Amsel im Schneeflöckchengewand

Veröffentlicht: 9. Februar 2013 in Garten, Natur, Sehenswertes, Tiere, Unterhaltendes
Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , ,

In diesem Winter haben wir in unserem Garten am Futterplatz eine Amsel mit einem ganz besonderen Federkleid zu Besuch. Sie trägt in ihrem ansonsten dunklen Kleid einige weiße Tupfen. Zunächst glaubten wir, sie könne gar nicht fliegen, weil sie scheinbar den linken Flügel gar nicht richtig einziehen kann. Außerdem bewegt sich diese Amsel fast nur am Boden hüpfend umher, was den Verdacht noch verstärkte. Während unserer Beobachtung bemerkten wir auch, dass sie die Zehen des linken Fußes nicht normal ausbreiten kann. Es sieht aus, als würde sie auf ihrer geschlossenen Faust stehen. Dass sie nicht fliegen kann, erwies sich dann doch als Gerücht, denn eines Tages schaute sie mir interessiert aus dem Futterhaus entgegen, als ich gerade eine kleine Garteninspektion machen wollte und da ich sie nicht hinein gesetzt habe, muss sie wohl selbst ins Futterhaus geflogen sein.

Ursprünglich nahm ich an, dass diese Amsel eine Amsel ist, deren Unfall ich selbst miterlebt hatte. Im letzten Sommer war ein Amseljunges mit seiner Vogelmutter im Garten unseres Nachbarn auf Futtersuche unterwegs. Ich war in meinem eigenen Garten mit einigen Arbeiten beschäftigt, als ich auf das Geschehen aufmerksam wurde. Irgendetwas musste die Vögel erschreckt haben. Die Vogelmutter flog plötzlich in Richtung Garten davon, das unerfahrene Vogeljunge wollte in die andere Richtung flüchten, erkannte aber die Scheibe der Terrassentür nicht als Gefahr, dort spiegelte sich harmlos die bunte Natur wider und gaukelte dem jungen Vogel eine freie Flugbahn vor. Es gab einen dumpfen Aufprall, die kleine Amsel fiel auf den Terrassenboden und blieb dort bewegungslos liegen. Ich erlaubte mir einfach, den Garten und die Terrasse unseres Nachbarn zu betreten, um nach dem Vogel schauen zu können. Hier war keine Zeit, den Nachbarn um Erlaubnis zu fragen, hier war Eile geboten. Auf den ersten Blick konnte ich nicht erkennen, ob sich das Amseljunge ernsthaft verletzt hatte oder nur in einer Art Schockstarre liegenblieb. Behutsam hob ich das Vögelchen auf und nahm es mit zu uns hinüber. Als ich es vorsichtig auf den Boden setzen wollte, merkte ich, dass es sich wohl doch am Fuß verletzt haben musste, denn es kippte immer wieder zur Seite, konnte seinen Fuß nicht benutzen. So nahm ich es mit ins Haus und setzte es in einen kleinen Karton, den ich in die Sonne stellte, damit sich das Amselkind von seinem Schreck in der wärmenden Sonne erholen konnte. Als ich nach einer Weile wieder nach ihm schaute, konnte es bereits wieder einigermaßen stehen und es schaute auch nicht mehr so furchtbar verschreckt in die Welt. So brachte ich es in unseren Garten hinunter, setzte es auf unsere Terrassenüberdachung, damit es sich dort noch ein Weilchen erholen und die Welt betrachten konnte. Irgendwann flatterte der Vogel davon. Ich merkte zu spät, dass er offensichtlich doch eine Verletzung am Flügel davongetragen hatte, denn der Flug sah sehr unbeholfen aus und die Landung auf dem Rasen erweckte auch nicht den Eindruck von Perfektion. Einfangen konnte ich den Verletzten allerdings nicht mehr. Er torkelte und flatterte ins Unterholz des Nachbargartens davon und entzog sich somit meinen Blicken. Unsere Katzen hatten an diesem Tag Ausgehverbot. Ich hoffte, dem Vögelchen damit Gelegenheit zu geben, sich wieder ganz von dem Unfall zu erholen, denn für eine Katze wäre es in seinem Zustand mit Sicherheit eine leichte Beute gewesen. Ob ich diese Amsel jemals wiedersah? Ich weiß es nicht … bis ich jetzt diesen Vogel mit seinem entstellten Fuß entdeckte.

Da fiel mir dieser Vorfall vom letzten Sommer wieder ein und mein Amseljunges. Auch bei diesem neuen Gartengast hier schien der eine Flügel nicht ganz in Ordnung zu sein. Ob es sich bei ihm um das verunfallte Amseljunge vom letzten Jahr handelte? Aber diese weißen Federn, seltsam! Mich interessierte brennend, wie es zu einem solchen Schneeflockenkleid kommen kann. So las ich, dass es bei Rabenvögeln öfter dieses Phänomen der weißen Federn gäbe, oft in Begleitung eines verkrüppelten Fußes oder Beins. In den meisten Fällen soll es sich hier allerdings um eine Virusinfektion handeln. Andererseits soll es gar nicht so selten vorkommen, dass die Natur Amseln mit weißen Federn hervorbringt. Unsere Hausamseldame, also die Amsel, die schon mehrmals in unserem Garten gebrütet hat, hat an einigen wenigen Stellen im Gefieder auch kleine weiße Flecken. Vielleicht ist dieser neue gefleckte Gartengast eines ihrer Kinder und somit vielleicht doch meine verunfallte Amsel vom letzten Sommer.

Was mich wundert, ist, dass er mir gegenüber erstaunlich zutraulich ist, so als würde er mich kennen und wissen, dass von mir keine Gefahr droht. Jeden Morgen sitzt er ganz geduldig vor unserer Terrassentür und wartet auf die Rosinen, Nüsse, Sonnenblumenkerne und die Apfelhälfte, die ich ihm bringe. Oft sitzt er so nah bei mir, dass ich ihn greifen könnte, wenn ich denn wollte. Meistens kostet er schon die Rosinen, während ich noch dabei bin, die anderen Futterstellen im Garten aufzufüllen. Während sich die anderen Vögel vor mir in Sicherheit bringen, wenn ich erscheine, kommt dieser Vogel auf mich zu gehüpft. Er scheint voller Vertrauen mir gegenüber zu sein. Ich könnte nun hineininterpretieren, dass er vor mir keine Furcht hat, weil ich ihm im letzten Sommer erste Hilfe geleistet habe. Aber all das ist natürlich reine Spekulation. Wahrscheinlich ist es nur das Futter, das ihn lockt. Schade, dass meine „bunte“  Amsel meine Fragen nicht beantworten wird. Ich würde zu gern wissen, ob sie diese Behinderung schon von Geburt an hat, es sich um eine Krankheit handelt oder ob sie doch durch diesen Unfall, den ich beobachtet habe, oder durch einen anderen Unfall dazu gekommen und vor lauter Schmerz und Kummer frühzeitig ergraut ist.

Kommentare
  1. eifeltussi sagt:

    Zauberhaft!!!! Verschneite Wochenendgrüsse – Elke

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Irgendwie gefällt mir diese Amsel mit ihrem Flockengewand auch. Seltsam, was die Natur manchmal hervorbringt.
      Hier schneit es nun wieder. Gestern war im Laufe des Tages der Schnee fast vollständig weg, gegen Abend fing es dann wieder an zu schneien. Jetzt liegt bereits wieder eine geschlossene Schneedecke und es schneit immer noch.
      Liebe verschneite Grüße zurück und ein schönes Wochenende

      Gefällt mir

  2. katerchen sagt:

    liebe Silberdistel
    warum soll sie DICH nicht erkennen??die sind nicht dumm
    Hatte mal eine Amsel aus dem Schutznetz gepult..aber wirklich.Da diese Amsel lange etwas nackt war,konnte man sie gut erkennen.
    die hat später noch im Futterhaus gesessen wenn ich Futter aufgefüllt habe…die hatte vor mir keine Angst.
    einen LG vom katerchen der ein schönes Wochenende wünscht und noch viel FREUDE mit der Gesprenkelten
    Ab und an kommt hier auch eine Amsel mit einer weißenFeder im Schwanz und im Flügel an das Haus.

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Ich weiß, liebes Katerchen, Vögel sind mit die klügsten Lebewesen überhaupt innerhalb des Tierreiches. Wenn das wirklich diese Amsel vom letzten Sommer ist, dann mag es sein, dass sie mich wiedererkannt hat. Sie lebt ja offensichtlich hier irgendwo in unserer unmittelbaren Nähe und hat mich sicher öfter beobachtet als ich sie. Mir ist sie so lange nicht aufgefallen, erst jetzt, weil sie ihr Futter so fleißig abholt und gut gekennzeichnet ist durch ihr gepunktetes Kleid.
      Liebe Grüße auch zu Dir

      Gefällt mir

  3. Das ist schon ganz erstaunlich und ich denke, dass sie dich erkennt und darum keine Angst vor dir hat. Amseln sind ja nicht solche Flitzer wie die Meisen, die sind einfach immer schwuppdiwupp verschwunden 😀

    LG Mathilda ♥

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Man möchte das natürlich immer gern so sehen. Ob es nun wirklich die Amsel vom letzten Sommer ist oder nicht, das ist letztendlich auch egal. Ich freue mich so oder so über sie. Lustig ist es allerdings schon, dass sie, kaum, dass sie mich sieht, neugierig ankommt, um zu schauen, was es denn heute für Futter gibt 🙂 Ich mag diese „bunte“ Amsel 🙂
      LG auch zu Dir

      Gefällt mir

  4. Waldameise sagt:

    Welch schöne wahre Geschichte du uns wieder erzählt hast, liebe Silberdistel. Weißt du, dass ich auf den ersten Blick dachte, die Fotos entstand im Flockenwirbel? Erst als ich deine Erzählung dazu las und nochmal genauer hinsah, erkannte ich ihr Schneeflöckchengefieder. Wie lieb ist das denn? Das kleine Handicap scheint sie zum Glück nicht zu stören. Ich denke schon, dass es das Amselchen vom letzten Sommer ist. Es hat dich nicht vergessen und ist dankbar für deine Försorge, ganz sicher.

    Ein lieber Gruß
    von der Waldameise

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Wenn man solche kleinen Geschichten nicht erzählt, sind sie irgendwann einfach vergessen und fast hätte ich sie schon vergessen, wäre mir nicht jetzt aufgefallen, dass diese Amsel eine kleine Behinderung an Flügel und Fuß hat. Da fiel mir mein Erlebnis vom letzten Sommer wieder ein. Zwischenzeitlich hatte ich mich schon einmal gefragt, wie es dem Amselkind wohl ergangen sein mag, nachdem ich es nach seinem Unfall wieder in den Garten entlassen hatte. Aber normalerweise sieht eine Amsel ja fast wie die andere aus, so dass man sie kaum auseinanderhalten kann, es sei denn sie haben kleine „Schönheitsfehler“. Ich möchte es gern glauben, dass es das Amselchen vom letzten Sommer ist.
      Liebe Grüße auch zu Dir, liebe Waldameise, aus dem wieder neu verschneiten Norden

      Gefällt mir

  5. Du hast uns da eine schöne Geschichte über die gefleckte Hy… äh Amsel erzählt. Es braucht auch eine gute Beobachtungsgabe, um solche Details zu sehen. Die Amsel kennt dich viel besser als ich dich kenne ;-), auch bei den Vögeln läuft die Angewöhnung und Vertrautheit nur über Futtergaben.

    Bei uns ist diesen Winter meine Frau für die Vogelbeobachtung zuständig. Sie ruft mich jeweils bei nicht alltäglichen Besuchen. In der letzen Woche waren an 3 Tagen Kernbeisser und Distelfinken am Futterbrett. Am 6.2.13 sahen wir den ersten Starentrupp am Futterhaus und am 9.2.13 ein Trupp Wacholderdrosseln auf dem Baum neben unserem Haus! In der letzten Januarwoche war ein Silberreiher im Dorf !, den wir am 2.2.13 nochmals auf einer Wiese nahe am Dorf beobachten konnten. Ich muss mich noch in ornithologischen Kreisen schlau machen, weshalb sich dieser Reiher ausgerechnet jetzt im Winter hier aufhält.
    Du scheinst vom Pech verfolgt zu sein nach dem Motto: Ein Unglück kommt selten allein. Ich hoffe, dass Du diese Zeit gut überstehst, keine Entzugsprobleme hast und uns bald wieder mit deinen Beiträgen erfreuen kannst. Liebe Grüsse in den Norden. Ernst

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Ja, ich denke, damit liegst Du gar nicht so falsch, dass die Amsel mich besser kennt als Du mich. Sie sieht mich nicht nur jeden Tag, wir unterhalten uns auch täglich über den Sinn des Lebens 😉 Da kamen wir darauf, dass Futter gezwungenermaßen dazu gehört, um das Leben überhaupt sinnvoll gestalten zu können. Über das Futter konnten wir uns ganz gut miteinander anfreunden 😉
      Nein, also die Vogelbeobachtung lasse ich mir ja nun gar nicht nehmen. Aber Deiner Frau geht das bestimmt nicht anders. Sie ist sicher froh darüber, dass Du ihr dieses Feld überlässt 😉 Ich rufe meinen Herrn Silberdistel ja auch nur zum Staunen, obwohl er mir dann manchmal ganz gern ins Handwerk knipst.
      Bei Euch ist ja ganz schöner Betrieb am Futterplatz und drum herum. Schön! Das alles zu beobachten, macht doch sicher nicht nur Deiner Frau Spaß!?
      Du siehst das richtig, im Moment scheine ich vom Pech verfolgt zu sein. Ich hoffe allerdings, dass ich den krönenden Abschluss nun hinter mir habe und dass da nun nichts mehr kommt. Bisher habe ich alles mit relativer Fassung getragen. Naja, das Aquarium löste einen kurzen panischen Moment in mir aus, beim PC habe ich nur noch die Augen verdreht, mich in mein Schicksal gefügt und ihm und mir tröstende Worte zugesprochen.
      Ich hoffe, mein Schreibbegleiter wird schnell wieder gesund, damit ich Euch wieder mit neuen Beiträgen nerven kann 🙂
      Liebe Grüße zurück in den Süden

      Gefällt mir

  6. Christina sagt:

    Wirklich ungewöhnlich, dieses getupfte Federkleid. Eine Amsel mit einer einzelnen weißen Schwungfeder habe ich hier auch schon gesehen – die war sonst aber ganz fit und ohne weitere Behinderungen. Mit ihrem Zutrauen dir Futterspenderin gegenüber macht sie den Nachteil ihrer Behinderung vielleicht wieder wett und ist damit genauso lebenstüchtig wie die anderen Vögel. Ich wünsche es ihr…

    Liebe Grüße von Christina

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Diese Amsel scheint ganz gut mit ihrer Behinderung zurechtzukommen. Zu Anfang dachte ich ja sogar, sie kann gar nicht richtig fliegen. Inzwischen hat sie aber bewiesen, dass sie es doch ganz gut kann. Dadurch, dass sie sich vor mir nicht fürchtet, ist sie natürlich auch immer die erste an der Futterstelle und bekommt die besten Bröckchen. Vielleicht war das auch irgendwie hilfreich.
      Inzwischen habe ich unter „unseren“ Spatzen auch einen Vogel mit weißen Schwungfedern entdeckt. Auch irgendwie seltsam.
      Liebe Grüße zurück

      Gefällt mir

  7. Auch wenn Du Deine Fragen wahrscheinlich nie beantwortet bekommen wirst . . . aber es ist schon toll, wenn unsere kleinen gefiederten Besucher Vertrauen zu uns haben. Und er sieht wirklich wunderschön aus mit seinen weißen Tupfen! 🙂

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Es macht auch nichts, dass ich diese Fragen wohl nicht beantwortet bekomme. Wichtig ist, dass die Federbälle kommen und wissen, dass sie hier gut versorgt werden.
      Mit den Tupfen sieht sie aus, als hätte sie sich extra für den Winter hübsch gemacht 😉

      Gefällt mir

  8. Stina sagt:

    Eine Amsel ohne Schneeflockenpunkte, ist wie ein Himmel ohne Sterne 🙂

    Gefällt mir

  9. germanicus84 sagt:

    Tolle Geschichte mit tollen Bildern. Sowas habe ich echt noch nie gesehen und ich beobachte Vögel (meist am eigenen Futterhaus oder Brutplatz auf dem Balkon) schon seit über einem Jahrzehnt.

    Zu mir kommt jetzt schon das zweite Jahr eine Amsel, die nur noch ein Bein hat. Ich wunderte mich letztes Jahr, als ich von ihr im Flurfunk hörte. Doch als es Winter wurde kam sie auch zu mir ans Futterhäuschen. In diesem Jahr hat mich das Wiedersehen enorm gefreut. Sie hat den WInter und den Sommer mit all den rumstreunernden Katzen überlebt. Klasse! Sie blieb oft auf dem Balkon auf einer Zwischenwand zum Nachbarn hin sitzen. Diese Zwischenwand ist schön breit, also breiter als ein Ast des Baumes vor unserem Balkon. Sie wartete darauf, dass eine andere Amsel sich den Bauch vollgeschlagen hat. Anscheinend fühlte sie sich sicher. Seitdem es nicht mehr sooo kalt ist und auch kein Schnee mehr liegt, habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich hoffe, dass es ihr gut geht und ich sie bald wiedersehe.

    Gefällt mir

    • Silberdistel sagt:

      Danke für das Lob 🙂 Wir haben neben dieser Amsel noch eine weitere Amseldame, die jedoch nur an 2 oder 3 Stellen einen etwas helleren Fleck hat. Sie hat schon mehrmals in unserem Garten genistet. Im Moment fliegt hier auch ein Sperling mit einigen weißen Federn an den Flügeln umher. Es ist schon interessant, was man alles entdecken kann, wenn man ein wenig aufmerksam schaut. Man sieht an Deinem Beispiel, dass Vögel mit nur einem Bein ganz gut überleben können, wahrscheinlich aber eben auch nur, weil ihr Hauptfortbewegungsmittel die Flügel sind. Ich drücke die Daumen, dass Dich Deine einbeinige Amsel noch oft besucht.

      Gefällt mir

  10. […] ausgegangen? Es ist schon seltsam, was man alles entdeckt, wenn man aufmerksam schaut. Bei einer Amsel war mir im letzten Jahr ja auch ein solches Phänomen begegnet. Sie trug schon fast […]

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s