Am letzten Samstag war hier bei uns wunderschönes Gartenwetter. Da musste der Garten gar keine Lockrufe nach der Gärtnerin aussenden, sie ging ganz freiwillig in den Garten und werkelte dort fleißig umher. Der Geräteschuppen musste auch wieder einmal inspiziert werden. Nach einem kurzen Blick in das kleine Heiligtum der Gärtnerin war klar, dass hier Ordnung einkehren musste. Bevor man seinen Garten in Schuss bringt, sollte man besser auch das notwendige Handwerkszeug übersichtlich anordnen, um nicht ständig aufwändige Suchereien veranstalten zu müssen. Der frühe Winterbeginn hatte dazu geführt, dass die Silberdistel alles, was trocken und sicher über die kalte und nasse Jahreszeit kommen musste, in den kleinen Geräteschuppen getürmt hatte. Die Hauptsache war, dass alles schnell ging, bevor es ganz unter den drohenden Schneemassen verschwand. Dabei war es völlig unwichtig, ob es ordentlich und übersichtlich lag oder nicht. Für solche Ordnungsarbeiten wäre später immer noch Zeit. Ja, und wie das mit solchen Dingen ist, die man schnell und provisorisch erledigt, sie fallen einem irgendwann wieder auf die Füße. Wenn man Pech hat, tun sie es im wahrsten Sinne des Wortes. Inzwischen sind wir nämlich schon lange bei dem bewussten „Später“ angekommen. Seltsam, wie schnell die Zeit vergeht. Bevor also der Silberdistel nun tatsächlich noch etwas auf die Füße fallen würde, machte sie sich an die Arbeit und schaffte Ordnung unter all den gärtnerischen Groß- und Kleingeräten. Frohen Mutes werkelte sie, ordnete hin, ordnete her und gestaltete um. Da plötzlich fiel ihr Blick auf ein kleines graues Gebilde, das dekorativ an der Innenseite der Schuppentür hing. Nanu, was war das denn? Noch in die Betrachtung einer interessanten grauen Kleinkunst vertieft, formte sich vor dem inneren Auge der Silberdistel ein anderes Bild – in einer Fensterecke ihres ehemaligen bibliothekarischen Arbeitszimmers hing ein ähnliches Bauwerk. Nur das graue Gebilde von damals war viel größer als dieses hier und das damalige war von zahlreichen Wespen umschwärmt. Hm! Hier im Schuppen ein Wespennest? Wenig begeistert schaute die Silberdistel das kleine Kunstwerk an. Ob man denn die Wespenkönigin noch überreden konnte, ihr Nest woanders zu bauen? Gute Frage! Aber bevor die Silberdistel mit der wespischen Hoheit ins Gespräch kommen wollte, beschloss sie, das Nest aufmerksam zu beobachten. Gab es denn überhaupt Flugverkehr vom und zum Nest? Seltsam war, dass die Silberdistel schon eine ganze Weile in ihrem kleinen Schuppen werkelte und nichts gehört hatte. Das Summen einer oder mehrerer Wespen wäre ihr doch ganz sicher nicht entgangen. Egal, das Nest stand erst einmal unter strenger Beobachtung. Es geschah allerdings nichts – rein gar nichts – kein Summen, kein Brummen, keinerlei Flugverkehr, außer vereinzelten verirrten Fliegen und Hummeln, die sich allerdings schnell wieder aus dem Staube machten, als sie dem stechenden Blick der Silberdistel begegneten.

Als die Distel nun des Abends endlich mit all ihren Arbeiten im und am Schuppen fertig war, konnte sie mit Gewissheit sagen, an dem noch recht unfertigen Wespennest war während der ganzen Zeit nichts passiert. Auch einen Tag später blieb das Nest so, wie es war, es schien unbewohnt zu sein. Also fassten die Silberdistels einen Entschluss. Sie pochten höflich an die kleine Eingangstür zum Nest, als nichts geschah,  entfernte Herr Silberdistel das graue Kunstwerk mit aller Vorsicht, denn es sollte ja nicht zerdrückt werden. Dazu war die Silberdistel viel zu neugierig. Sie musste das kleine Wespenzuhause doch noch untersuchen.
Während die Naturforscherin nun dieses kleine papierne Gebildes vor sich liegen sah, fiel ihr die Wespenkönigin ein, die sie Anfang April auf einem Krokus und ein Weilchen später auf einem Schneeglöckchen in ihrem Garten entdeckt hatte. Die Wespe machte damals nicht den besten Eindruck. Ganz träge krabbelte sie auf den Blumen umher. Der lange Winter und die immer noch vorhandene Kälte machten dem Insekt offensichtlich zu schaffen. Die dringend notwendige Nahrung fehlte scheinbar ebenso. War jene Wespenkönigin diejenige, die dieses kleine unfertige Nest zurücklassen musste? Neugierig geworden auf die Baukunst der Wespe öffnete die Silberdistel vorsichtig eine Schicht, dann eine zweite. Schließlich, ganz im Inneren, kam eine winzige Kinderstube zum Vorschein. Nur konnte die Wespenmutter offensichtlich ihre Kinder nicht mehr versorgen, da der lange Winter sie als Opfer forderte. Durch den Tod der Mutter war auch der Nachwuchs dem Untergang geweiht. Ein tragisches Ende für eine neue Wespengeneration.
Allerdings hatten die Silberdistels dadurch auf eine gewisse Art Glück, denn sie mussten sich ihren kleinen Geräteschuppen nicht mit dem Untermieter Wespe teilen. Sicher wäre das ein aufregender und bestechend interessanter Sommer geworden.

Kommentare
  1. andrea sagt:

    Es ist herrliches GARTENwetter…nur schade das WIR keinen mehr solchen schönen haben….es ist ebend ALLes vergänglich…..daran wo das HERZ hing….geht jetzt der SCHMERZ durch mein INNERES……..da ich heute GEBURT(s)TAG habe lade ich dich bei mir auf WP zu einer GEBURT(s)TAG(s)PARTY ein…wenn du magst biste HERZlichst eingeladen……..ich wünsche dir noch viele schöne MOMENTE in deinem schönen GARTEN…möge diese SCHÖNheit niemmals verwelken……uns wurde leider das GLÜCK zu einem GARTEN wohl in diesem LEBEN vergönnt…..HERZLiche GRÜßE sendet dir ANDREA:))

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, ein Geburtstagskind 🙂 Dann wünsche ich Dir alles Gute, ganz viel Gesundheit und heute einen ganz besonders schönen Tag. Danke für die Einladung. Da schaue ich doch nachher ganz sicher noch bei Dir vorbei.
      Liebe Grüße an Dich

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  2. Wolfram sagt:

    Wir haben ein Bienennest im Kaminzug… die lieben Tierchen sind sehr umgänglich und freundlich, aber da können sie doch nicht wohnen bleiben…

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    • Silberdistel sagt:

      Im Kaminabzug ein Bienennest? Wenn Ihr den Kamin irgendwann noch benutzen wollt, dann sind die Bienen dort mit Sicherheit nicht gut aufgehoben. Da würde ich doch mal einen Imker zu Rate ziehen. Der sollte doch eigentlich wissen, wie man das Völkchen umsiedeln kann.

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      • Wolfram sagt:

        Wissen sie. Aber die meisten sind alt und steigen nicht mehr gern auf hohen Dächern herum. Und wie mir erst heute einer sagte: „Wenn Sie so eine Firma beauftragen, dann machen die die Bienen tot, und im nächsten Jahr haben Sie ein neues Volk drin, das das Wachs gerochen hat.“ Da möcht ich doch lieber, daß das ganze Volk umzieht, schließlich sind die fleißigen Tierchen ja Nützlinge.

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        • Silberdistel sagt:

          Im Grunde dürfte ja auch eine Firma die Bienen nicht totmachen. Stehen denn nicht auch in Frankreich Bienen unter Schutz? Ein Imker kann durchaus fachgerecht ein solches Bienenvolk umsiedeln. Ich habe das schon miterlebt. Das war eine recht interessante Angelegenheit. Ich würde mich da mal an eine Natur- und Umweltschutzbehörde wenden, denn es ist ja so, wie Du sagst, dass die Tierchen Nützlinge sind.

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          • Wolfram sagt:

            Das Umsiedeln ist eine schwierige Sache, da muß eine Art Fangbehälter auf den Kaminausgang gebracht werden und dann von unten eine „Animation“ für die Bienen, damit die ihren Stock verlassen… das braucht Zeit und Energie, und auf Dächern und Schornsteinen rumkraxeln ist eben nicht für jeden was.

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            • Silberdistel sagt:

              Das Schwierige daran ist wahrscheinlich der Ort, den sich die Bienen bei Dir gesucht haben. An sich soll das Umsiedeln wohl so schwer nicht sein. Sicher braucht man Geduld und Kenntnisse. Die Königin muss animiert werden, den Stock zu verlassen, dann folgen alle anderen. Das ist richtig. Ich war einmal live dabei, stand quasi daneben, das war echt faszinierend. Da saßen die Bienen allerdings an einer Hauswand. Der Imker konnte am Schluss die ganze Bienentraube in einen Eimer befördern und damit abziehen. Dein Fall ist schon um Größenordnungen komplizierter, das kann ich mir denken.

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  3. giselzitrone sagt:

    Das sind ja schöne Fotos von den Bienennest ich glaube ich hätte Angst das die mich stechen.Aber wenn man sie in Ruhe lässt machen sie auch nichts,da gibs bestimmt Honig oder?Wünsche dir noch einen schönen Mittwoch lieber Gruß Gislinde

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    • Silberdistel sagt:

      Dieses Nest jetzt hier war ja nicht mehr bewohnt. Insofern musste ich keine Furcht vor stechenden Wespen haben. Andererseits ist es so, wie Du sagst, wenn man sie in Ruhe lässt, hat man im Regelfall auch nichts zu befürchten.
      Honig würde es allerdings auch nicht geben, wenn das Nest bewohnt gewesen wäre, denn es handelt sich hier um Wespen. Wespen produzieren keinen Honig. Bei den Wespen überwintert nur die Wespenkönigin und nicht das ganze Volk. Es ist also kein Futtervorrat notwendig, um den Winter zu überstehen.
      Liebe Grüße zurück und auch Dir einen schönen Mittwoch

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  4. kowkla123 sagt:

    toll, du Naturforscherin, neugierig sein führt zu immer schönen Erlebnissen, schönen Mittwoch, Klaus

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, das ist wohl manchmal so, dass man interessante Entdeckungen macht, wenn man ein wenig aufmerksam und an der richtigen Stelle neugierig ist.
      Auch Dir einen schönen Mittwoch und viele Grüße

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  5. Frau Hummel sagt:

    Da muss ich dem Klaus auf ganzer Linie Recht geben. Schön für uns, dass Du diesen Forscherdrang in Dir fühlst und ihn auch auslebst *lach*. Auf diese Weise komme ich nun in den Genuss, so ein Wespennest auch einmal von innen zu begutachten. Das ist wirklich ein Kunstwerk *staun*. Ich habe gestern im Balkonboden Wespen entdeckt und hoffe nun, dass ich wenigstens meine Blumen dort wässern kann ohne gleich von Ihnen in die Flucht gestochen zu werden 😉 .

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    • Silberdistel sagt:

      Ich drücke die Daumen, dass Du gut mit Deinen Wespenuntermietern auskommst. Wir hatten einmal eins bei mir in der Firma. Es hing draußen in der einen oberen Fensterecke vom Fenster meines Arbeitszimmers. Das war ein interessanter Sommer. Mein Forscherdrang ist damals voll auf seine Kosten gekommen. 😀 Dieses Nest jetzt hier in unserem Geräteschuppen ist dagegen ein Winzling. Gut, es war wegen Todesfalls der Baumeisterin nicht mehr fertig geworden. Trotzdem fand ich es sehr spannend, es einmal so ganz aus der Nähe anschauen zu können. Wahrscheinlich handelt es sich um das Nest einer Sächsischen Wespe. Ja, die Sachsen machten schon immer gern hier oben an der Küste Urlaub 😉
      LG in die Heide ♥

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      • Frau Hummel sagt:

        Mein Herr Hummel hatte auch so ein Wespennest bei der Arbeit am Fensterrahmen 🙂 . Er hat auch fast jeden Tag Bilder mitgebracht. Leider konnte er das Fenster nicht mehr öffnen weil sich die kleinen Tierchen sehr für seine Arbeit interessierten 😉 . Ich glaube, dass Du froh sein kannst, dass die „Sächsische Wespenkönigin“ nicht mehr weiter bauen konnte *überleg“.

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        • Silberdistel sagt:

          Ich hatte damals ja auch ganz viele Fotos gemacht und das hier gezeigt. Wir haben zum Raumdurchlüften einfach das Fenster nebenan geöffnet. Der Arbeitsraum, den ich mit einer Kollegin geteilt habe, hatte zwei Fenster. Es hat sich eigentlich ganz selten einmal eine Wespe zu uns verirrt. Die Tierchen hielten nichts von unserer Arbeit. Vielleicht konnten sie ganz einfach nur nicht lesen?! 🙄
          Ja, ich bin auch gar nicht so böse, dass das Nest jetzt hier bei uns nicht fertig werden konnte. Wahrscheinlich hätte ich es ohnehin erst gemerkt, wenn dort schon ein fröhliches Wespenleben geherrscht hätte. Wohl oder übel hätten wir den Sommer über dann mit ihnen auskommen müssen. Wahrscheinlich hätte ich mir sogar neue Gartengerätschaften anschaffen müssen, denn in den Schuppen wäre ich mit Sicherheit nicht mehr gegangen.

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  6. Waldameise sagt:

    Faszinierend, liebe Silberdistel. Danke für die tollen Fotos!

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  7. Die Nester der Wespen sind ein Kunstwerk für sich! Ich staune immer, wie sie so etwas hinbekommen.
    An eurer Stelle wäre ich aber auch froh gewesen zu entdecken, dass dieses Schuppenkunstwerk unbewohnt war. Die Stelle ist denkbar schlecht. Die Wespen reagieren sehr heftig auf Störung und Stiche (womöglich mehrfach) aufgebrachter Bewohner sind nicht ungefährlich.
    Als Kind versuchte mein Vater ein Nest zu entfernen, dass nahe dem Hauseingang in einem dieser bepflanzbaren, aber in dem Fall nun unbefüllten Hohlbetonsteine gebaut worden war, die man nimmt, um Böschungen zu stützen. Die Wespen stürzten sich sofort geballt auf ihn. Er hatte 12 Stiche, davon sechs allein im Gesicht und kam ins Krankenhaus. Nur seiner Robustheit war es zu verdanken, dass er gleich wieder heim durfte. Er sah jedoch drei Wochen aus wie aus Frankenstein Labor entsprungen.
    Also – ich bin froh, dass ihr das Nest los seid, bzw. auf diese Art ungefährdet examinieren konntet. Und ich es jetzt auch ungefährdet via Foto verfolgen kann … ^^

    LG sendet Michèle

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    • Silberdistel sagt:

      Ich bin, wenn ich ganz ehrlich sein soll, auch froh, dass wir nicht unseren Geräteschuppen mit den Wespen teilen mussten, denn ich weiß, das wäre nicht ungefährlich gewesen. Der Schuppen wäre für die Zeit, während die Wespen dort gewohnt hätten, ganz sicher für uns tabu gewesen.
      Dein Vater konnte sicherlich froh sein, dass ihm nicht Schlimmeres durch die Wespen, deren Nest er entfernen wollte, passiert ist. Ich würde mich mit einem Wespenschwarm wohl nicht anlegen wollen. Im Nachhinein ist ihm das bestimmt auch klar gewesen. 12 Stiche sind ja absolut nicht ungefährlich. Zum Glück hat er dennoch alles den Umständen entsprechend gut überstanden.
      Danke für Deinen ausführlichen und lehrreichen Kommentar.
      Liebe Grüße an Dich

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  8. katerchen sagt:

    tolle Kinderstube liebe Silberdiste..habe eine leere Hülle bei mit im Garten gefunden…
    wie die da landen konnte ?? im abgezäunten Teil der Garten.damit die Rehlein nicht abfressen was ich nicht mit ihnen teilen will..keine Ahnung..werde es auch mal zeigen.
    meine ein Wespennest dar NUR ein Fachmann entfernen..die Wepen stehen unter Schutz
    LG vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Vielleicht ist sie durch den Wind dort hingeweht worden? Die Hüllen sind ja leicht wie Papier.
      Ja, das ist so, auch Wespennester stehen unter Schutz. Ich würde mich auch gar nicht getrauen, ein bewohntes Nest zu entfernen. Michèle hat in ihrem Kommentar geschrieben, was alles passieren kann, wenn man sich mit Wespen anlegt. Wenn überhaupt, muss man das schon einem Fachmann überlassen.
      LG auch zu Dir, liebes Katerchen

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  9. bayernpauline sagt:

    Hi liebe Silberdistel, meine Güte, warst Du aber fleißig! Der Geräteschuppen steht mir noch bevor. Ich habe das Problem so gelöst: alles was ich im Moment im Garten brauche wird nebenan in eine nicht gebrauchte Garage abgestellt! Übrigens habe ich auch ein Wespennest im Geräteschuppen, hatte ich auch schon in meinem Blog gezeigt und ich glaube, dass das unbewohnt ist. Ich schaue immer nach, aber da rührt sich nix! Wünsche Dir noch fröhliches Werkeln im Garten! GLG von der Pauline :-D♥

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    • Silberdistel sagt:

      Hallo liebe Pauline, was meinst Du, wie dringend das notwendig war, den Geräteschuppen mal ordentlich aufzuräumen. Jetzt kann ich wenigstens wieder treten 😀
      Wenn sich an Deinem Wespennest nichts tut, wird es wohl auch unbewohnt sein. Ich habe ja einmal einen Sommer über den Betrieb an einem bewohnten Nest beobachten können. Man hätte sich ganz sicher nicht unbemerkt am Nest zu schaffen machen können. Da muss ich doch auch gleich bei Dir das Nest anschauen 🙂
      Ja, ein wenig habe ich schon wieder im Garten gewerkelt, obwohl es heute am Vormittag immer mal wieder geregnet hat, sodass ich nur einige Kleinigkeiten erledigen konnte. Vielleicht lässt das Wetter morgen mehr zu.
      Liebe Grüße zurück und auch Dir viel Spaß im Garten ♥

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  10. Ein lehrreicher Bericht ist Dir gelungen, indem deine ganz tollen und informativen Fotos mein besonderes Interesse gefunden haben. Vielen Dank und Grüsse zu Dir. Ernst

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    • Silberdistel sagt:

      Danke für Deinen lieben Kommentar. Da hat der Zufall mir wieder einmal eine interessante Entdeckung zugespielt, die ich gern mit Euch geteilt habe. Es freut mich sehr, dass Bericht und Fotos auch Dein Interesse gefunden haben.
      Liebe Grüße aus dem sonnigen Norden

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  11. the3cats sagt:

    Uhhhh, das wäre noch mein persönlicher Alptraum. Gerne können Spinnen das ganze Haus einweben, aber gelb-schwarze Fliegeviecher? *schütttel*
    Liebe Grüße Silke, die unheimlich froh für Euch ist daß der diesmonatige Architekturpreis an ein leeres Häuschen geht…

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    • Silberdistel sagt:

      Ich habe da mehr andere Alpträume, aber ausgesprochen schön hätte ich diese gestreiften Untermieter auch nicht gefunden und so war ich auch dementsprechend froh, dass dieses Wunder an Architektur nicht bewohnt war.
      Liebe Grüße zurück an Vierbeiner und Katzenpersonal

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