatte scheinbar schon auf mich gewartet und er hatte recht. Ich hatte das zauberhafte Wäldchen in diesem Jahr doch sehr vernachlässigt. Aber nun, nun hatte ich endlich wieder einmal Zeit, obwohl … die Zeit war dieses Mal etwas kurz bemessen, die Sonne stand schon recht tief, knapp über dem Horizont. Wie schön, dass der kleine Wald in sein Zauberkistchen gegriffen und ein hübsches Lichtlein am Waldesrand angezündet hatte.

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Vorsichtig setzte ich meine Füße in das knackende Geäst am Waldboden. „Komm nur!“, begrüßte mich ein Baum mit einem strahlenden Leuchten im Gesicht. „Sei aber vorsichtig“, lächelte er sanft. „Achte auf das Wichtlein hier unten.“

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Ich schaute nach unten und sah das leuchtende weiße Hütchen des Wichtels. Ganz vorsichtig hockte ich mich vor ihm nieder. Wir kannten uns noch nicht. Als ich das letzte Mal in seinem Wald war, gab es ihn noch nicht. Er hatte erst jetzt in diesem Herbst das Licht des kleinen Zauberwaldes entdeckt. Beruhigend sprach ich auf ihn ein. Ich würde mich ganz vorsichtig in seinem Reich bewegen und auch seine vielen kleinen Freunde nicht verletzen.

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Als ich mich umschaute, sah ich sie überall mit ihren kleinen hellen Hüten leuchten.

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Manchmal waren sie so gut getarnt, dass ich sie kaum erkennen konnte.  Ich musste sehr aufpassen, wohin ich trat, als ich weiterging, schließlich wollte ich keinem der zahlreichen Wichtelchen wehtun.

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Gar nicht so einfach war’s, sich einen Weg durch das knackende Geäst zu bahnen. Immer wieder tauchte ein Hütchen der kleinen Waldgeister vor meinen Füßen auf.

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Ach, und was war das? Etwas Grünes leuchtete mir entgegen. Da hatte sich doch ein kleiner Geist unter einer Kopfbedeckung aus drei grünen Herzchen versteckt. Nett sah es aus, wie er dort aus dem braunen Blätterwald am Boden herausschaute.

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Dann lockte mich das Leuchten eines Zwillingsbaumes an und ich ging weiter in den Wald hinein. Er wies mir mit seinem Licht den Weg.

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Fröhlich winkte mir aus dem Wald ein rotbuntes Blatt entgegen.

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Ein Stückchen weiter kicherte ein kleiner zapfenartiger Geist übermütig vor sich hin. Er hatte sich auf dem Rücken eines dreinasigen  Zweigleins niedergelassen und trieb dieses dazu an, wie ein Pferd durch den Wald zu springen. Manchmal hatte ich schon Angst, der Zapfengnom würde hinunterfallen, weil er es so übermütig trieb. Mitunter hing er schon ganz schief auf dem hölzernen Pferderücken. So richtig vorwärts kamen die beiden Schelme allerdings nicht, denn der Zweig war fest im Waldboden verankert. Das schien aber weder Reiter noch Pferd in ihrem Spaß zu beeinträchtigen.

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Uups! Was kitzelte mich plötzlich am Hals? Ein paar Nadeln vom Baum, neben dem ich stand, neigten sich zu mir hinunter und wollten mir gerade etwas ins Ohr flüstern.

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Erschrocken fuhr ich herum und wäre fast mit dem Baumgeist hinter mir zusammengestoßen. Im Winde schaukelnd beugte er sich zu mir herab und knarrte mir leise etwas zu. Was? Was hatte er gesagt?

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Ein ziemlich zerrupftes Blatt neben mir gackerte plötzlich wie ein Eichelhäher los und konnte sich vor Lachen kaum noch an seinem dünnen Ästchen festhalten. „Was gibt es da zu lachen?“, fragte ich schüchtern. Das Blatt gluckste mit seiner linken Hälfte weiter vor sich hin. Auf einmal wackelte eine große Nase auf der rechten Seite des Blattes und dann begann es auf dieser anderen, rechten, Seite zu sprechen, während es links noch lachte: „Ach, der Rindenhannes erschreckt gern Leute, die sich hier in seinem Wald rumtreiben. Er ist aber völlig harmlos. Hör einfach nicht auf ihn. Aber Dein dummes Gesicht sah einfach zu schön aus!“ Schon gluckste das Blatt weiter vor sich hin und schüttelte sich fröhlich im Abendwind.

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Wieder drang ein leises Wispern an mein Ohr. Auf einem Zweig ein paar Schritte vor mir saß ein weiterer Zapfengnom. Auf und nieder schwang der Ast wie eine Wippe. Dem Zapfenmännchen schien das Spiel zu gefallen. Ganz fröhlich sah es aus.

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Es rief den rotbunten Buchenblättern von nebenan zu, doch nicht so stur und steif an den Ästen herumzuhängen. Das Leben sei viel zu kurz. Man müsse es genießen, wo es nur geht. Die Buchblätter jedoch waren gerade in einen Plausch mit einigen Nadeln, die bei ihnen zu Besuch weilten, vertieft.

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Sie hatten im Moment kein Ohr für das Zapfenmännchen. Hier ging es um Höheres, nämlich darum wie die Nadeln punktgenau auf dem weichen Mooshocker unter dem Buchenast landen könnten.

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Das wollte alles klug berechnet sein, denn die dünnen nadeligen Gesellen waren leicht und der Wind konnte sie schnell während des Absprungs sonst wohin tragen.

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Ich lächelte Zapfengnom, Blättern und Nadeln freundlich zu und ging weiter.

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Aber was war das auf einmal dort hinten in der Ferne?

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Vorsichtig schaute ich durch ein lianenähnliches Wirrwarr von Ästen. Am Baum vor mir sah ich den Widerschein eines fernen Lichtes.

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Wie eine Ansammlung von vielen Glühwürmchen schien es dort hinten zu leuchten, und plötzlich bemerkte ich zu diesem Lichtschein in der Ferne ein sanftes Leuchten über mir.

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Ich schaute hinauf und glaubte die Baumkronen in Flammen. Aber nichts knisterte, es war kein Feuer, es leuchtete nur still vor sich hin, so als wollte es mir den immer dunkler werdende Wald ein wenig erhellen.

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Mein Zauberwald zeigte wieder einmal, was er konnte. Seine Fantasie kannte keine Grenzen. Fasziniert schaute ich hinauf zum Dach des Waldes. Ich konnte mich nicht sattsehen. Der Wald hatte sich verwandelt.

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Er trug auf einmal rotes Haar. Wie wunderschön es ihm stand.

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Doch was war mit diesem Leuchten in der Ferne?

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Es war immer noch da. Vorsichtig ging ich weiter.

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Hatte Rumpelstilzchen dort hinten ein Feuer entfacht?

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Würde ich gleich ein winziges krummes Männchen mit einem langen Bart entdecken, das um ein Feuer hüpfte?

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Nur jetzt keine Geräusche machen. Ich wollte nicht sogleich von dem kleinen bösen Männchen entdeckt werden.

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Dann war ich auf einmal wie geblendet, ich sah rein gar nichts mehr, nur noch ein Feuermeer von mir. Vorsichtig tastete ich mich weiter voran.

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Dann lichtete sich der Wald und ich sah … Rumpelstilzchen um sein Feuer hüpfen. Erschrocken wie ich war, sagte ich etwas verlegen: „Hallo Rumpelstilzchen, Du hier?“ Einsetzt schaute mich das kleine Männchen an, stampfte zornig mit dem einen Fuß auf den Boden, ergriff den anderen und riss sich selbst entzwei, dabei hörte ich es noch bösartig schreien: „Das hätte ich mir gleich denken können, als eine Bibliothekarin in meinem Wald auftauchte. Diese Spezies ist ein ungehöriges Volk. Diesen Bücherwühlern ist auch nichts heilig! Nennt mich beim Namen, als hätte sie irgendwo schon einmal von mir gehört oder gelesen. Kreisch!“ … und weg war’s …
Nun frage ich mich allerdings, woher wusste das Rumpelstilzchen, dass es eine Bibliothekarin vor sich hatte? Lag’s an meiner Frisur, der Brille, sah ich so vollgestaubt aus oder hatte ich von meiner letzten Buchsortiererei noch eine dabei aufgescheuchte Spinne auf der Schulter?

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Was, das mit dem Rumpelstilzchen habe ich mir jetzt gerade ausgedacht? Meine überschäumende Fantasie hat das dazugedichtet? Echt? Kann einem so etwas passieren? Aber … aber diese dunkle Wolke hier oben in der Mitte des Bildes, die bildete sich erst nach dem „Kreisch“ des Männchen. Das Rumpelstilzchen hatte sich plötzlich in eine undurchsichtige Staubwolke verwandelt, die immer größer und länger wurde, dann langsam vom Waldboden aufstieg und sich am Himmel über mir zu diesem länglichen Feuergebilde formierte. Ich hörte es noch eine ganze Weile aus der Höhe schimpfen und schließlich verebbte das Geblubbere in einem leisen Puffton. Wie bitte? Alles nur Fantasie?
Aber das Feuer … das Feuer, in das die Welt getaucht war, das sah ich doch wirklich, oder? Nein, ich weiß es, ich SAH es wirklich. Es war so wunderschön, es MUSS wirklich gewesen sein.

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Mein kleiner Wald hatte so schön gezaubert wie noch nie zuvor. Die Rehe allerdings hatte er gut versteckt. Außer den Spuren, die ich zu Anfang meiner kleinen Reise entdeckt hatte, gab es keinen weiteren Hinweis darauf, dass es sie irgendwo im Wald geben musste. Dieses Mal hatte mein Märchenwald andere Überraschungen für mich, Überraschungen wie sie schöner nicht sein können und die mich schnell die nicht gefundenen Rehe vergessen ließen.

Kommentare
  1. katerchen sagt:

    DANKE liebe Silberdistel
    so eine schöne Reise auf der Suche nach Spuren..reich BEBILDERT..
    DANKE ..ich war gerne mit dir unterwegs
    LG vom katerchen

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  2. giselzitrone sagt:

    Einen schönen Tag wünsche ich dir,so schöne Bilder und Geschichte ich war gerne mit auf deiner Reise,heute und gestern war zu ersten mal was Schnee in Köln, die Fotos habe ich gestern Vormittags gemacht das kann man noch die Tropfen sehen,Das Bild von der Abendsonne finde bei dir so schön sind aber alle toll.Wünsche dir noch einen schönen Tag liebe Grüße Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Danke, liebe Gislinde, es freut mich, dass Dir meine Bildergeschichte gefallen hat.
      Schnee gab es hier noch nicht – nur vor einigen Tagen ein paar Eiszapfen, weil es da in der Nacht schon etwas frostig war.
      Ja, die Abendsonne an dem Tag, als ich die Bilder aufgenommen habe, die war wirklich fantastisch. Ich habe zugeschaut bis die Sonne fast verschwunden war – in der Wirklichkeit dann doch noch ein wenig beeindruckender 🙂
      Liebe Grüße an Dich und auch Dir einen schönen Mittwoch

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  3. Frau Hummel sagt:

    Aber sicher erinnere ich mich 🙂

    Liebe Silberdistel, ich habe Dein Abenteuer auf der Suche nach den scheuen Waldbewohnern durch Deinen rothaarigen Zauberwald sehr genossen.

    Wie schön, dass Du der Einladung des freundlichen Baumes nachgekommen bist.
    So durfte auch ich in Deinem Reich der Wichtel, kitzelnde und springende Nadeln, fröhlich wippende und das Leben genießende Zapfenmännchen, dieses großnasige Blatt, das Dir die Angst vor dem Baumgeist namens Rindenhannes nahm und reitende Zapfengnome auf hölzernen Pferden kennenlernen.

    Es hat mir viel Spaß gemacht, Dein Erlebnis mit winkenden Blättern und am Himmel spielenden Wolkenkindern (doch doch, ich habe sie gesehen). Aber die Frage, warum Rumpelstilzchen ein sooo großes Feuer entfacht hatte wird nun sicher unbeantwortet bleiben. Vielen Dank für diese amüsante Geschichte ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, ich weiß, du hast mich immer in diesen hübschen kleinen Wald begleitet – wahrscheinlich fast ein Muss für eine Baumfrau wie Dich 😉 Ich freue mich immer sehr, wenn Du mir dort in dem kleinen Wunderwald Gesellschaft leistest.
      Der leuchtenden Einladung der Bäume konnte ich an dem Tag echt nicht widerstehen. Der Wald hatte sich ganz doll Mühe gegeben, mich anzulocken. Da musste ich einfach folgen. Na, und dann wurde ich ja auch überall so nett begrüßt – es hat ganz einfach Spaß gemacht, die vielen kleinen und großen Waldbewohner zu besuchen und zu beobachten. Aber was sag ich, Du hast es ja jetzt selbst miterlebt 😉
      Vielleicht ist dem Rumpelstilzchen ein kleines Feuer zum Aufwärmen dann doch etwas aus dem Ruder gelaufen? Kalt war es nämlich an dem Tag schon, ein Feuerchen also gar nicht einmal so dumm. Ja, wer mit dem Feuer spielt, der kann glatt den Himmel anzünden 😉

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  4. einfachtilda sagt:

    Das war jetzt wahrlich ein schöner Spaziergang. Ganz wundervolle Bilder.

    Alles Liebe wünscht ♥ Mathilda

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  5. laurazeitlos sagt:

    Wirklich Märchenhaft 😉
    LG,Laura

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  6. Strandsigi sagt:

    Liebe Silberdistel, das war aber ein wunderschöner Spaziergang durch Deinen Märchenwald. Und was Du dabei so alles erlebt hast! 😀 Da beneide ich doch drum 🙂 Ich mag es, durch einen Wald zu gehen mit schön weichem Boden. Und ich glaube, Deiner ist so einer 🙂 Und diese sagenhaften Sonnenuntergangsfotos – der Himmel in Flammen – einfach toll!

    Liebe Grüße
    Sigi

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    • Silberdistel sagt:

      Du hast doch Deine Insel, auf der Du auch viele wunderschöne Dinge erleben kannst 😉 Ich denke mal, das gleicht sich aus. Wenn wir immer gegenseitig die Erlebnisse des anderen im Blog anschauen, dann erleben wir doch doppelt viel 😉
      Der Himmel war an dem Tag tatsächlich ein Traum. Ich konnte gar nicht aufhören, das anzuschauen. Die Sonne hat das Spektakel dann beendet, indem sie einfach dort hinten irgendwo runtergefallen ist. Arme Sonne 😦 😉
      Liebe Grüße auch an Dich, liebe Sigi

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  7. kowkla123 sagt:

    dein Märchenwald ist wirklich wunderschön, einen guten Mittwoch, Klaus

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  8. Gudrun sagt:

    Liebe Silberdistel,
    es gibt wirklich immer viel zu entdecken in deinem Zauberwald. Die flammenden Baumwipfel sind schön anzusehen. Das Licht hat so etwas Tröstendes.
    Es ist schön, wenn der Wald so wachsen darf wie er will. Da gehört es eben auch dazu, dass Bäume umfallen, wenn ihre Zeit gekommen ist. Deine Fotos aus dem Unterholz gefallen mir sehr.
    Liebe Grüße von der Gudrunq

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    • Silberdistel sagt:

      Wenn man sich ein wenig umschaut, dann entdeckt man dort eine Unmenge. Es macht ganz einfach Spaß, in diesem urwüchsigen Wald auf Entdeckungsreise zu gehen. Ich war nun schon so oft da, langweilig war es bisher nie. Dort liegen die Bäume wirklich kreuz und quer und niemand räumt auf. Ich finde das toll.
      Das Licht hat an dem Tag natürlich alles ganz besonders schön gemacht. Erst dachte ich, es ist schon viel zu dunkel, um noch zu fotografieren. Dann hatte es sich aber doch noch gelohnt.
      Liebe Grüße zurück in Dein Spinnstübchen

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  9. Ein wirklich schöner Flecken Erde – und wunderschöne Bilder sind wieder dabei! Der Blick hinauf in die Bäume, der HImmel, die Sonne zwischen den Bäumen oder auch dieser kleine „Mooshocker“. Muss ich mir gleich noch einmal ansehen …

    Liebe Grüße
    Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      An dem Tag hat das Licht natürlich ganz besonders schöne Effekte gezaubert. Ich war ganz hin und weg von dem Blick ins Dach der Bäume. Das sieht nur bei dieser extrem flach stehenden Sonne so toll aus. Ja, es ist schon fantastisch, was die Natur manchmal für wunderhübsche Bilder malen kann. Der Mooshocker hat mir auch gefallen. Dort kann man unendlich viele solcher kleinen netten Naturbasteleien entdecken. Alles ist immer noch zu irgendetwas zu gebrauchen.
      Liebe Grüße zurück nach Hamburg

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  10. kowkla123 sagt:

    das ist wohl wahr, alles Gute für deinen Märchenwald und für dich, möge es für dich ein guter Tag sein, Klaus

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  11. gageier sagt:

    Guten Tag das sind ja tolle Fotos super Schnappschüsse wünsche dir einen schönen 1. Advent und sei ganz lieb gegrüßt Klaus

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  12. Deine Fotos sind schlichtweg genial, Chapeau. Ernst

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