Auch wenn die Vorstellung von einem Urlaub, der nur im Bett stattfindet, sich im ersten Moment gar nicht einmal so übel ausnimmt, mussten die Silberdistels feststellen, dass es Erstrebenswerteres im Leben gibt. Da war doch, kaum dass die Silberdistels ihren diesjährigen Wanderurlaub begonnen hatten, völlig unerwartet dieser Herr Virus bei ihnen aufgetaucht, ein ganz fieser und hinterhältiger Geselle. Er hatte die Silberdistels mit Fieber, Husten und Schnupfen hinterrücks überfallen und sie kurz und bündig ans Bett gefesselt. Dann setzte er sich entspannt auf den Bettrand und beobachtete das Werk des Fiebers und das der beiden Herren Schnupfen und Husten. Zwar bemühten sich die Silberdistels, tapfer gegen ihre Peiniger anzukämpfen, berauschende Ergebnisse erzielten sie jedoch nicht. Herr Virus stellte sich nämlich als ganz schön hartnäckiger Gegner heraus, der sein Handwerk beherrschte. Er ließ nichts unversucht, um seine Opfer im Bett zu halten. Immer wieder feuerte er Fieber, Schnupfen und Husten zu neuen Taten an und wies sie auf die Schwachstellen der Silberdistels hin. Je fleißiger die Nasen der beiden Kranken liefen, je krächzender sich der Husten äußerte und je fleißiger das Fieber in die Höhe kletterte, umso mehr war der Virus des Lobes voll. Da konnten die Silberdistels noch so viele Fieber senkende, Husten und Schnupfen vertreibende Mittelchen in sich hineinschütten, dieser überhebliche Virus hatte stets die besseren Karten parat und ließ die Kranken weiter leiden. Nach fast einer Woche bösen Spiels schienen die Silberdistels mit ihren Verbündeten aus der Apotheke etwas Boden gutzumachen. Dem Fieber schien durch die ständige Gegenwehr langsam der Atem auszugehen. Andererseits war es ihm offensichtlich auch irgendwie zu langweilig im Bett der Silberdistels geworden. Hier gab es nicht Neues mehr, keinerlei Action, nur Schnupfen und Husten und die gingen dem Fieber mit ihrer Eintönigkeit inzwischen auch auf den Keks. Dieses Schniefen und Prusten und Husten nervte ganz einfach nur noch. So verabschiedete es sich kurz und bündig, um sich irgendwo ein neues Opfer zu suchen. Egal, ob der Virus da hinter ihm herrief, es solle gefälligst bleiben. Auch ein Fieber will irgendwann einmal ein selbstbestimmtes Leben führen. Jawoll!  … und weg war’s. Husten und Schnupfen allerdings schienen im Wettstreit miteinander zu stehen. Einer war immer eifriger als der andere, sie liefen zu wahrer Hochform auf und ließen sich so gar nicht vertreiben. Der Husten bemühte sich doch tatsächlich ganz ernsthaft darum, sich zu einer bösen Bronchitis zu steigern und der Schnupfen grübelte darüber nach, wie er am besten von den Neben- und Stirnhöhlen der Silberdistels Besitz ergreifen könnte. Als den beiden Leidtragenden klar wurde, was Virus und Konsorten im Schilde führten, warfen sie am Sonntagmorgen kurzerhand das Urlaubshandtuch, packten die Koffer und fuhren in Richtung Heimat davon, natürlich das Nerv tötende Krankengesindel mit an Bord. Das ließ sich einfach nicht abschütteln. Die Silberdistels hatten beschlossen, dem Pack jetzt mit fachärztlicher Hilfe zu Leibe zu rücken. Sie selbst waren mit ihrem Latein am Ende. Jetzt musste ein Arzt her, der Arzt ihres Vertrauens, und den gab es nur zuhause, in der geliebten heilenden Heimat mit dem salzigen Meerduft, der sicher schon allein wahre Wunder bewirken würde, so die Hoffnung der Silberdistels.

Erschöpft, ermattet und ermüdet, hustend und schniefend und irgendwie auch ein bisschen traurig wegen des abgebrochenen Urlaubs trafen die kranken Silberdistels am späten Nachmittag in ihrem Zuhause ein. Zwei Katzen umschwärmten liebevoll schnurrend ihr so unendlich vermisstes Personal und zwinkerten verschmitzt Herrn Virus zu. Als die Silberdistel diesen Blickwechsel beobachtete, kam ein seltsamer Verdacht in ihr auf. Steckten die Katzen etwa mit diesem Krankengesindel unter einer Decke? Hatten sie den Silberdistels den Virus samt Husten und Schnupfen auf den Hals gehetzt, damit das Personal möglichst schnell wieder nach Hause käme? Als die Silberdistel ihre Herrschaft danach befragen wollte, spazierten die Pelzträger hocherhobenen Schwanzes in den Garten davon und taten so, als hätten sie nichts gehört. Verwirrt schaute die Silberdistel ihnen hinterher, beschloss dann aber, nicht weiter darüber nachzudenken, lieber die Beine hochzulegen und den eben gekochten Erkältungstee auf sich und die Herren Schnupfen und Husten wirken zu lassen und sich von diesem schrecklichen und anstrengenden Wanderurlaub zu erholen.

Trotz gewisser Schwäche konnte die Silberdistel ihre Kamera halten und während der Fahrt um sich knipsen. Ganz gelb war die Welt, die sie entdeckte. Mit diesen Bildern endet ein außergewöhnlicher Urlaub, der bei den Silberdistels sicher nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird.

Für Diashow eines der Bilder anklicken!

Kommentare
  1. andrea sagt:

    Liebe UTE:))
    So geht auch mal der BESTE….UR-LAUB vorbei……ich wünsche dir weiterhin gute GENESUNG…hab einen schönen SAMS-TAG..heute ist bei uns GRAU in GRAU …hast du die SONNE…..kannste die mir wieder mal borgen???HERZliche GRÜßE sendet dir ANDREA:))

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    • Silberdistel sagt:

      Der beste Urlaub … ja 😀
      Danke für die Genesungswünsche. Dein Kräutersäckchen von gestern wirkt auch schon ein wenig 😉
      Na, wenn es bei Dir heute so grau aussieht rundum, dann kann ICH Dir heute wieder ein wenig Sonne schicken. Genieße sie schön 🙂
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende für Dich

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  2. Mathilda sagt:

    Der nächste Urlaub kommt bestimmt, dann seid ihr auf der Sonnenseite und mrgen soll die Sonne scheinen, heute usseliges Wetter 😦

    Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße von Mathilda ♥

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    • Silberdistel sagt:

      Total verregneten Urlaub hatten wir ja schon ab und zu einmal, aber einen, in dem wir beide krank wurden, das ist bisher einmalig. Naja, wie Du schon sagst, der nächste Urlaub kommt bestimmt.
      Liebe Grüße und hab auch Du ein schönes Wochenende ♥ – hier scheint übrigens die Sonne

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  3. Der Blickwechsel zwischen Deinen Katzen und Herrn Virus hätte mir auch zu denken gegeben! Katzen sollen ja auch so eine überirdische Ader haben! Weiß man’s? Die haben Euch vermisst und haben Euch die Pest an den Hals geworfen! Genau so war das! Wünsche Euch von Herzen für den nächsten Urlaub Alles Gute! GLG von der Pauline:-D♥

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    • Silberdistel sagt:

      Genau, ich bin inzwischen davon überzeugt, dass die Katzen etwas mit dieser Krankheit zu tun hatten. Sie wussten sehr wohl, dass ein kleiner Schnupfen nicht reichen würde, um uns wieder nach Hause zu holen. Dazu war schon schwereres Geschütz notwendig. Naja, wir haben ihnen verziehen, denn eigentlich ist es doch schön, dass sie uns sooooo sehr vermisst haben 😉
      Danke für die lieben Wünsche und liebe Grüße auch zu Dir

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  4. wanderer63 sagt:

    Gute Besserung!

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  5. kowkla123 sagt:

    alles Gute, schönes Wochenende, KLaus

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  6. Frau Hummel sagt:

    Ein Urlaub im Bett – hm – könnte ich mir ganz nett vorstellen… aber mit Herrn Virus auf der Bettkante ? 👀 Dann auch noch in Wechselwirkung mit Fieber, Husten und Schnupfen! Das ergibt eine wunderbare Koexistens, um dem Opfer das Leben schwer zu machen. Nein, wenn man unter diesen Umständen sich selbst zur Plage wird, ist eine Woche Bettarrest dann doch nicht soooo erstrebenswert. Und dann haben diese Plagegeister auch noch die Frechheit, es sich auf dem Rücksitz des Fluchtautos bequem zu machen… NIEDERTRÄCHTIG! Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sie dort, neugierig auf Euer Zuhause ausharrten und sich über Euch lustig machten.

    Wie gut, liebe Silberdistel, dass sich das Fieber inzwischen aus dem Staube gemacht hat. Sicher werden es auch Husten und Schnupfen nicht menr lange bei Euch aushalten und dem Fieber folgen. Sind sie doch nur zu dritt RICHTIG mächtig. Das verschmitzte Zwinkern Eurer Katzen bedeutete sicher nur ein Dankeschön an den Herrn Virus, hat er doch die geliebten Dosenöffner vorzeitig nachhause getrieben 😉 .

    Ich wünsche Dir und Deinem Gatten weiterhin Gute Besserung und ein wundervoll sonniges Wochenende 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Ach, Du meinst, dieses niederträchtige Volk hatte sogar vor, unser Zuhause kennenzulernen? Gar nicht so dumm 🙄 Dort wollten sie sich bestimmt auf die nächsten Opfer stürzen. Aber weit gefehlt, wir haben keine weiteren Opfer zu uns hereingelassen. Wir haben den Herrn Virus mit seinem Gefolge ganz einfach ausgehungert. Der Schnupfen hat sich schon aus dem Staube gemacht, nur der Husten ist ein ganz gemeiner Kerl. Der hockt hier immer noch rum und ärgert uns. Er ist allerdings auch schon viel ruhiger geworden. Das, womit wir ihn nun schon eine ganze Weile füttern, mag er so gar nicht, und weil er das nicht essen mag, wird er langsam immer kleiner und dünner. Wenn wir Glück haben löst er sich bald ganz auf.
      Jaja, die Katzen haben da bestimmt irgendwie mitgemischt. Ich bin ganz sicher.
      Danke für die lieben Genesungswünsche und für das wundervolle sonnige Wochenende – die Sonne ist schon angekommen – sie scheint fleißig.
      Liebe Grüße in die Heide

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  7. Sally sagt:

    Oh, Ihr Armen! Das ist der Albtraum per se – krank im Urlaub, noch dazu alle beide. Ein Glück, dass Ihr die Kraft zur Heimreise hattet. Mit Fieber und Medikamentenkopf ist das ja auch nicht gerade einfach.
    Für Euch sicher ein unvergesslicher Nicht-Urlaub, für uns Leser ein Augenzwinkern, denn man kann bei deiner humorvollen Schilderung nicht ernst bleiben. Entschuldige mein Kichern beim Lesen der beiden Blogposts …
    … und mit schlechtem Gewissen (wegen des Kicherns *kicher*) wünsche ich Euch nun gute Besserung und viel Erholung und viele neue Ideen für einen neuen Urlaub, irgendwann.
    Liebe Grüße
    Sally

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    • Silberdistel sagt:

      Die Kraft zur Heimreise hatten wir wirklich auch erst nach einer Woche. Gleich hätten wir gar nicht fahren können. Das wär uns dann doch zu gefährlich gewesen.
      Du musst Dich nicht entschuldigen für das Kichern. Wir sehen das inzwischen auch nicht mehr so ernst. Außerdem kann man auch schlechte Tage besser ertragen, wenn man den Humor nicht ganz verliert. Tu Dir also keinen Zwang an 😉 😀
      Ein großes Dankeschön für die Genesungswünsche! Zum Glück machen wir so langsam Fortschritte. Ich hoffe, wir sind bald wieder ganz in Ordnung.
      Liebe Grüße auch an Dich, liebe Sally

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  8. Dina sagt:

    Ganz, ganz baldige Besserung!

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  9. the3cats sagt:

    Nach dem Lesen des ersten Satzes des zweiten Absatzes, noch bevor dieser ungeheuerliche Vorwurf in Schriftform seinen Weg in unser Gehirn nahm dachten wir uns „Respekt, wie haben die das denn angestellt. Über die Ferne und so. Von wegen russischer Wunderheiler, deutsche Virusschnurrer sind in.“ Aber dann lasen wir den ungeheurlichen Vorwurf des Personals und müssen mal eine Lanze für die beiden Verdächtigen brechen. Nichts macht nie nimmer nich mehr Spaß als den Catsitter in den Wahnsinn zu treiben. So!
    *Zwinkeraugen* Linus, Jasper und Lucy
    PS ans Personal: Schade um den Urlaub 😦
    PSS an die beiden Verdächtigen: Wir hoffen die haben es geschluckt, wir haben uns alle Mühe gegeben. Aber den Trick verratet ihr uns noch, ne?

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    • Silberdistel sagt:

      Die Silberdistel hat auch nicht weiter mit uns herumdiskutiert. Sie weiß, das lohnt nicht, macht alles nur schlimmer. Außerdem hat sie dieses Nachhausezaubern als Liebe interpretiert und das ist ihrer Ansicht nach verzeihbar. Dass wir nur auf unser Personal und den Freigang nicht verzichten wollten, *pssssst* das muss sie nicht wissen. Aber irre, wie das geklappt hat, oder? Übrigens ist es gar nicht so schwer, die Kunst des Virusschnurrers zu erlernen: hinsetzen, Augen zu, volle Konzentration auf das Personal und schon machen sich die Wellen auf in die Ferne, suchen und aktivieren den Herrn Virus, der ja immer auf irgendwelche Opfer aus ist, und zack hatte er unser Personal dort in der Ferne aufgespürt und es niedergestreckt. Was blieb unseren Silberdistels anderes übrig, als wieder nach Hause zu kommen 😉 LG von den beiden Schnurrern aus dem Hause Silberdistel – aber *psssst*

      Wie, was, wo? Heeeeeh Katzen, was schreibt Ihr da von Virusschnurrern? Ich verstehe überhaupt nichts mehr. Na, egal, Katzen eben.
      Danke übrigens für das Mitgefühl – so von Personal zu Personal. Hm, was sagten Deine 3 Katzen da? Ich dachte immer, ich verstehe die Katzensprache inzwischen, aber manchmal, manchmal ist das für mich immer noch eine Fremdsprache, die ich nur sehr unvollkommen beherrsche 🙄
      Liebe Grüße von der Silberdistel an Katz und Mensch

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  10. Elvira sagt:

    Vielleicht hättet ihr das Fieber nicht bekämpfen sollen? Es kurz und bündig seine Arbeit tun lassen – nämlich die Krankheitserreger verbrennen. Aber ich kann euch schon verstehen. Mir ging das in Prag einmal so. Kurzurlaub, 4 Tage Prag, 4 Tage schwere Erkältung (nur ich). Paracetamol bis zum Abwinken geschluckt und nachts dann schwere Herzrhythmusstörungen bekommen. Aber ich wollte unbedingt Prag sehen und erleben. Leider musste mein Mann die schönsten Ausflüge alleine machen, während ich mir das Hotelzimmer aus dem Bett einprägen durfte.
    Ich wünsche euch gute Besserung, der nächste Urlaub kommt bestimmt!
    Liebe Grüße von Elvira

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    • Silberdistel sagt:

      Wir hatten es schon manchmal so, dass Mann oder Kind während des Urlaubs krank wurden, aber dass es uns beide so umgehauen hat, das war echt noch nicht da. Gegen das Fieber haben wir in dem Sinne auch nichts eingenommen – nur eben Bettruhe eingehalten. Ansonsten haben wir versucht, Husten und Schnupfen mit entsprechenden Mitteln zu bekämpfen. Letztendlich brauchte mein Mann dann doch noch Antibiotika, ich bin ohne ausgekommen. Es wäre zwecklos gewesen, noch eine Woche länger eine Ferienwohnung zu bezahlen, die man nur als Krankenzimmer nutzt. Da wir dort schon viele Jahre Urlaub machen, war unsere Vermieterin in der Hinsicht sehr kulant.
      Danke für die Genesungswünsche. Inzwischen kommen wir so langsam wieder auf die Beine. In den letzten Tagen ging es endlich merkbar bergauf mit uns.
      Liebe Grüße zurück

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  11. Christina sagt:

    Oh weh, das war ja wirklich ein ganz bescheidener Urlaub, ihr habt mein ganzes Mitgefühl! Und trotzdem habt ihr noch so schöne Bilder mitgebracht.
    Gerade wollte ich eure überaus unschuldig blickende Katzen-Herrschaft in Schutz nehmen, da habe ich den Kommentar gelesen – UNGLAUBLICH…! 😉 Nun enthalte ich mich lieber, wer weiß, was die beiden mir sonst aus der Ferne auf den Hals zu schnurren verstehen…

    Liebe Grüße von Christina

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    • Silberdistel sagt:

      Ja, der Urlaub war alles andere als ein Urlaub, obwohl … Ruhe haben wir mehr als genug gehabt und Schlaf wohl auch. Gelesen habe ich auch mehr als gedacht. Eigentlich sollte ich mich gar nicht so beschweren 😉
      Unsere Katzenherrschaft hat sich sicher eins ins Fäustchen gelacht, dass ihre Viruswellen uns so super gut erreicht haben. Naja, beweisen kann ich das natürlich nicht. … und ihr Kommentar … ach haben sie da irgendetwas dazu geschrieben? Da muss ich doch glatt noch einmal schauen 🙄
      Liebe Grüße auch an Dich

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