Apfelzeit ist Kuchenzeit

Veröffentlicht: 2. November 2013 in Essen und Trinken, Unterhaltendes
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Vielleicht erinnert Ihr Euch noch wie bei uns Silberdistels der Weltnudeltag begann? Ich saß fröhlich am PC und hatte selbst am späten Vormittag noch keine Idee, was wir zu Mittag essen würden, obwohl das Mittagessen bei uns Silberdistels gewöhnlich mein Part ist. Also hätte ich ja so langsam mal in die Spur kommen müssen. Aber die Sache mit dem Mittagessen klärte sich dank des Weltnudeltages ja in erstaunlich überraschender Weise. Meine Rumsitzerei am PC hatte sogar noch einen ganz anderen Effekt – mir sprang vom Bildschirm nicht nur „Heute ist Weltnudeltag“ entgegen sondern auch ein Apfelkuchenrezept, dem ich unmöglich widerstehen konnte.

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Mein kleiner Apfelberg im Vorratsraum unseres Hauses wartete ohnehin schon voller Ungeduld auf seine weitere Verwendung. Nun sollte das Warten für einen Teil von ihm ein Ende haben, und da gerade wieder ein Sonntag bevorsteht, der sich mit einem Stück Kuchen sicher noch viel vortrefflicher macht als es ein Sonntag ohnehin schon zu tun pflegt, nur weil er ganz einfach ein Sonntag ist, passt es jetzt vielleicht ganz gut, den Kuchen das Rezept mit Euch zu teilen. Also, Ärmel hoch, die Rührschüssel hervorgeholt und los geht es – wir backen einen ganz besonders leckeren Apfelkuchen, nämlich einen, den wir Silberdistels schon gekostet hatten, bevor wir überhaupt wussten, dass die Bäckerin des Hauses Silberdistel diesen Kuchen backen würde. Das geht nicht? Doch, und wie das geht. Mein Herr Silberdistel und ich saßen an unserem vorletzten Urlaubstag, der leider nun schon wieder der Vergangenheit, wenn auch einer schönen Vergangenheit, angehört, auf einem Jausenhof namens Eselsbrunn in der schönen Rhön, genossen Kaffee und Cappuccino und dazu je ein wundervoll mundendes Stückchen Apfelkuchen mit einem Klecks Sahne dazu. Ich würde fast behaupten, noch nie zuvor einen solch leckeren Apfelkuchen gegessen zu haben wie dort – ein Traum von einem Kuchen.

… und dann fliegt mir doch an bewusstem Weltnudeltag nicht nur die Nudelidee auf den Mittagstisch, nein, mir springt auch noch ein Apfelkuchen vom PC-Bildschirm aus in die silberdistelsche Backstube – ein Apfelkuchen, der verdammt nach diesem wunderbaren Kuchenstück aus dem Urlaub aussieht. Er hat eine geradezu frappierende Ähnlichkeit mit dem leckeren Teil vom Jausenhof. Das Rezept trudelte übrigens über einen Newsletter von hier bei mir herein – für diejenigen, die meiner Beschreibung nicht trauen und lieber in der Originalquelle nachlesen möchten und natürlich auch, weil ich mich nicht mit fremden Federn schmücken möchte, obwohl … ich will mit diesem Kuchen eigentlich nicht promovieren … oder  … naja … wer weiß … später vielleicht?  Verlockender Gedanke … zumal … ich habe ohnehin schon am Rezept herumgeändert. Es könnte sich noch ein interessantes Forschungsprojekt daraus entwickeln.  🙄
Egal, wer mir Silberdistel kuchen-, geschmacks- und backmäßig über den Weg traut, dem schreibe ich hier schnell einmal die Zutaten in freier Übersetzung aus dem Originalrezept auf und auch noch das dazu, was ich ein wenig anders gemacht habe als es im Rezeptvorschlag steht:

Also, man nehme:
130 g weiche Butter
1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt
200 g Zucker
750 g Äpfel
100 g Walnusskerne
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
1 Teelöffel geriebene Zitronenschale
4 Teelöffel Zitronensaft
175 g Mehl
25 g Speisestärke
2 Teelöffel Backpulver
50 g Quittengelee (oder Apfelgelee)

Wenn wir all diese Zutaten vor uns aufgehäuft haben, kann es ohne Umschweife an die Zubereitung unseres leckeren Apfel-Walnuss-Kuchens gehen:
Zunächst zum eigentlichen Belag:

Wir nehmen eine Springform, legen sie mit Backpapier aus und bestreichen Boden und Rand der Form mit 30 g der Butter. Übrigens habe ich nur den Rand mit der Butter BESTRICHEN, den Boden habe ich dann mit kleinen Butterflöckchen BELEGT.  Das Bestreichen des Backpapiers gestaltete sich etwas schwierig, weil die Butter eigentlich eher flüssig als nur mal eben zimmerwarm, wie im Originalrezept angegeben, hätte sein müssen. Aber vielleicht sind ganz einfach nur unsere Zimmer zu kalt. Meine Variante mit den kleinen Butterflöckchen auf dem Backpapier machte sich sehr gut, fand ich. 😉 Nach dem Verteilen der Butter in welcher Weise auch immer, mischen wir den Zimt mit 50 g des Zuckers und bestreuen damit den Boden unserer Springform und somit auch die darauf befindliche Butter. Das sieht dann so aus:

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Nun müssen die Äpfel geschält und irgendwie vom Kerngehäuse befreit werden. Wer einen Apfelausstecher sei Eigen nennt, hat es gut. Meine Küche ist in der Hinsicht eher ärmlich ausgestattet. Ich teilte die Äpfel in zwei Hälften, schnitt sie in etwa 1 cm dicke Scheiben und befreite sie dann erst vom Kerngehäuse. Wenn man die Äpfel in einzelne kleine Spalten schneidet, schmeckt der Kuchen im Endeffekt auch nicht schlechter. Also – wie auch immer – Äpfel kleinschneiden! Anschließend wird eine Lage Äpfel auf dem Boden der Backform verteilt. Außerdem verteilt man gleichmäßig einen Teil der Walnusskerne zwischen den Apfelstücken. Dann folgt die nächste Schicht Äpfel nebst Walnüssen – bis alle Apfelstückchen und Walnüsse aufgebraucht sind. Herr Silberdistel hat sich übrigens an der Zubereitung des Kuchens auch beteiligt. Er hat die harten Nüsse geknackt.

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Nun wenden wir uns dem Kuchenteig zu:
Dazu nehmen wir 100 g weiche Butter, 150 g Zucker, den Vanillezucker und eine Prise Salz, verrühren alles so lange miteinander, bis es wundervoll cremig ist. Dann rühren wir die Eier gut drunter, geben die Zitronenschale hinzu und einen Teelöffel voll des Zitronensaftes. Zum Schluss sollen wir das mit Stärke und Backpulver vermischte Mehl hinzufügen und alles noch einmal ordentlich unterrühren. Ich verrate ein kleines Geheimnis: Es geht auch ohne Stärke. Ich habe statt der Stärke entsprechend mehr Mehl genommen, also insgesamt 200 g Mehl.

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Der Teig wird jetzt auf die Apfel-Walnuss-Schicht gegeben und schön glattgestrichen. Danach ab mit der Form in den Ofen. Unser Apfelkuchen sollte bei 180° C (im Umluftofen bei 160° C)  etwa 45 Minuten gebacken werden.

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Wenn das kleine Wunderwerk fertiggebacken ist, den Formrand entfernen, den Kuchen auf einen Torten- bzw. entsprechend großen Kuchenteller stürzen und anschließend vorsichtig das Backpapier entfernen. Das Gelee, ich habe Quittengelee verwendet, in einen Topf geben, bei geringer Hitze auflösen, die restlichen 3 Teelöffel voll Zitronensaft hinzugeben und gut verrühren. Mit dem Gemisch den Kuchen bestreichen und abkühlen lassen.

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Aus Versehen (weil ich nicht ordentlich gelesen habe) habe ich dem Kuchenteig sogar 4 Teelöffel vom Zitronensaft hinzugefügt. Ich fand nicht, dass der Kuchen dadurch geschmacklich gelitten hat, die leichte Zitronennote bekam ihm sogar sehr gut. Außerdem werde ich das nächste Mal noch einige Rosinen hinzufügen. Ich könnte mir vorstellen, die passen geschmacklich noch wunderbar in das kleine lukullische Wunderwerk hinein. Übrigens verwendete die Bäckerin in der Rhön kandierte Walnüsse. Auch das werde ich für die oberste (also eigentlich unterste) Schicht (da der Kuchen ja quasi auf dem Kopf stehend wie ein Topfkuchen gebacken wird) demnächst ausprobieren. Vielleicht sollte man auch noch einen Schuss Rum hinzufügen. Ich denke, dann ist der Apfelkuchen absolut perfekt.

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Also dann, viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Kommentare
  1. katerchen sagt:

    Rezept geklaut..wird getestet liebe Silberdistel..habe NUR keine Walnüsse im Haus..
    aber bald..
    LG vom katerchen der Apfelkuchen auch mag SEHR..
    ein schönes Wochenende wünscht das katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Zum Klauen war’s gedacht 😉 Ich denke, wenn Du Apfelkuchen ohnehin sehr magst, wird Dir auch dieser sehr schmecken. Ich bin auch ein Apfelkuchenfan 😀
      Liebe Grüße zurück und auch Dir ein schönes Wochenende

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  2. Andrea sagt:

    ohhh war leckerrrr der KUCHEN kommt genau richtig…dir einen schönen SAMS-TAG…..HERZlichst ANDREA:))

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  3. giselzitrone sagt:

    Wünsche einen schönen Samstag sieht ja alles so lecker aus ich habe auch schon Apfelkuchen gebacken,ich friere den dann immer Portionsweise ein,das schmeckt auch denn noch gut.Liebe Grüße von mir Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Sieht nicht nur lecker aus, schmeckt auch ausgesprochen lecker. Das mit dem Einfrieren werde ich wohl auch noch machen, aber erst einmal halten sich die Äpfel wohl noch, da backe ich lieber frisch.
      Liebe Grüße auch zu Dir und ein schönes Wochenende

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  4. einfachtilda sagt:

    Gibt immer Apfeltarte bei uns und die backt der Herr des Hauses.
    Ein schönes Wochenende wünscht ♥ Mathilda

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    • Silberdistel sagt:

      Oh ja, Apfeltarte könnte ich auch wieder einmal machen. Das ist auch eine sehr leckere Angelegenheit, nur werde ich da wohl selbst ans Werk gehen müssen 😦 Du hast es gut! 😉
      Liebe Grüße und auch Dir ein schönes Wochenende ♥

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  5. Frau Hummel sagt:

    Gleich geht es los, liebe Silberdistel… musste nur noch die Butter besorgen… 🙂
    Hab ein schönes Wochenende :D)

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    • Silberdistel sagt:

      Na dann, lasst es Euch schmecken 🙂 Ich bin sicher, Ihr werdet begeistert sein. Ich werde mich auch noch einmal ans Werk machen.
      Liebe Grüße und auch Dir ein schönes Wochenende ♥, hier regnet es allerdings 😦 – ist also Kuchenbackzeit 😀

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      • Frau Hummel sagt:

        Fertig ist er nun. Er sieht wirklich lecker aus 🙂 . Ich freu mich drauf… muss aber noch bis morgen warten. Danke für das tolle Rezept. Das Wetter war hier auch ziemlich durchwachsen 😦 . Liebe Grüße ♥

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        • Silberdistel sagt:

          Wir können uns meistens nicht beherrschen und müssen immer fast sofort mit der Verkostung beginnen. Dann sei also tapfer und lasst ihn Euch morgen schmecken … und er schmeckt – ich weiß es 😀
          Liebe Grüße zurück ♥, hier ist auch ein Sa…wetter 😦 Du bist also nicht allein damit 😉

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  6. kowkla123 sagt:

    lecker, wie ich dich kenne, schickst du mir ein Stückchen, freue mich schon, alles Gute für dich, Klaus

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  7. Christina sagt:

    Klingt total lecker UND das Rezept sieht einfach aus – da bist du bei mir richtig ! 😉
    Hab’s mitgenommen, das wird bei nächster Gelegenheit ausprobiert. Vielen Dank, liebe Silberdistel!

    Liebe Grüße von Christina

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  8. Flohnmobil sagt:

    Das könnte glatt mein Sonntagskuchen werden. Danke für das tolle Rezept!

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  9. eifeltussi sagt:

    Boooh,saulecker sieht er aus Euer Apfelkuchen. Werde ich auf alle Fälle abkupfern, wenn’s genehm ist…liebe grüße und schönes Wochenende – Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, genau! 😀 Besser kann man es nicht sagen! Sicher ist das Abkupfern genehm. Du bist doch auch immer so großzügig mit dem Teilen Deiner Rezepte 🙂
      Liebe Grüße und auch Dir ein schönes Wochenende

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  10. OceanPhoenix sagt:

    hmmmmm – sieht das lecker aus – dein Kuchen würde perfekt zum Kaffee jetzt passen 😉 (ja, wir trinken so spät noch welchen …komischerweise hindert mich das nie am Schlafen)

    Weltnudeltag? das wußte ich gar nicht. Ich liebe Nudeln in jeder Form. Heute gab es Nudel-Gemüsesuppe.

    Auch bei uns waren jede Menge Geister unterwegs an Halloween, sehr phantasievoll verkleidet – und natürlich bekamen sie auch Süßes 🙂

    Liebe Abendgrüße an dich ..ich wünsche dir einen schönen Sonntag,
    Ocean

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    • Silberdistel sagt:

      Ich wäre wahrscheinlich die ganze Nacht munter, wenn ich spät abends noch Kaffee trinken würde. Der Kuchen ist sehr lecker. Wahrscheinlich wird er bei uns noch öfter zum Kaffee auf dem Tisch stehen.
      Bis vor ein paar Tagen wusste ich auch nicht, dass es einen Weltnudeltag gibt.
      Unsere Geister sahen sehr gespenstisch aus, andererseits hat man ihnen angesehen, dass das Verkleiden offensichtlich viel Spaß gemacht hat, na und das Einsammeln der Süßigkeiten natürlich sowieso 😉
      Liebe Abendgrüße zurück und auch Dir einen schönen Sonntag

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  11. akhimo sagt:

    Der sieht so lecker aus. Da läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen, wenn man nur das Bild sieht. Danke für das tolle Rezept. Muss ich unbedingt ausprobieren.
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

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  12. Strandsigi sagt:

    Sach Bescheid, wenn die Rum-Version fertig ist – ich komm dann mal eben rum 😀
    Gott, hört sich dat lecker an…

    Liebe Grüße und ein schönes Apfelkuchen-Wochenende
    Sigi

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    • Silberdistel sagt:

      Mach ich 🙂 Wird demnächst getestet. Habe gerade den letzten Rum in eine neue Marmeladenkreation geschüttet 😀 Nun muss der Kuchen dieses Mal noch ohne Rum auskommen 😦
      Danke, das wird genossen, das Wochenende – mit Apfelkuchen 😀
      LG an Dich

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  13. M. sagt:

    Bei mir gab es letztes Wochenende auch Apfel – und Pflaumenkuchen. Lecker!

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, Pflaumenkuchen ist auch etwas, bei dem mir das Wasser im Munde zusammenläuft. Unser Pflaumenbaum hat allerdings dieses Jahr nicht so viel hergegeben. Die wenigen Pflaumen haben wir gleich so verspeist. Aber Apfelkuchen geht immer, unsere beiden Apfelbäume haben uns noch nie so recht im Stich gelassen, und dieser Apfel-Walnusskuchen hier ist eine echte Bereicherung in meiner Rezeptsammlung.
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag für Dich

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  14. kowkla123 sagt:

    schau, ich komme dich auch heute besuchen, schönen Sonntag, Klaus

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  15. Gudrun sagt:

    Ich rieche ihn förmlich, deinen Apfelkuchen.
    In diesem Jahr habe ich mich nicht gerade hervorgetan beim Kuchenbacken. Als der Hund meines Bruders bei mir in Pflege war, und ich im Dörfchen mit ihr unterwegs war, kam ich an vielen herrenlosen Apfelbäumen vorbei. Die Äpfel mussten mit und wurden auch alle verarbeitet. Im Gastgarten gibt es leider keinen Apfelbaum.
    Liebe Grüße von der Gudrun, die sich vorsorglich das Rezept mitgenommen hat.

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    • Silberdistel sagt:

      Wir haben am letzten Wochenende auch noch einen herrenlosen Apfelbaum abgeerntet 😉 Die Äpfel sind total lecker. Ich weiß gar nicht, warum der arme Baum mit diesen herrlichen Früchten so keinerlei Beachtung findet. Aber jetzt sind seine leckeren Früchte in guten Händen 😀
      Das Rezept hast Du nun – vielleicht stolperst Du ja noch über einen herrenlosen Apfelbaum 😉
      Liebe Grüße von der Silberdistel, die eben lachen musste, als sie auf ihre Blogseite zurückkam – ich war gerade bei Dir 😀

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  16. […] den Weg zum “Eselsbrunn”, einem Jausenhof, der uns schon oft mit seinem leckeren  Walnuss-Apfelkuchen angelockt hatte. So ging es zunächst steil bergab und dann über den Malerweg, über den ich […]

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