Die „Blaue Serie“ – Teil 13 – Darf’s ein bisschen Meer sein?

Veröffentlicht: 19. Januar 2013 in Allgemein, Natur, Naturgewalten, Reisen, Sehenswertes, Tiere, Unterhaltendes
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Beim Durchschauen und Sortieren meiner Bilder war ich gerade noch einmal im Februar vorigen Jahres gelandet. Wir Silberdistels waren damals am Strand von Warnemünde unterwegs. Auf der Ostsee trieben im Winter vor einem Jahr große Mengen von Eisschollen. Durch den extrem strengen Frost von z. T. unter -20° C, der über einige Wochen anhielt, gab es in anderen Gebieten der Ostsee, wie z. B. in der Wismarer Bucht, längst eine dicke Eisschicht. An der offenen See, wie hier in Warnemünde, war das Wasser noch nicht zu einer geschlossenen Eisdecke  gefroren. Eisschollen gab es aber reichlich im und am Wasser. Vor einem Jahr habe ich hier im Blog bereits einige Bilder von unserem damaligen Strandspaziergang gezeigt, heute nun noch einmal einige mehr, weil sie so schön zu unserem diesjährigen Winter an der Ostsee passen. Ob es auch in diesem Jahr noch Eisschollen zu bewundern gibt? Der Winter könnte noch lang sein. Lassen wir uns also überraschen. Hier aber mein fotografischer Rückblick auf den Winter 2012.

Kommentare
  1. katerchen sagt:

    es darf liebe Silberdistel

    und nun soll es NEU so lausig werden..wir werden es sehen ..fühlen ..und den Ofen mit Holz füttern.
    brr bei dem Gadanken an die Kälte mit dem Ostwind die uns laut Wetterbericht bevorsteht.

    Das letzte Bild der Serie gefällt mir sehr .
    LG zum Wochenende vom katerchen

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    • Silberdistel sagt:

      Ich mag das auch nicht so gern so kalt. Schnee ist ja in Ordnung, aber ganz so lausig kalt muss es dabei nicht sein.
      Liebe Grüße und auch für Dich ein schönes Wochenende – möglichst nicht so kalt 😉

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  2. kowkla123 sagt:

    schöne Bilder von da oben, nun ist es aber hier auch sehr kalt, wann kommt der Frühling, wünsche schönen Samstag, KLaus

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  3. Gudrun sagt:

    Ja, das darf es, liebe Silberdiestel. Eine schöne bleue Serie hast du zusammengestellt und bei der 13 darf es eigentlich sowieso nicht bleiben. 😀
    Liebe Grüße von der Gudrun, die sich lieber ganz warm einmummelt, wenn sie heute los muss.

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    • Silberdistel sagt:

      Fein, dass es noch ein bisschen Meer sein darf 😀 Gut, wenn Du meinst, bei der 13 darf ich nicht stehenbleiben, dann nehme ich mir das zu Herzen und schaue demnächst, ob ich irgendwie über die 13 hinwegkommen kann 😉
      Liebe Grüße zurück

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  4. Mathilda sagt:

    Meer ist immer gut und beeindruckende Fotos, jetzt fehlt nur noch wärmende Sonne und ein paar Palmen, dann bleibe ich noch ein bissel hier 😀

    LG Mathilda ♥

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  5. eifeltussi sagt:

    Wunderschöne Fotos, die mich jetzt doch etwas wehmütig stimmen. Denn, wäre unsere Hündin nicht so krank geworden, wären wir jetzt an der holländischen Küste, um uns dort den Wind um die Nasen pusten zu lassen. Vielleicht können wir das mal nachholen. Aber Deine schönen Fotos stimmen einen richtig gut ein. LG Elke

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    • Silberdistel sagt:

      Danke, liebe Elke. Ich drücke Euch ganz doll die Daumen, dass Euer Hundemädchen wieder ordentlich gesund wird und Ihr Euren Urlaub dann genießen könnt. Ich denke, Ihr werdet ihn dann wohl auch brauchen.
      LG zurück und einen Streichler für die kranke Vierbeinerin

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  6. Frau Hummel sagt:

    Diese Bilder haben den Namen „Blaue Serie“ wahrlich verdient. Wunderschön fotografiert und zusammengestellt. Ich frage mich immer wieder: Wie kann es nur soooo schön sein am Meer?

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  7. Thomas Hanke sagt:

    Oh, ja, das war toll … ich war da gerade Ende Januar (noch schneefrei) nach Wismar gezogen 🙂
    Heute reichte es aber auch mit der Kälte. Am Schweriner See war zeitweise ein extremer Wind.

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    • Silberdistel sagt:

      Da hast Du dann damals ein eher seltenes Schauspiel miterleben dürfen. So weit zugefroren war die Wismarer Bucht nicht oft.
      Der Schweriner See ist auch eine interessante uns sehenswerte Gegend. Du erkundest also Dein neues Zuhause ausgiebig 🙂

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  8. kowkla123 sagt:

    Ich wünsche einen geruhsamen Sonntag, KLaus

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  9. Bei einer Reportage von einem Schweizer See wäre meine Ueberschrift : Dörf’s es bizeli meh (meer) si?
    Aber hier zeigst Du uns ja eine fantastische Auswahl an verschiedenen Blautönen der Ostsee wie marin, schieferblau, nordischblau, himmelblau und dunkelblau usw. Deine Bildreportage von der Ostsee mag ich sehr. Ich finde die Sujets traumhaft schön. Vielen Dank und Grüsse in den Norden von Ernst.

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    • Silberdistel sagt:

      Das klingt sehr gemütlich – so schweizerisch 🙂 – gar nicht nach eiskalter Ostsee, eher nach gemütlicher Ruhe am warmen Kamin und nach draußen in den Schnee gucken 😉
      Die Vielzahl der Blautöne war an dem Tag wirklich erstaunlich, weil es einerseits noch leicht dunstig war, andererseits die Sonne versuchte, durch den Dunstschleier zu brechen und rötliche Farben an den Himmel zauberte. Außerdem war es sehr kalt. Je nachdem, in welche Richtung oder aus welcher Position man fotografierte, änderten sich die Farbtöne. Ja, es war auch fotografisch ein spannender Tag.
      Grüße an den südlichen Kamin

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      • Halt. Ok, ruhig und warm haben wir es im Moment schon. Aber im südlich gelegenen Haus sind die drei Oefen nicht in Betrieb, weil die Bodenheizung ihren Dienst versieht. 😉
        Und zuviel Kaminwärme würde den Herr im Hause einschläfern, dabei hat der aber doch so viel zu tun!

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  10. luiselotte sagt:

    Ich staune und staune und fühle mich auf eine eigenartige weise berührt!

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  11. Waldameise sagt:

    Ja, gern, liebe Silberdistel, es darf gern etwas meer sein … jederzeit. Ich liebe deine blaue Serie.

    Ich schwelge auch grad in Erinnerungen, die sind nur etwas wärmer als deine … lach.

    Ein lieber Gruß zur Nacht von der Waldameise, die dir bei der Gelegenheit auch gleich eine gute Woche wünscht 🙂

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    • Silberdistel sagt:

      Oh, dann können wir ja gemeinsam in Erinnerungen schwelgen und jeder guckt beim anderen das an, was er nicht immer auch in der Wirklichkeit haben kann. Das ist dann sogar doppelte Freude – Du hast zusätzlich das Meer und ich Deinen Wald und die Berge.
      LG zu Dir, liebe Waldameise

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  12. ach, wie ich das meer liebe. zu hause in Californien wohnen wir 10 minuten vom pazifischen ozean entfernt. oh wie ich mich jetzt danach sehne…*seufz* hier in Ohio ist es bitterkalt, minus 13 grad. wir waren am wochenende auf dem eisfest , da wurden eisskulpturen ausgestellt.

    lg
    Sammy

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    • Silberdistel sagt:

      Wir haben auch einmal ganz dicht am Meer gewohnt. Nun haben wir es etwas weiter, trotzdem immer noch sehr schnell erreichbar.
      Minus 13° C ist schon ganz schön kalt – huuu. Hier sind es nur wenige Grad unter Null. Heute war allerdings ein ekliger Wind. Da erscheint es einem dann doch ein ganzes Ende kälter und man mag gar nicht raus.
      LG zurück

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  13. Frau Müller sagt:

    Nr 1, 9, 16 und 20 für mich bitte in groß für die Wand. 🙂 Für´s Heimweh nach dem Norden…
    Grüße aus dem bayerischen Exil!

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    • Silberdistel sagt:

      Kein Problem, Frau Müller 🙂 Da müsste ich nur noch wissen, wie groß Ihre Wand ist … äh, nein … wie groß Sie die Bilder gern hätten, die an Ihre Wand sollen. Es würde uns eine Ehre sein, an der Müllerschen Wand zu hängen 🙂
      Grüße zurück in Ihr Exil

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  14. Ocean sagt:

    Wundervolle Bilder .. bin total begeistert 🙂

    Eisschollen hab ich im März 2010 an der Ostsee gesehen..riesige .. hatte so etwas vorher noch nie zu Gesicht bekommen (wir waren bis dato immer nur im Sommer dort gewesen 😉 )

    Danke für deinen Besuch bei mir und liebe Grüße an dich,
    Ocean

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  15. alltagsblick sagt:

    Eine wunderbare Winterserie, in der man die Kälte sieht und förmlich spürt. Die verschiedenen Blautöne sind wunderschön. Und ja, es darf ein bisschen „Meer“ sein.
    LG Claudia

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